Der Dieb, der wie Mondrian malte von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1983
unter dem Titel The burglar who painted like Mondrian,
deutsche Ausgabe erstmals 1987
bei Scherz.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1970 - 1989.
Folge 5 der Bernie-Rhodenbarr-Serie.
- New York: Arbor House, 1983 unter dem Titel The burglar who painted like Mondrian. 253 Seiten.
-
Bern; München; Wien: Scherz, 1987 Mord ist keine schöne Kunst.
Übersetzt von Sylvia Denzl.
ISBN:
3-502-51094-6. 177 Seiten. -
München; Zürich: Piper, 1992.
Übersetzt von Sylvia Denzl.
ISBN:
3-492-15594-4. 167 Seiten. -
Bern; München; Wien: Scherz, 1997 Mord ist keine schöne Kunst.
Übersetzt von Sylvia Denzl.
ISBN:
3-502-51596-4. 177 Seiten.
'Der Dieb, der wie Mondrian malte' ist erschienen als
![]()
In Kürze:
Tagsüber handelt Bernie Rhodenbarr mit antiquarischen Büchern. Nachts macht er unerbetene Hausbesuche bei wohlbetuchten New Yorker Mitbürgern und erleichtert sie um ihre hochgeschätzten Antiquitäten. Denn auch hierin ist Bernie ein Experte mit hohem Berufsethos.Diese Qualitäten sprechen sich herum – auch in der Unterwelt. Und so erhält Bernie eines Tages eine kleine Bestellung: ein Mondrian aus einem exquisiten privaten Museum. Eine Erpressung verleiht dieser Bestellung Nachdruck. Nur gut, dass für viele Menschen ein Mondrian wie der andere aussieht …
Ihre Meinung zu »Lawrence Block: Der Dieb, der wie Mondrian malte«
Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!
| Tanja H. zu »Lawrence Block: Der Dieb, der wie Mondrian malte« | 28.10.2004 |
|---|---|

