Kjell Eriksson
Kjell Eriksson wurde 1953 in Uppsala geboren und arbeitet seit den 70er Jahren als Gärtner und hat sich auf die Zucht immergrüner Pflanzen (Perennien) und Rosen spezialisiert. Durch die Arbeit an der Fachzeitschrift »Lantarbetaren«, in der er in den Achtzigerjahren Reportagen über das Leben der Landarbeiter verfasste, kam er zum Schreiben.
Die Stockholmer Polizei bescheinigt dem Autor bei der Darstellung der Ermittlungsarbeit höchste Authenzität. Für seinen dritten Kriminalroman um die Ermittlerin Ann Lindell (»Prinzessan av Burundi«) wurde er in Schweden 2002 mit der Ehrung »Årets deckare« (Krimi des Jahres) ausgezeichnet, die vor ihm u. a. Liza Marklund, Henning Mankell und Hakan Nesser bekommen haben.
Krimis von Kjell Eriksson:
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Ann-Lindell-Reihe:
- (1999) Den upplysta stigen
- (2000) Jorden må rämna
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(2001) Das Steinbett
Stenkistan -
(2002) Der Tote im Schnee

Prinsessan av Burundi -
(2003) Nachtschwalbe

Nattskärran -
(2004) Die grausamen Sterne der Nacht
Nattens grymma stjärnor -
(2005) Rot wie Schnee

Mannen från bergen - (2007) Den hand som skälver
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(2008) Schwarze Lügen, rotes Blut

Svarta lögner, rött blod -
(2009) Offenes Grab
Öppen grav
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weitere Werke:
- (1993) Knäppgöken
- (1995) Frihetsgrisen
- (1995) Efter statarna. En ny tid där dagens jordproletärer skildras

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