Das Steinbett von Kjell Eriksson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel Stenkistan, deutsche Ausgabe erstmals 2002 bei Gustav Kiepenheuer.
Ort & Zeit der Handlung: Schweden / Uppsala, 1990 - 2009.
Folge 3 der Ann-Lindell-Serie.

  • Stockholm: Ordfront, 2001 unter dem Titel Stenkistan. 362 Seiten.
  • Leipzig: Gustav Kiepenheuer, 2002. Übersetzt von Paul Berf. ISBN: 337800648X. 331 Seiten.
  • Berlin: Aufbau, 2004. Übersetzt von Paul Berf. ISBN: 3-7466-2005-8. 331 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: Der Audio Verlag, 2005. Gesprochen von Paul Berf. Hörspiel vom Südwestrundfunk. ISBN: 389813461X. 1 CDs.

'Das Steinbett' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Eine junge Frau und ihre sechsjährige Tochter sind bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen: Fahrerflucht. Doch die Untersuchungen zum Tathergang lassen bald ahnen, dass es sich um einen sorgfältig inszenierten Mord handelt. Unter dringendem Tatverdacht steht der Vater und Ehemann Sven-Erik Cederen, Forschungsdirektor des Unternehmens MedForsk in Uppsala. Aber warum sollte er Frau und Kind töten? Wenige Tage später wird auch Cederen tot aufgefunden. Alle Indizien sprechen für einen Selbstmord; und damit scheint sich der Fall als Familientragödie zu entwirren. Die Akten werden beiseite geräumt, obwohl noch viele Fragen offenbleiben. Zu viele, meint Kommissarin Ann Lindell. Sie beginnt von neuem mit dem Aktenstudium und kommt einem internationalen Pharmaskandal auf die Spur

Ihre Meinung zu »Kjell Eriksson: Das Steinbett«

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simsa zu »Kjell Eriksson: Das Steinbett« 30.05.2008
Mir hat "Das Steinbett" von Kjell Eriksson wirklich gefallen. Ann Lindell empfand ich als eine sehr sympatische Hauptfigur, die bei einem um die Ecke wohnen könnte. Der Fall selber ist spannend beschrieben, so dass man sich die ganze Zeit über fragt, wie es denn nun weitergeht.

Allerdings hätte auch mich interessiert, was nun aus der ganzen Sache geworden ist. Der Schluss ist dann doch etwas schnell da. 30 Seiten mehr hätte ich persönlich besser gefunden.

Zum Privatleben von Ann Lindell erhoffe ich mir in einem nächsten Buch mehr zu erfahren.
Isabel zu »Kjell Eriksson: Das Steinbett« 17.01.2007
Im Gegensatz zu einem der vorherigen Kommentare hat mir gerade das Düstere an diesem Krimi sehr gut gefallen, es verschafft immer eine ganz besondere Atmosphäre. Ann Lindell macht diesen Krimi ganz besonders mit ihrem Charakter und ihrer Lebensweise. Jedoch lässt meiner Meinung nach die Spannung etwas zu wünschen übrig, dafür mangelt es nicht an Beschreibungen der skandinavischen Lebensweise ...
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Anja S. zu »Kjell Eriksson: Das Steinbett« 07.04.2006
Dieser Krimi ist zwar kein Meisterwerk, aber bietet solide Spannung, so dass ich ihn innerhalb von einem Tag durchgelesen habe. Ann Lindell ist eine sympathische Figur, von der ich gern mehr lesen würde.
Ganz generell sind mir persoenlich die skandinavischen Krimis jedoch zu düster und pessimistisch, so auch dieser hier.
Rolf Flückiger zu »Kjell Eriksson: Das Steinbett« 09.10.2003
Eine gute Alternative zu Mankell, überdurchschnittlich, Ann Lindell ein interessanter Charakter !
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