Jack Taylor liegt falsch von Ken Bruen

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 unter dem Titel The Killing of the Tinkers, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Atrium.
Ort & Zeit der Handlung: Irland / Galway, 1990 - 2009.
Folge 2 der Jack-Taylor-Serie.

  • Dingle: Brandon, 2002 unter dem Titel The Killing of the Tinkers. 253 Seiten.
  • Zürich: Atrium, 2010. Übersetzt von Harry Rowohlt. ISBN: 978-3855350452. 239 Seiten.
  • München: dtv, 2012. Übersetzt von Harry Rowohlt. ISBN: 978-3423213684. 240 Seiten.

'Jack Taylor liegt falsch' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

Nachdem Jack Taylor bei der Polizei rausgeflogen ist und als Privatermittler mehr Schaden angerichtet hat als die Verbrecher, die er zu stellen versuchte, hat er sich nach London verkrümelt. Seine »Ermittlungen« hatten immerhin zu drei bis vier Morden, etlichen gebrochenen Herzen und einem dicken Batzen Bargeld geführt. Doch auch London hält nicht, was es nie versprochen hat: Statt in einer schicken Wohnung mit Parkblick landet Jack in einem beheizbaren Kabuff in einem Abrissviertel.

Jetzt kehrt Jack Taylor mit zwei Errungenschaften nach Irland zurück: einem neuen Ledermantel und einer handfesten Koks-Abhängigkeit. Kaum ist er in Galway angekommen, bittet ihn ein Landfahrer um Hilfe: »Man bringt unsere Leute um«. Ein neuer Fall – zu dem sich ein paar Pints später noch ein zweiter gesellt: Am Claddagh Basin werden des Nachts Schwäne gemetzelt. Jack ist wieder zu Hause. Und macht sich an die Arbeit.

Das meint Krimi-Couch.de: »The Boy is back in town« 87°Treffer

Krimi-Rezension von Jochen König

Jack Taylor ist wieder in Galway. Und mit ihm ein tiefes Verlangen nach Literatur, Musik, Alkohol, Zigaretten und Koks. Nach seiner Rückkehr aus London, etliche Tote, tiefsitzende Zweifel und Selbstvorwürfe im Gepäck, treibt er im gewohnten Umfeld dem Delirium entgegen. Seine alten Kollegen von der Polizei haben ihn auf dem Kieker, was sie ihn gelegentlich handfest spüren lassen. Aber auch ein Mann namens Sweeper wird auf ihn aufmerksam. Bittet ihn, sich um eine Mordserie zu kümmern, der die Polizei Galways keine Aufmerksamkeit schenkt. Schließlich wurde »nur« eine Reihe von jungen »Tinkers«, gering geschätzte Landstreicher, getötet und verstümmelt.

Jack nimmt sich des Falls an, bzw. der Fall ergreift ihn. Zugedröhnt taumelt er durch Galway, übersieht Hinweise, findet andere und darf dem Spoiler des deutschen Titels gerecht werden. Bis zur fiesen finalen Pointe. Zwischendurch schnuppert er kurzzeitig am kleinen Heldenstatus, da es ihm gelingt, lang genug wach zu bleiben, um einen verwirrten Satansjünger beim Töten schwarzer Schwäne zu erwischen.
Und am Ende wird Jack Taylor ziemlich zerschunden überleben und weitermachen.

Jack Taylor liegt falsch erzählt von Düsternis (bzw. »Düsterkeit« wie Harry Rowohlt holprig übersetzt), vom Wunsch, den Schmerz, das Leben selbst, zu betäuben, und dabei festzustellen, dass man es trotzdem immer intensiver erfährt und nicht umhin kommt, sich die eigenen Fehler irgendwann eingestehen zu müssen.

Jack Taylor ist auf der Flucht, vor Menschen, die ihn mögen und lieben, vor sich selbst und vor allem vor der Verantwortung und der Schuld, die er glaubt, tragen zu müssen. Es gibt kaum einen Protagonisten in der Kriminalliteratur, der sich selbst derart übel mitspielt. Zwar steckt Jack gelegentlich heftige Prügel von außen ein, aber sein angekratztes Ego malträtiert er am liebsten selbst.

Unbehaustheit ist das große Thema im zweiten Jack Taylor-Roman. Sowohl die reelle, teils frei gewählte der »Tinkers«, wie die emotionale, die Jacks wahre Heimstatt ist. Kein Wunder, dass er sich wohl fühlt im Umfeld der Streuner, deren Chef Sweeper ihn nachhaltig beeindruckt und ihm den Rücken stärkt. Eigentlich stehen Jack sogar ziemlich viele Menschen zur Seite, wenn man bedenkt, dass er sich meist wie die besoffene Axt im Walde benimmt.

Bruen macht keinen Hehl aus seinen Sympathien für seine Hauptfigur, er gibt ihm einen exzellenten Literatur-, Musik- und Filmgeschmack mit auf den Weg, schafft so einen Fundus, aus dem Jack sein Leben trefflich kommentieren kann. Samuel Beckett, Thomas Merton, Derek Raymond, Mary Coughlan, Thom Yorke und Phil Ochs sind nur ein paar der illustren Gäste, die sich zum vorletzten Abendmahl an Jack Taylors Seite niederlassen.

Fast verwundert es ein wenig, dass Bruen sich des Genres Kriminalroman angenommen hat, um existenzielle Verlorenheit zu thematisieren. Andererseits bieten sich Geschichten um Mord und Totschlag geradezu dafür an. Aber auch im zweiten Band bleiben die Ermittlungen ein – bedeutungsvoller – Nebenstrang. Bruen erlaubt sich den Luxus, mit Jack Taylor nicht unbedingt den lausigsten Ermittler der jüngeren Literaturgeschichte zu präsentieren, zumindest aber denjenigen, dessen Fehler die tödlichsten Konsequenzen nach sich ziehen. Und so ist auch Jack Taylor liegt falsch ein obsessiver Beleg dafür, dass alles im Leben einen enorm hohen Preis hat. Sei es körperliche oder geistige Versehrtheit oder gar den Tod von beinahe unschuldigen Menschen.

Bruen legt diese, eigentlich todtraurige Erzählung raffinierterweise wie eine Komödie an. Doch fast jeder noch so beiläufige Witz hat Widerhaken. Jack Taylor und sein Autor wissen genau, was Ambrose Bierce mit seinem Ausspruch »auch ein nackter Mensch kann in Fetzen sein« meinte, und dass Zynismus oft nur die Angst vorm Absturz ins bodenlose Dunkel kaschiert.

Gesellschaft leisten dabei Musik und Literatur. Und hier findet Jack Taylor, logischerweise, seine größte Entsprechung. So lässt ihn Ken Bruen über Lawrence Blocks Matt Scudder sinnieren, jenen Ex-Polizisten, der nach einem tragischen Todesfall zum Alkoholiker wurde. Und in New York genau dort versackte, wo es Jack in Galway hintreibt: im Grogan’s. Ob Jack allerdings wie Matt Scudder dem Alkohol irgendwann abschwören kann, steht noch in den Sternen.

Bis dahin gilt die im Roman zitierte Tagebuchpassage Thomas Mertons:

Mir ist klar, dass ich eine Vergangenheit habe, mit der ich brechen muss-, eine Anhäufung von Trägheit, Unrecht, Narretei, Fäulnis, Müll. Ein großes Bedürfnis nach Klärung, nach Sinnstiftung, oder vielmehr nach gar keinem Sinn. Ein Bedürfnis, zur echten Praxis zurückzukehren, zur wirklichen Mühe. Bedürfnis, den großen Zweifel anzustacheln. Bedürfnis nach dem Geist der Erleuchtung. Am klaren Licht dranbleiben.

Slainté!

Auch wenn es dem Atrium-Verlag zu gönnen ist, dass der dicke Hinweis auf Harry Rowohlt – fast in der gleichen Größe wie der Name des Autors – Bruens Roman Leser zuführen wird, die den brillanten Selbstdarsteller und vielfach verdienten Übersetzer mögen, lässt die Übersetzung oft ratlos zurück. Rowohlt möchte so gerne originär und spektakulär sein und bleibt viel zu oft nur spekulativ. Das unsägliche »manno« des Vorgängers kommt zwar nicht mehr vor, aber neben einigen stimmungsvollen Passagen, festigt sich der Eindruck, dass Rowohlt Ken Bruens düstere Weltsicht auf’s rein Humoristische hin glatt gebügelt hat. Das beginnt mit dem ersten Satz »Der Bub ist wieder in der Stadt«, diese unsinnige und überflüssige Eindeutschung des Wortspiels mit dem Thin Lizzy(!)-Klassiker, der so eher auf Tom Sawyers neueste Abenteuer verweist, als auf einen existenzialistischen Noir mit Hang zur schwarzen Komödie. Der spoilernde deutsche Titel muss nicht auf Rowohlts Mist gewachsen sein, ist aber genau das.

»Eine Parka« und das bereits erwähnte »Düsterkeit« mögen grammatikalisch korrekt sein, klingen trotzdem scheußlich. Ein weiteres »Bub« und vor allem das geschmetterte »Burschi« tun auch nicht Not. Gänzlich von allen guten Geistern verlassen ist Rowohlt (oder seine Rechercheure), wenn vom durchaus interpretationsreichen Film »Der große Lebowski« die Rede ist. Ob da F. Scott Fitzgerald der Vater des Gedanken war, sei dahingestellt, aber das Werk der Coen-Brüder heißt natürlich auch hierzulande »The Big Lebowski«. Der »Dude« wird übrigens exzellent gespielt von Jeff Bridges, der auch schon Matt Scudder zum besten gab. Verwandte im Geiste. Der ansonsten sehr geschätzte Rowohlt zählt diesmal leider nicht dazu. Denn es entsteht der Eindruck, dass sich der Übersetzer mindestens so wichtig nimmt, wie den Autoren, den er übersetzt. Fataler Fehler.

Ob das leicht arrogante Glossar sein muss, sollte jeder Leser für sich selbst entscheiden. Ich brauche niemand, der mir in zwei kurzen Sätzen erklärt, wer die einzig wahre Queen of Hearts Helen Mirren ist.

PS.: Noch ein dickes Dankeschön an Ken Bruen: Van Morrisons »Astral Weeks« wieder ausgegraben und Johnny Duhan entdeckt. Alleine dies ist die Lektüre (auch auf deutsch) schon wert!

Jochen König, Mai 2010

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tassieteufel zu »Ken Bruen: Jack Taylor liegt falsch« 06.04.2017
Jack Taylor ist zurück aus London! Neben seiner vorhandenen Alkoholsucht hat er sich noch eine Koksabhängigkeit mitgebracht. Kaum wieder in Galwwy, bitte ihn ein Landfahrer um Hilfe. In den letzten Monaten wurden eine Reihe junger Männer brutal ermordet, da es sich jedoch nur um "Tinker" handelt, wie die Landfahrer abfällig genannt werden, sieht die Polizei keinen großen Handlungsbedarf. Und damit keine Langeweile bei Jack aufkommt, trudelt gleich ein zweiter Fall ein, am Claddagh Basin metzelt ein Unbekannter immer wieder Schwäne dahin. Von den Landfahrern hat Jack ein nettes Haus zur Verfügung gestellt bekommen, ebenso eine ausreichende Geldsumme, um all seinen Lastern zu frönen, da bleibt eigentlich nur wenig Zeit für Ermittlungen.

Wer den ersten Band der Reihe kennt, der weiß dass die Jack Taylor Bücher nur wenig mit einem herkömmlichen Krimi zu tun haben. Zwar ist der Aufhänger für die Story der Mord an den Landfahrern, doch wirklich viel Ermittlungsarbeit bekommt man hier nicht geboten, vielmehr taumelt der Leser mit Jack durch dessen reichliche Alkohol und Drogenexzesse. Obwohl er sich meist wie die Axt im Walde benimmt gibt es doch erstaunlich viele Menschen, denen etwas an Jack liegt und die ihn immer wieder unterstützen. Doch Jack, ein zynischer, desillusionierter Alkoholiker legt es geradezu darauf an, die Menschen die ihn mögen vor den Kopf zu stoßen, immer auf der Flucht vor sich selbst, vor Verantwortung und Nähe zu anderen.
Neben Jacks diversen Abhängigkeiten ist er ein belesener Mann mit großer Literaturkenntnis, die ihm wohl auch einigen Halt vor dem völligen Abdriften gibt. Allerdings fand ich die massenhaften Verweise auf Autoren, Bücher, Musik und Filme ein wenig zu viel des Guten. Einiges war mir bekannt, anderes nicht, daher ist man beim Lesen doch öfter beschäftigt, den recht umfangreichen Anhang zu durchforsten, da man natürlich wissen möchte, was der gute Jack da so liest und hört. Allerdings kommt man sich beim zunehmenden Blättern im Glossar dann doch ein wenig doof vor, ob der eigenen Unkenntnis. Für meinen Geschmack wäre hier weniger mehr gewesen!
Der Krimianteil ist wahrlich sehr dünn, wer also einen gut konstruierten Plot und Spannung sucht, der ist hier gänzlich falsch. Schon im ersten Band der Serie lief Jacks Detektivarbeit ziemlich aus dem Ruder und endete in einem Fiasko, auch diesmal ist es ähnlich, denn wie es der Titel leider schon vorab verrät, liegt der gute Jack hier völlig falsch. Diese Erkenntnis und wer der wahre Mörder ist, wird am Ende leider ziemlich kurz und fast nebenbei abgehakt, auch wenn dem Leser schon länger klar ist, das der von Jack favorisierte Übeltäter der Falsche ist. Immerhin den Fall um die getöteten Schwände kann Jack zu einem ganz guten Abschluß bringen, auch wenn hier eher Wacheschieben als Ermitteln gefragt war.
Mit der Übersetzung habe ich mich diesmal etwas schwer getan, streckenweise fand ich den Stil etwas holprig, einige Übersetzungen wie "Burschi", "Mausi" oder "Düsterkeit hätte man durchaus eleganter hinbekommen können, die deutsche Sprache hat da wahrlich genug Auswahl! Zudem macht eine knappe Telegrammartige Schreibweise es manchmal schwer, sofort den Sinn einiger Passagen zu erfassen. Insgesamt fand ich den 2. Band der Reihe trotzdem ganz gelungen und freue mich auf die nächsten, nicht immer leicht zu ertragenden Exzesse von Jack Taylor.

FaziT: man liest die Reihe sicher nicht wegen der Krimifälle, die eher mager daher kommen, vielmehr verfolgt man mit kopfschüttelnder Faszination, wie sich Jack Taylor immer wieder selbst massakriert und seine Fälle zu einem desolaten Ende führt.
bätzing zu »Ken Bruen: Jack Taylor liegt falsch« 22.03.2017
@ Jochen K.:
"... wie den Autoren ..." = fataler Fehler.

Und nicht nur dieser ... - leider - hier ein paar "reparierte" Kommasetzungen:

"Jack Taylor liegt falsch" erzählt von Düsternis (bzw. »Düsterkeit« wie Harry Rowohlt holprig übersetzt), vom Wunsch, den Schmerz, das Leben selbst zu betäuben, und dabei festzustellen, dass man es trotzdem immer intensiver erfährt und nicht umhinkommt, sich die eigenen Fehler irgendwann eingestehen zu müssen.

Bruen legt diese eigentlich todtraurige Erzählung ...

... aber neben einigen stimmungsvollen Passagen festigt sich der Eindruck, ...
-
L.b.n.l: "der Vater des Gedanken" - Not at all.

;-)
The_Duke zu »Ken Bruen: Jack Taylor liegt falsch« 12.11.2013
Ich bleib auch mal bei Herrn Rowohlt. Ob die Übersetzung nun gelungen, oder weniger gelungen ist, kann ich nicht beurteilen, da ich das Original mangels Sprachkenntnisse nicht kenne. Das Buch hat mir gefallen.
Zu den ausgefallenen "Anmerkungsapparaten": mir haben die noch vorhanden aus den ersten Teilen Informationen gebracht, die ich mir sonst mehr oder weniger mühsam hätte "ergooglen" müssen. Damit aufzuhören, nur weil ein Herr König sich daran stört, ist "beleidigte Leberwurst".
Für die nächsten Auflagen und Folgen: Hängen Sie Ihren Anmerkungsapparat wieder an, aller König-Kritik zum Trotz!
mryello zu »Ken Bruen: Jack Taylor liegt falsch« 01.07.2013
Lese so eben Jack Taylor liegt falsch...

und komme nicht voran. Nicht, dass das Buch schlecht wäre, oder die Uebersetzung unlesbar...

Nein, es liegt daran, dass die Jack Taylor Romane vollgepackt sind mit Hinweisen zu Literatur und Musik und etlichen illustren Zeitgenossen. Und so verbringt man mehr Zeit beim Nachschlagen auf Wikipedia oder Youtube als mit der Lektüre des Buches.

Ken Bruen benutzt seine Figur dazu dem Leser seinen eigenen Kunstgeschmack nahezubringen. Und da befinden sich etliche Perlen darunter. Dies erinnert ein wenig an Charles Bukowski, dem ich auch viele gute Tipps verdanke.

Dass Ken Bruen Metaphysik studierte drängt sich beim lesen seiner Romane förmlich auf...

Ken Bruen schreibt eigentlich keine Kriminalromane... er wählte nur diese Form der Erzälhlung um seine Gedanken und Gefühle mit zu teilen.

Und das macht er gut
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
gigax zu »Ken Bruen: Jack Taylor liegt falsch« 24.06.2012
"The boy is back in town" ist ein Klassiker, passend als Eröffnung eines abgründigen Romans. Doch schon die ersten Seiten haben mir so gereicht, dass ich die Segel gestrichen habe. Rowohlt mag nett und ein uriger Brocken und alles sein, was sie so in der Zeitung schreiben. Als Übersetzer hat er hier versagt, weil er zuviel seiner persönlichen Motive einbringt. Abgesehen davon fehlt ihm sprachliches Rhythmusgefühl. (Schon mal daran gedacht?) Tut mir leid, ein so hartes Urteil aussprechen zu müssen:
Jack Taylor ist kein "Bub". Buben sind sieben Jahre alt und sommers kaum aus dem Schwimmbad zu bekommen. Gerade weil Jack Taylor kantig ist, sollte man sich nicht spillerig an Bruens Sprache vergreifen.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Mike The Mechanic zu »Ken Bruen: Jack Taylor liegt falsch« 04.12.2010
ok, ok. Kann sein das Harry Rowohlts Übersetzung scheiße und arrogant ist. Was sie definitiv nicht ist: langweilig.
SIE IST GENAU SO HOLPRIG UND KANTIG WIE JACK TALOR. Schon mal daran gedacht?
1 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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