Jack Taylor auf dem Kreuzweg von Ken Bruen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel Cross, deutsche Ausgabe erstmals 2012 bei Atrium.
Folge 6 der Jack-Taylor-Serie.

  • London: Bantam, 2007 unter dem Titel Cross. ISBN: 978-0593057278. 288 Seiten.
  • Hamburg: Atrium, 2012. Übersetzt von Harry Rowohlt. ISBN: 978-3855350490. 336 Seiten.

'Jack Taylor auf dem Kreuzweg' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Ein Junge wird in Galway gekreuzigt. Die Leute sind schockiert, die Zeitungen diskutieren darüber, inwiefern der brutale Tod des Jungen den Stand der Nation widerspiegelt, die katholische Kirche ist empört. Doch nichts wird unternommen. Dann aber wird die Schwester des Jungen bei lebendigem Leib verbrannt und Privatdetektiv Jack Taylor beschließt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Seine Ermittlungen führen ihn zu seinen alten Lieblingsplätzen der Stadt, wo er auf Geister trifft – tote wie lebendige. Was er dort aber schlussendlich findet, übertrifft seine düstersten Vorstellungen.

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scharfenberg zu »Ken Bruen: Jack Taylor auf dem Kreuzweg« 19.04.2016
wirklich : ungeniessbar!, aber nicht nur wegen des ( hab ihn selig) übersetzers, der am romantischen übel (tieck versaute schon den cervantes -quijotte durch übertreibungen nach dem motto" ich kanns noch besser"- das verrückspielen)-nein, an den harry und seine pseudo-irische sauf-welt waren wir ja hinlänglich immun geworden, vielmehr störte ( zumindest mich) die erbärmliche konstruktion, zusammengeschusterte resteverwertung bruenscher zutaten morbider runtergekommener meist religiös verbiesterte zombies.ich hoffe nun auf den grabstein, zumindest der titel lässt das ENDE des taylor erhoffen, -allerdings:seine virtuelle auferstehung in einem3. universum wäre doch prima, und dort:gibst dann ne begegnung mit personal vom robert anton wilson.und den illuminaten.
achim zu »Ken Bruen: Jack Taylor auf dem Kreuzweg« 03.12.2011
Lieber Harry Rowohlt,

wenn Lullen rauchende irische Burschis mit Fernseh unverständliches Zeug ballern, dann entriet das jeder gälischen Atmosphäre.

Der Roman lockte so süß wie schon lange nicht mehr, aber, ganz merkwürdig, ich fand, es war ein richtiger Schlag ins Gesicht des Lesers, da diese umständlich geschriebenen Sätze dazu benutzt wurden, uns, ob der Verzweiflung des Übersetzers, mit Stoff zu versorgen. (Satzbau entlehnt Seite 194)

Da werden Kippen ins Wasser geschnickt und Enten aufgeschreckt.

Meine Lippen kräuselten sich, ob dieser Übersetzung.

"Schweigen oder Zurückhaltung.
Man muss tratschen können, vorzugsweise ohne Unterlass. Dass das Geplapper einen Sinn ergibt, wird nicht erwartet.
Keine Runde ausgeben.
Man mag glauben, niemand hätte es gemerkt. Alle haben es gemerkt. Sich was einbilden, meinen, man könne mehr erreichen, als dem angenommenen Status entspricht.
Das Familiengrab vernachlässigen.
Es gibt noch weitere Verbrechen, zum Beispiel: einen schicken Akzent haben, Hurling nicht mögen, BBC glotzen, aber die sind Kategorie B. Aus denen kommt man wieder raus, aber Kategorie A, da bist du im Arsch." (Zitat)

Burschi, jetzt kaufe ich mir einen Jack Taylor in der englischen Originalausgabe, Rowohlt habe ich nun genug gelesen.

In dieser Form war "Jack Taylor auf dem Kreuzweg" tatsächlich für mich eher ungenießbar.
25°
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