48 Stunden von Kate Pepper

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel One Cold Night, deutsche Ausgabe erstmals 2007 bei Rowohlt.

  • New York: New American Library, 2006 unter dem Titel One Cold Night. 309 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007. Übersetzt von Tanja Handels. ISBN: 978-3-499-24430-8. 384 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2009. Übersetzt von Tanja Handels. ISBN: 978-3-499-24973-0. 382 Seiten.

'48 Stunden' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Vermisst! Die 15jährige Lisa stürmt nach einem Streit mit ihrer Mutter aus dem Haus und kommt nicht wieder. Nach einigen Stunden alarmiert Susan ihren Ehemann Dave, der Detective ist. Als am nächsten Morgen ein anonymer Brief eintrifft, werden ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Denn der Brief scheint vom selben Täter zu stammen, der vor einem Jahr die kleine Becky entführt hat – dem einzigen Mörder, den Dave nie gefasst hat …

Ihre Meinung zu »Kate Pepper: 48 Stunden«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

sherlyholmes zu »Kate Pepper: 48 Stunden« 30.11.2009
Dieses Buch war für mich das erste von Kate Pepper und auch das letzte.
Nach dem Klappentext habe ich mir viel Spannung davon versprochen, doch leider vergeht sich die Autorin in langwierigen Gefühlsbeschreibungen, die jegliche Spannung töten.
Leider!
Lediglich der Schreibstil ist schön und flüssig zu lesen, weshalb ich nicht mittendrin abbreche.
mabu zu »Kate Pepper: 48 Stunden« 08.10.2009
Vielleicht bin ich es ein wenig Leid, immer diese Geschichten zu lesen "Kind entführt/Mutter macht sich Sorgen/quält sich mit Selbstvorwürfen", aber immerhin hab ich dieses Buch auch zu Ende gelesen. Bloß warum eigentlich? Es war keine rechte Spannung vorhanden, die Figuren interessieren nicht wirklich (einzige Ausnahme das Ermittlerteam, welches schön schräg beschrieben wird), sehr vorhersehbar ab einem bestimmten Punkt. Alle Charaktere recht farblos, einige Logiklücken inklusive, der Stil hat mich nicht umgehauen, wenn auch nicht wirklich gestört und leider viel zu viele Wiederholungen der Gedankengänge aller Beteiligten... Hmm. 60° mit Ach und Krach.
Lissey zu »Kate Pepper: 48 Stunden« 14.04.2009
Ich kann nur sagen: SUPER LANGWEILIG !!! Es gibt weder Spannung noch erfährt man während der Haupthandlung wiso sie entführt wurde. Erst am Ende weiß man wiso. Außerdem werden permanent nur EMotionen gezeigt, wie schlecht es einem doch geht und wie schlimm es ist das sie verscwunden ist. Narürlich ist es schimm und Gefühle zu beschreiben ist auch gut aber man kann es auch übertreiben. Was noch sehr klar erscheint ist , dass das Mädchen wiedergefunden wird, schließlich ist sie eine Hauptperson! Auch noch lebend ! Das Buch ist also nicht sehr berauschend viel viel besser ist " 3 Wochen bis zur Wahrheit " von ihr . Schon die Geschichte ist filmreif!!!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
FUSTINO zu »Kate Pepper: 48 Stunden« 19.08.2008
Ich habe ihr neustes und viertes buch auch gelesen, zwar nicht so gut wie die anderen, aber dennoch lesenswert.

48 Stunden hat etwas lockeres und einfaches an sich und man kann eine welt tauchen, die stinknormal ist und jäh zu zerbrechen droht...

Packt und ist trotzdem eine leichte leckere ;-P Kost!

KUSSi

Mandy Fustino
sabrina zu »Kate Pepper: 48 Stunden« 11.08.2008
Ich fand das Buch sehr gut. Es hat mich sehr gepackt, ich habe es in 2 Tagen schon fertig gelesen. Und das heisst bei mir was. Mir gefällt Kate`s schreibstil. Er ist so packend und ins detail geschrieben. Ich werde diese Buch sicher weiter empfehelen. 7 Minuten zu spät ist auch ein super spanendes, packendes Buch. Und ich bin sehr gespant wie die anderen zwei Bücher sind. Aber ich denke die sind sicher auch sehr gut.
Henriette zu »Kate Pepper: 48 Stunden« 02.08.2008
Kate Pepper konnte mich in diesem Buch wirklich fesseln. Die Protagonisten fand ich sehr interessant. Die Story war spannend. Teilweise war die Story unrealistisch, zumindest kann ich mir einiges in diesem kurzen Zeitrahmen nicht vorstellen. Alles in allem war es ein gutes Buch. Ich werde auf jeden Fall noch andere Bücher von K.Pepper lesen, da mir der Schreibstil sehr gut gefällt.
TiNa zu »Kate Pepper: 48 Stunden« 15.04.2008
haiii , joA.. ich hab mia das buCh für eine Buchvorstellung ausgesucht. ich hab geseHen das nicht viele Leute von diesEm buch begeistert siNd. iCh muSS mich leiDer deR meiNuNg anschließeN,. einiGe steLLn sind sEHr langweiLig,. aBer wie schon gesagt, sie weRden durch spaNNende SteLLn ersäTzT. Ich muSS schoN sAGen dAs ich mia von dieSeM buch.. meHr erwaRtet häTTe ..!!!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Lea zu »Kate Pepper: 48 Stunden« 07.01.2008
Meine persöhnliche Meinung zum Buch 48 Stunden ist sehr prositive ich fande es gut geschrieben und amn hatte fast dauerhaft den Drang weiter zu lesen. Jedoc ist es an manchen steelen ein wenig lng beschrieben so das es in diesen Moment arg langweilig wird, dies wird jedoch dann wieder durch spanende stellen ersätzt so das das gesamte Buch bei mit ein guten Eindruck hinterlassen hat
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Blubb zu »Kate Pepper: 48 Stunden« 24.12.2007
Na ja, es ist nicht besonders gut. Auch ich habe die beiden vorherigen Bücher gelesen und gedacht, 48 Stunde würde diesen Schreibstil beibehalten.
Nun muss ich dcoh zugeben, das mich das Buch enttäuscht hat. Die Story ist perfekt, keine Falschen Spuren, ein passender Täter... usw.
Wie schon genannt wurde, zwischendrin nimmt es einmal wieder fahrt auf, was dann aber in einem völlig unrealistischen Schluss endet. Nicht besonders gut gelungen.
Auch das neue Buch "Drei Wochen bis zur Wahrheit" ist, wie ich finde, nicht besonders gut gelungen. ich würde mir wieder eine verworrene und undurchschaubarere Story wünschen.
KrimiTante zu »Kate Pepper: 48 Stunden« 13.12.2007
Ich fand das Buch nicht besonders gut, obwohl man es zu Ende liest, wenn man erst mal angefangen ist.
Aber die Story ist zu grandlienig und perfekt, nie wird der Falsche verdächtigt, nie auch nur eine falsche Fährte bei den Ermittlern, keine Geheimnisse in den Charakteren. Und als Susan gerettet wird, fehlt völlig der Zusammenhang wieso und wie die Kommissarin ihr helfen kann. Es steht die ganze Zeit fest, wer der Täter ist und auch die Idee mit dem zweiten Täter wird ohne Spannungsbogen eingefügt. Man wartet während des Lesens die ganze Zeit auf eine spannende Wendung, auf ein Ende, was einem überrascht. Auch bei den Hauptfiguren fehlt die Dramatik und Story, denn sobald Probleme da sind, sind sie schon wieder ausgelöscht-also Friede- Freude- Eierkuchen-Welt. Damit meine ich die Probleme zwischen Dave und Susan sowie Lisas Problem, die Gene des Täters geerbt zu haben.
Das Ende ist völlig langweilig und viel zu lang- man denkt, jetzt passiert noch etwas, doch auch hier wird nur noch mal auf vielen Seiten gedusselt, wie schön doch nun alles ist.
Alles im allen ein sehr langweiliger Krimi.

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 15.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu 48 Stunden

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: