Entsetzen von Karin Slaughter

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 unter dem Titel Fractured, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.

  • New York: Delacorte Press, 2008 unter dem Titel Fractured. 388 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2010. Übersetzt von Klaus Berr. ISBN: 978-3-7645-0344-4. 509 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2011. Übersetzt von Klaus Berr. ISBN: 978-3-442-37477-9. 523 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2010. Gesprochen von Nina Petri. ISBN: 3837103978. 6 CDs.

'Entsetzen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Eine falsche Tote – ein wahr gewordener Albtraum … Noch auf der Schwelle zu ihrem Zuhause sieht Abigail Campano die Glasscherben. Den blutigen Fußabdruck auf dem Dielenboden. Und den Mann, der sich über den leblosen Körper eines Mädchens beugt. Ihre Tochter! Sie stürzt sich auf ihn, bringt ihn zu Fall, und in einem erbitterten Kampf um Leben und Tod erwürgt sie ihn. Das Mädchen, sieht sie, wurde erschlagen. Der Körper ist mit Bisswunden und Prellungen übersät. Doch es ist nicht ihre Tochter Emma, sondern deren beste Freundin Kayla. Emma ist wie vom Erdboden verschluckt. Special Agent Will Trent weiß: Die Chance, das Mädchen lebend zu finden, wird von Stunde zu Stunde geringer. Doch noch entsetzlicher ist die Vorstellung, dass der sadistische Täter ungeschoren davonkommen könnte …

Ihre Meinung zu »Karin Slaughter: Entsetzen«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Nasty zu »Karin Slaughter: Entsetzen« 11.05.2012
Ich finde das Buch sehr gut und kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Ich wurde von schlechten Kundenrezensionen, die ich mir vorher durchgelesen habe, negativ eingestimmt in das Buch, doch es konnte mich von einer sehr positiven Meinung überzeugen! Das Buch bleibt spannend mit zum Schluss, wobei der Anfang ein wenig in die Länge gezogen wird, meiner Meinung nach. Fazit: Von mir gibt es 100Grad :)
M-L zu »Karin Slaughter: Entsetzen« 23.04.2012
Mir hat das Buch gut gefallen. Es war spannend geschrieben und gut zu lesen. Es hatte die richtige Mischung zwischen sehr drastischen Beschreibungen und unspektakulärer Polizeirarbeit . Die handelnden Personen sind einigermaßend überzeugend dargestellt, wobei ich finde jeder Mensch hat sein Päckchen zu tragen, aber bei manchen Personen sind das ja reine Wagenladungen.
Heinzelmännchen zu »Karin Slaughter: Entsetzen« 09.04.2012
"Entsetzen" war ein entsetzlich gutes Buch, bei dem ich nur über eines enttäuscht war: dass es so schnell zu Ende gelesen war. Will Trent und Faith sind sehr symphatische Figuren, von denen man gerne mehr liest! Auch das Ende war nicht vorhersehbar und somit eine gut gelungene Überraschung zum Schluss. So wünscht man sich einen guten Krimi!
Ballerina zu »Karin Slaughter: Entsetzen« 04.04.2012
Das Buch war toll und sehr flüssig zu lesen! Ich hab auch schon das erste von Will Trent gelesen und fand dieses sogar noch besser als das erste! Etwas mehr Blut und "Entsetzen" wäre schön gewesen. Die Figuren waren toll beschrieben und ich habe auch Wills Partnerin Faith sehr ins Herz geschlossen! Auch die Psychischen Aspekte der Eltern der entführten Emma waren sehr realistisch. Es gibt einen Teil im Buch den ich überhaupt nicht verstehe aber das kann ich jetzt hier nicht erläutern, da ich sonst etwas verraten würde.
Ich fand das Buch echt klasse und bewerte es mit 85 Grad.
Andreas zu »Karin Slaughter: Entsetzen« 11.02.2012
Für mich war dieses nicht das erste Buch von Karin Slaughter, die Storry ist gut durchdacht und langsam fügen sich alle Teile zusammen. Das Buch ist durchweg spannend und flüssig zu lesen. Wer viel Blut erwartet, hat hier das falsche Buch.Und wie immer ist Will Trent gut in FormTrotz allem werde ich mit 80 Grad bewerten
Kai80 zu »Karin Slaughter: Entsetzen« 08.02.2012
Ich fand den ersten trent teil besser, aber dennoch war das Buch spannend und gut zu lesen.
Ein reiches Mädchen verschwindet, Tote gibt es natürlich auch ein Ermittler muss mit einer Partnerin zusammen arbeiten obwohl er eher der einzelgänger ist.
Gute beschreibung der Personen und Orte, viel spannung aber auch viele lange ausgeschmückte unnötige passagen.
Kom_Ombo zu »Karin Slaughter: Entsetzen« 27.01.2012
»Entsetzen« ist eine Story, die ihren ganz eigenen Charme durch die permanente Zusammensetzung von Puzzlestücken hat. Der Hauptprotagonist mit seiner Vergangenheit und seinem Manko ist mehr als sympathisch und die Art, wie er an diesen Fall herangeht ist einfach nur erfrischend. Von der ersten bis zur letzten Seite las es sich flüssig und es aus der Hand zu legen fiel schwer.
Psychologische Struktur zu »Karin Slaughter: Entsetzen« 24.01.2012
Du meine Güte, amerikanische Prüderie , pret-a-portez. 2 blonde weibliche Teenis, eine reiche Mutter im Tennisdress, ein reicher bestürzter Vater und ein paar Lehrer dies es gewesen sein könnten.Jeder Zeitungsartikel ist leider heutzutage psychologisch dichter und komplizierter. Ausserdem ist das Buch entweder wiedereinmal furchtbar übersetzt oder aber die Autorin ist tatsächlich so einfältig und läßt keine Gelegneheit aus auf jeder, aber auch jeder Seite einmal die Satzkonstruktion "...sie blaffte ihn an" zu benutzen, unglaublich anstrengen und nervig. Mir ging es wie einem früheren Leser, ich hab das Buch nur gelesen, weil ich dachte,irgendwann kommt die eklatante Wendung und der Schlag ins Gesicht. Mein erster und letzter Slaughter. Das ist wirklich was fürs 18.50 Vorabend-Serien-Programm.
2 Bonuspunkte: Die Hauptfigur Will Trent ist ein sehr sympathischer Mensch und die Autorin kommt mit wenig Gewalt und Schießerei aus, dafür auch ohne Psychologie...was bleibt, ist nicht viel.
vifu zu »Karin Slaughter: Entsetzen« 09.01.2012
hab den ersten "Trent"-fall gelesen und war doch überrascht. Auch wenn ich die Story etwas abgehoben fand(mal wieder ist die "arme" Upperclass dran), hat sie mich mich doch flott eingewickelt und mitgezogen. Das Ermittlerteam Trent/Faith ist natürlich schön konstruiert. Bin schon gespannt auf den nächsten Fall und werde mir den Vorläufer auch an Land ziehen.
Empfehlenswert!
ralfnausk zu »Karin Slaughter: Entsetzen« 24.05.2011
Ich kann dem nur zustimmmen. Habe das Buch zwar noch nicht ausgelesen, aber es ist wirklich ein interessantes Buch, was Spaß macht zu lesen.
Man merkt das Karin Slaughter wirklich die Königin der amerikanischen Thriller ist.
Interessant ist natürlich auch, dass man am Anfang einer Romanreihe ist. Die Figuren sind einen noch nicht vertraut, man lernt sie in den ersten Büchern halt kennen und das macht die ganze Sache, neben der guten Story, lesenswert.

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 17.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Entsetzen

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: