Das Alphabethaus von Jussi Adler-Olsen

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel Alfabethusen, deutsche Ausgabe erstmals 2012 bei dtv.
Ort & Zeit der Handlung: Dänemark, 1990 - 2009.

  • Kopenhagen: Cicero, 1997 unter dem Titel Alfabethusen. 393 Seiten.
  • München: dtv, 2012. Übersetzt von Hannes Thiess. ISBN: 978-3423248945. 640 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: Der Audio Verlag, 2012. Gesprochen von Wolfram Koch. ISBN: 3862311031. 6 CDs.

'Das Alphabethaus' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Der Absturz zweiter britischer Piloten hinter den feindlichen Linien …Ein Krankenhaus im Breisgau, in dem psychisch Kranke als Versuchskaninchen für Psychopharmaka dienen …Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat …

Das meint Krimi-Couch.de: »1997 – Jussi Adler-Olsen übte noch« 67°

Krimi-Rezension von Jürgen Priester

Mit seiner Krimi-Reihe um Kommissar Carl Mørck und dem Sonderdezernat Q war Jussi Adler-Olsen der Abräumer des letzten Jahres im Krimi/Thriller-Segment. Naheliegend, dass der Deutsche Taschenbuch Verlag (dtv), der die Rechte an sämtlichen Adler-Olsen-Romanen besitzt, nun peu à peu die der erfolgreichen Serie vorangegangen Romane unters Volk bringen wird. Das Alphabethaus, Adler-Olsens Debütroman aus dem Jahre1997, profitiert vom aktuellen Bekanntheitsgrad des Autors. Nach Einschätzung des Rezensenten wäre der Roman vor zehn Jahren nicht weiter beachtet worden, denn der Autor begibt sich auf unsicheres Terrain, das zudem auch noch mit etlichen Stolpersteinen gepflastert ist.

Autoren, die ihre Geschichte in der historischen Vergangenheit ansiedeln, sehen sich mit der Aufgabe konfrontiert, ein möglichst authentisches Bild der gewählten Geschichtsperiode zu schaffen. Krimi-Couch-Kolumnist Dieter Paul Rudolph hat mal in einem lesenswerten Essay (KC-Ausgabe: 6/2010) auf die Schwierigkeiten hingewiesen, die bei der historischen Verankerung eines Plots auftreten können.

Jussi Adler-Olsens Das Alphabethaus spielt in Deutschland nahe Freiburg im Kriegsjahr 1944 und in seinem zweiten Teil ebendort 28 Jahre später. Der Autor hat die Zeiten und die Örtlichkeiten ausführlich recherchiert, da sie nicht zu seiner Erfahrungswelt gehören. Trotz der 48 schriftlichen Quellen, die im Anhang des Buches zu finden sind, ist ihm schon ganz zu Anfang ein dicker Lapsus unterlaufen. Seine beiden Protagonisten, die englischen Aufklärungsflieger Bryan und James sind auf der Flucht, nachdem ihr Flugzeug über Feindesland abgeschossen wurde. In einem Lazarettzug kommt ihnen die rettende Idee, die Identität zweier hochrangiger SS-Offiziere anzunehmen. Um Echtheit bemüht versuchen sie, mittels einer Infusionskanüle und eigenem Fingernageldreck sich die bei der SS obligatorische Blutgruppentätowierung zu applizieren. Eine unnütze Quälerei, wie sich jeder vorstellen kann, die eigentlich von wenig Erfolg gekrönt sein dürfte, aber hier hält sie für Jahre. Um noch einen draufzusetzen und in Unkenntnis (des Autors), tätowieren die zwei auch noch ein Pluszeichen für den Rhesusfaktor, der zur damaligen Zeit zwar gerade entdeckt wurde (Landsteiner,USA,1940), aber aus naheliegenden Gründen nicht die Oberarme der SS-Bonzen zierte. Das mag man als Kleinigkeit abtun, doch diese Markierung ist ein wichtiger Baustein im Verwechslungsspiel der Engländer.

Schwerfällig, teilweise hanebüchen und konstruiert – so kann man über den ersten Teil des Romans urteilen, der mit dem Absturz des Flugzeuges beginnt und im sogenannten Alphabethaus endet. Die Ereignisse während der Zugfahrt sind schon ziemlich unglaubwürdig und eine Enttarnung der beiden Freunde wäre zwangsläufig gewesen. Allzu viele glückliche Zufälle retten die beiden ins Lazarett für psychisch traumatisierte Offiziere, dem Alphabethaus. Dort spielen sie ihre Rollen als geistig verwirrte Soldaten weiter. Verabredungsgemäß sprechen die beiden kein Wort, da sie sonst als Engländer entlarvt würden, obwohl James der deutschen Sprache mächtig ist. Bryan, der auch die Haupterzählperspektive innehat, versteht indes kein Wort von dem, was um ihn herum gesprochen wird,  nichtsdestotrotz schnallt er, dass es unter den deutschen SS-Oberen auch Simulanten gibt, die ihr Umfeld argwöhnisch sondieren und ihre Interessen brutal zu schützen wissen.

Während James, auch durch die verabreichten Psychopharmaka bedingt, immer tiefer in Lethargie und Schwermut versinkt, treiben Bryan Fluchtgedanken um. Gegen Ende 1944 nach zehn langen und gefahrvollen Monaten ist die Westfront nahe an den Oberrhein gerückt und Bryan rechtet sich gute Chancen aus, bis zu den Alliierten vorzudringen. Äußere Umstände lassen ihn die Flucht allein antreten.

Jussi Adler-Olsen schreibt in seinem Nachwort, dass er wegen des Berufes seines Vaters (Psychiater) quasi in psychiatrischen Anstalten aufgewachsen ist und mit dem Verhalten und den Sonderheiten der Patienten vertraut ist. Es mag dem Respekt vor diesen Insassen geschuldet sein, dass er die Zustände in dieser Nazi-Nervenheilanstalt eher zurückhaltend beschreibt und nicht voyeuristisch die Qualen der Elektroschocktherapie offenbart. Dass im Alphabethaus Menschenversuche mit den gerade entdeckten Psychopharmaka durchgeführt wurden, erfährt der Leser mehr oder weniger erst im Nachhinein. Realismus oder Verharmlosung – wer kann das schon entscheiden. Auf jeden Fall nimmt es seiner Fiktion den Thrill.

Während der erste Teil der zweigeteilten Geschichte nicht nur einen diffusen, sondern auch einen trägen Eindruck hinterlässt, überrascht der zweite Teil mit einer erstaunlichen Dynamik.

28 Jahre nach den Ereignissen im Kriegswinter 44/45 sind vergangen. Bryan Young heißt jetzt Scott mit Nachnamen und hat sich nach seinem Medizinstudium ein kleines Imperium durch den Vertrieb von medizinischen Artikeln aller Art geschaffen. Nach seinen Angaben hat er die ganzen Jahre nach dem Verbleib seines Freundes James forschen lassen – eine bisher erfolglose Suche. Jetzt, anlässlich einer Beratertätigkeit bei den Olympischen Spielen in München fühlt er sich gedrängt, selbst vor Ort aktiv zu werden. In Freiburg trifft er auf Personen und Konstellationen, mit denen er als Ausländer nicht gerechnet hat. (Jeder, der sich mit der deutschen (Nachkriegs-)Geschichte beschäftigt hat, weiß aber, wer damals seine geraubten Schäflein ins Trockene gebracht hat.

Um dem potenziellen Leser nicht auch den Rest an Spannung zu nehmen, verbietet es sich, näher auf die Geschehnisse in Freiburg einzugehen. Es ist halt ein ziemliches Hin und Her, das man wohlwollend als überlangen Showdown mit einigen Actioneinlagen  bezeichnen könnte.

»Großer Roman über eine Freundschaft in Zeiten des Krieges« – so oder so ähnlich tönt es aus etlichen Redaktionen. Das mag wohl oberflächlich so stimmen. Bryan und James kannten sich schließlich von Kindesbeinen an. Aber bis auf die dramatische Schlusssequenz ist von einer emotionalen Verbundenheit zwischen den beiden »Freunden« wenig zu spüren. Schon im Alphabethaus zeigt Bryan wenig Anteilnahme am psychischen und physischen Untergang seines Kumpels. Darum ist die Frage nach Schuld, Mitschuld und Verrat am Ende der Geschichte eher eine akademische, besonders, wenn man bedenkt, mit welcher Kaltschnäuzigkeit beide einen unschuldigen Menschen (den Zugbegleiter) dem Tode überantworteten.

Jussi Adler-Olsens Ausflug in die deutsche Vergangenheit ist letztendlich wenig überzeugend. Angelesenes Wissen ersetzt nicht Eigenerfahrung, kann aber in Kombination mit gutem Einfühlungsvermögen zu respektablen Ergebnissen führen. Adler-Olsen kann dem ebenfalls unkundigen Leser weder ein Gefühl für die Zeit und die Örtlichkeiten geben, noch schafft er es, seinen Charakteren eine glaubhafte Tiefe zu verleihen. Was bleibt, ist ein aktuell bekannter Name, ein Interesse weckender Titel und eine vage, flachschürfende Story. Trotz der sicherlich tollen Verkaufszahlen kein Roman, den man gelesen haben müsste.

Jürgen Priester, Februar 2012

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M.Hayn zu »Jussi Adler-Olsen: Das Alphabethaus« 13.05.2012
endlich fertig. endlich kann ich das buch weglegen.
ein ganz schwacher alder-olsen.
dünne story. die geschichte kommt nie richtig in fahrt.
schade, denn lt. ankündigung sollte es ein richtiger kracher sein.
ich bin enttäuscht. dann sollte doch lieber karl morck ermitteln.
aber immer noch etwas besser als matha grimes.
JaneM. zu »Jussi Adler-Olsen: Das Alphabethaus« 07.05.2012
Nun ja, sagen wir mal so: es ist schön zu sehen wie sich ein Autor weiterentwickelt.
Der Grundgedanke des "Alphatbethaus" ist auch ganz ansprechend. Zwei junge britische Piloten stürzen mit ihrem Flugzeug ab, landen im Feindesland, retten sich zufällig in einen Lazarettzug, der deutsche Soldaten von der Front zurück transportiert und landen in ebensolchem Lazarett, wo sie die Traumatisierten mimem müssen, um nicht aufzufliegen. Beide unter der Identität zweier SS-Größen, derer sie sich vorher per Zugfenster entledigt haben. Einem (Bryan) gelingt nach Monaten die Flucht. Er muss seinen Freund James zurück lassen, weil beide nun nicht miteinander kommunizieren können, da sonst der Schwindel aufflöge. Im Lazarett aber gab es noch weitere Simulanten- echte Nazis, die ebenfalls daran interessiert sind, bloß nicht an die Front zurück zu müssen.
Jahre später, 1972, wird Bryan -mittlerweile Mediziner- als Berater zu den Olympischen Spielen nach München berufen. Bryan war bis dato davon ausgegangen, dass sein Freund James bei der Bombadierung des Lazaretts kurz nach seiner Flucht umgekommen war. Und macht sich in einem Abstecher nach Freiburg auf die Suche nach dessen Grab. Tatsächlich stößt er auf die deutschen Simulanten aus dem Lazarett, die in der idyllischen Stadt als ehrbare Bürger leben. Seine Suche bleibt nicht lange unentdeckt.- die Frage, ob James nicht doch noch lebt, drängt sich auf.
Während ich Feinheiten der historischen Korrektheit hier nicht ganz so vordergründig empfinde, ergibt sich als Hauptkritikpunkt der Aufbau der Geschichte. Dem Leser wird die Freundschaft zwischen Bryan und James, die ja die Basis der Geschichte ausmacht, kaum gewahr. Die Flucht nach dem Absturz wird recht kurz abgehandelt. Was diese Freundschaft im Kern ausmacht, wird nur durch wenige Kindheitsgeschichten gelegt, bleibt aber ohne Leben. Die Lazarettphase ist sehr detailliert, ohne dass es die Handlung großartig vorantreibt. Welche Bedeutung die im Anhang genannten Bezeichnungen für Dienstuntauglich-keitsgrade haben, bleibt auch nebulös. Scheinbar sind alle bedeutsamen Lazarettinsassen Simulanten. Eine authentische Beschreibung von Kriegstraumata sähe anders aus. Die Männer, deren Identität Bryan und James angenommen haben, schienen wesentliche Rollen inne gehabt zu haben, was somit für den weiteren Verlauf der Geschichte wichitg ist- aber auch das wird nicht recht aufgelöst. Insgesamt ist die Handlung recht platt, die deutschen Simulanten sind keineswegs differenzierte Persönlichkeiten, sondern das menschgewordene Böse. Posititv ist, dass es kein "Um den Hals fallendes" happy end gibt. Dennoch ist der weitere Verlauf sehr unglaubwürdig. Kein Mensch, der Jahre dahinvegetiert, ist plötzlich zu hochkomplexen, technischen Leistungen fähig. Ein "Erwecken" dadurch plötzlich die englische Sprache zu Hören, ist genauso blöd wie unrealsitisch (auch jemand, der in den 70igern nur vor der Glotze hockt, hat wahrscheinlich schon mal Englisch gehört). Und irgendwie ist der ganze Kern des Showdowns doch ein komplettes Missverständnis.
Wie gesagt: schön, dass sich ein Autor positiv entwickeln kann.
marianne zu »Jussi Adler-Olsen: Das Alphabethaus« 09.04.2012
Da war er wirklich noch am Üben, der Herr Adler-Olssen. Die Welt hätte es verschmerzen können, wenn es nicht auf den Markt gekommen wäre.
So ein interessanter Stoff..so schlecht ver-
arbeitet. Schade!
Da kann man nur hoffen, dass sich in den Schubladen seines Schreibtisches noch was Besseres findet.
Vielleicht sollte man den Markt auch nicht übersättigen und von einem Autor ein Buch nach dem anderen raushauen.
kirasfrauchen zu »Jussi Adler-Olsen: Das Alphabethaus« 13.03.2012
Ich habe das Buch zum Geburtstag bekommen. Mein erstes Adler-Olsen Buch.

Innerhalb von 3 Tagen hatte ich es durch. Die Geschichte fand ich an manchen Stellen holprig und auch sehr überzogen (z.B. dass Jemand mehrere Transfusionen mit dem falschen Blut überlebt). Insgesamt hat mir das Buch aber gefallen und mich gefesselt.

Dadurch, dass ich bei Freiburg lebe und die Orte kenne, war ich natürlich begeistert.

Wie alles, sind Bücher Geschmackssache. Ich werde mir weitere Adler-Olsen reinziehen.
Krimifux zu »Jussi Adler-Olsen: Das Alphabethaus« 10.03.2012
Ich bin ein Leser, bei dem es viel braucht, bis er ein Buch beiseite legt und nicht zuende liest. Adler Olsen hat es mit dem Alphabethaus geschafft. Schon lange hatte ich kein Buch mehr in der Hand, das so langweilig war und zugleich sprachlich so wenig zu bieten hatte. Die Story ist in der Tat hanebüchen, schwerfällig und umständlich konstruiert. Die Sprache ist hölzern und wenig dazu geeignet, den Leser in den Sog der Handlung zu ziehen. Nun, das mag der Qualität der Übersetzung geschuldet sein. Für den umständlichen und wenig glaubwürdigen Plot gibt es aber keine Ausrede. Fazit: der Verlag hätte seinem Autor einen Gefällen getan, wäre dieses Buch unveröffentlicht geblieben.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Andrea zu »Jussi Adler-Olsen: Das Alphabethaus« 07.03.2012
Ich bin jetzt fast am Ende des Buches "Das Alphabethaus" angelangt und muss sagen, dass es mir sehr gut gefällt. Es ist super spannend. Ob das nun alles realistisch und wahrheitsgetreu ist, ist mir eigentlich egal, da das Buch sicherlich kein Tatsachenroman ist, soweit ich weiß. Eigentlich wollte ich das Buch nicht lesen, ich hatte nur die erste Seite gelesen und gedacht, hm naja Kriegsroman - nee nix für mich. Aber dann hab ich mich doch durchgerungen und siehe da, ich habs nicht bereut.
Andrea zu »Jussi Adler-Olsen: Das Alphabethaus« 07.03.2012
Ich bin jetzt fast am Ende des Buches "Das Alphabethaus" angelangt und muss sagen, dass es mir sehr gut gefällt. Es ist super spannend. Ob das nun alles realistisch und wahrheitsgetreu ist, ist mir eigentlich egal, da das Buch sicherlich kein Tatsachenroman ist, soweit ich weiß. Eigentlich wollte ich das Buch nicht lesen, ich hatte nur die erste Seite gelesen und gedacht, hm naja Kriegsroman - nee nix für mich. Aber dann hab ich mich doch durchgerungen und siehe da, ich habs nicht bereut.
Westminster zu »Jussi Adler-Olsen: Das Alphabethaus« 26.02.2012
Am "Alphabethaus" kann man recht gut ein Phänomen beobachten, das ich mal "Das wirklich erste Buch" nennen will.
Also: Jussi Adler Olsen scheibt einen super Thriller, "Erbarmen". Dann legt er mit "Schändung" und "Erlösung" nach. Beide sind - für sich betrachtet - auch richtig gut, kommen aber (wie so oft) an das (vermeintlich) erste Buch nicht ganz heran. Dann kann der Autor leider nicht in der vom Verlag sicher gern gesehenen Schlagzahl nachliefern ("Verachtung" erscheint erst im Sept. 2012). Und so schaut man dann mal, ob nicht weiter hinten im Schreibtisch des Autors noch ein früher Schreibversuch vor sich hin staubt, wird fündig, flugs wird das Ganze noch ein wenig aufgepeppt und schon hat man mit gleicher Aufmachung ein neues "dtv-Premium" für 15,90 € und einen weiteren Bestseller. Hat auch mit dem "Alphabethaus" geklappt.
Wer die fein ziselierten Plots von Adler Olsen mag, dem sträuben sich beim "Alphabethaus" schlichtweg die Haare. Nun ja ... wenn´s eben schnell gehen muss, kann das Ergebnis auch schon mal etwas gröber ausfallen. Schade.
Leserin zu »Jussi Adler-Olsen: Das Alphabethaus« 25.02.2012
Ich habe das Buch in ca. 17 Stunden an 1 1/2 Tagen gelesen, weil ich es einfach nicht mehr weglegen konnte. Ich fand es, seit langem, als eine sehr spannende Geschichte. Einfach toll :-)

Jetzt bin ich beim Carl Morck Fall Nummer drei und auch dieses Buch fängt schon sehr aufregend und mysteriös an. Ich hoffe, dass JAO noch viele Bücher schreiben wird, die mich fesseln und mich sogar vom TV wegholen.
R.Müller zu »Jussi Adler-Olsen: Das Alphabethaus« 24.02.2012
Ich habe das "Alphabethaus" als Geschenk ( zum Glück ) erhalten, bin jetzt auf Seite 148 und das wird es wohl auch gewesen sein. Ist das alte Motto, wer nichts zu sagen / schreiben hat, nimmt sich die dummen und bösen Deutschen vor, verpackt die in eine unhaltbare Geschichte und fertig. Ist das erste und bleibt mit Sicherheit auch das einzige Buch von diesem Olsen

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