Schau dich nicht um von Joy Fielding

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Tell Me No Secrets, deutsche Ausgabe erstmals 1993 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Illinois / Chicago, 1990 - 2009.

  • New York: W. Morrow, 1993 unter dem Titel Tell Me No Secrets. 352 Seiten.
  • München: Goldmann, 1993. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-30474-1. 441 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-43087-9. 441 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-05978-X. 441 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-45651-7. 441 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-45778-5. 441 Seiten.

'Schau dich nicht um' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Jess Koster lebt in Chicago und ist mit ihren knapp dreißig Jahren bereits erfolgreiche Staatsanwältin. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als sie einen Prozeß gegen einen brutalen Vergewaltiger führt. Sie droht zur willenlosen Schachfigur in einem mörderischen Spiel zu werden …

Ihre Meinung zu »Joy Fielding: Schau dich nicht um«

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Kasia zu »Joy Fielding: Schau dich nicht um« 05.01.2012
Ich habe dieses Buch in einer anderen Sprache gelesen, weshalb es mir nicht so leicht gefallen ist, als wenn ich es auf deutsch gelesen hätte. Aber ich habe wahrscheinlich trotz allem alles verstanden ... :-)
Dieser Roman ist halt ein typisches Joy-Fielding-Buch:
Eine Frau in der Hauptrolle, diesmal eine Anwältin, die in der Vergangenheit von ihrer Mutter verlassen wurde und die sich die Schuld daran gibt, was sich in Panikattacken äußert.
Jess schlägt sich ihren ganzen Tag lang, jeden Tag aufs Neue, mit finsteren Typen rum und führt Prozesse durch, die hier detailliert beschrieben werden.
Das Ende fand ich sehr spannend, denn mit DIESEM Täter hätte ich nun wirklich nicht gerechnet.
Im Großen und Ganzen: Kurzweilige Unterhaltung für triste Winterabende. 68° gibt es von mir dafür ...
Marlena zu »Joy Fielding: Schau dich nicht um« 05.10.2011
ich hab das buch jetz fast fertig gelesen, eig. kann man sagen das es schon das ende ist, bin bisschen traurig darüber das nicht mehr passiert istich fand es teilweise langweilig und habe manchmal sogar paar seiten übersprungen, wodurch ich aber nichts verpasst habe^^erst in den lezten seiten wird es spannend, aber leider viel zu kurz...also ich ich würds nicht weiter empfehlen
JoyFieldingFan zu »Joy Fielding: Schau dich nicht um« 10.12.2010
OMG...dieses buch war doch mal geil!
ehrlich.!
ICh empfehle meiner Mutter die Bücher von Joy Fielding immer weiter zu lesen, aber sie kann sie einfach nciht lesen, weil sie zu spannend sind...sie hat nicht so viel zeit für die bücher und auch nicht den nerv, für die spannung, wie sie immer sagt...
aber ich liebe diesen Nervenkitzel...
ein echt tolles Buch!
Martina Fridl zu »Joy Fielding: Schau dich nicht um« 18.11.2010
*

WOW!

Das Buch ist echt fesselnd.

Es zieht sich zwar anfangs ein bisschen, aber man kann sich immer besser und besser in die Hauptperson hineinversetzen und versteht sogar Ihre Neurosen...

Ich find das Buch sehr gelungen und den Schluss hab ich echt nicht kommen sehen.
Ich weiß normalerweise schon knapp nach der Hälfte wer der Schuldige oder der Mörder oder sonstiges ist, aber bei diesem Buch hat Sie sich echt Mühe gegeben!

Kann ich nur weiter empfehlen!


*
Samira zu »Joy Fielding: Schau dich nicht um« 22.05.2010
So ich habe das Buch gelesen, und ja...
Am Anfang verliert sie ein Fall und dann gewinnt sie einen.
Was ich damit sagen will ist das am Anfang nichts passiert.Ich glaube erst im Letzten oder vorletztenKapitel wird alles auf gelöst.
Ansonsten bleibt man bis dahin im Unwissen.Was nicht mit Geduld zu tun hat, sonder schon die reinste Folter ist.Ich wurde das Buch nicht weiter empfehlen.Ich Liebe die Bücher von Joy Fielding aber, "Schau dich nicht um" ist einfach...
naja nicht jedermans Sache.lg
sammy
Petra zu »Joy Fielding: Schau dich nicht um« 18.05.2010
also ich finde es bis jetzt nicht schlecht.

was mich jedoch ziemlich nervt ist die schlechte übersetzung.

zb. sie holte tief atem.was ist das für ein deutsch.(sie holte tief luft.wäre eher richtig)

noch ein beispiel.der ganz vorgebeugt auf der Kante des rosenholzfarbenen Sofas hockte, als sei er ganz Aufmerksamkeit.

was soll das.als sei er ganz aufmersamkeit.kann die übersetzerin nicht nomen von adjektiv unterscheiden.

also wer lust hast sich übelste übersetzungen reinzuziehn...ist bei dem buch genau richtig.spannend ist es bis jetzt schon...mal schaun wie lange.

lg
Laura zu »Joy Fielding: Schau dich nicht um« 05.03.2010
Der Roman "Schau dich nicht um" ist nett geschrieben, teilweise ein bisschen spannend...aber doch an manchen Stellen ziemlich langatmig und vorhersehbar
!
Es ist nicht unbedingt das beste Buch von Joy Fielding (wenn man z.B. Lauf,Jane,Lauf kennt) , aber wenn man nichts besseres Zuhause hat kann man es schon lesen... aber man sollte eben nicht zu viel erwarten!
Jess.K.89 zu »Joy Fielding: Schau dich nicht um« 05.03.2009
Der 1. Roman den ich im Alter von 11 Jahren in 4 Tagen durchgelesen habe - ich werde dieses Buch immer lieben und habe es wahrscheinlich schon an die 25 Mal gelesen!

Ich mag es immer noch - auch wenn ich mittlerweile etwas ... kompliziertere Bücher mehr schätze - und es ist ein Buch, dass ich weiterempfehlen würde!

Ein sehr guter Krimi !
Varlet zu »Joy Fielding: Schau dich nicht um« 25.11.2008
Ein nettes Buch, was man lesen kann.
Ganz am Anfang war ich nicht gerade davon begeistert und wollte es nur schnell zu Ende lesen, da ich niemand bin, der ein Buch einfach so aufgibt. Wie gesagt, ich hab mich halbwegs durch das Buch gequält, wobei es mitten drin dann doch spannender wurde, vor allem als Adam auftauchte. Er war wirklich geheimnisvoll und man wusste nicht, was man von ihm halten sollte, vor allem wenn dann Don ankam und diesen nicht wirklich positiv finden konnte.
Mich hat die Liebe von Don zu Jess ziemlich beeindruckt, immer noch nach der Scheidung liebt er diese Frau und versucht sie für sich zu gewinnen, indem er ihr hilft.
Dummerweise muss er im Prozess gegen sie antreten, was gar nicht schön ist, zumal der Mann den er vertritt, keine nette Person ist. Man merkt sofort das dieser Schuldig ist und Jess tyrannisiert. Dennoch können sie nichts gegen ihn machen, da es keine Beweise gibt.
Ganz am Ende wurde es dann noch ziemlich spannend, zumal man endlich heraus fand, was wirklich hinter der ganzen Sache steckte.
Eigentlich hab ich etwas ganz Anderes erwartet, was raus kommen würde, aber so hat es mich doch wahrlich überrascht und endlich wurde auch klar, warum immer wieder wiederholt wurde, dass Jess ihre Mutter verlor.
Ich kann das Buch eigentlich nur zum Lesen empfehlen.
Chrissy zu »Joy Fielding: Schau dich nicht um« 11.08.2008
Also ich habe das buch gerade durch und muss sagen an dem hab ich länger gesesse zumal es sich teilweise echt langgezogen hat ... mit dem ende was ich total überrascht ... ich hätte gedacht das adam nicht ganz richtig ist aber naja ^^
es war zwar nicht das beste buch von joy fielding aber es war dennoch gut und man kann es weiter empfehlen

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