Nur der Tod kann dich retten von Joy Fielding

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel Heartstopper, deutsche Ausgabe erstmals 2007 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Florida, 1990 - 2009.

  • New York: Atria Books, 2007 unter dem Titel Heartstopper. 447 Seiten.
  • München: Goldmann, 2007. Übersetzt von Kristian Lutze. ISBN: 978-3-442-31151-4. 447 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2007. Gesprochen von Hansi Jochmann. gekürzt. 6 CDs.

'Nur der Tod kann dich retten' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze:

Eigentlich ist Torrance in South Florida mit seinen gerade einmal viertausend Einwohnern eine sympathische Kleinstadt. Nichts stört hier den ruhigen Gang der Dinge, man kennt sich untereinander, und niemand käme auf die Idee, von seinem Nächsten etwas Böses zu vermuten. Der Schock ist um so größer, als an der örtlichen High School eines Tages ein Mädchen verschwindet – und man die Leiche der bildhübschen Liana Martin nach Tagen banger Suche in einem Graben auffindet. Noch ahnt niemand, dass dies nur der erste Streich eines psychopathischen Killers gewesen ist, der sein nächstes Opfer bereits im Visier hat – und mit perfider Lust alle Vorbereitungen trifft, aus dem Hinterhalt erneut zuzuschlagen …

Das meint Krimi-Couch.de: »Die Menschen müssen tun, was sie tun müssen« 83°

Krimi-Rezension von Bernd Neumann

Joy Fielding ist seit Jahrzehnten eine international anerkannte und konstante Größe unter den weiblichen Krimiautoren. Schon im zarten Kindesalter begann sie mit dem Schreiben, aber ihre Kurzgeschichten und Drehbücher landeten in den Papierkörben der Verlage und Fernsehstudios.

Mit 46 Jahren gelang ihr endlich der internationale Durchbruch mit dem Kriminalroman See Jane Run (Lauf, Jane, lauf), der sich nach mehr als fünfzehn Jahren seit seiner deutschen Erstveröffentlichung im Goldmann-Verlag immer noch putzmunter unter den Top-100 der beliebtesten Krimis hier auf der Krimi-Couch tummelt.

Auch in ihrem Werk Nur der Tod kann dich retten bleibt Joy Fielding ihrem Erfolgsrezept treu, als Protagonisten ihrer Krimis Frauen in Aktion zu setzen. Hier zeigt sie ihre Stärke und feminine Lebenserfahrung in großartigen Schilderungen der weiblichen Psyche. Dabei kratzt Joy Fielding einer anfangs harmonischen, beschaulichen und scheinbar heilen Welt dann aber Seite für Seite den oberflächlichen Hochglanzlack ab und stürzt uns gnadenlos in die Abgründe maroder zwischenmenschlicher Beziehungen.

E-Mail-Tratsch im muffigen Torrance

Torrance im sonnigen Bundesstaat Florida (in dem übrigens auch Joy Fielding nebst Familie ihren Zweitwohnsitz hat) ist der Handlungsort von »Heartstopper«.

In Torrance selbst ist vom allgemeinen Touristenboom im »Sunshine State« nicht viel zu spüren. Mit seinen 4000 Seelen wirkt es eher etwas hinterwäldlerisch und hausbacken. Hier kennt jeder jeden und man weiß, was man vom andern zu halten hat. Gegen diese permanente Langeweile gehen besonders die Jugendlichen per E-Mail-Dauerkommunikation an. In diversen Internet-Chatrooms werden stundenlang gehässige Halbwahrheiten, denunzierende Lügen und bösartige Beleidigungen anonym ins Netz gestellt, um die alltägliche Schülerlangeweile ein wenig durchzumischen.

Die erhellende Sternstunde der provinziellen Kleinkunst ist die einmal im Jahr stattfindende Theateraufführung der Highschool, inszeniert von dem schrulligen Gordon Lipsman. Beim Probesprechen wird unter den Schülern mit harten Bandagen um die Hauptrollen gerangelt. Als Nobody im Chor hat man kaum eine Chance, bei der Aufführung des Theaterstückes aufzufallen und den Beifall der zahlreich anwesenden Gäste nur für sich einzuheimsen. Wer will sich als graue Provinzmaus nicht endlich einmal gerne profilieren, um dem alltäglichen Trübsinn wenigstens kurzzeitig zu entrinnen und ein bejubelter Künstler sein?

Das einzig Gefährliche in Torrance ist eigentlich nur die etwas abseits gelegene Alligator-Alley, bei der man ähnlich wie im Everglades-Nationalpark schon ein wenig wachsam sein und auf gefräßige Krokodile achten sollte. Das hat aber schon seit ewigen Zeiten nicht mehr für Gesprächsstoff unter den Kleinstädtern gesorgt. Diese monotone Idylle gerät aber schlagartig ins Wanken, als eine Mordserie die scheinbar heile Welt erschüttert und aus der gewohnten Bahn wirft.

Die Opfer sind stadtbekannte Frauen und Mädchen, zu Lebzeiten in keinem direkten Zusammenhang stehend. Der Täter zerstört ihre Gesichter durch einen großkalibrigen Schuss aus Nahdistanz bis zur Unkenntlichkeit, um die Frauen danach in unmittelbarer Ortsnähe achtlos zu verscharren. Wer ist dieser Psychopath, der tötet ohne Spuren von sexuellem Missbrauch und vorheriger Gewaltanwendung zu hinterlassen?

Verunsicherung, Angst und Schrecken breiten sich aus und der behäbige Sheriff John Weber steht urplötzlich unter ungewohntem Zugzwang. Der Ortsbürgermeister, ein »wichtigtuerisches Arschloch mit Napoleon-Komplex« erhöht den Ermittlungsdruck auf seinen seit mehr als zwanzig Jahren aktiven Sheriff, um der Lokalpresse den Wind aus den Segeln zu nehmen. Dabei hätte Weber eigentlich schon genug mit seinen eigenen Problemen zu tun. Die zunehmende sexuelle Unlust treiben ihn immer häufiger zum Kühlschrank und seine langjährige Ehefrau versucht ihren Frust im Alkohol zu ertränken.

Vom Spannungsaufbau, der interessanter ist als die eigentliche Tat

Nur der Tod kann dich retten – der Tiefsinn des Buchtitels erschließt sich dem Leser erst auf den letzen Seiten – ist ein Whodunit, in dem Joy Fielding ihre Meisterschaft unterstreicht, falsche Fährten zu legen, auf denen der Leser im sicheren Gefühl dahintrottet. Erst am bitteren Ende erschließt sich das Mordserienmotiv, welches letztendlich darin besteht, als Mitmensch zu wenig verstanden und deshalb zum Mörder geworden zu sein. Für ihn ist der Weg das Ziel, ist die organisierte Inszenierung der Vorbereitung der Morde für ihn spannender als die eigentliche Tat.

Verkrüppelte Seelen, geschundene Körper

Ein weitere, noch bedeutendere Leseempfehlung sind die beeindruckenden Schilderungen der zwischenmenschlichen Beziehungen innerhalb der kleinen Stadt Torrance.

Da werden beispielsweise drei direkt miteinander verwandte und unter einem Dach wohnende Frauen in einer Hassliebe so nachvollziehbar beschrieben, wie sie eindrucksvoller in der Kriminalliteratur selten zu finden sind: Grandma Rose, einer Naturgewalt gleichend, absolut unzerstörbar, der man es nie recht machen kann und die ständig bösartige verbale Pfeile abschießt; deren Tochter Kerri, dreimal verheiratet, die ihrer verbleichenden Schönheit mit Silikon und Botox in teuren Schönheitsoperationen Paroli bietet, um den Männern von Torrance als blonde Barbiepuppe auch weiterhin das Objekt der Begierde sein zu können; und Delilah, die übergewichtige Enkeltochter ohne Schulfreunde, Delilah, die Nichtschwimmerin, die trotz ihrer schönen Stimme auch in diesem Jahr nur in der hinteren Reihe des Schulchores stehen wird.

Da gibt es Cal Hamilton, den gut aussehenden Chef der Nachtbar »Chesters«, Schwarm vieler vereinsamter Frauen im abseitigen Torrance. Cal ist ein Fiesling, ein Macho sondergleichen. Seiner verhuschten Ehefrau hat er vom Fußknöchel aufwärts »Eigentum von Cal Hamilton« eintätowieren lassen. Täglich gibt es eine von Cal angeordnete detaillierte »Inspektion« ihres Körpers, bei der sie sich – gespreizt wie ein Hampelmann – auf dem Ehebett einer gründlichen Untersuchung unterziehen lassen muss, die auf eventuelle Nebenbuhler schließen lassen könnten. Hamilton übersieht dabei jedoch großzügig die Spuren der Misshandlungen, die er selbst immer wieder hinterlassen hat.
Man spürt förmlich die menschenverachtenden körperlichen und viel mehr noch seelischen Leiden dieser über Jahre diskriminierten und geschundenen Frau.

Mit dieser Schilderung in die Abgründe des partnerschaftlichen Miteinanders präsentiert uns Joy Fielding ein Highlight innerhalb der Kriminalliteratur. Die gebrochene, tief verstörte, ja lebensmüde Ehefrau treibt uns an die solidarisierende Schmerzgrenze und bringt den Zorn gegenüber Cal Hamilton zum Kochen.

Fulminantes Finale, das den Leser überrumpelt

Der gesamte Handlungsverlauf wird begleitet vom »Totenbuch« des Psychopaten. In diesem Tagebuch erfahren wir die verletzten Gefühle und Triebkräfte des Serienmörders, der unschuldige und ihm engstens vertraute Frauen und Mädchen kidnappt und dann kurzentschlossen tötet.

Die Autorin füttert uns scheibchenweise mit Details aus Vergangenheit und Gegenwart, die letztendlich Ursachen für die schwere psychische Schädigung sind und aus dem unscheinbaren, ja harmlosen Bürger einen gefürchteten Totmacher werden lassen.

Joy Fielding schafft es mit all’ ihrer Krimiroutine gegenüber dem Leser sowohl die Opfer als auch den Täter in einer glaubhaft nachvollziehbar inszenierten Handlung mit erschreckender Tiefe zu schildern.

Nur der Tod kann dich retten ist eine Krimiempfehlung für all die Mutigen, die aus der Geborgenheit einer scheinbar friedlichen amerikanischen Kleinstadtidylle im kuschelwarmen Florida in eine erschütternde Welt aus Lug und Trug entführt werden wollen, sich dabei aber einem beachtlichen Mitleidensdruck aussetzen müssen.

Das Buch erschüttert, ohne uns im Blutrausch zu ertränken.

Bernd Neumann, November 2007

Ihre Meinung zu »Joy Fielding: Nur der Tod kann dich retten«

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Tatjana zu »Joy Fielding: Nur der Tod kann dich retten« 02.02.2012
Hallöchen,
Ich schließe mich eurer Meinungen insgesamt an.
Fand das Buch auch echt Weltklasse. Zum einen wegen des echt realen Themas und zum anderen aufgrund der immer anhaltenden Hochspannung!
Also ich finde den Hintergrund echt toll und das Buch regt echt zum Nachdenken an und zeigt auf eine harte Weise die Auswirkungen von Mobbing u.a.
Möchte nichts verraten, deshalb brech ich nun ab; lest das Buch:
Ihr werdet es NICHT bereuen!
Jenna-Heap zu »Joy Fielding: Nur der Tod kann dich retten« 22.12.2011
EINFACH GENIAL!!
Das war das erste Buch, welches ich von Joy Fielding gelesen haben. Und es war einfach der Wahnsinn! Die Idee mit dem Totenbuch fand ich echt cool und ich musste echt lange rätseln, um zu wissen, wer der Mörder war. Ich hatte zuerst Ryan oder Victor im Sinn aber das dann DIESE PERSON es sein sollte war echt überraschend.Die Charaktäre waren alle richtig toll. Ich bin bloß bei Sheriff Weber etwas durcheinander gekommen. Hatte nur was mit Kerri oder auch mit anderen Frauen etwas? Und ist er nun am Ende wieder glücklich mit seiner Frau?Trotzdem finde ich das Buch echt genial und ich war fast schon ein wenig traurig als ich das Buch fertig hatte. Aber zum Glück hat sie ja noch mehr geschrieben
Inge K. zu »Joy Fielding: Nur der Tod kann dich retten« 02.10.2011
Nun, den Leuten, denen, laut ihrer Aussagen, in den ersten Kapiteln bereits klar war, wer der Mörder ist, muss doch eigentlich auch aufgefallen sein, dass die Geschichte sich sogar widerspricht und manchmal unlogisch ist. Erstens: Laut Totenbuch war die Mörderin dabei, als die zweite Leiche (Liane) gefunden wurde. Sie hat sich dort ja sogar fast übergeben, so dass andere vor Ort ihre Anwesenheit mitbekommen haben müssen. Als die Mörderin dann auf Cals Frau aufpassen soll, fragt sie ihn, wie die Leiche ausgesehen habe und wie er sie gefunden habe. Wenn sie als Mörderin dabei gewesen ist, dann muss doch gerade Cal, der auch vor Ort war, sich an ihre Anwesenheit erinnern. Zweitens: Welches gefangene Mädchen kommt bitte auf die Idee, eine Mörderin davon zu überzeugen, sie am Leben zu lassen, indem sie fragt: Soll ichs dir mit dem Mund machen?!?!?! Es ist nicht ausgeschlossen, aber doch eher weit hergeholt. Mir kam es eher so vor, als hätte Joy Fielding erst später entschieden, wer nun der Mörder sein soll.nachdem sie einige Kapitel geschrieben hat.
Sarah_Ch zu »Joy Fielding: Nur der Tod kann dich retten« 29.07.2011
Eigentlich bin ich kein großer Fielding Fan, weil sich fast alle ihrer Bücher mit dem gleichen Thema befassen - Mann schlägt Frau, Mann entführt Kinder, Frau versteckt sich mit Kindern etc.

Aber dieses Buch war anders und interessant. Ich fand es spannend geschrieben und die Charaktäre waren authentisch.

Besonders Sheriff Weber ist meiner Meinung nach gut gelungen. Er entspricht nicht den üblichen Klischees des attraktiven tollen Polizisten.

Ich habe zwar einige Bücher gelesen die besser waren, aber "Nur der Tod kann dich retten" war wirklich nicht schlecht.
Lindsay zu »Joy Fielding: Nur der Tod kann dich retten« 06.07.2011
Die Charaktere sind eindrucksvoll ausgearbeitet, jedoch ist bereits nach wenigen Kapiteln offensichtlich, wer der Mörder ist. Wer genau liest, findet mehr als genug Hinweise auf die Auflösung der Geschichte, was den Rest des Buches immens zäh werden lässt. Zwar versucht die Autorin, uns immer wieder auf eine falsche Fährte zu locken, was jedoch nur bedingt bis eigentlich gar nicht funktioniert. Schade - eine Story mit großem Potential, welche Fielding zu früh durchschaubar gemacht hat.
Lisa Humphrey zu »Joy Fielding: Nur der Tod kann dich retten« 24.06.2011
Das ist mit Abstand das schlechteste Buch, dass ich je von Joy Fielding gelesen habe. Eine schlecht konstruierte Story, die Hälfte hat sie bei sich selber geklaut ("nur wenn du mich liebst), die andere bei einer anderen Autorin, ich glaube es war Charlotte Link. Abgesehen davon gibt es alle paar Seiten massenhaft viel zu auffällige Hinweise, und der nicht vollkommen unterbelichtete Leser weiß spätestens nach den ersten Kapiteln, wer der "Mörder" ist. Schade.
Peter zu »Joy Fielding: Nur der Tod kann dich retten« 21.05.2011
Der Wechsel zwischen "Totenbuch" - den Selbstbekenntnissen des Mörders/der Mörderin (bis zum Schluss anonym) - und dem Handlungsablauf ist genial und macht den Kriminalroman erst spannend. Die Auflösung "Wer ist der Mörder?" ist eine echte Überraschung. Das Buch empfiehlt sich auch als Lehrstück gruppendynamischer Prozesse.
Störend sind allerdings die seitenlang ausgewalzten banalen Dialoge und Nebensächlichkeiten der handelnden Personen.
Liane zu »Joy Fielding: Nur der Tod kann dich retten« 10.04.2011
EINSAME SPITZE!
Das Buch ist einfach genial. Der Schreibstil total spannend, das Thema echt interessant. Ich finde das Motiv des Täters echt auf eine harte Art realistisch. Die Spannung ist über das gesamte Buch hinweg auf Maximum. Die Auflösung echt clever und sehr unerwarted. Noch kurz vorm Ende hatte ich echt keine Ahnung, wer es sein könnte. Das Ende hat mich sprichwörtlich umgehauen. Also ich empfehle das Buch jedem, besonders jungen Menschen des Themas wegen.
Viel Spaß
Bibo zu »Joy Fielding: Nur der Tod kann dich retten« 02.11.2010
Krass Joy fielding hat es wirklich geschafft ich bin beeindruckt sie ist eine meiner favouriten ihre bücher sind genail genau das richtige für mich ... ich selber will auch Autorin werden und ich nehme mir sie als vorbild ... also ich kann ihre bücher nur weiter raten für die leute die lust und spaß am lesen haben und natürlich auf spannendes hingezogen sind ich wünsche joy von ganzem herzen noch mehr erfolg und ich hoffe natürlich auch das ich auch mal so viel erfolg haben werde wie sie .
also wie gesagt ich kann das buch nur weiter empfehlen !!!
Martina Fridl zu »Joy Fielding: Nur der Tod kann dich retten« 25.10.2010
Dies ist das 2. Buch das ich von Joy Fielding lese und ich muss gestehten, sie hat es geschafft mich in Ihren Bann zu ziehen! Zuvor war meine Lieblingsautorin Charlotte Link, da ich aber bereits nach kurzer Zeit alle Bücher von Fr. Link gelesen hatte, habe ich mich zwangsweise nach einer anderen Autorin umsehen/umhören müssen und da bin ich zufällig auf Joy Fielding gestoßen. Ich muss sagen Sie macht Charlotte Link wirklich Konkurrenz! Man muss aber auch noch sagen, dass Fr. Link in dem Bereich Spannung und Geheimhaltung des Täters sehr viel besser ist! Bei diesem Buch zB wusste ich schon knapp nach der Hälfte wer für die mysteriösen Morde verantwortlich ist... Aber nichts desto trotz ist es ein wirklich spannendes, gut gelungenes Buch geworden!! Ich bin schon gespannt auf das nächste! Auf meiner Liste steht nun: Träume süß, mein Mädchen ...Bin schon gespannt.

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