Lebenslang ist nicht genug von Joy Fielding

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1984 unter dem Titel Life Penalty, deutsche Ausgabe erstmals 1986 bei Droemer Knaur.

  • Garden City, N.Y.: Doubleday, 1984 unter dem Titel Life Penalty. 333 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1986. Übersetzt von Christa Seibicke. ISBN: 3-426-01421-1. 347 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1994. Übersetzt von Christa Seibicke. ISBN: 3-426-60388-8. 347 Seiten.
  • München: Goldmann, 1996. Übersetzt von Christa Seibicke. ISBN: 3-442-42869-6. 351 Seiten.
  • Augsburg: Bechtermünz, 2000. Übersetzt von Christa Seibicke. ISBN: 3828967787. 351 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Christa Seibicke. ISBN: 3-442-05398-6. 351 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Christa Seibicke. ISBN: 3-442-45776-9. 351 Seiten.

'Lebenslang ist nicht genug' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Gail Walton ist glücklich verheiratet, hat zwei reizende Töchter und führt ein sorgenfreies Leben. Doch als ihre Tochter Cindy vergewaltigt und ermordet aufgefunden wird, bricht Gails heile Welt über Nacht zusammen. Die Suche nach dem Mörder ihrer Tochter wird zu ihrem einzigen Lebensinhalt.

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LisaSophie zu »Joy Fielding: Lebenslang ist nicht genug« 21.03.2011
Meiner Meinung nach ist dieses Buch keit Krimi- Roman, sondern durchaus mehr: eine auf hoechsten Niveau konstruierte Erzaehlung ueber die ueberwaeltigende Liebe zwischen Kind und Mutter. Wichtig ist das man auf die Sprache und den Stil ihrer gut ausgewaehlten Woerter achten, welche dieses Roman weltklasse machen! Complex, bedrueckend, undurchsichtig!
Helena zu »Joy Fielding: Lebenslang ist nicht genug« 19.07.2010
Mehr "daraus" machen, meinte ich natürlich. Ich hoffe, niemand hat den Fehler falsch interpretiert.
Ich weiß auch nicht, warum ich mich heute ständig vertippe, entschuldigt bitte nochmal vielmals!
Das Ende fand ich ja sehr schön, wie vorhin bereits erwähnt. Ich fand es richtig faszinierend und auch mutig von der Mutter.
Die Mutter, deren einzige Lebensaufgabe darin besteht, den Mörder der geliebten Tochter zu finden...
Tolles Thema, mittelmäßig umgesetzt.
Helena zu »Joy Fielding: Lebenslang ist nicht genug« 19.07.2010
Ich sehe, hier sind sehr viele Leser dem Buch gegenüber recht negativ gestimmt. Ich persönlich fand gerade das toll, was einigen wahrscheinlich nicht zugesagt hat, nämlich, dass es mehr Psychostudie als Krimi war. Ich fand das Psychogramm der verzweifelten Mutter und vor allem das Ende toll. Mehr darauf machen hätte man natürlich schon können.
Laura zu »Joy Fielding: Lebenslang ist nicht genug« 11.05.2010
Schade, Nicole, dass das tatsächlich dein erstes Buch war. da es überhaupt nicht gut ist!Joy Fielding wird leider, meiner Meinung nach, von Buch zu Buch schlechter und auch diesmal hat sie sich wieder ein wirklich schlimmes Thema rausgesucht um dann die ganze Geschichte selbst in den Dreck zu ziehen und alles so langweilig zu schreiben, dass einem sogar bei solch einem brisanten Thema die Lust aufs Lesen vergeht. Schade!
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Nicole zu »Joy Fielding: Lebenslang ist nicht genug« 10.01.2010
Dies ist mein erstes Buch was ich überhaupt lese.ich habe noch nie ein Buch gelesen.War immer zu faul gewesen,aber dann entdeckte ich dieses Thema und war sehr neugierig.Dann fasste ich den Entschluss es doch zu lesen.Es ist sehr einfach beschrieben und finde dieses Buch sehr spannend.Bin jetzt auch zu Mitte durch mit dem Buch und findes gut.Ich werde ab sofort immer ein Buch lesen.
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Sara Findenig zu »Joy Fielding: Lebenslang ist nicht genug« 02.09.2009
Für mich war dieses Buch ebenfalls sehr langweilig und ich bin erst mittendrin und will es schon auf die Seite legen. Trotzdem bleibt eine gewisse Spannung wer am Schluss der Täter ist. Nach dem Buch " Träume süß, mein Mädchen" ebenfalls von Joy Fielding bin ich über dieses eher Entäuscht. Ich werde trotzdem weitere Bücher von Joy Fielding lesen da das erste so gut geschrieben war das ich es am liebsten zweimal gelesen hätte.
Hollareiduljo zu »Joy Fielding: Lebenslang ist nicht genug« 13.08.2009
Auch ich habe bin eigentlich ein großer Joy-Fielding-Fan, aber dieses Buch habe ich nach einigen Seiten wieder weggelegt. Allerdings ist daran wohl erstmal hauptsächlich die Übersetzung von Christa Seibicke schuld, die meiner Meinung nach einfach grottenschlecht ist. Der sprachliche Stil ist total daneben, und z.B. die ständige (unpassende) Verwendung der umgangssprachlichen Formen "'ner, 'nen" statt "einer, einen" etc. habe ich als extrem nervend empfunden. Ich werde jetzt mal zur englischen Originalfassung ausweichen, mal sehen.
Alles in allem für mich (wieder mal) ein Beweis, wie sehr ein im Original fremdsprachiger Krimi mit der Qualität seiner Übersetzung steht und fällt.
Kathrin Kandler zu »Joy Fielding: Lebenslang ist nicht genug« 15.06.2009
Ich bin ein riesiger Fan von Joy Fielding und ihren Büchern, ich habe alle gelesen und es war jedes einzelne spannend bis zuletzt - nur bei "Lebenslang ist nicht genug" war ich wirklich enttäuscht! Diese Geschichte zieht sich hindurch wie ein Kaugummi - es kommt einem fast vor als hätte Joy zwischendurch den Faden verloren - absolut NICHT empfehlenswert!
Nicole zu »Joy Fielding: Lebenslang ist nicht genug« 03.11.2008
Ich bin gerade dabei das Buch zu lesen und ich finde es bis dahin schon sehr spannend...Ich freue mich schon darauf herauszufinden wer nun der Täter ist. Wie ich gehört habe soll Joy Fielding ja immer eine plötzliche Wendung am ende ihrer Bücher miteinbeziehen. Ich bin schon sehr gespannt:) Das Buch ist auf jedenfall weiter zu empfehlen!
Louisan zu »Joy Fielding: Lebenslang ist nicht genug« 26.06.2008
Ich habe bereits 2 andere Bücher von Joy Fielding gelesen und muss sagen, dass dieses Buch eigentlich eine Enttäuschung für mich war. Ich habe mit "Lauf,Jane,lauf!" angefangen und war einfach begeistert von diesem Buch. "Flieh, wenn du kannst!" war auch super, aber bei diesem Buch weiß ich nicht so recht. Einige Szenen sind einfach toll geschrieben und spannend, aber sonst ist das Buch total in die Länge gezogen und schleppend im Gegensatz zu ihren anderen Büchern. Trotzdem ist es eine gute Geschichte und ich war zwar in 2 Tagen damit durch, aber ich glaube das lag mehr óder weniger auch dadran, dass ich mich gelangweilt habe und nicht dadran, dass es so übermäßig spannend war...SORRY, ABER DAS KANNST DU BESSER JOY!

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