Lauf, Jane, lauf von Joy Fielding

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1991 unter dem Titel See Jane Run, deutsche Ausgabe erstmals 1992 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Massachusetts / Boston, 1990 - 2009.

  • New York: William Morrow, 1991 unter dem Titel See Jane Run. ISBN: 0688088678. 364 Seiten.
  • München: Goldmann, 1992. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-41333-8. 447 Seiten.
  • München: Goldmann, 1993. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-42520-4. 447 Seiten.
  • München: Goldmann, 1994. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-43004-6. 447 Seiten.
  • München: Goldmann, 1994. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-05841-4. 447 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-43078-X. 447 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-43843-8. 447 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-45335-6. 447 Seiten.
  • Augsburg: Bechtermünz, 2002. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3828970508. 447 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-45774-2. 447 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2008. Gesprochen von Hansi Jochmann. ISBN: 3866049595. 6 CDs.

'Lauf, Jane, lauf' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

So beginnt der Alptraum einer Frau, die sich plötzlich blutbefleckt, die Taschen voller Geld, ohne Erinnerungsvermögen auf den Straßen Bostons wiederfindet. Wer ist dieser Mann, den man ihr als ihren Ehemann vorstellt und der sie so aufopfernd umsorgt? Was sind das für Medikamente, die ihr angeblich helfen sollen? Und warum fühlt sie sich plötzlich als Gefangene im eigenen Haus? Oder sind das alles Hirngespinste einer Geisteskranken? Ihre kleine Tochter, an die …

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stol zu »Joy Fielding: Lauf, Jane, lauf« 02.10.2011
Schon auf den ersten Seiten sollte dem Leser klar sein, worauf die Geschichte hinausläuft. Und das Buch auf die Hälfte gekürzt, reicht allemal für eine seichte Unterhaltung aus. Und mehr ist es nicht.

Da dieses Thema identisch auch "im Koma" auftaucht, stelle ich mir Fragen zur Ehe von Joy Fielding. Und das ist eigentlich das einzig Interessante.

Es wird für mich leider zunehmend schwieriger, einen guten Krimi zu finden. Dieser gehört nicht dazu.
Julia zu »Joy Fielding: Lauf, Jane, lauf« 27.09.2011
Ich habe bis jetzt schon viele Fielding Bücher gelesen und dieses Buch zählt eindeutig zu den besten! Es ist sehr spannend und man fiebert immer mit der Hauptdarstellerin mit! Auch wenn es nach der Hälfte einigermassen absehbar ist was ihr Mann vorhat bleibt es aufregend. Es folgt ein schönes Happy End!
PearlyShine zu »Joy Fielding: Lauf, Jane, lauf« 17.03.2011
"Lauf, Jane, Lauf" war das erste Buch das ich von Joy Fielding gelesen habe und dass ist auch nur aus Zufall passiert. Aber ich muss sagen, ich bereue es kein Stück! Das Buch ist unglaublich toll. Ich habe es innerhalb von 2 Wochen durchgelesen weil ich immer wissen wollte, wie es weiter geht. Ich nehme dieses Buch nun auch für meine Buchvorstellung und möchte mir jetzt aufjedenfall neue Bücher dieser Autorin zulegen :)
bettyboo zu »Joy Fielding: Lauf, Jane, lauf« 13.02.2011
das buch ist unglaublich als ich es zum ersten mal laß musste ich es inerhaluende lesen ich wollte es nicht mehr aus meine hand legen es hat mich formlich mit hineingezogen es ist super geschrieben auch fur jugendliche leicht zu lesen kann man einfach nur weiter empfählen einfach toll weiter so ich hab es sogar als buchvorstellung genommen
JoyFieldingFan zu »Joy Fielding: Lauf, Jane, lauf« 10.12.2010
WoW.!
Dieses Buch war doch echt spannend...richtig toll♥
Ich Liebe einfach die art und weise, auf die Joy Fielding schreibt...
Man hält seine luft an und vergisst schon fast weiter zuatmen...das ist echt faszinierend.!!
Ich finde das Buch super spannend, weil man nie auf die Idee gekommen wäre, wer daran schuld ist, was passiert ist.
Ich würde das Buch jedereit weiter empfehlen!!!
Chrisu zu »Joy Fielding: Lauf, Jane, lauf« 21.08.2010
Jane Whittacker hat ihr Gedächtnis verloren und da begann ihr Alptraum. Sie hat fast 10.000 Dollar eingesteckt, hat ein blutiges Kleid an und weiß nicht wer sie ist bzw. was geschehen ist. Sie wird im Krankenhaus untersucht und dort stellt man eine hysterische Amnesie fest und nur durch Zufall erfährt sie ihren Namen und wird dann auch von ihrem Ehemann abgeholt, der sie liebevoll in die Arme nimmt und nach Hause bringt. Sie bekommt Medikamente verschrieben, ein leichtes Beruhigungsmittel, damit sie sich ausruhen und zu Kräften kommen kann und man hofft, dass die Amnesie nicht lange anhält. Aber irgend etwas ist nicht in Ordnung. Sie fühlt sich immer schlechter, sie versucht wegzulaufen, wird aber wieder zurückgebracht und mit Spritzen ruhig gestellt. Außerdem erfährt sie von ihrem Mann, dass sie vor einem Jahr einen Autounfall hatte, bei dem ihre Mutter und ihre Tochter starben. Nach dieser Aussage hat sich Jane ganz aufgegeben, bis sie durch einen Zufall erfährt, dass sie vor 6 Monaten bei einem Schulausflug ihrer Tochter mit dabei war und dort einen Mann mit der Handtasche in die Flucht geschlagen hat. Wie kann das stimmen? Ihr Mann hat ihr doch erzählt, dass ihre Tochter vor einem Jahr verstorben ist. Und die Lehrerin sagt, dass sie sie noch vor einem halben Jahr auf einen Ausflug begleitet hat. Was ist da los? Es gelingt ihr die Medikamente, die sie nehmen sollte weg zu schmeißen und dadurch auch wieder etwas klarer im Kopf zu werden. Hat sie die Kraft dem Ganzen auf die Schliche zu kommen? Was ist wirklich passiert bevor sie das Gedächtnis verloren hat? Was verschweigt ihr Mann? Viele Fragen, die erst ziemlich zum Schluß aufgedeckt werden und das ganze Ausmaß ans Licht bringt.
Ein sehr gut geschriebenes Buch, die Protagonistin wird sehr deutlich beschrieben und man kann voll nachvollziehen, wie sie sich gefühlt haben muss - zuerst die Entdeckung des blutigen Kleides, die Untersuchung im Krankenhaus, die Abholung und Fürsorge ihres Mannes, die Lügengeschichten, usw. Ein Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.
HeJe zu »Joy Fielding: Lauf, Jane, lauf« 19.07.2010
Ein tolles, spannendes, schockierendes und erschreckendes Buch!

Das war das erste Buch, was ich von Fielding gelesen habe, und ich war begeistert. Es ist schon einige Jahre her, aber ich habe das Buch noch sehr sehr gut im Kopf und überlege, ob ich es ein zweites Mal lese, was ich sonst eigentlich nie tue.

Der Schreibstil ist flüssig und liest sich gut. Die Story ist der Hammer! Fielding versteht es, den Leser völlig abhängig zu machen. Man will immer mehr: mehr lesen, mehr wissen, mehr Informationen.
Die Auflösung ist schockierend.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen! Es ist toll. Allerdings nichts für Leute, die auf viel Blut warten. Davon gibt es keins. Aber dennoch ist es nervenzerreissend spannend.

TOP!
Helena zu »Joy Fielding: Lauf, Jane, lauf« 19.07.2010
Entschuldigt meinen Tippfehler bei "Hauptdarstellerin" bitte, natürlich war die Schreibweise im vorherigen Text meinerseits nicht korrekt, ich hoffe, es stört euch nicht.
Allerdings denke ich, dass der Sinn meines Textes dadurch nicht beeinträchtigt wurde. Ich denke jedoch, dass meine Kritik vielleicht zu negativ gewirkt hat, denn trotz aller Mängel sind Fieldings Bücher doch meist für den gemeinen Leser recht unterhaltsam. Dieses Buch gerade ist unglaublich spannend und wenn man noch nicht zu viele Fielding-Storys gelesen hat, dann ist es ja auch so völlig okay.
Ein gutes Buch.
Helena zu »Joy Fielding: Lauf, Jane, lauf« 19.07.2010
Ein gutes Buch, sehr spannend erzählt und eines der besten Bücher von Joy Fielding. Leider verlaufen Fieldings Bücher immer nach dem selben Schema, was bei diesem Roman zwar im Prinzip gleich ist, durch die chronologisch nicht korrekte Erzählweise jedoch nicht so auffällig ist.
Es ist nämlich so, dass es bei Fielding immer so abläuft, dass die Protagonistin (meist eine Frau mittleren Alters) zuerst ein perfektes Leben führt, dieses Glück dann jdoch jäh zerstört wird und schließlich, zumindest teilweise, wieder aufgebaut wird. Da bei diesem speziellen Roman die Hauptdarschellerin Jane jedoch von der ersten Seite an an Gedächtnisverlust leidet und die Vorgeschichte erst später erzählt wird, empfinde ich das immerwährend gleiche Schema hier als nicht so störend.
An sich ein super Buch!
Kiki zu »Joy Fielding: Lauf, Jane, lauf« 15.06.2010
One of the best books I've ever read.

Ein Frauenbuch? Vielleicht... Ein Buch, dass jeder Thrillerfan - der gerne auch mal ohne Blut und 20 Leichen auskommt -gelesen haben muss. Absolut glaubwürdig, faszinierend spannend, schockierend, ruhige, verzweifelte Grundstimmung. Wem kannst du glauben, wenn du dich selbst nicht mehr kennst?

Meine uneingeschränkte Empfehlung. Bitte lesen: Sie tun nicht mir, sondern sich einen Gefallen.
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