Ein mörderischer Sommer von Joy Fielding

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1986 unter dem Titel The Deep End, deutsche Ausgabe erstmals 1988 bei Droemer Knaur.

  • Garden City, N.Y.: Doubleday, 1986 unter dem Titel The Deep End. 303 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1988. Übersetzt von Michaela Grabinger. ISBN: 3-426-01566-8. 334 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1994. Übersetzt von Michaela Grabinger. ISBN: 3-426-60387-X. 334 Seiten.
  • München: Goldmann, 1996. Übersetzt von Michaela Grabinger. ISBN: 3-442-42870-X. 351 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Michaela Grabinger. ISBN: 3-442-05287-4. 351 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Michaela Grabinger. ISBN: 3-442-45777-7. 351 Seiten.

'Ein mörderischer Sommer' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Gerade erst hat Joanne den Schock überwunden, dass ihr Mann sie nach 20 Jahren Ehe verlassen hat. Da zerstört ein unbekannter Anrufer ihre mühsam zurückgewonnene Balance. Der Mann am Telefon ist alles andere als ein harmloser Spinner. Und bald ahnt Joanne, dass ihr ein mörderischer Sommer bevorsteht.

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Silke Stuckert zu »Joy Fielding: Ein mörderischer Sommer« 30.10.2011
Dieses Buch hat wenig von einem Thriller an sich. Spannung wird kaum aufgebaut, es ist mehr die Erzählung aus dem Leben einer vom Mann verlassene Frau, die den Fremdgeher auch noch dankbar zurücknimmt. Nein es ist nicht spannend. Eher langweilig. Und das Schicksal der anderen Hauptfigur (Eve) bleibt dazu noch ungewiss.
Jennifer zu »Joy Fielding: Ein mörderischer Sommer« 30.09.2011
ich finde diese Geschichte sehr ineressant,jedoch ist das Ende (auf den letzten 5 Seiten) sehr apropt gequetscht...
Und was isr mit Eve,wie geht es denn mit ihr aus?

Das Buch hätte mindestens 20 Seiten länger sein sollen...

Joy ist echt eine tolle Autorin,ich bewundere ihre Phantasie und würde gerne viel mehr von ihr lesen.
Fabian zu »Joy Fielding: Ein mörderischer Sommer« 26.05.2010
Als ich den Buchrücken des Buches laß, flammte in mir schon die gesammte Storyline hervor. Ich erhoffte mir Spannung, Mord, Gefahr und Nervenkitzel. Ich fuhr so schnell ich konnte nach Hause und begann am gleichen Abend noch zu lesen. Die ersten Seiten über fand ich es noch normal, dass sie sich nicht sehr großartig mit dem Thema befassten. Doch leider musste ich nach ein paar Kapiteln feststellen, dass sich bis zur Hälfte des Buches nicht mit dem eigentlichen Buchtitel beschäftigt. Außer den Anrufen und dem Zettel am Auto passiert bis zu den letzten 20 Seiten garnichts! Nichts! Einfach nichts! Das gesammte Buch befasst sich mit der Protagonistin Joan und ihrer nervenden, besten Freundin Eve, die im laufe des Romans immer mehr unsympathie bei mir aufruft, sowie ihrem Mann der sich mitten in der Midlife Crisis befindet.

Ich finde Mrs. Fielding hat zwar einen schönen Roman geschrieben, ihn jedoch unter völlig falschem Titel verkauft. Würde man die Anrufe und die letzten 30 Seiten weg lassen, so wäre das Buch ein eigenständiger Roman, der rein garnichts mit einem 'mörderischem Sommer' zu tun hat.

Trotzdem ist der Roman einfach zu lesen und man hat trotzdem seinen Spaß daran, wenn man sich nicht jede Minute fragt 'Wann wird es denn nun Spannend?'
Er ist sehr gut beschrieben und auch die Story ist okay. Das einzige was mich halt gestört hat ist, dass das Buch eigentlich nichts mit dem Buchtitel zu tun hat.
greenlady zu »Joy Fielding: Ein mörderischer Sommer« 16.04.2010
Am Anfang ist das Buch ziemlich träge, und ich denke, normalerweise hätte ich es wohl auch nicht gelesen, aber was macht man nicht alles gegen Langeweile beim Flug?
Es geht zwar insgesammt darum, dass eine 20- jahre verheiratete Frau plötzlich eine teilzeitige Trennung ihres Mannes erlebt, und damit zurechtkommen muss, aber ebenfalls wichtig, ist wie der Titel ja schon sagt, die Drohanrufe die sie den ganzen Sommer über bekommt, und die von Tag zu Tag krasser werden.
Anders als in einem Krimi geht es aber weniger darum, den Anrufer herauszufinden, sondern eher um die Frage, ob sie letztenendlich überlebt oder nicht.

Währenddessen fängt auch noch ihre beste Freundin an, herumzuspinnen, sich eine rankheit einzubilden, die sie gar nicht hat, und immer agressiver zu werden.
In dieser Beziehung dachte ich mir dann zum Schluss nur noch, das das echt ziemlich schwer für alle Freunde und Verwandte sein muss... denn insgesamt hat die Autorin die Gefühle echt gut rübergebracht!

Das Ende war dann schon viel besser, interessanter und spannender, aber eigentlich kann man das Buch flüssig und gut durchlesen.
Ticva zu »Joy Fielding: Ein mörderischer Sommer« 10.07.2009
Eine Frau, Anfang 40 steht plötzlich vor den Scherben ihrer Ehe. Ihr Mann zieht aus, die ältere Tochter wird zu einem „Kaktus“, wie es so schön heißt wenn man Teenie ist, und ihre beste Freundin wird schwer krank und verändert sich völlig.
Und als ob das alles nicht reicht, bekommt sie ständig obszöne Drohanrufe von einem perversen etwas, da sie nicht erkennen kann, ob es ein Mann oder eine Frau ist.

Hauptsächlich geht es um Joanne und ihren Mann, bzw. sie macht sich Vorwürfe, es kann ja nur an ihr liegen, weshalb er ging, sie grübelt an einer Tour und bemerkt, dass sie von ihrem Mann richtig abhängig geworden ist.
Ganz langsam findet sie zu sich selbst zurück und genau so langsam verändert sich währenddessen ihre beste Freundin zu einer (teilweise völlig) Fremden.
Die Drohanrufe, dessentwegen ich mir das Buch eigentlich zugelegt habe, sind eigentlich eher „Nebensache“ und verursachen zwischendurch kurz Herzklopfen, weil man doch denkt, demnächst wird die Drohung wahr.

Also ich muss ehrlich sagen, ich hab mir mehr erhofft, und ich bin enttäuscht, weswegen die „Story“ von mir nur 1 von 5 Punkten bekommt.
chrissy zu »Joy Fielding: Ein mörderischer Sommer« 24.04.2009
hab das buch fast durch ... finde es sehr interessant und auch gut zu lesen ... es fesselt den leser denn man möchte gerne wissen wie es weitergeht.
der klappentext passt nicht wirklich muss ich sagen ... bin gespannt wie das ende ist ich habe nur eine ahnung wer hinter den anrufen stecken könnte!
viel spaß beim lesen!
hcj zu »Joy Fielding: Ein mörderischer Sommer« 12.04.2009
Also dieses Buch fand ich gut aber es passiert wirklich nochts grossartiges die autorin hat mich sehr enttäuscht aber trotzdem kann ich dieses buch jedem emphelen denn lesen ist was ganz schönes ich werde natürlich imme weiter die ganmzen bücher lesen von joy fielding ich habe mal das buch lebenslang ist nicht genug gelesen da passiert mehr als dieses buch
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janina zu »Joy Fielding: Ein mörderischer Sommer« 15.12.2007
Kann mich nicht wirklich für dieses Buch begeistern, habe es soeben fertig gelesen, aber werde nicht wirkich schlau aus dem Buch. Besonders der Schluss hat mich ziemlich verwirrt und passte meiner Meinung absolut nicht in die Handlung. Die Beschreibung der Hauptperson hat mir wiederum gefallen. Ansonsten kann ich das Buch nicht weiterempfehlen.
Jana zu »Joy Fielding: Ein mörderischer Sommer« 02.08.2007
Das Ende fand ich nicht so gut,weil es meiner Meinung nach,nicht so viel mit der Haupthandlung zu tun hatte und es war auch etwas abgehackt und nicht wirklich richtig erklärt. Allerdings ist es auch schön zu sehen,wie sich der Charakter der Hauptfigur weiterentwickelt.
dino zu »Joy Fielding: Ein mörderischer Sommer« 06.05.2006
Ich fand das Buch eigentlich recht gut, es war halt locker und leicht zu lesen und ein bissl Spannung war ja auch dabei. Bis zum Schluß war ich auf der falschen Fährte. Das Ende fand ich dann doch eher etwas eigenartig.
Gute Unterhaltung war es für mich auf jeden Fall.

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