Satans Bruder von Jonathan Kellerman

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1995 unter dem Titel The web, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / Los Angeles, 1990 - 2009.
Folge 10 der Alex-Delaware-Serie.

  • New York: Bantam, 1995 unter dem Titel The web. 342 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Bernd Seligmann. 406 Seiten.

'Satans Bruder' ist erschienen als

In Kürze:

Der Wissenschaftler Dr. Moreland bittet den Psychologen Alex Delaware zusammen mit dessen Frau Robin Castegna zu sich auf die kleine Insel Aruk im Südpazifik. Delaware soll Moreland bei der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen helfen – eine Arbeit, die Delaware viel Zeit und Raum für eine romantische Freizeit am Strand lässt. Aber schon bald trüben seltsame Vorfälle die Idylle. Und als Delaware Nachforschungen anstrengt, kommt er einem Geheimnis auf die Spur, das schlimmer ist als alles, was er sich in seiner kühnsten Fantasie hätte ausmalen können …

Ihre Meinung zu »Jonathan Kellerman: Satans Bruder«

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Dietmar zu »Jonathan Kellerman: Satans Bruder« 29.06.2009
Protagonist Dr. Delaware im Insel-Fieber. Seltsame Ereignisse - distanziert betrachtet. Der Schreibstil erinnert mich ein Stück weit an dem kürzlich verstorbenen J. G. Ballard in seinen letzten Romanen.
Dr. Morland heißt der Hauptdarsteller in dem Roman. Gab es da nicht einen Roman von Wells: "Dr. Moreau...?"
Es wird wieder Zeit für Krankenhaus-Inrigen, dort hat Dr. Delaware seinen Heimvorteil...
guido zu »Jonathan Kellerman: Satans Bruder« 07.10.2007
das buch war in gewisser hinsicht eine echte erholung gegenüber dem hilflosen gestammel eines nesser.

das ist mein 1. kellerman und die story hat mich in gewisser weise an "denn verschwiegen ist die nacht" von seiner frau faye erinnert.

es gibt eine menge phantasieelemente in der story und der plott ist auch nicht wirklich spannend. dennoch ist kellerman ein meisterhafter erzähler und kann mit wenigen sätzen eine dichte (psychologische) athmosphäre schaffen, die einen durchaus in den bann ziehen kann - auch mit phantasy !

zum ende hin ging es mir zu schnell und es müssen einige handlungs- beziehungsfäden zusammengebracht werden, was mmg überhastet geschieht und nicht unbedingt überzeugen kann.

insgesamt: nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich herausragend.
Kirsten zu »Jonathan Kellerman: Satans Bruder« 04.03.2006
Wahrlich eines der schlechten Bücher von Kellerman, das kann er besser.
Die Story plätschert so dahin und ist teilweise sehr verworren. Die "Lösung" des Rätsels ist irgendwie abstrus und ziemlich unglaubwürdig.
Nur bedingt empfehlenswert. Richtige Spannung will nur selten aufkommen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Steffen zu »Jonathan Kellerman: Satans Bruder« 12.06.2005
Das schlechteste Buch von Jonathan Kellerman; nach "Monster" oder anderen Büchern Kellermans eine herbe Enttäuschung. Die Storry ein totaler Reinfall und erinnert eher an nen Science Fiction als an einen Thriller.
Hatte es Mr. Kellerman vielleicht eilig beim Schreiben; sodass das Nächstbeste aufs Papier kam???
Bin gespannt auf das nächste Kellerman-Buch.
- keine-Gänsehaut-Garantie
Verena zu »Jonathan Kellerman: Satans Bruder« 12.09.2003
Ich habe mir díeses Buch nur aus zufall gekauft und ich fand dieses Buch richtig gut. Ich würde es jedem weiterempfehlen!
Elke zu »Jonathan Kellerman: Satans Bruder« 10.09.2003
Das war nach meiner Meinung das schwächste Buch von J. Kellerman. Die Story fand ich ziemlich unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen. Habe mich richtig zum Ende durchgequält und ich habe so den Eindruck, der Autor beim Schreiben auch.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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