Blinde Spiegel von John Sandford

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1991 unter dem Titel Eyes of Prey, deutsche Ausgabe erstmals 1992 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.
Folge 3 der Lucas-Davenport-Serie.

  • New York: Putnam, 1991 unter dem Titel Eyes of Prey. 318 Seiten.
  • München: Goldmann, 1992. Übersetzt von Klaus Fröba. ISBN: 3-442-41352-4. 405 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Klaus Fröba. ISBN: 3-442-55280-X. 405 Seiten.

'Blinde Spiegel' ist erschienen als Taschenbuch

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Heike Götz zu »John Sandford: Blinde Spiegel« 29.07.2008
Ich muß mich der Meinung anschließen, das es ein hervorragendes Buch ist. Auch ich werde nur so viel zum Ende sagen, das es mehr als nur überraschend ist.
Was mich allerdings ein wenig verwundert, das ein Mensch von seiner Schönheit nichts verliert, möge er noch so viele Drogen zu sich nehmen...
Gut ist, das es eine Fortsetzung der Faszination gibt, der Lucas in nichts nachstehen wird.
KleineMaus zu »John Sandford: Blinde Spiegel« 14.12.2007
Klasse Thriller, spannend bis zur letzten Seite. Man fiebert mit, welchen Fehler der Mörder begeht, dsamit Davenport ihm auf die Schliche kommt. Und dann auch noch de rKniff am Ende.
Die "frühen" Sandfords haben es wirklich in sich.
Kerstin zu »John Sandford: Blinde Spiegel« 15.10.2007
Das Grauen hat nicht einen Namen, nein, diesmal kommt es im Doppelpack daher; ein zugedröhnter, verrückt genialer Pathologe und sein kaltblütiger Laiendarsteller versalzen Davenport die Suppe und selbst wenn der Detective weiß, dass der Pathologe hinter all dem steckt, führt dieser ihn an der Nase herum … bis er einen Fehler macht – ein spannend, eigenwilliges Buch, das man nicht mehr beiseite legt!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
michael zu »John Sandford: Blinde Spiegel« 10.08.2004
Klasse Roman, wirklich nichts für schwache Nerven- deutlich besser als der durchschnitt von Sandford, der imho nicht immer überzeugt. Werde mir einige seiner älteren Sachen zulegen..
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