Die Schuld von John Grisham

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel The King of Torts, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Heyne. 450 Seiten. ISBN-10: 3-453-86856-0, ISBN-13: 978-3-453-86856-4.

'Die Schuld' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Clay Carter ist ein junger Rechtsanwalt und er träumt von einer prestigeträchtigen und lukrativen Stelle in einer der großen Kanzleien. Stattdessen muss er sich schon viel zu lange und zu mühsam seine Sporen im Büro des Pflichtverteidigers verdienen. Nur zögernd nimmt er einen Fall an, der für ihn schlicht ein weiterer Akt sinnloser Gewalt in Washington, D.C., ist: Ein junger Mann hat mitten auf der Straße scheinbar wahllos einen Mord begangen. Doch als Clay sich routinemäßig mit dem Umfeld des Angeklagten befasst, stolpert er über eine Verschwörung, die seine schlimmsten Befürchtungen weit übertrifft. Aus dem einfachen Mordfall wird unversehens ein kompliziertes und gefährliches Verfahren gegen einen der größten Pharmakonzerne der Welt. Die Schadenssumme, um die es geht, ist gigantisch. Der Fall könnte Clay zerstören, sollte er jedoch Erfolg haben, wäre Clay am Ende des Verfahrens nicht nur ein reicher Mann, sondern über Nacht ein berühmter und gefürchteter Opferanwalt. Die Versuchung ist groß.

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dino zu »John Grisham: Die Schuld« 02.01.2006
Ich war von diesem Roman auch etwas enttäuscht. Ich fand ihn am Anfang sehr, sehr langatmig, wurde aber dann doch noch wider Erwarten recht spannend. Als echter Grisham-Fan sollte man es auf jeden Fall lesen, ansonsten muß man es nicht wirklich.
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Tobi zu »John Grisham: Die Schuld« 29.12.2005
Also ich habe auch gerade das Buch zuende gelesen und denke auch das Mr. Grisham besser schreiben kann. Zwar muss ich eingestehen das ich das Buch auch kaum aus der Hand legen konnte, aber an Spannung fehlt es in diesem Buch an allen Enden. Es ist Typische Trivial-Literatur ohne irgendwelche Schwankungen, aber Mr. Grisham schafft es immer wieder seine Leser zu fesseln auch in diesem Buch. Schön ist es in diesem Buch wie aufgeziegt wird, was Geld aus einem machen kann, aber mir hätte es besser gefallen wenn noch irgendwo richtige Spannungssteigerungen sattfinden würden, aber da wartet man vergebens drauf. Trotzdem kein schlechtes Buch!
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Tobi zu »John Grisham: Die Schuld« 29.12.2005
Also ich habe auch gerade das Buch zuende gelesen und denke auch das Mr. Grisham besser schreiben kann. Zwar muss ich eingestehen das ich das Buch auch kaum aus der Hand legen konnte, aber an Spannung fehlt es in diesem Buch an allen Enden. Es ist Typische Trivial-Literatur ohne irgendwelche Schwankungen, aber Mr. Grisham schafft es immer wieder seine Leser zu fesseln auch in diesem Buch. Schön ist es in diesem Buch wie aufgeziegt wird, was Geld aus einem machen kann, aber mir hätte es besser gefallen wenn noch irgendwo richtige Spannungssteigerungen sattfinden würden, aber da wartet man vergebens drauf. Trotzdem kein schlechtes Buch!
Carsten Weber zu »John Grisham: Die Schuld« 16.10.2005
Es ist mit Sicherheit nicht das beste Werk von Grisham, aber wer ihn mag, wird mit Freude das Buch lesen, auch wenn der Hergang der Geschichte etwas zu sehr vorhersehbar ist. Klasse ist wie mit dem "Unrecht" der Sammelklagen umgegangen wird.
Markus Köbler zu »John Grisham: Die Schuld« 23.07.2005
Dieses Buch ist ein typischer Grisham: Du kannst ihn nicht mehr aus der Hand legen!! Viele verschiedene Handlungen laufen teils nebeneinander, teils hintereinander in diesem Buch ab. Es geht um Macht, Gier und die Suche nach der Liebe und die Gewissheit, dass niemand alles haben kann... Nur die deutsche Übersetzung: "Die Schuld", die kapier ich nicht. Der Orginaltitel, "The King of Torts", der "König der Sammelklagen", macht mehr Sinn und passt wesentlich besser!
Andy zu »John Grisham: Die Schuld« 04.07.2005
Die erste Hälfte ist wirklich gut geschrieben, geht in Richtung seiner ersten Bücher! Aber der zweite Teil, wird etwas schnell erzählt, vor allem der Schluss wird im Schnellzugstempo erzählt! Das finde ich sehr schade! Habe einenen etwas ausführlicheren Schluss erwartet. Aber im Grossen und Ganzen nicht schlecht.
Lutz H. zu »John Grisham: Die Schuld« 29.05.2005
Grisham ist ein sehr guter Autor der es versteht den Leser zu fesseln. Ich habe die englische Version ( The King Of Torts) gelesen und bin geteilter Meinung. Es ist bestimmt nicht das beste aber auch nicht das schlechteste von Grisham. Teils langweilig, teils spannend, insofern abwechslungsreich. Gut fand ich die enthaltene Kritik am Umgang mit Recht und Gesetz zur Erreichung persönlicher Ziele ohne Rücksicht. Also, nett zulesen, aber ein Knüller ist es nicht. Grisham kann es besser.
Kathrin B. zu »John Grisham: Die Schuld« 18.04.2005
Dieses Buch war das langweiligste und schlechteste das ich je gelesen habe.Ich würde niemandem empfehlen dieses Buch auch nur in die Hand zu nehmen, geschweige denn darin zu lesen!Der Inhalt ist viel zu sehr auf das Thema Sammelklagen bezogen und beinhaltet keine echten Gefühle oder Aussagen. Alles in Allem kann man sagen, dass die Story zu lahm, der Inhalt zu anspruchslos und das ganze Thema für den Großteil der Bevölkerung mehr als uninteressant ist.
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Tülay zu »John Grisham: Die Schuld« 18.02.2005
das buch ist im vergleich zu seinen anderen anders geschrieben jedoch finde ich den inhalt sehr raffiniert,spannend und unterhaltsam.endlich zu schluss einer der seine schuld bekennt und feststellt dass Geld einen zerstören kann.sehr gut gelungen.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Benjamin Flunkert zu »John Grisham: Die Schuld« 09.02.2005
Ich versteh nciht wieso so viele leute dieses buch so spannend und schen finden.
Ich finde es ist nicht sehr anspruchsvoll und ueberhaupt is der ablauf der Geschichte mehr als vorhersehbar. Ich wuerde dieses Buch nciht grad weiterempfehlen.

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