Die Jury von John Grisham

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1989 unter dem Titel A Time to Kill, deutsche Ausgabe erstmals 1992 bei Heyne. 619 Seiten. ISBN-10: 3-453-06118-7, ISBN-13: 978-3-453-06118-7. Übersetzt von Andreas Brandhorst.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Mississippi, 1950 - 1969.

'Die Jury' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Tonya Hailey, ein zehnjähriges Mädchen, wurde von zwei betrunkenen Männern brutal vergewaltigt und mißbraucht. Wenige Tage später erschießt Tonyas Vater Carl Lee Hailey die beiden Täter im Gerichtsgebäude, in dem sie zu einer ersten Anhörung vorgeführt wurden. Das Gerichtsverfahren, dass gegen ihn eingeleitet wird, gerät zum Sensationsprozeß. Denn: die beiden Gewaltverbrecher sind Weiße; Carl Lee ist ein Schwarzer. Und der Ort der Handlung ist die Kleinstadt Clanton im amerikanischen Bundesstaat Mississippi, eine Gegend, in der ein Schwarzer noch heute damit rechnen muß, Nigger genannt zu werden. John Grisham schildert diesen Mordprozeß nicht nur aus der Perspektive des Gerichtssaals; er führt den Leser hinter die Kulissen, er deckt die inneren und äußeren Verflechtungen auf, die den Prozeßverlauf bestimmen.

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Bekka zu »John Grisham: Die Jury« 07.03.2006
Ich finde dieses Buch total genial! Vor allem am Schluss hab ich da so richtig mitgefiebert, weil das total spannend geschrieben ist! Außerdem find ich an den John grisham Büchern so genial, dass alles total genau beschrieben wird. Damit kann man das sich echt gut vorstellen. Als ich jedoch der Verrat gelesen habe, dachte ich, es gäbe kein besseres Buch als dieses, aber ich muss schon sagen, die Jury fand ich sogar noch besser... Ich finde es auch total krass, dass Grisham sich mit solchen natürlichen Problemen der menschheit auseinandersetzt.
Also wer dieses Buch noch nicht gelesen hat, sollte das auf jeden Fall tun! Es lohnt sich echt!
14 von 14 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Katharina zu »John Grisham: Die Jury« 01.03.2006
Ich glaube, wenn man einen Grisham anfässt, sollte man Urlaub haben, weil es einen nicht los lässt, bis man zu Ende gelesen hat..
Die Jury war mein erstes Buch und obwohl ich den Text kaum noch lesen kann, da der Druck abgegriffen ist, ist es immernoch mein lieblingswerk!
Danke John...
Julia zu »John Grisham: Die Jury« 28.01.2006
Ich habe das Buch vor ca. 2 Jahren im Urlaub gelesen. Dafür hatte ich ca. 2 Wochen eingeplant. Allerdings hatte ich das Buch schon nach 2 Tagen ausgelesen, das zeugt nur davon wie klasse das Buch doch ist. Ich habe erst den Film gesehen und danach das Buch gelesen. Ich muss sagen, dass mir das Ende des Buches besser gefällt, da der Sieg nicht nur auf den Anwalt zurückzuführen ist.
Alles in allem: Ein tolles Buch, nur zu empfehlen!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Vivian zu »John Grisham: Die Jury« 26.01.2006
Ich finde nicht nur, dass die Jury ein sehr aufreibendes Buch ist, was Rassismuss angeht, es ist auch ein Buch, das auf eindrucksvolle Weise schildert, dass Recht haben und Recht kriegen zwei völlig verschiedene Dinge sind. Auch wenn in diesem Fall jeder Froh ist, dass keine Verurteilung statt gefunden hat, wird auf erschreckende Weise deutlich, dass man in einem Rechtssystem nie sicher sein kann ob jemand schuldig ist oder nicht. In Amerika ist es möglich als "schuldig" vor Gericht zu stehen aber nicht verurteilt zu werden.
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Julia zu »John Grisham: Die Jury« 31.12.2005
also, ich bin jetzt 15 und lese das buch die jury zum zweiten mal und finde es hervorragend! ich meine, der autor schildert genau wie es in einer kleinstadt in missisippi zugeht und wie schwer es dort die schwarzen haben. auch der prozess und dessen beschreibung hat john grisham sehr gelungen dargestellt. auch das thema finde ich persönlich total interessant, in verlaufe des buches stellt man sich selber immer wieder die frage, was würde ich an stelle von carl lee oder jake oder noose tun? wenn ich selbst eine tochter hätte.
die frage von todesurteil ist auch heute noch ein umstrittenes thema und ich habe immer wieder gemerkt, dass ich mir darüber immer mehr gedanken gemacht habe. alles in einem würde ich das buch unbedingt weiter empfehlen, denn es zeigt das spiegelbild unserer gesllschaft und unseres systems, das heutezutage bei uns herrscht.
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Phuchsy zu »John Grisham: Die Jury« 06.12.2005
1991 (mit 14J. in Oberndorf/Wittgenstein) las ich den ersten Grisham, es war DIE Firma, von mir mit einer EINS bewertet, was einige nicht verstehen werden, doch ich lese nicht um mich zu unterhalten oder die Zeit zu vertreiben, sondern um mich auf dem Weg der Tiefgründigkeit zu stärken. Wenn ich also tiefgründig lese, erfahre ich mehr als wenn ich oberflächlich die Seiten umblätter.

Sieben Jahre später dann, es war in München, fiel mir DIE AKTE in die Hände, die mir zwar sehr gut gefiel, auch ein EINS (1,7) erhielt, doch nicht ganz an die Firma heranreichte.

Erst 2000 in Bad Wildbad (Schwarzwald) kam ich in den außerordentlichen Genuss, DIE JURY als siebtes Werk zu lesen.
*** Obwohl auch die Jury eine EINS aus bestimmtem Grund erhielt, musste ich den Film als Drei bewerten, nicht nur wegen der künstlerischen Freiheit.
*** Der Roman zeigt ganz deutlich, (wie Johann Wolfgang Von Goethe so schön zu sagen pflegte: Der echte Leser fühlt es heraus!) dass , wenn die Schwachen, ob geistig, seelisch oder körperlich, zusammenhalten, sie durchaus trotz der Schwerniss im Stande sicnd, sich gegen die Starken zu wehren.
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Naddin zu »John Grisham: Die Jury« 20.11.2005
Also ich finde das Buch sehr gelungen, ein Bestseller und habe es selbst zweimal gelesen. Auch weitere Krimis von John Grisham sind hervorragend. Ich kann nur empfehlen es auch zu lesen. Ich selbst halte z.B. ein Referat in Englisch darüber.
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oemchenli zu »John Grisham: Die Jury« 18.10.2005
Hallo Zusammen
Habe zuerst den Film gesehen, hatte auch Tränen in den Augen wie jemand weiter vorne auch.
Hatte mir aber vorgenommen keinen Grisham mehr zulesen.
Mein esrtes Grishambuch war "Die Akte" also sowas langgezogenes und laaaaaaaaaaaangweiliges hatte ich bis dahin noch nicht gehabt. Aber was solls, inzischen habe ich schon "Der Verrat" und "Das Testament" gelesen. Fand beide Bücher großartig. Man sollte nicht gleich aufgeben, oderß
Gruß oemchenli
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Leseratte85 zu »John Grisham: Die Jury« 18.10.2005
das buch ist ganz ok. oftmals ist es ein wenig langweilig, dafür gibt es ein paar seiten später wieder eine menge spannung. trotz allem muss ich sagen, dass es mir gerade zum schluss schwer fiel es wieder aus der hand zu legen. deshalb: die langatmigen stellen schnell durchlesen, das "finale" lohnt sich!
2 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
marina zu »John Grisham: Die Jury« 07.10.2005
Ich habe die Jury gerade zu Ende gelesen=) also ich find das buch sehr spannend. In der Mitte ist es machmal etwas langgezogen und es fehlt stellenweise ein bisschen Pepp. Trotzdem würde ich das Buch auf jeden fall weiterempfehlen.Es loht sich auf jeden Fall es zu lesen...
2 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

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