Bangkok Tattoo von John Burdett

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel Bangkok Tattoo, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Piper.
Ort & Zeit der Handlung: Thailand / Bangkok, 1970 - 1989.
Folge 2 der Sonchai-Jitpleecheep-Serie.

  • London: Bantam, 2005 unter dem Titel Bangkok Tattoo. 413 Seiten.
  • New York: Alfred A. Knopf, 2005. 413 Seiten.
  • München: Piper, 2006. Übersetzt von Sonja Hauser. ISBN: 978-3-492-04856-9. 413 Seiten.
  • München: Piper, 2007. Übersetzt von Sonja Hauser. Ungekürzte Taschenbuchausgabe. ISBN: 978-3-492-24945-4. 413 Seiten.

'Bangkok Tattoo' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

John Burdetts rasanter fernöstlicher Thriller um einen gehäuteten CIA-Agenten, eine thailändische Prostituierte und die schmale, tödliche Grenze zwischen Liebe, Sucht und Obsession. In seinem internationalen Bestseller Der Jadereiter stellte John Burdett die Unterwelt von Bangkok und seinen buddhistischen Polizisten Sonchai vor. Nun steht Sonchai vor seinem zweiten Fall: Ein so blutgetränktes Kleid wie das von Chanya hatte er in all den Jahren bei der königlich thailändischen Polizei nicht gesehen. Vollkommen berauscht stand sie plötzlich vor ihm, und mit einer Opiumpfeife in der Hand schrie sie: »Ich habe ihn umgebracht.« Dann verschwand sie wieder. Der Tote lag auf ihrem Bett im Old Man’s Club, grausam zugerichtet und mit gehäutetem Rücken. Es war der Amerikaner Mitch Turner – Chanyas Geliebter und Mitarbeiter des CIA. Zutiefst überzeugt von ihrer Unschuld, konstruieren Sonchai und sein Vorgesetzter Colonel Vikorn aus dem Mord an Turner einen islamistischen Terrorakt. Doch selbst der hartgesottene Sonchai ist nicht vorbereitet auf die wahren Hintergründe dieses Falls.

Das meint Krimi-Couch.de: »Exotisch, skurril und überraschend« 82°

Krimi-Rezension von Sabine Reiss

Wenn die Inhaltsangabe bzw. der Klappentext eines Krimis wiedergibt, dass ein CIA-Agent getötet wird, liegt die Vermutung nahe, dass es sich dabei um einen waschechten Thriller handelt, bei dem sich Drogenbarone oder womöglich terroristische Gruppen mit den Geheimdiensten dieser Welt einen Kampf bis aufs Messer liefern. Der amerikanische Autor John Burdett überrascht mich daher mit seinem Roman Bangkok Tattoo, wo zwar zunächst der besagte CIA-Agent namens Mitch Turner den Tod findet, allerdings scheinbar durch die Hände einer Prostituierten. Sonchai Jitpleecheep, Polizist bei der Royal Thai Police und Aushilfs-Papasan in einem Bordell, das von seiner Mutter geführt wird und zu großen Teilen seinem Vorgesetzten Colonel Vikorn gehört, hat alle Hände voll zu tun, Chanya, das beste Pferd im Stall des Old Man’s Club und mutmaßliche Mörderin, aus der Schusslinie zu bringen. Der Colonel diktiert Sonchai Chanyas Aussage, während sie noch unter dem Einfluss von Opium ausgeknipst auf ihrem Bett liegt.

Lasset Eure Phantasie walten

Es sei ein Unfall gewesen, der Fremde sei brutal geworden und hätte sie bedroht, da hätte sie ihm aus Versehen sein bestes Stück abgeschnitten und bei der folgenden kurzen Rangelei hätte er sich selbst das Messer in den Bauch gerammt. Sie versuchte noch, sein Leben zu retten, aber die Sache war aussichtslos. Aber was ist, wenn die CIA ihnen diese Story nicht abnimmt? Dann könnte man den Mord immer noch einer radikalen islamistischen Gruppe in die Schuhe schieben. Die Moslems im Süden Thailands, an der Grenze zu Malaysia, wo Mitch Turner stationiert war, befürchten genau dies und setzen sie sich mit Sonchai in Verbindung, der kurz darauf bei einem Besuch in der Wohnung des Ermordeten darauf stößt, dass Turner gar kein unbekannter Kunde für Chanya war. Zumindest liegt diese Vermutung sehr nahe, da sich ein Foto von ihr in seinem Besitz befindet. Aber nicht nur der Polizist aus Bangkok will herausfinden, was passiert ist, auch die CIA steht wie erwartet auf der Matte.


»Tote Kunden sind einfach nicht gut fürs Geschäft.«

In einem lockeren Plauderton erzählt Sonchai dem Leser die Geschichte und schmückt sie mit allerhand Details über das Leben im Rotlichtviertel aus: katoys (Transvestiten), mit Viagra vollgepumpte farangs (Weiße) und leichte Mädchen geben sich die Klinke in die Hand. Fasziniert verfolgt man, wie der korrupte Colonel Vikorn seine Strippen zieht, um seinen Erzfeind General Zinna zu Fall zu bringen. Aus Sonchais Zusammenfassungen aus Chanyas Tagebuch, das sie ihm zur Verfügung stellte, erfährt man, wie diese als illegale Einwanderin in den USA in Massagesalons ihren Lebensunterhalt bestritt und zudem ihre Familie daheim unterstützte, um ihrer Schwester eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Dabei nimmt sie den Taschenrechner zur Hand, um ihr negatives Karma durch ihre Tätigkeit als Prostituierte mit ihrem positiven Karma, nämlich dass ihre Schwester als Ärztin viele Leben retten kann, zu verrechnen.

Ausflug in eine andere Welt

Sonchai Jitpleecheep wächst einem mit der direkten Ansprache (»Du, farang...«) und dem einnehmenden Wesen ganz schnell ans Herz. Nie macht er Andeutungen, dass er schon mehr weiß, als er im Augeblick gerade preisgibt, und so meint man, man wäre live dabei. Wie das aber mit Erzählungen so ist: Sie sind nie wirklich geradlinig. Dieses Hin und Her ist jedoch hier sehr angenehm und ist ein weiterer Garant für die kurzweilige Unterhaltung, die dieses Buch bietet. Die Ironie, mit der Burdett in Bangkok Tattoo ans Werk geht, ist sehr erfrischend. Den amerikanischen Agenten unterstellt er dabei, dass sie nach 9/11 sofort auf jeden Zug aufspringen, wenn irgendetwas nur den Anschein erweckt, eine islamistische Gruppe sei darin verwickelt.

Faszinierend, exotisch, kurzweilig, all das kann ich Bangkok Tattoo ohne Einschränkungen attestieren. Wer einmal angefangen hat, der will gar nicht mehr aufhören bis Sonchai die Erzählung mit den folgenden Worten schließt:

»Sei großzügig und dankbar (und ehrlich, wenn du es nicht bist). Die Menschlichkeit lebt an der geschäftigsten Kreuzung der siebentausend Universen; der Deine in dhama, Sonchai Jitpleecheep (es gibt kein Ende und damit keinen Punkt)«

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Stefan83 zu »John Burdett: Bangkok Tattoo« 25.07.2010
Warum Thailand auch „Das Land des Lächelns“ heißt, belegt John Burdett mit seinem zweiten Band aus der Reihe um Sonchai Jitpleecheep, Polizist bei der Royal Thai Police, einmal mehr. Nachdem mich schon der Auftakt der Serie, „Der Jadereiter“, vor 2 ½ Jahren erfrischend kurzweilig unterhalten hat, kann nun auch der Nachfolger „Bangkok Tattoo“ erneut für viel Spaß sorgen. Das Attribut „Thriller“, welches groß auf dem Cover prangt, dient jedoch wohl nur noch marketingtechnischen Zwecken und hat mit dem Inhalt zwischen den Buchdeckeln nicht mehr allzu viel gemein. Wer nach der Lektüre des Klappentexts hier einen rasanten Agententhriller vor exotischer Kulisse erwartet hat, wird unweigerlich enttäuscht werden. Wo der Vorgänger zumindest noch in einigen Ansätzen, vielleicht auch der Massenkompatibilität wegen, den genreüblichen Spannungsaufbau geboten hat, bleibt „Bangkok Tattoo“ erstaunlich unspektakulär und unaufgeregt. Stattdessen schockt Burdett mit detaillierten Studien des thailändischen Nachtlebens, wobei er das Thema „käuflichen Sex“ noch schonungsloser und satirischer präsentiert als noch in „Der Jadereiter“.

Eigentlich läuft für Sonchai alles nach Plan. Auf der Arbeit scheint eine Beförderung in greifbarer Nähe und das von seiner Mutter geführte Bordell „The Olds Mans Club“, welches er als „Papasan“ betreut, brummt trotz starker Konkurrenz. Das liegt nicht zuletzt an der verführerischen Chanya, dem „besten Pferd im Stall“. Sie sorgt für ordentlich Umsatz. Zumindest bis zu dem Tag, wo sie beim Stelldichein mit einem amerikanischen Freier im Opiumrausch dessen Leben ein äußerst blutiges und unrühmliches Ende setzt. Abgeschnittener Penis auf dem Nachtschränkchen inklusive. Colonel Vikorn, Sonchais korrupter Vorgesetzter und praktischerweise Mitbesitzer des Bordells, will diese unschöne Angelegenheit mit möglichst wenig Aufsehen bereinigen und die Sache als Notwehrhandlung Chanyas darstellen. Blöd nur, dass der besagte Ami zu Lebzeiten ein CIA-Agent war, der im Süden Thailands, an der Grenze zu Malaysia, nach dem 11. September die dortigen Islamisten ausspionieren sollte. Und seine Vorgesetzten verlangen jetzt eine Erklärung.

Ganz nach Art der Thai wird improvisiert und Vikorn bastelt aus dem Mord aus Notwehr kurzerhand einen islamistischen Terrorakt, um den Moslems die Schuld in die Schuhe zu schieben. Die haben so etwas bereits geahnt und üben nun ihrerseits mit einer Delegation Druck auf die Thai Police aus, um einen weiteren amerikanischen Kriegsschauplatz in Asien zu vermeiden. Vikorn, der die CIA beschwichtigen und einen Konflikt zwischen Moslems und Buddhisten verhindern will, schickt Sonchai in den Süden, wo er zu Beruhigung aller Parteien Nachforschungen anstellen soll. Schnell findet dieser heraus, dass Chanya den getöteten Freier schon von einem USA-Aufenthalt gekannt und eine ziemlich enge Beziehung zu diesem geführt hat. War es gar ein Mord aus Leidenschaft? Oder steckt nicht doch viel mehr dahinter?

Wo andere Autoren sich anfangs lange mit Landschaftsbeschreibungen, Rückblenden und inneren Monologen aufhalten, um den Leser Schritt für Schritt in die Geschichte zu führen, schubst einen John Burdett kurzerhand ins kalte und in diesem Fall, äußerst schmutzige Wasser. Ohne viel stilistisches Lametta und mit knackiger, lockerer Sprache, erweckt er die Rotlichtbezirke von Bangkok zum Leben, wo der Verkauf von Körpern so üblich ist, wie der Currywurststand vor Fußballstadien in Deutschland. Leuchtreklamen, dunkle Gassen, überfüllte Märkte, Opiumhöhlen, tätowierte Geschlechtsorgane. Dem prüden, konservativen Leser könnte hier unter Umständen ganz heiß unterm Pullunder-Pulli werden, denn Burdett nimmt kein Blatt vor den Mund und sucht die groteske Überzeichnung, wo es nur geht. Für den Europäer bedeutet das den Einstieg in eine völlig unbekannte, exotische Welt, in der Prostituierte jedes Geschlechts, „katoys“ (Transsexuelle) und dauergeile „farangs“ (Weiße bzw. Europäer und Amerikaner) die Straßen bevölkern. Das einzige was hier tabu zu sein scheint, ist das Tabu selbst.

Inwieweit Burdetts Milieu-Malerei den Tatsachen entspricht, darf natürlich bezweifelt werden. Interessant jedenfalls wie der Autor, selbst Brite, aber lange Zeit Anwalt eines Konzerns in Hongkong, die scheinheilige Prüderie des Westens auf die Schüppe nimmt und wie ein Jongleur gekonnt mit den üblichen Klischees spielt. Wo die Wahrheit endet, die Fiktion beginnt, ist nicht immer ersichtlich. Der Status quo wird wohl irgendwo dazwischen liegen. Das gibt Burdett im Nachwort auch zu und räumt z.B. ein, selbst nie Zeuge von Korruption in Thailand geworden zu sein. Eine Tatsache, welche ihn aber nicht daran hindert, Polizeichef Vikorn allerlei zwielichtige Geschäfte tätigen zu lassen. Und auch Sonchai lässt sich mit dem Ermittler europäischer Prägung nur wenig vergleichen. Beförderungen, Gehaltserhöhungen und ein glückliches Sexleben sind hier weit mehr wert als ein abgeschlossener Fall.

Zwischen all diesen grotesken Überzeichnungen findet der aufmerksame Leser jedoch auch immer wieder ruhige Töne. So erfährt man aus Chanyas Tagebuch von ihrer im armen Norden lebenden Familie, welche sie mit ihrem Gehalt so gut es geht zu unterstützen versucht. Trotz ihrer Prostitution und der Einnahme von Drogen, spielt das Karma für die Thais eine wichtige Rolle. Nach mathematischem Muster wird ausgerechnet wie viel positiver Taten es bedarf, um den derzeitigen negativen Stand irgendwann ausgleichen zu können. Oberflächlich derjenige, der die Bitternis und die Ernsthaftigkeit solcher Passagen nicht bemerkt. Leider gibt es von diesen meiner Ansicht nach zu wenige.

Insgesamt ist „Bangkok Tattoo“ in erster Linie wieder eine auf den Lachmuskel zielende Lektüre, welche besonders durch ihre bösen, aber dennoch liebenswerten Figuren überzeugt und dank des geradlinigen, temporeichen Schreibstils einfach Spaß macht. Auf der anderen Seite merkt man jedoch auch: Burdett hat den Pfad des Spannungsromans komplett verlassen und er droht, bei aller Exotik und Unkonventionalität, ausrechenbar zu werden. Die anfänglich mysteriösen Fragen geraten in diesem Gewitter von Sex und Gewalt zu schnell in den Hintergrund und verlieren letztlich fast völlig ihre Bedeutung. Ein wirklicher Anreiz auch den dritten Band zu lesen, fehlt mir irgendwie.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Stevo zu »John Burdett: Bangkok Tattoo« 09.05.2009
Das Buch ist durchaus gut geschrieben, da ich des öfteren in Thailand bin und die verblüffende Lockerheit der Thais sehr liebe.

Wenn man mal jemanden dort kennenlernt, mit dem man sinnvoll kommunizieren kann, leider sehr selten, dann kann man echt Spaß mit denen.

Die Romane von Burdett zeugen von einer guten Einsicht in die thailandische Sichtweise realer und/oder metaphysischen Dinge.

Als Westler ist es sehr erfreulich, die thailändische Mentalität zu erleben.

Das Buch Bangkok Tattoo ist natürlich total überzeichnet, aber wer übertreibt nicht mal gerne?

Kollege Sonchai ist aber durchaus realistisch dargestellt, solche Leute habe ich auch im Kollegenkreis.
mo zu »John Burdett: Bangkok Tattoo« 05.08.2008
Interessante Sichtweise der fernöstlichen Denkungsart. Manchmal wusste ich nicht, ob ich hier eine Satire oder einen Krimi las. Sagen wir mal, hier ist die Thailändische Seele beschrieben von einem Farang! Die Wahrheit wird wohl irgendwo dazwischen liegen.
Jedenfalls so spannend und unterhaltsam geschrieben, dass ich wohl noch ein Buch des Autors lesen werde.
Clemens zu »John Burdett: Bangkok Tattoo« 17.12.2007
Absolut fasziniert, von der ersten Seite an, war ich durch Bangkok-Tattoo, das erste Buch, das ich von John Burdett las. Innerhalb einer Woche las ich nun noch zwei weitere Bücher von ihm. Es ist sehr faszinierend, wie tief Burdett den Leser in die Seele der Personen, die Seele mehrerer Länder und damit Kulturen und in die Seele des Lesers selbst schauen lässt. Seine Szenenwechsel sind nie gezwungen, seine Sprache nie plakativ, die Handlungen seiner Personen nie ostentativ oder peinlich. Ein toller Autor.
Thomas zu »John Burdett: Bangkok Tattoo« 18.07.2007
Während Burdett mit jedem seiner Bücher besser und besser wurde ist "Bangkok Tattoo" schlichtweg sein absolutes Meisterwerk. In einer Zeit, in der sich etablierte Autoren wie Patricia Cornwell mit Machwerken wie Defekt buchstäblich - um in der Krimisprache zu bleiben - selbst ins Grab schreiben oder die Wendungen eines Jeffery Deaver - nach dem Motto "nichts ist wie es scheint" - zu vorhersehbar und langsam schon nervig werden, sticht Burdetts "Bangkok Tattoo" hervor wie der 110karätige Diamant Koh-i-Noor. Allein Burdetts Schreibrhythmus: Genial!!!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
malusie zu »John Burdett: Bangkok Tattoo« 12.05.2006
"Bangkok Tattoo" ist - ebenso wie "Der Jadereiter" von John Burdett - eine faszinierende Mischung aus Krimi und Einführung in die thailändische Seele. Zwar schreibt hier ein "Farang", aber es scheint einer zu sein, der Thailand und die Thailänder nicht nur kennt sondern auch liebt. Die Geschichte ist spannend konstruiert, aber mindestens genauso spannend sind die Exkurse in die spezielle, sehr pragmatische Form des thailändischen Buddhismus. Der Held Sonchai ist mir vom ersten Moment ans Herz gewachsen - seine seelischen Kämpfe, sein Schicksal... ich freue mich sehr zu hören, das Burdett bereist am nächsten Bangkok-Krimi mit Sonchai schreibt.
9 von 9 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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