Teufelszahl von Jörg Kastner

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 bei Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: Italien / Rom, 1990 - 2009.

  • München: Knaur, 2008. ISBN: 978-3-426-63637-4. 440 Seiten.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2008. Gesprochen von Erich Räuker. ISBN: 3868044647. 6 CDs.

'Teufelszahl' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Der junge Jesuitenpater Paul Kadrell wird in den Vatikan versetzt und freut sich auf ein Wiedersehen mit seinem alten Lehrer, Pater Sorelli. Doch kurz darauf findet er Sorelli sterbend auf, grausam zugerichtet: Auf seiner Wange prangt die blutig eingeritzte Zahl des Teufels – 666. Als noch weitere Opfer mit dem Zeichen des Bösen gefunden werden, nimmt Kadrell zusammen mit der römischen Polizistin Claudia Bianchi die Ermittlungen auf. Bald stoßen die beiden auf eine geheimnisvolle Gruppe, die in den Katakomben Roms den Hort des Dämons vermutet. Und Claudia erfährt, dass ihre Familie schon seit Generationen in das uralte Geheimnis verstrickt ist …

Ihre Meinung zu »Jörg Kastner: Teufelszahl«

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Penelopeee zu »Jörg Kastner: Teufelszahl« 01.12.2009
meiner meinung nach ist das buch echt klasse ich bin 15 jahre eigentlich lese ich nicht sehr viel doch dieses buch ist sehr interessant =)
jörg kastner ist wirklich ein sehr guter schriftsteller und schreibt sehr gute bücher und vorallem 'teufels zahl' finde ich persönlich sehr gut
wenn ich immer in diesem buch lese bin ich so versett in die geschichte dass ich nix humerum mitkrieg am liebsten würd ich dnn garnicht mehr aufhören zu lesen aber nahc einer gewissen zeit werd ich ziemlich müde :(
Ticva zu »Jörg Kastner: Teufelszahl« 09.10.2009
Rom wird als Tier dargestellt und schon im Prolog gibt es einen "seltsamen" Mord. Seltsam, da der Ermordete bei der Flucht behauptete, es könnte sich auch um ein Wesen handeln.
Die Kapitel wechseln zwischen den Figuren, damit sie etwas vorgestellt werden.
Schnell wird klar, wer wichtig ist, aber nicht, wer auf welcher Seite steht. Dies kommt fast erst zum Schluss raus und der Autor führte mich immer wieder in die Irre und ließ mich erstaunt vor seinem Werk sitzen.

Paul, der Protagonist, wird durch Zufall und doch bewusst, in diese ganze Sache hineingezogen und wird der Dreh- und Angelpunkt, an dem sich alles zu vereinen scheint. Oder doch nicht?
In einem Waisenhaus, das von Jesuiten geführt wurde, ist Paul aufgewachsen und hat sich den gleichen Weg auferlegt. Er wurde Jesuit und baute ein Waisenhaus, das er leitete.
Bis sein Ziehvater ermordet wird und er nach Rom beordert wird. Aber statt um ihn zu trauern, wird ihm regelrecht befohlen, dass er der Sache mit dem toten Jesuiten nachgehen soll.
Was er dann erlebt, ist fast nicht zu "glauben".
Und durch eine Entdeckung in einem abgelegenen Kloster wendet sich das Blatt und schlägt eine höchst interessante Richtung ein.

Das Buch ist von Anfang an spannend und steigert sich mit der Zeit enorm. Zum Ende hin konnte ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen.
Es wird abwechselnd aus verschiedenen Sichtweisen erzählt. Allerdings meist aus Paul Kadrells Sicht.
Die Kapitel sind mit dem Aufenthaltsort gekennzeichnet, in denen das Geschehene des Abschnittes spielt. Diese sind rechtsgebunden und in Kursivschrift gehalten. So kommt man nicht durcheinander, wenn die Geschichte zwischen verschiedenen Orten wechselte. Dazu gibt es anfangs eine tolle Übersichtskarte von Rom. Auf dieser Karte sind die wichtigsten Punkte für die Geschichte gekennzeichnet und man kann Pauls Weg durch Rom, und den der anderen Charaktere, gut folgen.
Der Roman ist neben seinen Kapiteln auch in Tage aufgeteilt. Es gibt sechs Tage insgesesamt.

Der Schreibstil ist flüssig und richtig fesselnd!
Dies war mein erstes Buch von Jörg Kastner und wird bestimmt nicht mein letztes bleiben.
Ich vergebe Fünf vor Fünf Sterne.
Leselady zu »Jörg Kastner: Teufelszahl« 03.05.2009
Wieder ein super klasse und spannend geschriebener Vatikan-Thriller von Jörg Kastner.Das Buch hält die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite,super recherchiert.
Das Einzige,was mir an diesem Buch nicht gefallen hat,war der Schluss.Aber da es ja der erste Teil einer Trilogie ist,wird das zweite Buch wohl spannend beginnen,ich freu mich schon drauf!
Leselady zu »Jörg Kastner: Teufelszahl« 27.07.2008
Wieder ein super klasse und spannend geschriebener Vatikan-Thriller von Jörg Kastner.Das Buch hält die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite,super recherchiert.
Das Einzige,was mir an diesem Buch nicht gefallen hat,war der Schluss.Aber da es ja der erste Teil einer Trilogie ist,wird das zweite Buch wohl spannend beginnen,ich freu mich schon drauf!
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