Joël Dicker

Joël Dicker, geboren 1985 in Genf, ist sowohl französischer als auch russischer Abstammung. Während seiner Jugend spielte er Schlagzeug und gründete im Alter von nur zehn Jahren mit La Gazette des animaux eine eigene Zeitschrift, die er sieben Jahre lang als »jüngster Schweizer Chefredakteur«, wie in eine Genfer Zeitung schrieb, führte. Für sein umweltpolitisches Engagement bekam er außerdem den Tierschutzpreis Prix Cunéo pour la protection de la nature. Nach seinem Schulabschluss zog er mit 18 Jahren nach Paris, wo er ein Jahr lang Schauspiel studierte. Nach seiner Rückkehr begann er ein Jurastudium in Genf, welches er 2010 erfolgreich abschloss.

Sein literarisches Debüt erfolgte 2005 mit der Nouvelle Le Tigre. 2012 erschien sein zweiter Roman La Vérité sur l’affaire Harry Quebert, welcher mit mehreren literarischen Preisen ausgezeichnet wurde. Bis September 2013 wurden weltweit etwa 1,5 Millionen Exemplare verkauft, darunter 850.000 in Frankreich und 330.000 in Italien. Inzwischen ist das Buch in 32 Sprachen übersetzt und in 45 Ländern veröffentlicht. In Deutschland ist der Roman 2013 unter dem Titel Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert mit einer Startauflage von 100.000 Exemplaren erschienen.

Krimis von Joël Dicker(in chronologischer Reihenfolge):

Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert
La Vérité sur l’affaire Harry Quebert (2012)

Weitere Werke von Joël Dicker:

Le tigre
(2005)
Les derniers jours de nos pères
(2011)

Mehr über Joël Dicker:

Seiten-Funktionen: