Mädchenfänger von Jilliane Hoffman

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2010 unter dem Titel Pretty little things, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Wunderlich.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.

  • New York: Vanguard, 2010 unter dem Titel Pretty little things. 368 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 2010. Übersetzt von Sophie Zeitz. ISBN: 978-3805208925. 458 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: Argon, 2010. Gesprochen von Andrea Sawatzki. ISBN: 3839810329. 6 CDs.

'Mädchenfänger' ist erschienen als Hardcover HörbuchE-Book

In Kürze:

»P.S. Pink steht dir.CUL8R«. Die zwölfjährige Lainey kann es kaum fassen. Zach, der gut aussehende Sonnyboy aus dem Chatroom steht offensichtlich auf sie. Und er will sie treffen. Als sie von der Schule nicht nach Hause kommt, nehmen alle an, dass Lainey weggelaufen ist. So wie ihre ältere Schwester Denise vor ein paar Jahren. Routinemäßig wird FBI Agent Bob Dees in die Untersuchung miteinbezogen. Bobby ist Spezialist für verschwundene Kinder – nicht nur beruflich, sondern auch privat. Seine eigene Tochter Katy verschwand vor fast einem Jahr und niemand hat seitdem wieder etwas von ihr gehört. Lainey ist nicht weggelaufen, da ist sich Bob sicher. Doch zunächst führen alle Spuren ins Nichts. Bis ihm ein schreckliches Gemälde zugespielt wird – es zeigt eine gefesselte junge Frau. Anhand des Gemäldes findet Bobby heraus, wo das Mädchen gefangen gehalten wird – doch sie kommen zu spät. Das Mädchen ist tot. Es ist nicht Lainey, doch im Bild finden sich Hinweise auf sie. Bobby kommt der Verdacht, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben, der es auf junge Mädchen abgesehen hat, von denen alle denken, sie seien weggelaufen. So wie Katy …

Das meint Krimi-Couch.de: »Serienmord-Thrill mit Happy End-Garantie« 70°

Krimi-Rezension von Ines Dietzsch

Vor acht Jahren gelang der früher als Staatsanwältin in Florida tätigen Jilliane Hoffman mit ihrem Debüt Cupido ein internationaler Bestseller. Mit ihren darauf folgenden Werken Morpheus und Vater unser konnte die Amerikanerin nicht an diesen großen Erfolg anknüpfen, kommt aber mit ihrem aktuellen Buch Mädchenfänger in die Nähe der alten Form zurück und legt einen geschmeidig lesbaren, sehr spannenden Thriller vor.

Lainey Emerson ist dreizehn Jahre alt und fühlt sich von aller Welt unverstanden. Die Familie ist umgezogen, auf der neuen Schule hat Lainey noch keine Freunde gefunden. Die Zensuren sind schlecht, der kleine Bruder ist lästig, Mutter und Stiefvater nerven. Laineys einziger Trost kommt über das Internet. In einem Chatroom flirtet sie der Mädchenschwarm Zach an. Zach sieht nicht nur umwerfend aus, der 17jährige Kapitän einer Football-Mannschaft an der Highscool hat ein offenes Ohr für Laineys Probleme. Als der Dreamboy ein heimliches Treffen vorschlägt, willigt Lainey nur zu gerne ein – folgenschwerer Leichtsinn. Zach entpuppt sich als psychopathischer Triebtäter, der seiner Opfer über eine gefälschte Identität in Internetforen habhaft wird.

Nachdem Lainey nicht nach Hause kommt, schaltet sich FDLE-Agent Bobby Dees, Spezialist für vermisste Kinder, in die Ermittlungen ein. Schon bald wird ihm Material zugespielt, aus dem hervorgeht, dass noch weitere verschwundene Mädchen in der Gewalt eines Verbrechers sind. Brisant: Auch Bobbys Tochter ist nach einem Streit weggelaufen und nicht wieder nach Hause zurückgekommen.

Mädchenfänger beginnt mit schnellem Tempo. Nach wenigen Seiten ist man mit den Protagonisten vertraut. Es gelingt Hoffman sehr gut, den Leser in die Gefühlswelt eines pubertierenden Teenagers mitzunehmen. Jedoch vermitteln die klischeebeladenen Schilderungen über Laineys Umfeld ein bisschen den Eindruck, junge Mädchen in stabilem sozialen Gefüge und intakten Familien wären nicht gefährdet, in eine solche Falle zu tappen.

Serienmörder, Kindermörder, Mädchenfänger – der Markt ist überschwemmt von Druckwerk diesen Inhalts. Dabei bildet den Hintergrund zu Hoffmans Thriller, das leichtfertige Verhalten mancher Jugendlicher im Umgang mit dem Internet, eine ernste Materie, für die man nicht genug Leute sensibilisieren kann. Gar zu arglos tummeln sich Sexyhexi, Geiles Äffchen, hasipups oder Devilboy im Netz. Es hätte wahrlich keines wahnsinnigen Serientäters bedurft, um dieses Thema kriminalliterarisch zu bearbeiten.

Mit der Figur des Täters kommt man auch zum Hauptproblem des Romans. Die Autorin konnte sich weder entscheiden, aus welcher Motivation heraus ihr Killer mordet, noch erklärt sie seinen Wandel von der heimlichen Tat zur öffentlichen Zurschaustellung. Hoffman eröffnet mit einem religiösen Eiferer, verfolgt diesen Ansatz aber mit keiner Zeile weiter. Der Gedanke an eine persönliche Sache zwischen Täter und Chefermittler wird angerissen, auch dies wird nicht zu Ende gebracht. Erst sucht sich der Mörder seine Opfer unter Mädchen, von denen angenommen wird, sie wären von zu Hause abgehauen – damit niemand von den Morden erfährt. Später wird er dann Gemälde von den geschundenen Mädchen anfertigen und bei der Polizei damit prahlen.

Man ist gut beraten, das Buch in einem Rutsch durchzulesen, Logikfragen auszublenden und sich über das kitschige Happy End zu freuen. Dann funktioniert der »Mädchenfänger« als spannende Lektüre und regt ein paar Gedanken zu den realen Gefahren sozialer Netzwerke an, die nicht von der Hand zu weisen sind.

Ines Dietzsch, Dezember 2011

Ihre Meinung zu »Jilliane Hoffman: Mädchenfänger«

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JaneM. zu »Jilliane Hoffman: Mädchenfänger« 24.04.2012
Ein durchschnittlicher Thriller-Lese-Spaß mit leider etwas platter, abgegriffener und vorhersehbarer Handlung. Gut, das Internet bietet vielfältige Möglichkeiten, um als Basis für einen Thriller zu dienen. Aber muss es immer der Psychopath sein, der sich in Teen-Foren als Gleichaltriger ausgibt und die naiven Mädels zu einem date lockt? Das obligatorische mulitproblematische Elternhaus der Mädchen und der grabschende Stiefvater dürfen natürlich auch nicht fehlen (auch wenn die Realität sicher oft so banal ist). Um dem ganzen ein bißchen subtilen Thrill zu verleihen, kommen Botschaften in Form von Gemälden hinzu.
Und- ja, auch der Ermittler hat eine verschwundene Tochter.
Gewohnte Zutaten zu einem Thriller im Mittelmaß. Leider zu sehr aus dem "Thriller schreiben leicht gemacht"- Handbuch.
Christl zu »Jilliane Hoffman: Mädchenfänger« 25.03.2012
Die Einblicke in den Chatverlauf von Lainey und "Zach" sind gut zusammengesetzt und könnten tatsächlich so stattfinden. Ich finde es sehr gut, das die Autorin auf das Problem von Chatseiten im Internet eingeht.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben, auch wenn für meinen Geschmack etwas zu genau auf die verschiedenen Abteilungen der Polizei eingegangen wird.
Es lässt sich sehr flüssig lesen, das es einfach geschrieben ist. Einige Beschreibungen der "Bilder" sind zwar etwas gewöhnungsbedürftig, für hartgesottene Thrillerfans aber nicht weiter tragisch.
Kai80 zu »Jilliane Hoffman: Mädchenfänger« 08.02.2012
Ein tolles Buch, kann man nur empfehlen sehr spannend und wie in eigentlich allen Büchern von Jilliane Hoffman, kann man sich ein sehr gutes Bild von Ort und Personen machen.
Alles ist gut und spannend geschrieben, ein sehr ehrgeiziger Agent auf der suche nach einem verschwundenen Kind der durch eigene Rückschläge die hoffnung nicht aufgibt.
Ich finde wer zum ersten mal nach Miami fliegt und dort Urlaub macht erkennt viele dinge und Orte wie sie im Buch beschrieben sind.
Ich war einmal dort und habe bei vielen Gebäuden gedacht wow so habe ich es mir nach den Büchern von Hoffman auch vorgestellt.
Kom_Ombo zu »Jilliane Hoffman: Mädchenfänger« 24.01.2012
Bis auf die permanenten ausführlichen Beschreibungen bzw. Ausführungen der in dem Buch vorhandenen Abkürzungen, wie FDLE, FBI etc. - das braucht es mal, aber nicht andauernd - ist dieses Buch sehr zu empfehlen.

Auch wenn viele Autoren in ihren 2011 herausgegebenen Büchern die Gefahren aus dem Internet als Basis genommen haben (zumindest habe ich in der letzten Zeit einige gelesen, die dieses Thema aufgreifen) ist «Mädchenfänger» gerade um den sehr privaten Hintergrund von Agent Dees Leben das Lesen wert.

Die Wendungen am Schluss sind sehr überraschend und ein Happy End in Aussicht!
I.Kaddatz zu »Jilliane Hoffman: Mädchenfänger« 12.01.2012
Ab dem Punkt an dem die Sicht von Laney zu Agent Bobby Dees wechselt fängt die Spannung erst richtig an.Das zieht sich dann bis zur letzten Seite.Die Ermittlungen und die Zusammenhänge sind nachvollziehbar.Lange nicht mehr ein so fesselndes Buch gelesen.Musste oftmals das Buch zuschlagen und mich wieder fangen,um wieder weiter lesen zu können!
Hab mich so langsam in den Hauptcharacter Bobby verliebt.. ;)
Die zahlreichen Abkürzungen der unterschiedlich spezialisierten Polizisten nerven nach einiger Zeit.
Am sonsten ein empfehlenswertes , großartiges Buch , welches die Risiken des heutigen Internets hervorragend dastellt.
Mel.E zu »Jilliane Hoffman: Mädchenfänger« 29.12.2011
Vorsicht, vor dem "Mädchenfänger!"

Manchmal begegnet dir der Wahnsinn im Internet und du, die du dich von deiner Familie ungeliebt fühlst, soeben die Schule gewechselt hast, lässt dich von netten Worten und einem schönen Bild blenden! So wird es Lainey ergangen sein und sie gerät völlig blauäugig in die Fänge eines Wahnsinnigen, der später als der Picasso - Mörder betitelt wird. Dabei war Lainey doch nur auf der Suche nach Anerkennung und ein bißchen Wärme. Was sie bekommt ist große Angst, ein Kellerloch und Hundefutter!

Der Thriller hat mich vielleicht deshalb fasziniert, weil es bei uns immer wieder Thema am Esstisch ist, wieviel meine Kinder von sich im Internet preisgeben wollen und dürfen. Wir haben schon desöfteren über die Gefahren diverser Foren wie SchülerVZ und Co gesprochen und ich hoffe es ist bei ihnen im Oberstübchen angekommen, daß sich dort auch Menschen tummeln könnten, die eben nicht nur Gutes mit ihnen im Sinn haben. Lainey ist direkt in eine Falle getappt, denn hinter dem Nicknamen ElCapitain verbirgt sich nicht Zach sondern ein erwachsener Mann, der nichts Gutes im Schilde führt und leider hilft Lainey nicht, daß sie nach ihrer Mami schreit und sich gelobt zu bessern und sogar mehr auf Brad aufpassen wird. Es ist zu spät - der Mädchenfänger hat sie in seiner Gewalt und ist weiterhin auf der Suche nach Mädchen für seine Sammlung!

Bobby Dee hat selbst ein großes Päckchen zu tragen, denn seine Tochter Kathy ist auch verschwunden und das schon bald ein ganzes Jahr. Er hat in ganzer Linie versagt - in der Erziehung und in seinem Job. Er lebte dafür, verschwundene Kinder ihren Eltern wieder zuzuführen. Nur bei seiner eigenen Tochter, kommt er keinen Schritt voran. Seine Ehe mit Lu Ann geht den Bach herunter, denn auch Lu Ann ist seit dem Verschwinden ihres einzigen Kindes angreifbar und verletzlich und als Ray, der Junge, bei dem sie Kathy vermuten, tot aufgefundet wird, kommt die Angst. Hat der Mädchenfänger auch Kathy? Ist sie das nächste Opfer des Picasso Mörders?

Ich habe mich in verschiedene Rezessionen zu diesem Thriller hineingelesen und bin froh um meine eigene Meinung! Anders als manche bin ich sehr ergriffen von der Story. Schon alleine durch die hohen Zahlen der Vermissten Kinder und Jugendlichen in den USA, wobei das keine echten Zahlen sind, da viele Kinder nicht als vermisst gemeldet werden und die Dunkelziffer viel, viel höher ist. Mich hat das sehr bestürzt, denn ich würde vor lauter Angst und Sorge um eins meiner Kinder wahrscheinlich sofort die Polizei einschalten. Ich kann mich an eine Situation erinnern als meine mittlere Tochter mit dem Hund unterwegs war und sich einer Gruppe auch mit Hundne angeschlossen hatte und dadurch stundenlang unterwegs war, natürlich ohne vorher Bescheid zu geben. Ich bin vor Angst fast verrückt geworden, daher kann ich Laineys Mum nicht verstehen, die erst nach 2 Tagen die Polizei einschaltet. Aber ihr werdet beim Lesen merken, daß es sich hier nicht um eine normale Familie handelt, die große Probleme mit sich herumschleppen, dennoch ist die Lieblosigkeit dieser Mutter ihrem Kind / ihren Kindern gegenüber für mich nicht zu verstehen.

Doch, ich fand den Thriller sehr, sehr Lesenswert. Vielleicht, weil es tatsächlich so geschehen könnte? Ein Mann, der sich im Internet an junge Mädchen heranmacht? Hat es alles schon gegeben und der Gedanke ist für mich sehr beängstigend. Leider ist die Welt in der wir Leben voll von echten Psychos und vor allem können wir unsere Kids leider nicht beschützen, denn sonst müssten wir sie bis sie mindestens 21 Jahre alt einsperren, aber da wir das natürlich weder wollen noch dürfen, muss vor den Gefahren des Internets immer wieder gewarnt werden.

Den wahren Täter hatte ich schnell ertappt. Vielleicht, weil es mir logisch erschien, daß "er" der Mädchenfänger ist? Schlimm, wenn man sich immer in den Mittelpunkt drängen muss, daher war ich nicht überrascht, als sich meine Gedanken bestätigen. Das Buch hat die eine oder andere Überraschung parat und wenn ich Fingernägel knabbern würde, hätte ich sie mir komplett abgenagt, denn ich konnte teilweise die Spannung in mir kaum ertragen. Es gab so ein oder zwei Momente, da habe ich das Buch zugeklappt um erst einmal durchzuatmen, damit ich weiterlesen konnte!

Echt Klasse und die eine oder andere spannende Lesestunde hat das Buch mir beschert! Echte Leseempfehlung daher von mir!
Torsten zu »Jilliane Hoffman: Mädchenfänger« 27.12.2011
Was für ein Reinfall! Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Autorin mal einen Fachaufsatz über weggelaufene oder vermisste Kinder gelesen (oder gar selbst verfasst) hat und den nun zu einem Roman aufplustern musste.
Besonders nervend fand ich die Aufzählung offensichtlich sämtlicher US-Institutionen die sich mit solchen Fällen befassen samt ihrer Abkürzungen, mit denen Frau Hoffmann ihre Fachkenntnis überdeutlich herausstellen wollte - freut euch beim Lesen auf FDLE, NYPD, CAC, NCIC, GIU, AMBER, MEPIC, MPD, MROC, LEACH, MDPD, AFIS, FCIC, usw.
Wenn man die seitenweisen Aufzählungen der diversen mit vermissten Kindern befassten Institutionen und deren Arbeitsweisen, sowie die mit deutlich im Hintergrund erhobenem Zeigefinger aufgezählten Gründe für ein Weglaufen und die besonderen Gefahren für Kinder (besonders natürlich Mädchen) im Internet abzieht, bleibt ein erstaunlich dünner Plot übrig, der zudem noch völlig blass, unlogisch und spannungsarm ist.
Weder werden Täter und Motiv glaubhaft oder wenigstens mehr als oberflächlich beschrieben, noch findet überhaupt irgendeine Ermittlungsarbeit jenseits von Zufällen statt. Die Lösung ist so derart von einem unglaublichen Zufallsfund bestimmt, dass sie völlig unglaubwürdig ist. Zudem gibt es viele viele Logikfehler (eine "pechschwarze Finsternis" die von Glühbirnen erleuchtet ist; eine "milchweisse" Hand einer Leiche deren Finger nur eine halbe Seite weiter "behandschuht" sind usw.) innerhalb einer sonst schon wenig ausdrucksstarken Schreibweise. Da fällt schon das typisch amerikanische Ende (nachdem natürlich noch einmal mit erhobenem Zeigefinger auf die Folgen für die Opfer hingewiesen wurde) nicht weiter ins Gewicht - eine weitere Stereotype in einer Reihe von platten Klischees.Ganz kalter Kaffe.
Lori zu »Jilliane Hoffman: Mädchenfänger« 30.11.2011
Also, ich habe dieses Buch nun fertig gelesen. Es ist definitiv ein spannendes Buch, also etwas Angst habe ich schon bekommen, zudem wäre ich nicht im geringsten darauf gekommen, wer der Täter wirklich ist, aber da ich schon sehr viele Krimi und Thriller gelesen und geguckt habe, scheint mir dieses Buch in ein Klischee zu fallen. Es gibt viele Filme, die ungefähr eine gleiche Story beinhalten, trotzdem ein spannendes und gelungenes Buch.
Nervig fand ich etwas die Straßenbeschreibungen - und Namen am Schluss, da ich damit nicht wirklich viel anfangen konnte. Trotz allem passt das Buch super zur Hoffmann Sammlung :-)
Lori zu »Jilliane Hoffman: Mädchenfänger« 29.11.2011
Hallo an Alle :)
Ich lese momentan dieses Buch. Erst jetzt, da ich die Cupido und Morpheus Serie auch gelesen habe, jedoch keine guten Resonanzen von Vater Unser las und daher die TB Ausgabe von Mädchenfänger abgewartet habe. Jedoch muss ich sagen, Hoffman stellt jegliche Situation hervorragend dar. Die Beziehung zwischen allen Protagonisten ist einfach und auf menschlicher Ebene erklärt, zudem male ich mir bei einem Buch immer berühmte Hollywood Schauspieler aus, in diesem Falle bin ich bei Bobby noch zu keinem Resultat gekommen, aber die Rolle der Mutter von Lainey würde super zu Gweneth Paltrow passen, meiner Meinung nach.

Zu viel geredet, ich bin zwar noch nicht ganz durch mit dem Buch, möchte es aber auch nie aus der Hand legen. Die Darstellungen der Morde sind nicht zu derbe dargestellt, jedoch stören mich ein wenig die ganzen Bezeichnungen und Namen der Departments und Behörden etc. Aber darüber hinweg gesehen, bin ich immer noch ein bisschen am rätseln wer der Mädchenfänger ist, wo ich am Anfang dachte es sei diese eine kahlköpfige Person :-) Mal sehen wie es weitergeht, schreibe gerne ein Endresultat wenn ich fertig bin :-)
Thriller- Freak zu »Jilliane Hoffman: Mädchenfänger« 21.11.2011
Die 13- jährige Lainey kann es kaum fassen: Der gut aussehende Zach, den sie beim Chatten kennengelernt hat, steht auf sie. Und er will sie treffen! Sie verabreden ein Date.

Als Lainey von der Schule nicht heimkehrt, zieht man einen Spezialisten zurate: FBI- Agent Bobby Dees. Alle Spuren führen ins Nichts. Bis ein Gemälde auftaucht. Es zeigt eine gefesselte junge Frau - und das, was ihr bevorsteht.

Die Zeit wird knapp. Und Bobby Dees kommt ein furchtbarer Verdacht: Was, wenn der Mörder mehrere Opfer in seiner Gewalt hat? Mädchen, die keiner mehr vermisst?

Das Buch: Der Mädchenfänger ist das erste Buch das ich von Jilliane Hoffman gelesen hab und es hat mir sehr gut gefallen. Es ist eines meiner Lieblingsbücher, da das Buch mich von der ersten Seite an gefesselt hat und ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es lohnt sich einfach das Buch zu lesen, denn die Spannung endet nie.
Ich empfehle es nur!!!

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