Kain und Abel von Jeffrey Archer

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1979 unter dem Titel Kane and Abel, deutsche Ausgabe erstmals 1981 bei Zsolnay.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1970 - 1989.
Folge 2 der Kane-&-Abel-Serie.

  • London: Hodder & Stoughton, 1979 unter dem Titel Kane and Abel. 314 Seiten.
  • Wien; Hamburg: Zsolnay, 1981. Übersetzt von Ilse Winger. 474 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1984. Übersetzt von Ilse Winger. ISBN: 3-548-20406-6. 474 Seiten.
  • München: Goldmann, 1989. Übersetzt von Ilse Winger. ISBN: 3-442-09355-4. 478 Seiten.
  • Bergisch-Gladbach: Lübbe, 1995. Übersetzt von Ilse Winger. ISBN: 3-404-12343-3. 588 Seiten.

'Kain und Abel' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Nach deutscher und russischer Kriegsgefangenschaft gelangt Abel Rosnovski, unehelicher Sohn eines polnischen Adligen, mit einem Auswandererschiff nach Amerika. Dort arbeitet er sich mit Ehrgeiz, Intelligenz und Glück zum Hotelmanager und Teilhaber hoch. William Lowell Kane, Erbe eines gigantischen Vermögens, soll, wie sein verstorbener Vater, Bankpräsident werden. Abel hatte ihn einst bewundert, als er ihm – noch als Kellner – das Essen servierte. Doch dann, zur Zeit der großen Wirtschaftskrise, glaubt er in Kain den Mörder seines Freundes und Gönners zu erkennen. Ein lebenslänglicher Hass nimmt seinen Anfang. Doch zwischen den Kindern der Todfeinde keimt eine wundersame Liebe …

Ihre Meinung zu »Jeffrey Archer: Kain und Abel«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Henriette H. zu »Jeffrey Archer: Kain und Abel« 20.09.2017
Natürlich ist dieses Buch ein Trivialroman, aber sehr spannend erzählt. Hier sind die beiden verfeindeten Protagonisten einmal nicht wie meist bei Jeffrey Archer nur gut oder böse, sondern eigentlich ehrenwerte, fleißige und sehr tüchtige Männer. Man versteht als Leser/in nicht so recht, warum die beiden sich einem derart selbstzerstörerischen Hass aufeinander hingeben, besonders wenn man den Schluss des Buches liest. Aber das ist wohl der rote Faden, der sich durch die Handlung zieht.
Sehr berührend sind die Schilderungen der Leiden des polnischen Volkes während des zweiten Weltkrieges.
Ihr Kommentar zu Kain und Abel

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: