Todesstille von Jeffery Deaver

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1992 unter dem Titel Shallow Graves, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.

  • New York: Avon, 1992 unter dem Titel Shallow Graves. als William Jefferies. 261 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2004. Übersetzt von Helmut Splinter. ISBN: 3-442-35946-5. 380 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2007. Übersetzt von Helmut Splinter. ISBN: 978-3-442-36680-4. 349 Seiten.

'Todesstille' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Wenn irgendwo in der amerikanischen Provinz ein großer Hollywoodfilm gedreht wird, kämpfen die Einheimischen normalerweise um eine winzige Rolle – um einen Augenblick des Ruhms. Als die Filmemacher John Pellam und Marty Jacobs im verschlafenen Städtchen Cleary eintreffen, wird ihnen jedoch ein ganz anderer Empfang zuteil: Nach einem offensichtlich gezielten Schuss stirbt Marty in seinem brennenden Auto! Erschüttert versucht John, die scheinbar sinnlose Tat aufzuklären. Dabei wird ihm aber bald klar: Im Gewehr des Mörders befindet sich auch noch eine Kugel für ihn …

Ihre Meinung zu »Jeffery Deaver: Todesstille«

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krimiteufel82 zu »Jeffery Deaver: Todesstille« 25.02.2009
hallo,

ich kann mich an den vorherigen meinungen nur anschließen. auch ich habe zuvor die deaver mit L.R und A.S gelesen, deswegen hat mich totenstille auch nicht vom hocker gerissen. die pellam reihe werd ich nicht mehr lesen.

mittlerweile gibt es dieses buch nicht in meiner privaten sammlung.

vg
krimiteufel82
Fraenki zu »Jeffery Deaver: Todesstille« 15.05.2006
Mein erstes Buch von Deaver.... und es war eine völlige Enttäuschung. Leider hatte ich zu spät die Bewertungen gelesen. Ein Roman an dem es an allem fehlte. Die Story gleicht einer normalen Geschichte, von Spannung hab ich weit und breit nichts lesen.
Irgendwie zu durchsichtig. Mal sehen, andere Bücher sollen besser sein.

ciao
olli zu »Jeffery Deaver: Todesstille« 02.04.2006
Ein sehr langatmiges Buch, dessen durchweg psychologisierte Figuren einem oftmals tierisch auf den Senkel gehen. Auch die Tatsache, das die Lösung eigentlich offensichtlich ist zerstört die gekonnte Wirkung von Deaver - Romanen. In dieser Form bitte nicht mehr von unserem neuen Helden.

Note: 4
frontside_2002 zu »Jeffery Deaver: Todesstille« 08.05.2004
Hi Deaver-Fans!
Ich kann mich den schon bestehenden Meinungen nur anschließen. Der erste Roman mit John Pellam ist auch nicht gerade besser. Desweiteren sind die "Rune-Romane" meiner Meinung nach auch sehr langweilig zu lesen.
Trotz alledem bleibe ich ein treuer Deaver-Anhänger!
Lese gerade "Blutiger Mond". Dieses Buch ist um Welten besser.
Benjamin Leitz zu »Jeffery Deaver: Todesstille« 22.03.2004
Ich muss zugeben das Buch gerade erst begonnen zu haben aber..
Im vergleich zu seinen anderen Büchern Grottenschlecht!! Ich bin nicht im geringsten gefesselt und werde wohl auch nicht weiterlesen
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Nina zu »Jeffery Deaver: Todesstille« 06.01.2004
Ich weiß nicht ob ich mit der falschen Vorstellung an das Buch bin, denn ich war enttäuscht. Ich kenne Deaver nur mit der L.R.-Reihe und war schockiert wie dieser geniale Autor so ein Buch zustande bekommt. Es ist jetzt nicht grottenschlecht, sondern einfach normal. Aber kein Deaver wie ich ihn bisher kannte.
Es ist zwar einfach zu lesen, aber es packt einen nicht und man kann sich alles denken. Ich kann es nicht empfehlen (vorausgesetzt man hat noch keinen anderen Deaver gelesen)
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