Das Gesicht des Drachen von Jeffery Deaver

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 unter dem Titel The Stone Monkey, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1990 - 2009.
Folge 4 der Lincoln-Rhyme-&-Amelia-Sachs-Serie.

  • London: Hodder & Stoughton, 2002 unter dem Titel The Stone Monkey. 475 Seiten.
  • New York: Simon & Schuster, 2002. 475 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2003. Übersetzt von Thomas Haufschild. ISBN: 3-7645-0160-X. 475 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2004. Übersetzt von Thomas Haufschild. ISBN: 3-442-36091-9. 480 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2007. Übersetzt von Thomas Haufschild. ISBN: 978-3-442-36766-5. 475 Seiten.

'Das Gesicht des Drachen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Lincoln Rhyme, der geniale gelähmte Ermittler, und seine couragierte Assistentin Amelia Sachs erwarten in New York mit einem Team von FBI-Beamten die Ankunft des chinesischen Schmugglerschiffs »Fuzhou Dragon«. An Bord befindet sich Kwan Ang, auch »der Geist« genannt – ein gefährlicher Kapitalverbrecher, der chinesische Dissidenten und deren Familien nach New York einschleusen will. Doch die sorgsam geplante Verhaftung des Geists misslingt: Mitten im Hafen explodiert das Schiff. Der Geist jedoch entkommt und bleibt unauffindbar. Nun beginnt eine fieberhafte Jagd – der Auftakt zu einem der brisantesten Fälle, mit denen Rhyme und Sachs jemals konfrontiert waren. Die Spur führt quer durch New Yorks Chinatown – und in die höchsten politischen Regierungskreise Chinas …

Das meint Krimi-Couch.de: »Deaver ist diesmal sehr variabel und trickreich« 91°Treffer

Krimi-Rezension von Peter Kümmel

Krimi-Couch-Volltreffer März 2003

Diesmal hat Jeffery Deaver sich und uns das langwierige Procedere, seinen Protagonisten Lincoln Rhyme erst wieder lange überreden lassen zu müssen, sich einem neuen Fall anzunehmen, glücklicherweise erspart, und geht sofort in medias res.

In Das Gesicht des Drachen sind gleich eine ganze Reihe von Behörden am Ermittlungsteam mit Lincoln Rhyme und seiner Assistentin Amelia Sachs beteiligt: außer FBI, CIA und dem NYPD beschäftigen sich auch die Mitarbeiter der Einwanderungsbehörde INS mit Gwan Ang, genannt »Der Geist«, einem der skrupellosesten Verbrecher, der sich auf dem Schiff »Fuzhou Dragon« befindet, wo er eine Landung »Illegaler« aus seiner chinesischen Heimat nach New York bringen will. All dies hat Lincoln Rhyme, der gelähmte geniale Ermittler, bereits herausgefunden, bevor die Handlung des Buches überhaupt einsetzt.

Und so erwarten die Behörden die Fuzhou Dragon bereits im New Yorker Hafen. Ein Küstenwachboot nimmt Kurs auf das mit illegalen Einwanderern besetzte Schiff, als plötzlich – noch eine Meile vom Hafen entfernt – ein Sprengsatz auf dem Schiff detoniert. Um seiner drohenden Verhaftung zu entgehen, hat der Geist selber das Schiff versenkt. Nur wenige Passagiere können sich mit Schlauchbooten retten. Doch für sie ist die Gefahr noch nicht vorüber, denn der Geist schießt auf alle, die noch am Leben sind. Denn keiner, der sein Gesicht kennt, darf entkommen.

Der folgende Abschnitt macht besser als jede Beschreibung deutlich, mit welch unmenschlichem Gegenspieler es Rhyme dieses mal zu tun hat:

Der Geist dachte an den Shang-Kaiser Zhou Xin. Als dieser einmal bei einem seiner Vasallen Illoyalität spürte, ließ er den Sohn des Mannes in kleine Stücke hacken, kochen und dem ahnungslosen Verräter zum Abendessen vorsetzen. Dann verriet er ihm fröhlich die wesentliche Zutat des soeben verspeisten Hauptgangs. Der Geist hielt diese Art von Gerechtigkeit für absolut angemessen und zudem sehr befriedigend.

Und so ist es kaum verwunderlich, dass der Gesist eine Bahn des Grauens hinter sich her zieht in seiner Absicht, diejenigen, die dem Massaker entkommen konnten, zu vernichten. Dies sind die Familien Chang und Wu, der Arzt John Sung sowie Sonny Li, ein Polizist, der dem Geist von China aus auf der Spur ist und das Ermittlerteam mit ungewöhnlichen Methoden verstärkt.

Für die Behörden geht es nun darum, die Changs schneller zu finden als der Geist, um sie vor ihm schützen zu können. Und natürlich ist der Geist immer gerade einen Schritt voraus.

Mangelnde Phantasie kann man Deaver absolut nicht vorwerfen. Denn für den vierten Fall von Lincoln Rhyme hat er sich wieder etwas völlig Neues einfallen lassen. Zur Abwechslung geht es für den Spurensucher hier nicht primär darum, Mordfälle zu untersuchen. Die »Tatorte« sind diesmal bedeutend größer und ungewöhnlicher. So muß nicht nur ein kilometerlanger Strand abgesucht werden, sondern auch ein Schiff in 30 Metern Tiefe. Doch schon bald durchzieht auch wieder eine Spur von Mordopfern diesen Roman, was für zart besaitete Gemüter nicht gerade gut lesbar ist.

Einerseits die gewohnte Deaver´sche Hochspannung mit immer wieder unvermutet auftauchenden Wendungen, andererseits die Einblicke in die New Yorker Subkultur von Chinatown und das Leben von chinesischen Immigranten gewürzt mit chinesischer Philosophie machen den Roman zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Das Aufeinanderprallen von zwei so unterschiedlichen Kulturen sorgt bereits für Spannungen. Und auch die Entwicklung der Protagonisten im privaten Bereich geht wieder etwas voran.

Auch wenn die wirkliche Spannung erst in der zweiten Hälfte des Buches einsetzt; Deaver ist abwechslungsreicher geworden. Nicht nur stumpfsinnige Spurensuche, bei der mehr geraten als wirklich logisch geschlussfolgert wird, sondern mehr Freiraum für Amelia Sachs, zwar immer noch fingernägelkauend und arthritisgeplagt, aber wesentlich gefestigter wirkend als früher. Ihre Verfolgungsjagden und der Tauchgang zum gesunkenen Schiff lockern die Ermittlungsarbeit ebenso auf wie der chinesische Polizist Sonny Li, der aufzeigt, dass man Spuren auch aus anderen Blickwinkeln betrachten kann und von dem selbst ein Fachmann wie Lincoln Rhyme noch etwas lernen kann. Dabei darf man auch wieder den weichen Kern des nach außen hin so unnahbaren Protagonisten erleben.

Doch nicht jede Schlußfolgerung darf der Leser live mitverfolgen. So manch überraschendes Ergebnis kriegt man hingeknallt, wenn man gar nicht damit rechnet und bekommt es erst hinterher erläutert. So wechseln immer wieder ruhige Abschnitte mit furioser Handlung ab.

Wie immer hält Deaver mit vielen Szenenwechseln den Leser am Buch fest. Dabei gibt es auch die eine oder andere Überraschung, denn nicht immer findet eine Szene auch wirklich an dem Ort statt, an den der Leser gerade gedanklich hinversetzt wurde. Die Handlung von knapp sechs Tagen ist auf den 475 Seiten zusammengefasst und dabei ist so manches anders als man auf den ersten Blick vermutet.

Doch das ist nichts Neues, wenn man Deaver bereits kennt. Das Schema ist bekannt, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Auch der Verräter in den eigenen Reihen darf in keinem Deaver-Krimi fehlen. Und so wird man das Buch, wenn man erst mal über die Mitte hinaus gelesen hat, nur schwer wieder beiseite legen können. Wie selbstverständlich ist wieder alles logisch aufgebaut und bis ins kleinste Detail durchdacht, so dass auch am Ende wirklich keine Frage mehr offen bleibt.

Bislang gehen Jeffery Deaver die Ideen noch nicht aus und so darf man jetzt schon auf seinen nächsten Roman gespannt sein.

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Buecherwurm101 zu »Jeffery Deaver: Das Gesicht des Drachen« 20.04.2016
Ich traute mich erst gar nicht an diesen dicken Schinken, aber schon das Cover in leicht asiatischer Ausführung hat mich angesprochen. Zuvor hatte ich noch keines von J. Deavers Büchern gelesen und ich muss sagen, es hat mir ausnehmend gut gefallen. Manchem mag die Ausführlichkeit zuviel sein, gerade das finde ich aber gut um sich in die Geschichte hinein versetzen zu können.

Auch das Thema Flüchtlinge und Schleuser ist ja immer aktuell.
Buecherwurm101 zu »Jeffery Deaver: Das Gesicht des Drachen« 30.03.2016
ch traute mich erst gar nicht an diesen dicken Schinken, aber schon das Cover in leicht asiatischer Ausführung hat mich angesprochen. Zuvor hatte ich noch keines von J. Deavers Büchern gelesen und ich muss sagen, es hat mir ausnehmend gut gefallen. Manchem mag die Ausführlichkeit zuviel sein, gerade das finde ich aber gut um sich in die Geschichte hinein versetzen zu können.

Auch das Thema Flüchtlinge und Schleuser ist ja immer aktuell.
Mettmurderer zu »Jeffery Deaver: Das Gesicht des Drachen« 25.05.2011
ich fand das Buch überraschend "schwach" - im Vergleich zu den sonstigen Rhyme-Romanen. Alles in allem nicht unbedingt vorraussehbar, aber man kriegt doch mehr und mehr mit worauf es sich letztendlich zuspitzt. Nichtsdesotrotz lesenswert, auch wenn es dem Rest der Reihe nicht das Wasser reichen kann...
mylo zu »Jeffery Deaver: Das Gesicht des Drachen« 11.01.2010
Ich empfinde Das Gesicht des Drachen als nicht gerade das stärkste Buch der Reihe.
Die plötzlichen Eingebungen von Rhyme erscheinen manschmal schon etwas zweifelhaft um nicht zu sagen schwer glaubhaft. Sonst zwar immer noch ein Buch das zumindest den Vergleich mit dem guten Durchschnitt stand hält.
Meine Erwartungen waren vielleicht auch etwas zu hoch.
70 Punkte
mg11 zu »Jeffery Deaver: Das Gesicht des Drachen« 18.11.2009
Ich habe bereits 7 Bücher von Deaver gelesen, teilweise zweimal. Das Gesicht des Drachen wollte ich nun nach etwa 5 Jahren zum zweiten Mal lesen. Leider muss ich eingestehen, dass mich Rückblickend doch nun einiges an den Deaver-Büchern stört (hauptsächlich Lincoln/Sachs- Reihe).

Die Stories sind immer top, leider stört es doch immer mehr, dass es bei Lincoln und Sachs keinerlei Entwicklung gibt; immer das gleiche Schema. Und auch nach Buch Vier der Lincoln/Sachs-Reihe werden immer noch ausführliche Beschreibungen geliefert, die man doch schon so oft gelesen hat: Sachs Arthritis und Fingernägel Probleme, Rhyme´s Angst vor der OP, Phantomgefühle und der Wunsch nach Whisky und wie man ein Tatort zu behandeln oder sich dort zu verhalten hat etc.


Ein gewisses Grund- bzw. Vorwissen bezüglich Sachs/Lincoln darf man nach Folge 4 oder 5 der Reihe doch an den Leser erwarten. Sonst wird es öde.
Vielleicht mache ich mir keine Freunde, aber ich denke, dass dann wohl doch ohne Weiterentwicklung die Sachs/Lincoln durch andere Personen ersetzt werden sollte.

Aber dennoch: gerade wer Deaver noch nicht kennt, sollte ihn unbedingt lesen.
Katharina zu »Jeffery Deaver: Das Gesicht des Drachen« 28.09.2009
Mein erster Deaver!
Eigentlich habe ich es nur wegen dem hübschen Cover in der Taschenbuchausgabe angefangen und war sofort gefesselt.
Zwei tolle Hauptcharakrtere, Spannung pur und sehr atmophärisch!
Mir hat es wirklich gut gefallen, aber ich habe noch keinen 2. Dever mit so schönem Cover gesehen...
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Stefan83 zu »Jeffery Deaver: Das Gesicht des Drachen« 22.02.2009
Kein Autor schreibt in seiner Karriere durchgängig auf hohem Niveau, auch wenn man das bei Jeffery Deaver nach den ersten drei überzeugenden Bänden der Lincoln-Rhyme/Amelia-Sachs-Reihe irgendwie erwartet hatte.

Mit "Das Gesicht des Drachen", dem vierten Band um den querschnittsgelähmten Meisterermittler und seine hitzköpfige Assistentin, erfährt die Serie ihren ersten Qualitätsverlust, was sich aber schlimmer anhört als es wirklich ist. Obwohl Jeffery Deaver das Niveau der Vorgänger leider nicht erreicht, sticht er immer noch das Gros seiner Konkurrenz aus und lägt erneut einen Psychothriller vor, der kurzweilig unterhält und richtig spannend daherkommt. Das gewisse Etwas, dieses Fitzelchen an Genialität geht diesem Buch jedoch ab. Die Story sei schnell angerissen:

Lange waren sie hinter ihm her, jetzt scheint seine Verhaftung endlich in Sicht zu sein. Ein chinesischer Menschenschmuggler, nur unter seinem Decknamen "der Geist" bekannt, versucht an Bord des Schiffs "Fuzhou Dragon" in die Vereinigten Staaten zu gelangen. Das FBI und der INS, die amerikanische Einwanderungsbehörde, planen nun ihm eine Falle zu stellen, nachdem Lincoln Rhyme anhand weniger Spuren den Aufenthaltsort des skrupellosen Schmugglers ausfindig gemacht hatte. Bevor der Zugriff jedoch erfolgen kann, zündet der Geist zum Entsetzen aller einen gewaltigen Sprengsatz, der das Schiff zum Kentern bringt. Nur ein paar chinesische Flüchtlinge und der eiskalte Killer selbst schaffen es an Land. Nun setzen Lincoln Rhyme und Amelia Sachs alles daran, den Geist zur Strecke zu bringen, der, eine Spur des Todes hinter sich herziehend, den letzten Zeugen nach und nach den Garaus macht.

Autor Jeffery Deaver scheint sich intensiv mit dem Thema illegale Einwanderung befasst zu haben, so schlüssig und authentisch schildert er das wohl immer noch aktuelle Problem. Und diesmal geht er intensiver auf die Gefühle seiner Figuren ein. Der unnahbare Rhyme muss gleich zu Beginn eine Schlappe einstecken und ist fortan bemüht diesen Fehler auszuwetzen. Zusätzlich beschäftigt ihn eine nahende Operation, welche seinen Zustand verbessern und für ein problemloseres Zusammenleben mit Amelia sorgen soll. Glichen die ersten Bände noch einem Sprung von Highlight zu Highlight, nimmt sich Deaver hier viel Zeit um die Gedanke seiner Protagonisten und auch den politischen Hintergrund der flüchtigen Chinesen zu erörtern. Ergebnis ist eine Mischung aus Psycho- und Politthriller, die streckenweise an langatmigen Ausführungen krankt und in dem die Markenzeichen des Autors, die überraschenden Wendungen im Plot, diesmal nicht zünden. Und ein vorhersehbarer Jeffery Deaver ist leider nur halb so gut.

Während sonst die schrittweise erfolgte Enttarnung und Verfolgung für Begeisterung gesorgt hat, ist man hier stets in Kenntnis der Identität des Killers. Zudem werden vermeintlich plötzliche Erkenntnisse Rhymes einfach eingebaut, ohne wie gewohnt tiefgehend die geistigen Überlegungen des Ermittlers darzulegen. Das nahm mir oft den Lesespaß und der im Grunde höchst packenden Story viel seiner Faszination.

Insgesamt ist "Das Gesicht des Drachen" aber dennoch ein guter, solider Psychothriller, der nicht die meisterliche Klasse der Vorgänger erreicht, im riesigen Becken der Konkurrenz aber immer noch mühelos seinen Platz behaupten kann.
5 von 6 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Styler3103 zu »Jeffery Deaver: Das Gesicht des Drachen« 08.12.2008
Ich fand das Buch zwar nicht schlecht, allerdings wollte keine richtige Spannung entstehen, so dass ich dieses Buch eher als schlechteres von Deaver bezeichnen würde. Lautloses Duell, Schule des Schweigens, der gehetzte Uhrmacher oder auch der Insektensammler hingegen sind absolut spitze. Also Deaver bleib deinem alten Stil treu :-)

Grüße.
Tina81 zu »Jeffery Deaver: Das Gesicht des Drachen« 08.10.2007
Für ist "Das Gesicht des Drachen" der schwächste Band der Reihe. Bin mit der ganzen China-Materie nicht richtig warm geworden. Da fehlt mir der Bezug zu. Spannend wurde es auch erst ziemlich spät, wie ich finde. Hoffe, der nächste Band ist wieder besser.
axpio zu »Jeffery Deaver: Das Gesicht des Drachen« 30.11.2006
ich finde, der abwärtstrend in dieser serie hält weiter an, es ist für mich bisher das schlechteste, außer daß ich viel über china erfahren habe (für einen krimi aber zuviel).
immer wenn es kritisch wird, hat rhyme einen lichtblick, jedoch werden seine plötzlichen eingebungen immer unglaubwürdiger.
ich hoffe, der faule henker wird wieder spannender.

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