Allwissend von Jeffery Deaver

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel Roadside Crosses, bei Simon & Schuster.
Folge 2 der Kathryn-Dance-Serie.

  • München: Blanvalet, 2010 unter dem Titel Roadside Crosses. ISBN: 978-3-7645-0336-9. 500 Seiten.

'Allwissend' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze:

Am Straßenrand steht ein Kreuz mit roten Rosen: zum Gedenken an einen Autounfall. Das Todesdatum: morgen. Und tatsächlich entdeckt die Polizei am nächsten Tag eine junge Frau gefangen in einem Kofferraum – nur Sekunden trennen sie vom Tod. Ihr Peiniger wusste offentsichtlich, dass sie unter schwerer Klaustrophobie lit. Die Verhörexpertin und psychologische Ermittlerin Kathryn Dance erkennt als Erste, dass der Mörder es darauf abgesehen hat, die schlimmsten Ängste seiner Opfer wahr werden zu lassen. Und weitere Kreuze kündigen weitere Morde an …

Ihre Meinung zu »Jeffery Deaver: Allwissend«

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madbud zu »Jeffery Deaver: Allwissend« 18.03.2010
Deaver war zweifelsohne schon besser. Für mich war es trotzdem ein Genuss den neuen Dance-Roman zu lesen. Auch hat mich das erneute Aufgreifen der Internet-Problematik nicht gestört, weil es ein Thema beschreibt, von dem wir mittlerweile alle erfasst sind, oder erfasst werden können. Was auffällt ist, dass er sich in diesem Buch mit seinen noch immer überraschenden Richtungsänderungen im Handlungsstrang an Sherlock-Holmes-Geschichten anlehnt. Was beim zweiten Blick aber nicht mehr sört
zwergfrosch zu »Jeffery Deaver: Allwissend« 23.02.2010
Eigentlich bin ich Fan von Deaver, aber die letzten beiden Bücher von ihm gefallen mir bei weitem nicht mehr so gut, wie seine frühen Werke und die Bücher um Rhyme/Sachs.
Insgesamt finde ich werden die Personen (Ermittler) steriler, mechanischer, lebloser.
Manche Ermittlungsmethoden werden mir zu theoretisch erklärt.es klingt dann nicht wie ein guter Roman, sondern wie staubtrockenes Lehrbuch. Und der Satz "Sie trennten die Verbindung" nach jedem Telefonat, macht mich mittlerweile aggressiv.es klingt wie eine Regieanweisung in einem Drehbuch. Ein wenig lieblos zusammengeschustert wirken die letzten beiden Bücher von Herrn Deaver und alles in allem ist es kein guter Krimi- Thrillergenuß mehr.
Barbara zu »Jeffery Deaver: Allwissend« 22.02.2010
Ich war sehr gespannt auf den neuen Krimi mit Kathryn Dance. Leider: ein Reinfall. Ich lese sehr gerne die Romane von JD, aber dieser liest sich wie ein Abklatsch (oder eine Auskopplung) von seinem letzten Roam Der Täuscher. Das www hat's JD wohl derzeit angetan. Sonst wieder das übliche Muster: ein vermeintlicher Täter gefasst, upps, der war's doch nicht, weiter geht die Suche, noch ein bißchen Irrungen Wirrungen und tata... der echte Täter wird enthüllt. Die Story erscheint oft sehr konstruiert und irgendwie erscheinen die Handlungsstränge nicht immer logisch miteinander verwoben zu seine. Ach ja, wie immer fehlt auch die persönliche Komponente nicht (siehe Lincoln-Amelia). Fazit: JD war definitiv schon mal besser. Auf keinen Fall als Hardcover kaufen.
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