Allwissend von Jeffery Deaver

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel Roadside Crosses, bei Simon & Schuster.
Folge 2 der Kathryn-Dance-Serie.

  • New York: Simon & Schuster, 2009 unter dem Titel Roadside Crosses. 500 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2010. Übersetzt von Thomas Haufschild. ISBN: 978-3-7645-0336-9. 500 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2011. Übersetzt von Thomas Haufschild. 544 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2010. Gesprochen von Dietmar Wunder. gekürzt. ISBN: 3837102203. 6 CDs.

'Allwissend' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze:

Am Straßenrand steht ein Kreuz mit roten Rosen: zum Gedenken an einen Autounfall. Das Todesdatum: morgen. Und tatsächlich entdeckt die Polizei am nächsten Tag eine junge Frau gefangen in einem Kofferraum – nur Sekunden trennen sie vom Tod. Ihr Peiniger wusste offentsichtlich, dass sie unter schwerer Klaustrophobie lit. Die Verhörexpertin und psychologische Ermittlerin Kathryn Dance erkennt als Erste, dass der Mörder es darauf abgesehen hat, die schlimmsten Ängste seiner Opfer wahr werden zu lassen. Und weitere Kreuze kündigen weitere Morde an …

Ihre Meinung zu »Jeffery Deaver: Allwissend«

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Kasia zu »Jeffery Deaver: Allwissend« 04.09.2015
Zum Glück hatte meine Freundin auch "Allwissend" in ihrem Bücherregal stehen, so dass ich nach "Die Menschenleserin" Weiteres von Kathryn Dance lesen konnte :-)
Wie auch den anderen Lesern, gefiel mir das erste Buch über die Protagonistin besser.
Nicht, dass es nicht gut geschrieben und gut recherchiert wäre, aber irgendwie packte es mich nicht so sehr, wie "Die Menschenleserin".
Was mir sehr gut gefällt ist, dass man alte Bekannte aus den anderen Büchern 'wiedertrifft'.
Trotz allem denke ich, dass ich das Buch in einigen Jahren noch mal lesen würde.
Anni zu »Jeffery Deaver: Allwissend« 17.10.2013
Selten habe ich ein so langatmiges und langweiliges Buch gelesen. Dauernd verliert sich der Autor in Nebenerzählsträngen, allgemeinen wissenschaftlichen Abhandlungen oder der Beschreibung der Beziehungen der Protagonisten untereinander. Der Plot bleibt völlig auf der Strecke. Selbst, wenn die Spannungskurve im letzten Drittel des Buches, welches ich noch vor mir habe, noch steigen sollte, lässt sich jetzt schon sagen, dass das Lesevergnügen äusserst gering ist.
Sabsi zu »Jeffery Deaver: Allwissend« 19.10.2012
Allwissend der zweite Roman aus der Kathryn Dance Reihe lässt mich ein wenige mit mir im unreinen. Ich fand das Buch jetzt nicht wirklich schlecht, aber überzeugt hat es mich auch nicht. Ich habe mehr von dieser Geschichte erwartet, die durchaus interessant ist. Ich fand das Buch teilweise etwas langatmig und es hatte zu viele Wendungen für meinen Geschmack. Die „Nebengeschichte“ wurde meines Erachtens einfach zu plump behandelt und die Auflösung fand ich nicht wirklich gelungen. Ich finde das dies nicht einer der stärksten Deaver Romane war, er hätte aus dieser Geschichte mehr herausholen können. Mir kam auch in dem Buch ein wenig die Kensik zu kurz, auf deren Gebiet Kathryn Dance eine Spezialistin ist. Alles im allen fand ich das Buch ok, aber es bekommt von mir trotzdem nur 75°
bookreport zu »Jeffery Deaver: Allwissend« 12.05.2012
Ich lese das Buch grade zum zweiten Mal. Dieses Mal brauche ich es als book report für meinen Englischkurs.
Ich hab es also nur auf Englisch gelesen und ich bin begeistert! Persönlich find ich aber auch die "Originalbücher" generell besser, denn oft sind die Übersetzung wirklich nicht so ausdrucksstark wie die Originale. Ich freu mich aber schon richtig drauf, das Buch vorzustellen...
Ich kann wirklich empfehlen, es auf Englisch zu lesen... ;-)
koepper zu »Jeffery Deaver: Allwissend« 12.10.2011
„Allwissend „ ist ein interessantes Buch. Und es ist ein ganz typischer Deaver. Wieder stellt er dem Leser Fall, legt Finten und am Ende ist alles ganz anderes als man dachte. Diesmal haben wir es mit Kathryn Dance, Verhörspezialistin und Ermittlerin zu tun, nicht mit dem Paar Lyncoln/Rhyme. Es ist der zweite Band der Reihe mit Dance, während der erste – „Die Menschenleserin“ schwach war, hat mir das Nachfolgewerk gefallen. Mit der Geschichte tauchen wir in die Welt des Internets, der Bloger und der Welt der virtuellen spie ein. Ich habe davon nicht viel Ahnung und was Deaver über soziale Netzwerke usw. mitteilt, ist interessant.
Die Geschichte ist gut konstruiert, das Buch hat viel Action und die Auflösung ist wie immer bei Deaver überraschend. Sicherlich nicht sein bester Krimi, aber durchaus lesenswert.
simone zu »Jeffery Deaver: Allwissend« 14.08.2011
Ich habe alles in allem 75° gegeben - Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, ich habe als PC-Legastheniker etwas über Blogs etc. erfahren, das war ganz nett. Ich denke allerdings, dass man aus der Geschichte mehr hätte herausholen können... Alles in allem ganz gute Unterhaltung.
P.S.: WER HAT SICH DAS MIT DEN 300 ZEICHEN EINFALLEN LASSEN?
Napsolind zu »Jeffery Deaver: Allwissend« 19.07.2011
Grauenvoll. Schon lange keinen Krimi mehr gelesen, der derartig schlecht konstruiert daherkommt.

Die Ausführungen zu Körpersprache, Blogs und WOW-ähnlichen Spielen strotzen vor Voreingenommenheit und liegen weit unter Wikipedia-Niveau. Auf mich wirken sie wie irgendwie zusammengehauene Seitenfüller, die verdecken sollen, dass die eigentliche Story so dünn ist und die Charktere Abziehbildern gleichen.

Über Sprache und Plotstruktur muss man erst gar nicht es schreiben.

Wen etwas über Blogs und ihre Betreiber erfahren möchte, sollte sich einfach die Mühe machen und ein paar lesen...
Pyxin zu »Jeffery Deaver: Allwissend« 28.04.2011
Ich kann die negativen Kommentare hier nicht nachvollziehen.
Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten. Jeffery Deaver hat sicher schon spannender geschrieben. Aber das lag doch daran, dass wir soetwas nicht gewohnt waren. Als "Stammleser" erwartet man "Die Wende", "Die weitere Wende", und mindestens noch eine. Davon abgesehen finde ich das Thema "social networks, blogs und world of warcraft" überaus interessant und aktuell. Ich (wir) machen doch hier das gleiche. In manchen Kommentaren eird dieses Buch runtergemacht wie Travis in der Story. Ich freue mich jedenfalls auf jedes neue Buch von J.D.
rolandreis zu »Jeffery Deaver: Allwissend« 30.03.2011
Ich fand die gewählte Thematik WWW, Blogs, Cyberspace und Games durchwegs sehr interessant, eine Thematik die höchst aktuell und interessant ist und nachdenklich stimmt, vor allem in Punkto Datensicherheit und soziale Netzwerke. Was verraten wir alles über uns? wie leichtfertig gehen wir mit höchst sensiblen Infos um? Wie viele Jugendliche verlieren zunehmend den Kontakt zur normalen Welt, weil sie sie synthetische bevorzugen?
Jeffrey Deaver hat sich einige Mühe gemacht, seinen Roman durch funktionierende (!) Internetlinks zu illustrieren: Schaut ruhig mal in seinen fiktiven Chilton Report:

www.thechiltonreport.com

Trotz einiger langatmiger Passagen hat mir in Summe das Buch ganz gut gefallen.
merlin78 zu »Jeffery Deaver: Allwissend« 27.10.2010
Ich liebe diesen Mann einfach. Er schafft es immer wieder mich total zu fesseln und die Personen so real erscheinen zu lassen, als würden sie tatsächlich leben.Am Ende war ich total traurig, dass schon wieder Schluss ist und in Gedanken plane ich für mich schon eine Fortsetzung. Bin richtig gespannt, was Kathryn als nächstes erlebt.Positiv: Kathryn Dance Privatleben ist immer Present und man fühlt mit ihr mit. Die ganze Zeit hofft man, dass sie doch endlich in Michael ihre große Liebe findet und glücklich wird.Negativ: Die Erzählung über das Internet wird sehr vielschichtig erzählt und hält ein wenig auf.Fazit: Bin süchtig und warte dringend auf die Fortsetzung.

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