Der Generalstaatsanwalt von Jef Geeraerts

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 unter dem Titel De PG, deutsche Ausgabe erstmals 2002 bei Unionsverlag.
Ort & Zeit der Handlung: Belgien / Antwerpen, 1990 - 2009.

  • Antwerpen: Prometheus, 1998 unter dem Titel De PG. 287 Seiten.
  • Zürich: Unionsverlag, 2002. Übersetzt von Hans-Ulrich Jäckle. ISBN: 3293003001. 313 Seiten.
  • Zürich: Unionsverlag, 2004. Übersetzt von Hans-Ulrich Jäckle. ISBN: 3293202888. 313 Seiten.

'Der Generalstaatsanwalt' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Albert Savelkoul, der Generalstaatswalt zu Antwerpen, hat alles: Macht, Geld, edle Pferde, Familie und eine teure Geliebte. Er hat es geschafft, ihm kann nichts passieren, so glaubt er jedenfalls, bis sich plötzlich alle gegen ihn stellen und er vom Jäger zum Gejagten wird. Seine Gegner sind so intelligent wie skrupellos. In einem prallen und spannenden Un-Sittengemälde attackiert Geeraerts die belgische Gesellschaft, die seit dem »Fall Dutroux« in einer schweren Krise steckt. Er legt die Mechanismen von Korruption, Machtmissbrauch, politischer Gewissenlosigkeit und religiösem Wahn bloß. Belgien, so müssen wir fürchten, ist überall.

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Vicky Leandros zu »Jef Geeraerts: Der Generalstaatsanwalt« 14.12.2008
Generalstaatsanwalt: Er hat es geschafft. Er ist der Hecht im Karpfenteich. Juppih.

Nur seine Frau nervt. Mit ihrer Sektenhörigkeit bei der korrupten religiösen Vereinigung Opus Dei macht sie ihn ganz fertig und zieht ihm auch noch die Kohlen aus der Tasche, die er doch viel - viel besser für seine Geliebte ausgeben könnte.

Aber, was erträgt Mann nciht alles. Ansonsten läuft alles so gut, ihm kann nichts passieren, er hat ne echt dicke Hose und n Chauffeur. Doch die dicke Hose wird dann kleiner:
Errektionsstörungen, Prostata? Er müsste mal zum Arzt gehen.

Und seine beiden Söhne - Menschenskinder, sind die groß geworden! Aber Mann kann sich schließlich nicht um alles kümmern.

Er verstrickt sich zusätzlich noch blöderweise in einen Mafiakomplott, der alles einfacher machen sollte.

Superplot! Das Buch ist schnell zu lesen und man erlebt, wie aus einem korrupten Spießer ein armes Schwein wird, ohne Hähme, es ist einfach so. -:)
Rolf Flückiger zu »Jef Geeraerts: Der Generalstaatsanwalt« 13.05.2004
Sehr empfehlenswert ! Die Figuren sind vielleicht etwas überzeichnet, aber mehr als gelungen. Die Spannung steigert sich nach gemächlichem Beginn bis zum Finale. Habe mich sehr gut unterhalten und auch über viele Details amüsiert. Die erotischen Szenen sind zur Auflockerung sehr gelungen. Von diesem Autor wünsche ich mir mehr auf Deutsch zu lesen.
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