Bretonisches Leuchten von Jean-Luc Bannalec

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2017 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich; Bretagne, 2010 - heute.
Folge 6 der Georges-Dupin-Serie.

  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2017. ISBN: 978-3-462-05056-1. 312 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: DAV, 2017. Gesprochen von Gerd Wameling. ISBN: 3742401947. 7 CDs.

'Bretonisches Leuchten' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Während Claire die Ruhe zu genießen scheint, nutzt Dupin jede Gelegenheit, das Strandhandtuch zu verlassen. Das fabelhafte Abendessen auf der Terrasse und die Gerüchte über eine geklaute Heiligenstatue gehören zu den wenigen spannenden Momenten seiner Tage. Doch dann verschwindet eine Frau vor den Augen der Hotelgäste spurlos und es wird ein Anschlag auf eine Abgeordnete verübt, die im Clinch mit den Landwirten liegt. Wenig später erschüttert der Fund einer Leiche den Küstenort. Heimlich nimmt Dupin mithilfe der Dorfbewohner die Ermittlungen auf, schließlich dürfen Claire und seine Kollegen aus Concarneau nichts mitbekommen, sie haben ihm strengste Erholung verordnet. Zwischen verwunschenen Tälern, traumhaften Stränden und einer leuchtend bizarren Felslandschaft entwickelt sich ein abgründiger Fall.

Ihre Meinung zu »Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Leuchten«

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olanna zu »Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Leuchten« 20.11.2017
Schade, schade, das ist für mein Empfinden der langweiligste Dupin. Herr B. schwurbelt sich durch die Landschaftsbeschreibungen, oft seitenweise. Und telefoniert. Und geht ans Telefon. Und spricht am Handy.
Bis sich so etwas wie Spannung einstellt, vergehen locker 250 Seiten.
Wahrscheinlich hat B. keinen Lektor bemüht, mal heißt eine wichtige Protagonistin Marlène Mitou, dann wieder Miltou.

Vielleicht gehen wir doch einfach lieber in der Bretagne am Strand spazieren?
velobonn zu »Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Leuchten« 17.10.2017
Ich habe mich wie jedes Jahr im Sommer auf den neuen Roman sehr gefreut, da die Krimmis zu meinen Sommerferien in der Bretagne gehören.
Die Beschreibung der Landschaft und das Leben im Hotel erinnerte mich etwas an "Die Ferien des Monsieur Hilot".
Leider ist es dem Autor nicht gelungen mich wirklich an den Roman zu fesseln. Je länger ich las, je langweiliger fand ich die Geschichte mit den sich ständig wiederholenden Slapstick Einlagen. Immer wieder muss er sich unauffällig / auffällig von seiner Bekannten entfernen um telefonieren und recherchieren zu können, wie auch sie immer wieder heimlich mit Ihrer Klinik telefoniert.
Ich fand schon die ständigen Wiederholungen im vorhergehenden Roman peinlich blöd, aber diesmal musste ich mich wirklich überwinden den Roman zu Ende zu lesen.
Karl Dehmann zu »Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Leuchten« 20.09.2017
Jemand der Tregastel seit 40 Jahren kennt, schmunzelt darüber, wie genau und liebevoll die Gegend beschrieben wird, bis auf kleine Ungenauigkeiten der tatsächlichen Verhältnisse.
Der Krimi selber wirkt unglaubwürdig, konstruiert und die Rahmenhandlungen der eingestreuten Kriminalfälle extrem konstruiert..
Alles in allem eher eine Hommage an diesen netten Erholungsort als ein spannender bretonischer Kriminalfall.
pele zu »Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Leuchten« 14.09.2017
Zugegeben: Als alter Fan der Bretagne lösen die wunderbaren Beschreibungen der Felslandschaft an der Côte de Granit Rose und die kulinarischen Genüsse so etwas wie Fernweh aus. Aber der Roman kann einen - im Gegensatz zu früheren - als Krimi kaum fesseln und wirkt eher farblos. Aber eben: Werbung für die Bretagne als Ferien- und Reiseziel verträgt nicht allzu viel Spannung.
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