Choral des Todes von Jean-Christophe Grangé

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 unter dem Titel Miserere, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Ehrenwirth.

  • Paris: Albin Michel, 2008 unter dem Titel Miserere. 576 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Ehrenwirth, 2009. ISBN: 978-3-431-03793-7. 576 Seiten.
  • Köln: Bastei Lübbe, 2011. 570 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2009. Gesprochen von Wolfgang Pampel. ISBN: 3-7857-4151-0. 6 CDs.

'Choral des Todes' ist erschienen als Hardcover HörbuchE-Book

In Kürze:

In einer Kirche in Paris geschieht ein grauenhafter Mord. Lionel Kasdan, Polizist im Ruhestand, ist zufällig in der Kirche und hört noch den Schrei, kommt jedoch um Sekunden zu spät. Der Mann auf der Empore liegt bereits tot am Boden. Der Nachhall des Todesschreis und der Anblick des Opfers lassen Kasdan nicht los, und er beschließt, auf eigene Faust zu ermitteln.

Der alte Polizist stößt auf eine Mauer des Schweigens. Als weitere Morde geschehen, kommt er nach und nach einem grauenvollen Geheimnis auf die Spur: Unschuldig wirkende Kinder sind der Schlüssel zu diesem Fall, und sie sind keinesfalls Engel, sondern die Ausgeburt des Bösen. Als Lionel sie befragt, verstummen die Kinder. Er weiß, dass er ihr Geheimnis entschlüsseln muss, will er weitere Morde verhindern – auch wenn sein eigenes Leben dabei in Gefahr gerät.

Ihre Meinung zu »Jean-Christophe Grangé: Choral des Todes«

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sonni zu »Jean-Christophe Grangé: Choral des Todes« 22.02.2015
zu Kommentator Axel: ganz toll, du hast verraten, wie die Morde ausgeführt werden!!
Spare dir doch solche Vorwegnahmen! Ich lese nämlich noch daran.Es ist mein zweiter Grangé innerhalb einer Woche und ich habe einen neuen Lieblingsautor gefunden. Der erste war "Flug der Störche", den ich brutaler fand aber "Choral des Todes" ist ebenfalls sehr spannend und besticht durch ein unkonventionelles Ermittler-Duo, welche beide sehr symphatisch sind.
Die nächsten zwei Thriller sind schon bestellt. Klare Empfehlung für Grangé!
C_M_S zu »Jean-Christophe Grangé: Choral des Todes« 26.10.2013
eigentlich bin ich zum Urlaubmachen und Ausspannen nach Andalusien gekommen, aber in der Bibliothek lag dieses unglaublich packende und spannungsgeladene Buch aus -fast 2 Tage in welchen meine Frau nichts von mir hatte. Unglaublich realistisch präsentiert und mit vielen feinen hinstorischen Details gespickt ein absoluter Reißer, welcher sehr nachdenklich stimmen kann. Sicherlich auch großer Ideenreichtum des Autors, Geschichte verschiedener Länder gut verpackt, spannende Visionen und zu keiner Zeit langweilig!
BELSL zu »Jean-Christophe Grangé: Choral des Todes« 30.08.2012
Ich bin ja ausgesprochener Grangé- Liebhaber und es ist mir schon lange nicht passiert ein Buch so schnell ausgelesen zu haben, ein derartiges süchtiges Lesen kenne ich nur aus meiner Kindheit, ich fühlte mich regelrecht an alte Zeiten erinnert.
Grangé besitzt eine unglaubliche Phantasie, obwohl ich mich für Politik absolut nicht interessiere, las ich sogar diese Texte gerhen und und Grangé kommt in bezug auf die Art und Weise wie ein Mord durchgeführt wird auf die seltsamsten Ideen, einfach super einfallsreich.
Maddalena Marzio zu »Jean-Christophe Grangé: Choral des Todes« 21.04.2012
Sehr spannend..Dieses Buch ist wirklich fesselnd und auch schockierend..Habe es in kurzer Zeit durch gelesen..Manche Stellen fand ich schon sehr übertrieben und brutal auch ziemlich unwirklich...Trotzdem will man immer wissen wie es weiter geht,auch wenn ich mir nicht vorstellen kann das man auf diese Art und Weise morden kann..Der Autor ist sehr fantasievoll aber es war nicht zu viel Fantasie und deshalb finde ich dieses Buch recht gut zum lesen
Giorgio zu »Jean-Christophe Grangé: Choral des Todes« 26.03.2012
Nachdem ich am 12.3. schon einen Beitrag geschrieben habe, habe ich das Buch doch noch fertiggelesen. Die Spannung war gegen den Schluss etwas grösser doch ich komme definitiv zum Schluss, dass ich es nicht wieder lesen würde. Für mich ist die Geschichte zu fantasiehaft und es enthielt zu viel geschichtliche Tragik. Insofern ein "schwerer Brocken" statt "Strand- oder Bettlektüre". Daneben zuviele langatmige Gespräche, die die Spannung unterbinden sowie viel zuviele Personen, deren Namen man sich nie merken kann, wenn man sie nicht separat notiert.
Der viel erwähnte "Super-Schluss" hat mich enttäuscht, denn die Mordmotive und die Art und Weise, wie gemordet wurde, war eigentlich ziemlich rasch klar und führte am Schluss nicht zu einem Aha-Effekt. Von mir gibt's 50°
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Giorgio zu »Jean-Christophe Grangé: Choral des Todes« 12.03.2012
Sicher etwas unkonventionell, einen Kommentar zu schreiben, während man sich erst in der Mitte des Buches (ca. Seite 300) befindet! Für mich jedoch stellt sich hier die Frage, durchhalten und weiterlesen, bis das vielgepriesene Finale kommt oder dann ab auf den Müll damit?

Ich hatte mich eigentlich auf einen spannenden, brutalen aber nicht sehr intellektuell hochstehenden Thriller eingestellt. Das Buch hat auch so begonnen. Doch jetzt finde ich es einfach nur langweilig und mit dermassen viel Politik gespickt, dass ich wirklich konzentriert bleiben muss, um nicht in Gedanken abzuschweifen. Ich fühle mich wie in einer Geschichtslektion, damals in der Schule. Geholfen hat mir bis jetzt übrigens eine Liste mit Namen der Protagonisten und deren Funktion. Ansonsten hätte ich absolut die Übersicht verloren, wer was warum und wieso und überhaupt.

Also, dann danke ich allen, die kommentiert haben, das Ende sei der absolute Hammer. Mal sehen, ob ich durchhalte. Ich werde mich dann nochmals melden und den 2. Teil fertig kommentieren.
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Reyyna zu »Jean-Christophe Grangé: Choral des Todes« 17.12.2011
Reyyna zu »Jean-Christophe Grangé: Choral des Todes«Die story ist skurril, klar bei diesem autor, und spannend. die haupfiguren finde ich überaus interessant, authentizität ist mir nicht wichtig, wenn das gewünscht wird, dann bitte einen anderen schriftsteller wählen. den anfang fand ich vielverheißend, in der mitte wurde es langatmig, vielleicht, weil ich zu alt bin, um noch mehr von nazi-greueln zu lesen. die wirklichkeit hat das ja übertroffen. ansonsten herrliche grausamkeiten (muß man eben mögen), nur daß zeugen von der leber weg romane erzählen, das gefällt mir nicht besonders. das ende finde ich wieder super spannend! ich wünschte nur, die leute sollten nicht so viel vom inhalt verraten - ich würde solche kommentare nicht vor der lektüre lesen wollen.
Alexi1000 zu »Jean-Christophe Grangé: Choral des Todes« 08.12.2011
CHORAL DES TODES hatte lange Zeit bei mir gesubbt...

...nach Beendigung der Lektüre muss ich sagen, das es für mich locker zum besten gehört, was Grangé in den letzten Jahren produziert hat.

Eine äusserst spannende, aber teils auch etwas abstrakte Geschichte wird dem Leser hier vorgesetzt.

Tatsache ist, selten konnte ich in letzter zeit ein buch so schwer aus der Hand legen, wenn eigentlich schon lange Zeit zum löschen der Bettlampe war...

Sehr gut gelungen ist in diesem Roman vor allem die Charakterisierung des ungleichen "Ermittler - Paares", der alternde und der junge (wilde), es entsehen herrliche Spannungen und sogar teils Situationskomiken...

auch in diesem Roman dreht Grangé wieder stark an der "Gewaltschraube", und einige Sachen sind wahrlich nicht für "Zartbesaitete" geeignet!!

verbleibt für mich einer der besten (Krimi)Thriller, den ich in den letzten Jahren gelesen habe...

vergebe guten Gewissens 95°.
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Schof zu »Jean-Christophe Grangé: Choral des Todes« 09.11.2011
Nicht mein erster Grangè und auch auf jeden Fall nicht mein Letzter. Sieht man mal von den vielen vielen französchischen, schwer zu merkenden Namen, Straßennamen, Bezeichnungen ab, die mich immer wieder auf's Neue verwirren in seinen Büchern und wo ich erst einige Seiten Anlauf brauche um mir alles zu merken, hab ich mich sogleich in den heroinabhängigen Ermittler Volokine "verliebt". Grangè erfindet immer wieder außergewöhnliche Typen, mit denen man zusammen gerne jeder Spur folgt und die grauenhaften Geheimnisse aufdeckt. Wenn ich bei seinen anderen Werken schon oft gedacht habe, der Mann hat ein echt krankes Gehirn, sich solche Dinge auszudenken, toppt er in diesem Roman seine bisherigen abartigen Phantasien. Von schlimmsten Folterungsmethoden über ekelhafte Morde bis hin zu grausigen SM Ritualen und Kriegsgemetzel beschreibt er hier viele Handlungsstränge. Die Geschichte um die beiden "gefallenen" Ermittler ist sehr umfangreich und spannend, ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und hoffe Monsieur Grangè erfreut mich noch sehr oft mit seinen Werken. Von mir bekommt es 85°
thesi zu »Jean-Christophe Grangé: Choral des Todes« 01.07.2011
ich liebe thriller, habe noch nie einen crangé gelesen, aber viel aus der tess-gerittsen-reihe. bei choral des todes gab es für mich genau zwei stellen, die extrem spannend und gut geschrieben waren, der rest und vor allem das ende ist meiner meinung nach krank, pervers, abartig, graußsam, etc... nichts zum einschlafen, man braucht starke nerven.
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