Jay Bonansinga

Jay R. Bonansinga (geb. 1959) verfasst seit 1994 auf Unterhaltung getrimmte Krimi- und Phantastik-Thriller der unterhaltsamen, aber rasch vergessenen Art. Hinzu kommen drei Originaldrehbücher, die noch »in der Entwicklungsphase« stecken, wie es in Hollywood so schön heißt. Der selbst ernannte Tausendsassa – seine »Biografie« auf der eigenen Website muss man gelesen haben, wenn man eine Lektion in Sachen Eigenlob wünscht – lebt mit Familie in Evanston, US-Staat Illinois, wo er als Gastprofessor für Kreatives Schreiben an der Northwestern University lehrt.

In Deutschland ist Bonansinga Mitte der 1990er Jahre mit seinen frühen Thrillern Black Mariah (»The Black Mariah«, 1994) und Sick (»Sick«, 1995) schon einmal im Bastei-Lübbe-Taschenbuch veröffentlicht worden, kurz darauf versuchte es der Goldmann-Verlag mit den Bonansinga-Krimis Killer-Parade (»The Killers Game«, 1997) und Kopf an Kopf (»Head Case«, 1998), wobei sich der Erfolg in Grenzen hielt. Ende 2005 nahm Rowohlt einen neuen Anlauf.

Krimis von Jay Bonansinga:

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