Im Namen ihrer Majestät von Jan Guillou

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1994 unter dem Titel I hennes Majestäts tjänst, deutsche Ausgabe erstmals 1998 bei Piper.
Folge 9 der Coq-Rouge-Serie.

  • Stockholm: Norstedt, 1994 unter dem Titel I hennes Majestäts tjänst. 569 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1998. Übersetzt von Hans-Joachim Maass. ISBN: 3-492-03918-9. 574 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1999. Übersetzt von Hans-Joachim Maass. ISBN: 3-492-22932-8. 574 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2002. Übersetzt von Hans-Joachim Maass. ISBN: 3-492-23378-3. 574 Seiten.

'Im Namen ihrer Majestät' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Für die örtliche Polizei ist alles ganz einfach. Sie registriert Samantha Arnolds ungeklärten Tod als Selbstmord, schließlich fehlt neben einem möglichen Täter auch ein plausibles Motiv. Aber ganz so einfach, wie es den Behörden scheint, ist der Fall vielleicht doch nicht. Denn bald schon beherrscht eine Serie unerklärlicher Selbstmorde die englischen Schlagzeilen. Und sehr bald findet sich auch eine äußerst beunruhigende Parallele zwischen den einzelnen Opfern: Sie alle waren Geheimnisträger in der englischen Rüstungsindustrie. Bei der Suche nach dem Täter soll nun der schwedische Nachrichtendienst den englischen Kollegen entscheidende Amtshilfe leisten: Coq Rouge alias Carl Gustaf Hamilton schleust einen Mitarbeiter undercover bei einem der größten englischen Rüstungsbetriebe ein. Die Spuren führen nach Moskau.

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Kloft zu »Jan Guillou: Im Namen ihrer Majestät« 22.02.2009
Superspannendes Buch; und gehörig viele Spitzen gegen die Briten, bei denen einem das Lachen im Hals stecken bleibt.
Wie immer vorbildlich recherchiert, mit aktuellem Bezug zur europäischen Geschichte zur Zeit Jelzins.
Und wie immer gibt es neben der "Hauptstory" diverse, nicht minder spannende "Nebenstorys", hier in Form von sizilianischen Attentatten, von Saddam Hussein inhaftierte schwedische Ingenieure usw. so dass man weniger das Gefühl hat, einen Roman mit einem Plot zu lesen, sondern es kommt einem eher wie eine Dokumentation von Tag x bis Tag y vor, in der der alltägliche Wahnsinn eines nationalen Nachrichtendienstes beschrieben wird.
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