Sherlock Holmes - Das Mandala des Dalai Lama von Jamyang Norbu

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1999 unter dem Titel Sherlock Holmes - The Missing Years: The Adventures of the Great Detective in India and Tibet, deutsche Ausgabe erstmals 2004 . 333 Seiten. ISBN-10: 3-404-15128-3, ISBN-13: 978-3-404-15128-8. Übersetzt von Stefan Bauer.
Ort & Zeit der Handlung: Indien / Bombay & Tibet, 1890 - 1909.

'Sherlock Holmes - Das Mandala des Dalai Lama' ist erschienen als Taschenbuch

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frank zu »Jamyang Norbu: Sherlock Holmes - Das Mandala des Dalai Lama« 13.02.2017
Jemand Interesse an ner klitt?
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Uwe zu »Jamyang Norbu: Sherlock Holmes - Das Mandala des Dalai Lama« 05.04.2014
Wunderbares Buch. Alleine der Titel: Das Mandala des Dalai Lama.
Die Auflistung der Sherlock Holmes Geschichten am Ende war toll.
Das Ende war etwas merkwürdig für eine Sherlock Holmes Geschichte.
Leider hat Dr.Watson nicht mitgespielt.
Dafür aber Moriaty.
Shambala war dabei, ein Ort der angeblich nicht exestiert.
Von 6 Punkten würde ich 3 vergeben.
Stefan83 zu »Jamyang Norbu: Sherlock Holmes - Das Mandala des Dalai Lama« 16.11.2007
In Jamyang Norbus Roman „Das Mandala des Dalai Lama“ wird endlich das Geheimnis um Sherlock Holmes’ verschollene Jahre gelöst. Die Geschichte setzt 2 Monate nach Holmes’ Sturz bei den Reichenbach-Fällen ein und beginnt in Bombay. Mithilfe des Inders Hurree Chunder Mookerje, der beim Geheimdienst arbeitet und aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird, löst Holmes einen blutigen Fall im Taj-Mahal-Hotel. Norbu hält sich hier strikt an Doyle und es gelingt ihm ausgezeichnet die Eigenschaften des großen Detektivs einzufangen. Er verweist desöfteren auf frühere oder spätere Fälle, womit der Roman eine hohe Authentizität erhält. Nun wissen wir z.B. worauf Dr. Watson anspricht, wenn er in dem Fall „Das goldene Pincenez“, „die widerwärtige Geschichte mit dem roten Blutegel erwähnt.“ Auch Colonel Moran, ein Anhänger Moriartys, taucht auf und zwingt Holmes zur Flucht in den Himalaja. Bis hierhin ist das Buch ein wirklich schillerndes, gebildetes und kunstvolles Werk, dass Doyles Ton genau trifft. Doch nun wird der Plot zusehends verwirrender: Moriarty ersteht plötzlich von den Toten auf und es kommt heraus, dass er in Wirklichkeit ein abtrünniger tibetanischer Lama mit mentalen Kräften ist. Und nicht genug: Holmes selbst ist ebenfalls die Inkarnation eines tibetanischen Mönchs und besitzt ähnliche Fähigkeiten. Es kommt was kommen muss. In einem Sci-Fi-ähnlichen Showdown bekämpfen sich die beiden Erzfeinde mit Flammen und Energieschilden bis auf den Tod. Spätestens hier dreht sich jedem Holmes-Fan der Magen um. Man sieht den großen Detektiv plötzlich mit völlig anderen Augen und das Bild des englischen Gentleman, der mithilfe seines Verstands Fälle löst, ist nun erst einmal völlig zerstört. Insgesamt hat Norbu mit seinem Werk den Anhängern von Sherlock Holmes sicher keinen Gefallen getan und allein die gute erste Hälfte des Buchs, rettet sein Werk vor einer noch schlechteren Wertung.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Martin Weber zu »Jamyang Norbu: Sherlock Holmes - Das Mandala des Dalai Lama« 28.01.2007
Dieser Roman ist einfach nur grottenschlecht. Zugegebenermaßen ist er zunächst ganz unterhaltsam - doch nur bis das Finale einsetzt, denn was hier geboten wird, ist einfach furchtbar und macht alles Vorhergehende zunichte: ein mieser magischer Budenzauber wird abgefackelt, der eine Verhöhnung für alle Fans des traditionellen Sherlock Holmes ist. Nichts gegen Fantasy-Elemente, aber in einem Holmes-Abenteuer haben sie nichts zu suchen (schon gar nicht, wenn sie derart abstrus ausfallen). Kann die Meinung des Vorredners/Vorschreibers nur bestätigen.
Andreas Stuttfeld zu »Jamyang Norbu: Sherlock Holmes - Das Mandala des Dalai Lama« 17.10.2005
Meine Freude über eine Geschichte um Sherlock Holmes' verschollene Jahre war zu Beginn sehr groß. Leider entwickelte sich das Buch nach einem recht vielversprechenden Anfang zum
Fantasy - SiFi - Budenzauber ! Da hätte Holmes auch ganz locker gegen
Darth Vader in Star Wars kämpfen können ( Jedi gegen Jedi, nur ohne
Lichtschwert ! ).
Bei allen ehrenwerten Absichten des Autors, ist es das mit Abstand schwächste
der rund 40 Holmes - Bücher, welche ich bisher gelesen habe.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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