Totenmesse von James Patterson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

deutsche Ausgabe erstmals 2007 .
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1990 - 2009.
Folge 2 der Michael-Bennett-Serie.

  • New York: Little, Brown and Co., 2007 Step on a Crack. Übersetzt von Helmut Splinter. 383 Seiten.
  • München: Goldmann, 2008. Übersetzt von Helmut Splinter. ISBN: 978-3-442-46669-6. 352 Seiten.

'Totenmesse' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Amerika trauert: Die First Lady ist plötzlich und unerwartet an einem allergischen Schock gestorben. Zur Beerdigungsfeier in der New Yorker St. Patricks Kathedrale reisen die Mächtigen und Wichtigen aus aller Welt an. Während der Messe passiert das Unfassbare: Ein Kommando stürmt die Kirche und nimmt 34 Trauergäste als Geiseln. Ein Fall für Deeskalationsspezialist Mike Bennett. Doch Mike plagen private Probleme, da seine Frau im Sterben liegt. Und die Situation in der Kathedrale droht zu eskalieren …

Ihre Meinung zu »James Patterson: Totenmesse«

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klabauter zu »James Patterson: Totenmesse« 29.11.2011
Meine Meinung zum Buch...Klasse *thumps Up*

Das Buch ist zwar kein Meisterwerk, doch ich bin ein Fan von Büchern die mit Terroristen/Schwerkriminellen und Polizeieinheiten/Sondereinheiten zu tun haben.

Einige Stellen war verwirrend, vorallem das Ende war sehr kurz und knapp.

Schlussendlich habe ich mir jedoch alle anderen Teile der Mike Bennett Reihe gekauft und war auch bei diesen Büchern sehr begeistert.
Ich würde jedem diese Bücher eine Bewertung von mind.85-90° geben.

Übrigens im Febraur 2012 erscheint der neue Band um Mike Benett siehe hier:http://www.krimi-couch.de/krimis/james-patterson-todesstunde.html

ich freu mich drauf:)
greetZ
Dracon zu »James Patterson: Totenmesse« 15.09.2011
Toten messe war mein zweites Buch von James Patterson und auch mein letztes wenn mann einen roman mag der zu 7 Achtel aus Schablonen geschreibe und sterbende Ehe Frauen besteht der ist hier richtig alle anderen Finger weg
Patterson drückt hier gannz gewaltig auf die tränen düse und die Nerven seiner leser die Spannung in diesen Buch war gleich Null Mein Fazit Fehlkauf
Wolfinger zu »James Patterson: Totenmesse« 24.07.2009
Eigentlich war ich überrascht nach meinem ersten Buch was ich von James Patterson "IM AFFEKT" gelesen hatte, wie gut der Kerl schreiben kann.
Das zweite Buch hat mich nur deshalb enttäuscht, da der Schluß (die letzten 40 Seiten) Die Täter, das wie, warum und wer abgehandelt wurde!
Die Geschichte ist gut geschrieben und die Tragödie um seine krebskranke Frau, für einen Thrillerautor, rührsehlig geschrieben.
Werde auf jeden Fall wieder ein Buch von James Patterson lesen, obwohl mich der Schluß des Buches enttäuscht hat.
Das schöne an James Patterson ist das man die Bücher "zwischen Tür und Angel" lesen kann. Wegen dem Schluß bei dem sich alles ganz schnell und kurz erklären lässt 65 Grad. PS Manch ein Autor (Nasser) benötigt für seinen Schluß 150 Seiten :-)
Kinsey zu »James Patterson: Totenmesse« 20.12.2008
Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, von Patterson nichts mehr zu lesen, aber mit diesem Buch wollte ich ihm nochmal eine Chance geben.
Gleich vorweg: Er hat sie nicht genutzt.
Die Geschichte erinnert von Anfang an an Josef Haslingers "Opernball" und der hat die Thematik wesentlich vielschichtiger abgehandelt. Patterson bietet schlichte Schwarz-Weiß-Malerei. Das ist mir zu plump.
Und sein Ermittler Mike Bennet geht mir gehörig auf den Geist. Solche perfekten Gut-Menschen gibt es einfach nicht. Echte Menschen haben ihre Brüche, ihre Ecken und Kanten. Die Nebenhandlung mit den zehn adoptierten Kindern und der im Sterben liegenden krebskranken Ehefrau war nur rührselig und völlig überflüssig.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Schrodo zu »James Patterson: Totenmesse« 12.09.2008
Die Präsidentengattin stirbt und bei der Messe werden alle Trauergäste einschließlich des Präsidenten als Geiseln genommen. Deeskalationsspezialist Mike Bennet soll das Problem lösen.
Erzählt werden im Buch zwei Geschichten. Natürlich die des Geiseldramas in der New Yorker Kathedrale sowie die private Seite des Helden. Bennets Frau liegt im Sterben und er sollte sich kurz vor Weihnachten auch noch um seine zehn (ja, kein Schreibfehler) adoptierten Kinderlein kümmern. (Zum Glück ist das für uns Männer ja kein Problem)
Bei den Kapiteln um die sterbende Frau im Krankenhaus musste ich fast mit den Tränen kämpfen so traurig war das beschrieben. Die toten und teils misshandelten Geiseln dagegen habe ich völlig emotionslos hingenommen (ich les wohl zu viele Krimis und Thriller).
Patterson schreibt wie immer in äußerst kurzen Kapiteln (116 auf 350 Seiten), dadurch lässt sich das Buch sehr schnell lesen. Er beschränkt sich auf das Wesentliche ohne große Beschreibungen der Umgebung. Einzig die Spannung bleibt etwas auf der Strecke, allerdings ohne dass beim lesen Langeweile aufkommen würde.
Insgesamt max 84°
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