Das Ikarus-Gen von James Patterson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel The Lake House, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Ehrenwirth.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.

  • New York: Little, Brown and Co., 2003 unter dem Titel The Lake House. 376 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Ehrenwirth, 2006. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 978-3-431-03679-4. 286 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2008. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 978-3-404-15824-9. 286 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2006. Gesprochen von Marie Bierstedt. gekürzt. ISBN: 3-7857-3130-2. 5 CDs.

'Das Ikarus-Gen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Max ist ein außergewöhnliches Mädchen, das versucht, ein ganz normales Leben zu führen. Max und ihre Geschwister leben bei verschiedenen Eltern, doch es gibt eine starke Verbindung zwischen ihnen, und sie sind anders als andere Kinder. Durch ein genetisches Experiment wurden sie mit einer ganz besonderen Fähigkeit ausgestattet. Dieses Erbe bringt sie in tödliche Gefahr. Der Mann, der sie verfolgt, heißt Dr. Ethan Kane. Er sucht die Kinder, weil sie lebende Beweise für seine Verbrechen in der Vergangenheit sind. Und weil in ihnen der Schlüssel zu einem Geheimnis liegt, das die Welt verändern könnte.

Ihre Meinung zu »James Patterson: Das Ikarus-Gen«

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JürgenT zu »James Patterson: Das Ikarus-Gen« 03.03.2009
Ich kann einfach beim besten Willen nicht glauben, dass ein Autor, der so geniale Bücher wie die Alex Cross-Reihe geschrieben hat einen solch unglaublichen Schund verfassen konnte. Man kann wirklich nur vermuten, dass ein ziemlich minderbegabter Ghost-Writer hier im Auftrag des Verlages versucht hat noch ein paar Euro mit dem guten Namen James Patterson zu machen. Das Buch ist nicht nur nicht zu empfehlen sondern eine glatte Geldverschwendung. Und selbst wenn man es geschenkt bekommen hat immer noch eine unglaubliche Zeitverschwendung...
k.s zu »James Patterson: Das Ikarus-Gen« 26.10.2008
Ich finde die anderen Bücher zu Maximum Rider viel Besser. Dieses ist wie eine schlechte zusammen fassung. Die details wurden werändert undalles ist so ohne spannung geschrieben. Ich kannes auf garkeinen Fall weiter empfelen!
Die anderen Bücher aus der Reihe sind aber gut gelungen.
QAlso wenn ihr was spannendes lesen oder hören wollt holt euch lieber die anderen Bücher um Meximum Rider.
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AP zu »James Patterson: Das Ikarus-Gen« 17.10.2008
Max ist ein außergewöhnliches Mädchen... und leider ist dies ein außergewöhnlich schlechtes Buch! Hätte ich es nicht in meiner Bücherei auf dem Grabbeltisch gefunden, würde ich mich grün und blau ärgern. Von James Patterson sollte man eigentlich wesentlich mehr erwarten als dieses tropfend-schmalzige Teil. Wenn ich Rosamunde Pilcher lesen will dann kaufe ich mir ein Buch von ihr, aber ein als Thriller getarntes, viel zu langes Schmachtheftchen...Nein, danke. Kann mich hier leider nur meinen Vorrednern anschließen: Überhaupt nicht zu empfehlen!!!
TS zu »James Patterson: Das Ikarus-Gen« 30.09.2008
Eine wirklich schlechte Leistung, bei der man den Gedanken pflegen sollte, dass bei diesem Buch nicht James Patterson sondern ein minderbemittelter "Ghost-Writer" zum Einsatz gekommen ist. Scheinbar mußte wohl dringend eine Fortschreibung zu "der Tag an dem der Wind dich trägt" fertig gestellt werden, damit noch ein bißchen mehr Geld an den Verlag/Autor fließt. Nicht zu empfehlen!!!
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marianndl zu »James Patterson: Das Ikarus-Gen« 26.09.2008
Also das Buch hat mich überhaupt nicht begeistert. Ich muss sagen, ich war total enttäuscht und zugleich auch überrascht, dass ich es tatsächlich fertig gelesen habe. Die Story ist nicht packend und hallo, wo haben denn bitte 12-jährige Kinder schon Sex?? Also ich fand das Buch wirklich sehr öde und schlecht.
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Stephan zu »James Patterson: Das Ikarus-Gen« 12.09.2008
Ein unterirdisch schlechtes Buch! Die Kinder sind ja ach so wunderbar und ach so toll und ach so wunderschön. Ach ja, und zwischendurch versucht noch ein verrückter Wissenschaftler dieser habhaft zu werden. Dieses Machwerk als Thriller zu bezeichnen ist eine bodenlose Unverschämtheit. Würde man die ganze Lobhuddelei auf die so wahnsinnig tollen Kinder und deren übermenschliche Fähigkeiten weglassen wäre von diesem "Buch" nicht mehr viel übrig. Das ganze erinnert eher an einen Groschenroman denn an ein ernstgemeinten Thriller.
Kerstin zu »James Patterson: Das Ikarus-Gen« 21.04.2008
Verrückter Wissenschaftler contra den Engelskinern mit ihren beiden "Eltern" ... und wieder sind sie auf der Flucht. Auf der Flucht vor eben diesem größenwahnsinnigen Mann, der mit seinem Projekt das Leben verlängern will und entdeckt, dass es da noch viel wertvollere Geschöpfe gibt. Na los, heb vom Boden ab und lasse diesen Wissenschaftler spüren, was das Kind, das zufällig Flügel besitzt, im Stande ist zu tun!
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