White Jazz von James Ellroy

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1992 unter dem Titel White Jazz, deutsche Ausgabe erstmals 1992 bei Hoffmann & Campe.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / Los Angeles, 1950 - 1969.

  • New York: Knopf, 1992 unter dem Titel White Jazz. ISBN: 0679414495. 349 Seiten.
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 1992. Übersetzt von David Eisermann. ISBN: 3-455-01874-2. 436 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 1994. Übersetzt von David Eisermann. ISBN: 3-404-12223-2. 494 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 1998. Übersetzt von David Eisermann. ISBN: 3-548-24329-0. 511 Seiten.
  • München: Ullstein, 2001. Übersetzt von David Eisermann. ISBN: 3-548-25001-7. 511 Seiten.

'White Jazz' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Los Angeles 1958, Korruption, Gewalt, Drogen und Prostitution gehören immer mehr zur Tagesordnung. Dave Klein, Lieutenant des LAPD und gelegentlich Killer und Hilfskraft des Mobs, gerät übel zwischen die Fronten, als das FBI im mafiösen Milieu der Berufsboxer ermittelt, und er ausgerechnet von Howard Hughes den Auftrag erhält, der Schauspielerin und ehemaligen Prostituierten Glenda Bledsoe den Garaus zu machen.

Ihre Meinung zu »James Ellroy: White Jazz«

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Nadir zu »James Ellroy: White Jazz« 10.07.2008
Habe mich auch eher damit gequält, fand den Spannungsbogen zu lahm, um über die ziemlich zuammengestoppelte Geschichte hinweg zu sehen.
Sicherlich kein Meisterwerk, hat Ellroy viel von seinem guten Ruf bei mir gekostet.
dreas zu »James Ellroy: White Jazz« 05.07.2008
Ich muss meinem Vorredner widersprechen. Ich habe alle Ellroy-Bücher gelesen und finde White Jazz ist eins der stärksten Werke. Alles was Ellroy ausmacht findet man hier wieder.
Graue gebrochene Personen schräge Handlungen alles was die Schattenseiten des Barbars "Mensch" ausmachen. Verpackt in eine spannende, mit vielen Wendungen versehene undurchsichtige Story. Als Einstieg in Ellroys Werke Top geeignet. Zum Schluss kann man sich dann American Tabloid geben. Das ist dann die ganz hohe Schule.
Gian zu »James Ellroy: White Jazz« 13.11.2006
Als grosser Fan von Ellroy hat mich dieses Buch etwas enttäuscht. Es ist nicht so spannend, wie die LA Trilogie oder Schwarze Dahlie. Die sonst so dichte Atmosphäre habe ich diesmal vermisst. Zwar ein schwächerer Ellroy, aber immer noch ein guter Krimi im Vergleich mit anderen Autoren.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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