Mehr Bier von Jakob Arjouni

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1987 bei Diogenes.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Frankfurt am Main, 1970 - 1989.
Folge 2 der Kemal-Kayankaya-Serie.

  • Zürich: Diogenes, 1987. 170 Seiten.

'Mehr Bier' ist erschienen als

In Kürze:

Vier Mitglieder der Ökologischen Front sind wegen Mordes an dem Vorstandsvorsitzenden der Rheinmainfarben-Werke angeklagt. Zwar geben die vier zu, in der fraglichen Nacht einen Sprengstoffanschlag verübt zu haben, bestreiten aber jede Verbindung mit dem Mord. Nach Zeugenaussagen waren an dem Anschlag fünf Personen beteiligt. Privatdetektiv Kemal Kayankaya soll den verschwundenen fünften Mann zu finden.

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MaMa zu »Jakob Arjouni: Mehr Bier« 05.02.2010
Ich habe es seit vielen Jahren und anlässlich meiner Neuanmeldung hier mal wieder ausgegraben, weil es für mich einfach die humorvolle deutsche Übersetzung des Begriffs "hardboiled" darstellt.
Dabei bleibt es beständig spannend, neue Erkenntnisse fallen dem Detektiv nicht in den Schoß, sondern müssen hart erarbeitet werden, die Zufälle sind im Sinne des gesamten Ablaufes und Schreibstils glaubhaft. Weder Autor noch Protagonist Kayankaya nehmen sich allzu ernst, unterhalten dabei aber hervorragend.
Auf meiner persönlichen Hitliste - ganz vorne.
mase zu »Jakob Arjouni: Mehr Bier« 29.10.2009
Man muss ihn einfach mögen. Kemal Kayankaya. Ein Privatdetektiv, der aufgrund seiner türkischen Herkunft ständig angefeindet wird und während seinen Ermittlungen häufig Schläge einstecken muss. Trotz aller Widrigkeiten lässt er sich nicht einschüchtern und verfolgt für kleines Geld sein Ziel, nämlich den Fall zu lösen und für Gerechtigkeit zu sorgen.

In seinem zweiten Fall untersucht er den Mord an einem Industriellen, aber sogar die Polizei versucht mit allen Mitteln seinen Misserfolg herbeizuführen.

"Mehr Bier" ist nicht so humorvoll wie der Vorgänger, dafür gibts mehr Krimi.

Es ist erstaunlich, wie Arjouni in die wenigen Seiten einen dichten, mitreissenden, lustigen und echt anmutenden Krimi verpackt. Noch erstaunlicher, wenn man das Alter des Autors berücksichtigt. Der Vergleich mit Chandler passt – aber Arjouni ist besser.

Grosse Werbung für den schlechten Ruf des deutschen Krimis.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
lev25 zu »Jakob Arjouni: Mehr Bier« 23.09.2007
Kayankaya ist absolut geil! Die deutsch-türkische Antwort auf alle anglo-amerikanischen Detektve. Mir ist kein deutscher Autor bekannt, der den Begriff Dynamik solchermaßen in Text umsetzt wie Arjouni. Arjouni nimmt sich selbst nicht allzu ernst, also erschafft er keinen Detektiven der die Weisheit mit Löffeln gefressen hat. Schön, daß es einen Kayankaya gibt, muß also nicht mehr erfunden werden.
Christopher Kirk zu »Jakob Arjouni: Mehr Bier« 30.03.2005
Also ich finde das buch sehr gut! Dieser Schriftsteller hat mich dazu gebracht zu lesen was ich vorher nie freiwillig tat! Es ist einfach herlich wenn man alle zwei, drei seiten mal schmunzeln kann, und sich auch sich selber was im kopf zusammen zureimen!
Also wie gesagt ich finde das buch toll!
Tine zu »Jakob Arjouni: Mehr Bier« 11.01.2005
ich musste dieses buch von der schule aus lesen, und muss sagen, dass ich nur wenige bücher gelesen habe, die größerer blödsinn ist als dieses!
also empfehle ich dieses buch nicht weiter!
es ist nicht realitätsnah und wie schon gesagt wurde, ist zu unübersichtlich, wer der fünfte mann war, und auch das mit den prügeleien ist übertrieben. und wer lest schon gern ein buch über einen detektiv, der außerdem noch alkoholiker ist... naja.. wer´s glaubt..
mir zumindest hat dieses buch NICHT gefallen
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Angelika Gutmayer zu »Jakob Arjouni: Mehr Bier« 10.01.2005
Ich fand das buch sehr gut ausser das nicht wirklich rauskam wer der fünfte mann war...das war ein bißchen unübersichtlich... ansonsten war das buch genial obwohl ich eigentlich Stephen King lese
das buch ist zu empfehlen
MaT zu »Jakob Arjouni: Mehr Bier« 14.04.2004
Ein grandioser Aryouni Roman der meiner Meinung einer seiner Besten ist.Er versucht am Schluss nochmal eine zweite Spannung zu schaffen,genial.
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