Magic Hoffmann von Jakob Arjouni

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 bei Diogenes.

  • Zürich: Diogenes, 1996. ISBN: 3-257-06092-0. 280 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1997. ISBN: 3-257-22951-8. 280 Seiten.
  • München: Süddeutsche Zeitung, 2010. ISBN: 978-3866157897. 221 Seiten.
  • [Hörbuch] Zürich: Diogenes, 2011. Gesprochen von Jakob Arjouni. ISBN: 3-257-80302-8. 6 CDs.

'Magic Hoffmann' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Jakob Arjouni – Magic Hoffmann Unlarmoyant, treffsicher und leichtfüßig zeichnet Jakob Arjouni ein Bild der Republik: ein Entwicklungsroman in der Tonlage des Road Movie. Ein Buch voller Spannung und Ironie über einen, der versucht, sich nicht unterkriegen zu lassen, nicht von diesem Land und nicht von seinen besten Freunden.

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meni77 zu »Jakob Arjouni: Magic Hoffmann« 14.01.2014
Solche Bücher wenn ich auch in der Schule lesen dürfen hätte:( bei mir gab es noch die alten Haudegen Schiller, Goethe und Lenz, oh mein Gott!) Magic Hoffmann habe ich in einem Tag ausgelesen, musste einfach so schnell wie möglich das Ende erfahren:) Seine Kayankaya-Romane waren natürlich eher im Krimi-Genre und auch etwas besser, jedoch zählt Magic Hoffmann eindeutig zu seinen guten Werken, finde ich super, dass es als Pflichtlektüre zum Schulunterricht gehört, vielleicht lesen die Schüler dadurch auch in ihrer Freizeit wieder häufiger! Sehr gute 80 Grad
LARAA zu »Jakob Arjouni: Magic Hoffmann« 20.05.2010
lalal ich finds langweilig.
das ist echt doof.
Hat jemand vielleicht Charakteristiks und Inhaltsangaben von den einzelnen Kapiteln===Ich finde daas Buch ir´gendwie langweilig weils gar nich mal aufn punkt kommt immer nur wird erzählz und erzählt und erzählt .Aber so aks Schulbuch ist es okay finde ich
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
SSR zu »Jakob Arjouni: Magic Hoffmann« 14.03.2008
Die Geschichte hat einen schönen, manchmal spannenden Anfang, während dem man wissen will, wieso die drei Freunde so viel riskieren wollen, um eine Bank zu überfallen, was ihren Traum realisieren wird.
Vor dem Banküberfall war Fred noch ein Kind, das nicht weiß, was man machen darf und was verboten ist. Nach den vier Jahren Gefängnis ist er nicht viel erwachsener geworden, er gibt sein ganzes Geld sofort aus, er säuft jeden Abend, denkt nur an sich und hat nur ein Ziel in seinem Kopf: Kanada.
Der mittlere Teil des Werkes, in dem sich Fred in Berlin befindet, ist langweilig, weil er die Stadt nicht kennt und dadurch wird die Geschichte langsamer. Nichts regt den Leser an, weiter zu lesen.
Er bleibt auf Beschreibungen sitzen, zum Teil auch auf dem Wetter, welches immer schlecht ist, vielleicht ist es ein Zufall, aber das schlechte, graue, traurige Wetter entspricht ein bisschen der Laune von Fred.
Der einzige kleine Hoffnungsstrahl in seinem dunklen Leben ist Moni, aber auch die Affäre dauert nicht lange. Auch das Wetter ist zum ersten Mal wieder schön.
Das Ende ist wirklich traurig, man hatte Hoffnungen, glaubte an ein Bisschen Erholung nach all diesem Sammelsurium an seltsamen Angelegenheiten. Alles hätte passieren können - aber nicht, das was Jakob Arjouni geschrieben hat, das ist trotzdem sicherlich der spannendste Teil der ganzen Geschichte, welche jetzt schneller ist, man liest schnell, weil all das, was passiert unerwartet ist.
Wie’s nachher weitergeht, erfahren Sie bestimmt nie, denn ich sag’s nicht.
RSS zu »Jakob Arjouni: Magic Hoffmann« 14.03.2008
Freds unglückliches Schicksal, welches die Realität darstellen sollte, jedoch nur unreal und übertrieben dem Leser vorgestellt wird, ist keineswegs spannend, noch Gefühle wie Mitleid oder Empathie erweckend. 281 Seiten Langeweile. Nach dem die anfängliche Spannung verflogen ist, oder besser gesagt, die Chance, die man dem Autoren gegeben hat, abgelaufen ist, kann man mit bestem Gewissen das Buch aus dem Fenster werfen. Arjouni gelingt es nicht seinen Roman mit einem besonderen Stil zu schmücken. Die Sprache soll die der Jugendlichen darstellen, doch das Einzige, das sich der Leser vorstellen kann, ist, dass entweder Arjouni oder ganz Deutschland die Mittelstufenprüfung nicht bestanden haben.
Während des ganzen Lesens fehlt dem Leser etwas: Ist es nun die Spannung oder die Überzeugung, dass man nicht wertvolle Stunden verschwendet, in denen man was Anständiges lesen könnte? Die Handlung ist so platt, dass man hofft ein größeres Ganzes dahinter zu entdecken, denn man will es einfach nicht glauben, dass man sich gerade mit so was Blödsinnigem beschäftigt. Die ganze Geschichte ist so reizlos und leer, dass man erwartet, das Buch implodieren zu sehen, wenn man es nicht aufgeschlagen hält.
caroline zu »Jakob Arjouni: Magic Hoffmann« 14.11.2007
hallo
wir haben gerade in der schule das buch gelesen.
ich finde es spannend und real geschreiben. was mir zum nachdenken gab war der unerwartete,tragische und doch passende schluss dieses buches.
euch viel spaß beim lesen noch...
Bonduca zu »Jakob Arjouni: Magic Hoffmann« 07.11.2007
hallo,

wir lesen das buch gerade in der Schule.

Gibt es hierzu irgendwelche Interpretations oder Charakterisierungshilfen?

Hättet ihr da irgendetwas?

Gruß, Bon
lev25 zu »Jakob Arjouni: Magic Hoffmann« 23.09.2007
Wenn ich all die Komentare lese, dann freue ich mich, daß in den Schulen im Deutschunterricht endlich spannende Literatur gelesen wird. "Magic Hoffmann" ist ein Klasseroman mit Hirn und Pep. Sollte man ungedingt gelesen haben. Am besten freiwillig.
lev25 zu »Jakob Arjouni: Magic Hoffmann« 16.08.2007
Wenn ich all die Komentare lese, dann freue ich mich, daß in den Schulen im Deutschunterricht endlich spannende Literatur gelesen wird. "Magic Hoffmann" ist ein Klasseroman mit Hirn und Pep. Sollte man ungedingt gelesen haben. Am besten freiwillig.
whitemouse zu »Jakob Arjouni: Magic Hoffmann« 12.05.2005
Ein Buch das hervorragend unterhält, einen aber im positiven Sinne nachdenklich zurückläßt..........
Ein wohl eher klassischer Entwicklungsroman und gerade hier liegt das Fesselnde des Buches verborgen. Arjouni verlässt zum ersten Mal das klassische Krimigenre.
4 von 6 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
vera zu »Jakob Arjouni: Magic Hoffmann« 16.04.2005
hallo ihr lesefreunde!
habe eben das buch zu Ende gelesen. ist wirklich nicht schlecht!!! lese es für die schule und bin froh, dass es wenigstens eine witziges buch war. sehr ironisch!!! verleiht echt ein schmunzeln.
das buch regt auch sehr zum nachdenken an! ich fands jedenfalls klasse! würd euch gern erzählen was das Resultat des ganzen ist, aber ich will euch ja nicht die spannung verderben. kommt doch anders als man denkt :)
liebe grüße
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