Happy Birthday, Türke von Jakob Arjouni

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1985 bei Buntbuch.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Frankfurt/Main, 1970 - 1989.

  • Hamburg: Buntbuch, 1985. ISBN: 388653085X. 117 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1987. ISBN: 3-257-21544-4. 169 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2008. ISBN: 978-3-257-23702-3. 176 Seiten.

'Happy Birthday, Türke' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Ein Türke wird in einem Bordell ermordet, für die Polizei offenbar kein Grund für genaue Ermittlungen. Privatdetektiv Kemal Kayankaya versucht gerade eine Wespe aus seinem Büro zu vertreiben, als es an der Tür klingelt. Herein tritt eine kleine Türkin in Trauerkleidung. Ihr Mann ist vor ein Paar Tagen in einem Bordell ermordet worden, und die Polizei kümmert sich nicht gerade eifrig, darum, den Mörder zu finden. Ein neuer Fall – und dringend gebrauchtes Kleingeld – für Kayankaya.

Ihre Meinung zu »Jakob Arjouni: Happy Birthday, Türke«

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REYHAN zu »Jakob Arjouni: Happy Birthday, Türke« 28.02.2010
wir haben das buch in der schule gelesen cih finde es seh interessan nur ich will endlich mal denn film sehen es ist auch lustig an manchen stellen:D naja die redensart der leute da halt :D aber das komische ist der man trinkt die ganze zeit alkohol. naja es war ein tolles buch cih würd es aufjedenfall weiterempfehlen


liebe grüße
RêYHâN :)
mase zu »Jakob Arjouni: Happy Birthday, Türke« 22.09.2009
Hach, ist das gut. Endlich habe ich eine Alternative zu Jörg Juretzka gefunden. Die Dialoge sind urkomisch und bitterböse. Ein Lacher jagt den nächsten und trotzdem ist „Happy birthday, Türke“ ein rasanter, spannender und teilweise auch brutaler Privat-Eye Krimi. Die „schnoddrige“ Art des Autors gibt der Story, die im Frankfurter Rotlicht Milieu spielt, eine gewisse Authentizität. So wird dort gesprochen. Das blumige kann man sich schenken. Die Dialoge, die im hessischen Dialekt geschrieben sind, geben der Geschichte noch eine besonders lustige Note.

Der ständig verkaterte türkische Privatdetektiv Kayankaya, der kein Wort türkisch spricht (Steinfests Cheng lässt grüssen), bekommt den Auftrag, den Mord an einem Landsmann zu lösen, denn die Polizei zeigt kein wirkliches Engagement. Gleich darauf hängt auch schon die erste Warnung, er solle sich raushalten, an seinem Briefkasten. Die Spuren führen ins Frankfurter Bahnhofsviertel, aber sämtliche Beteiligten, die Freunde des Ermordeten, Familie und Polizei hüllen sich in Schweigen. Mit der Devise „ein Bier und ein Whiskey“ vereinfacht die Arbeit, beginnt er zu ermitteln.
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Andreas Schneider zu »Jakob Arjouni: Happy Birthday, Türke« 18.08.2009
Mir gefällt die schnoddrige Art des Autors. Er beobachtet sehr genau und detailfreudig menschliche Verhaltensmuster. Die Szene zwischen Futt und Harry Eilers hat zugleich hohen Unterhaltungswert und geistige Tiefe. Der Humor ist derbe. Ich musste sehr viel lachen. Aber immer wieder kriegt der Autor die Kurve vom schenkelklopfenden Lacher hinzu genauer Milieubeschreibung. Es gibt natürlich viel Sex und viel Dreck in dem Buch. Vielleicht würde ich mich selber nicht so ausdrücken. Trotzdem lese ich es sehr gerne. Es ist gute Unterhaltungslektüre ohne zugleich platt zu sein.
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BOTOX zu »Jakob Arjouni: Happy Birthday, Türke« 24.06.2009
das buch ist sehr gut geschrieben.hauptpersonen sehr schön beschrieben.spannende gestalltung.es ist realistisch.einfach bloß cool wie der detektiv drauf ist.kritik des buches:umgangssprache=hessisch HANDELSSCHRITTE ZU SCHNELL!es wird viel über prostitution ,alkohol,sex gesprochen!doch es verlockt einen weiterzulesen und herauszufinden wer der wahre mörder von ahmed hamul ist
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Bookmaster zu »Jakob Arjouni: Happy Birthday, Türke« 11.02.2009
Einfach Mist!!! Da habe ich schon im Kindergarten bessere Lektüren gelesen. Das Buch ist ja eine Zumutung für alle Lesebegeisterten. Die Art wie es geschrieben ist, kann man nicht anderst ausdrücken, als: versuchs das nächste mal wieder! Falls jemand eine andere Meinung hat, verstehe ich nicht wieso er hier was schreibt.
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Hendrik P. zu »Jakob Arjouni: Happy Birthday, Türke« 22.12.2008
Auch ich / wir lesen dieses Buch gerade als Pflichtlektüre in der Schule.

Ich habe bisher zwar nur den ersten Tag gelesen (was mehr ist, als wir bisher lesen sollten!), aber muss jetzt schon sagen das dieses Buch sehr gut geschrieben ist.

Arjouni beschreibt einen ganz normalen Alltag eines deutsch-türkischen Privatdetektives. Mit immer besseren Bildern (Metaphern) und Dialogen wie z.B. Herr Kayankaya und "Madam Obelix" wird dieses Buch zu einem echten Lesevergnügen.

Ich muss wirklich sagen: Ich würde das Buch auch irgendwann lesen, wenn wir es nicht in der Schule lesen müssten!!!
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ghetto! zu »Jakob Arjouni: Happy Birthday, Türke« 11.12.2008
wir lesen es gerade als pflichtlektüre in der schule...ich hab aber noch nciht wirklich viel davon gelesen und muss bald eine arbeit drüber schreiben...
ich finde es nicht so tol, was vllt. auch daran liegt, dass ich bücher lieber in meinem rhythmus und nicht gezwungen lese...
naja hoffe dass wenigstens andere leute spass am lesen des buches haben
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*yeah* zu »Jakob Arjouni: Happy Birthday, Türke« 19.11.2008
ich fand dieses buch echt toll.
es ist einfach gut geschreiben und sehr spannend .
meiner meinung nach sollte man das als pflichtlektüre in der schule lesen.:)
(nur weil es neidische deutsche autoren und lehrer gibt die nichts schreiben können und ausländerfeinsdlich sind ;
heißt es noch lange nicht ,dass dieses buch schlecht ist)
ich rate es jeden es ist ein erlebnis.:))
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Diego zu »Jakob Arjouni: Happy Birthday, Türke« 08.06.2008
das buch ist sehr empfehlenswert, gut zu lesen (obwohl es viele türkische namen enthält). spannend bis zum schluss und immer noch sehr modern. gute lektüre für zwischendurch
alex zu »Jakob Arjouni: Happy Birthday, Türke« 01.06.2008
ich finde dieses buch ganz interessant ..es ist sehr eklig beschriebn aber ganz lustig doch man kommt sehr schnell durcheinander mit den ganzen türkischen nachnamen ( konnte ich mir noch nie gut merken );-) ...naja mein tipp :also ich würde es nicht dringend weiter enfehlen
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