Das verlorene Gesicht von Iris Johansen

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 unter dem Titel The Face of Deception, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.
Folge 1 der Eve-Duncan-Serie.

  • New York: Bantam, 1998 unter dem Titel The Face of Deception. ISBN: 0739400118. 354 Seiten.
  • München: Ullstein, 2001. Übersetzt von Norbert Möllemann. ISBN: 3-548-25137-4. 459 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2003. Übersetzt von Norbert Möllemann. 459 Seiten.
  • München: Ullstein, 2003. Übersetzt von Norbert Möllemann. ISBN: 3-548-25594-9. 459 Seiten.

'Das verlorene Gesicht' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Seit dem Mord an ihrer Tochter Bonnie hat sich Eve Duncan auf das Identifizieren von Leichen spezialisiert, immer getrieben von der Angst und Hoffnung, eines Tages den kleinen Leichnam zu finden. Da wird sie von Multimillionär Jöhn Logan kontaktiert: Sie soll für viel Geld einen Schädel rekonstruieren. Zögernd nimmt sie den Auftrag an – nicht ahnend, dass sie sich in größte Gefahr begibt …

Das meint Krimi-Couch.de: »Schädelschacher & Quinceyismen«

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Eve Duncan hat einen ebenso wichtigen wie nervenaufreibenden Job: Für das »Nationale Zentrum für verschwundene und missbrauchte Kinder« in Arlington im US- Staat Virginia ist sie als Spezialistin für computersimulierte Alterungsprozesse tätig. Ihre speziellen Fachkenntnisse ermöglichen es außerdem, über einem Totenschädel das verschwundene Gesicht eines Opfers quasi neu erstehen zu lassen. Diese Mischung aus Wissenschaft und Kunst wird von der Justiz und den Polizeibehörden oft in Anspruch genommen, so dass Eve sich über Arbeitsmangel nie beklagen kann. Andererseits hat sie sich ohnehin in einen Workaholic verwandelt, nachdem ihre kleine Tochter einem geistesgestörten Kindesmörder zum Opfer fiel.

John Logan ist ein amerikanischer Selfmade-Millionär wie aus dem Bilderbuch. Er verdient sein Geld in der Hardware-Branche. Seit längerem schon nutzt er sein Vermögen und seinen Einfluss, um in der Politik seines Landes mitzumischen. Dabei ist er einem Komplott auf die Spur gekommen, das ganz oben in der US-Hierarchie anzusiedeln ist und die Person des Präsidenten selbst in ein sehr schiefes Licht rückt. Wer regiert die letzte Großmacht dieses Planeten wirklich?

Ein verbrannter Schädel, auf undurchsichtigen Wegen in den Besitz Logans gekommen, entwickelt sich zum Schlüssel der gesamten Affäre. Wer ihn zu Lebzeiten auf seinen Schultern trug, soll Eve Duncan herausfinden. Ist es tatsächlich John F. Kennedy Kopf, der seit Jahrzehnten nicht dort liegt, wo er hingehört, wie Logan zunächst behauptet? Eve ist skeptisch, und das zu Recht: In der Gegenwart liegt der sprichwörtliche Hund begraben, und damit das so bleibt, schickt James Timwick, der korrupte und mächtige Chef des US-Geheimdienstes, Logan und seinen Mitstreitern den eiskalten Killer Albert Fiske auf den Hals.

Es entspinnt sich ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel, bei dem die Gejagten ihrem Häscher und seinen Schergen immer wieder knapp entwischen. Die potenziellen Zeugen, denen Logan und Eve die Wahrheit über den umkämpften Schädel entlocken könnten, haben dieses Glück allerdings nicht. Die Lage spitzt sich allmählich zu, als sich herausstellt, dass Timwick selbst gar nicht der Kopf der Verschwörung ist. Die Spur des Todes führt direkt bis ins Weiße Haus, und diejenigen, die an ihrem Ende die Fäden in der Hand halten, gedenken nicht, sich die Macht entgleiten zu lassen – koste es, was es wolle …

Iris Johansen ist ein Name, der bei Ihrem Rezensenten ein rotes Alarmlämpchen sehr hell aufleuchten lässt, seit ihm von dieser Autorin vor gar nicht so langer Zeit ein Roman in die Finger geraten ist, der so gnadenlos trashig war, dass er a) durch die Faszination des Grauens schon (fast) wieder unterhalten konnte, und b) seinen schockierten Leser immerhin zu einem Verriss inspirierte, den dieser bescheiden zu einer seiner besten Buchbesprechungen überhaupt erklärt. (Wer’s wagt, schaue an anderem Ort auf dieser Plattform unter »Und dann der Tod« nach.)

Warum also die neuerliche Lektüre? Im milden Licht kontinuierlich gewachsener Altersweisheit ist Ihr Rezensent zu dem Schluss gekommen, Iris Johansen noch einen zweiten Blick zu gönnen. Sie als drittklassige Möchtegern-Thrillerette abzutun, wäre einfach, ist aber objektiv eigentlich nicht zu rechtfertigen, denn Johansen ist inzwischen überaus erfolgreich, kann auf ein kopfstarkes Publikum zählen und ist von daher eine Größe, die von der Kritik nicht einfach abgetan werden kann.

Tatsächlich kann »Das verlorene Gesicht« den katastrophalen Eindruck, den »Und dann der Tod« (zumindest bei Ihrem Rezensenten) hinterlassen hat, deutlich relativieren. Allerdings bedeutet dies hier trotzdem höchstens die Aufwertung von Bockmist zu Vorgartendünger, wie gleich vorauszuschicken ist.

Beginnen wir mit einem Schlaglicht auf die Figuren der Handlung, denn hier hatte Johansen in »Und dann der Tod« bekanntlich am intensivsten gesündigt. Siehe da: Eve Duncan ist eine Heldin, der man nicht schon auf Seite 2 den Hals umdrehen möchte. Zwar findet sie zwischendurch immer wieder einmal die Gelegenheit, die Säge an den Nervensträngen der Leserschaft anzusetzen; störend wirkt auch ihr ausgeprägter Drang, in Momenten größter Gefahr stets direkt auf Killer, Erpresser und ähnlich unerfreuliche Zeitgenossen zuzulaufen, um diese – wohl durch gutes Zureden oder Totschwatzen – von ihrem Tun abzubringen oder ihnen wenigstens ihre Verachtung ins Gesicht zu schleudern. Glücklicherweise wirft sich stets ein aufopferungswilliger Gefährte in die Feuerlinie, was Eve dann die Chance bietet, einmal mehr über die unamerikanische Grausamkeit der modernen Welt zu wettern. Aber insgesamt funktioniert diese Eve Duncan als Hauptperson, und sie hat einen interessanten Job, auf den die Autorin ausführlich eingeht, auch wenn sie hier und da gar zu didaktisch repetiert, was sie nach ausführlicher Recherche über das Thema weiß.

Um Eve Duncan herum gruppiert Johansen eine Reihe sehr vertraut wirkender Charaktere, die man auch »Knallchargen« nennen könnte. Wie in »Und dann der Tod« haben wir da wieder einen geheimnisvoll-gefährlich-faszinierenden Regierungsbeamten und einen eindimensional-psychopathischen Killer. Dazu kommt als uramerikanische Heldengestalt der reiche Selfmade-Mann mit dem goldenen Herzen, der privat in Ordnung bringt, was die chronisch unfähige Öffentliche Hand zu versaubeuteln pflegt, sowie eine Kollektion profillos bleibenden Kanonenfutters, das im Verlauf der Handlung malerisch zu Tode kommt, um für Thriller-Schock und Dramatik zu sorgen. Immerhin: Der hausbackenen Heldin eine einst cracksüchtige Mutter anzudichten, ist ein Einfall, den man hier nicht erwartet hätte.

Wenn Johansen nur auf die Handlung an sich genauso viel Hirnschmalz verwendet hätte …Erstaunt und irritiert hält der Leser (oder die Leserin) einen Roman in der Hand, dessen Geschichte gerade bis zur Seite 200 reicht. Dann hat die Autorin ihr Pulver verschossen; die Katze ist aus dem Sack, das Rätsel des Schädels gelüftet, die Maske den Bösen vom Gesicht gerissen. Was noch folgt, ist ein 250-seitiges Zeilenschinden, das nirgendwohin führt, sondern unbarmherzig ins früh vorgegebenen Finale mündet.

Gibt es etwas Langweiligeres als eine Verfolgungsjagd, die sich stets im Kreise dreht? Sicherlich: eine dilettantisch inszenierte Verfolgungsjagd, die sich im Kreise dreht …Selbst das thrillerunkundige Publikum merkt bald, dass die von Johansen erdachte Verschwörung so niemals realisiert werden könnte. Realitätsnähe lässt sich zwar den meisten modernen Thrillern nicht unterstellen (man lese nur einen Dirk Pitt-Roman von Clive Cussler ...); sie ist auch nicht zwingend erforderlich. Das Unwahrscheinliche muss jedoch schlüssig und schlagfertig in Worte gegossen werden, um überzeugen zu können – und hier muss Iris Johansen eindeutig passen. Hilflos flüchtet sie sich faule Tricks, ist ungelenk und zimperlich in den Action-Szenen, versucht sich an einer platt umgesetzten Liebe-auf-der-Flucht-Geschichte und verärgert mit kalkuliert rührseligen, imaginären Dialogen zwischen Mutter und ermordeter Tochter.

Einen peinlichen und höchst selbstentlarvenden Schlussstrich zieht Johansen in ihrem wirklich ungewöhnlichen Nachwort: Hier gibt sie zu, das selbst gewählte Thema völlig verfehlt zu haben. Geplant war der Thriller einer Frau, die von einem schmerzlichen persönlichen Verlust aus der Bahn geworfen wurde und nun versucht, das Leben neu zu finden. Man muss der Autorin uneingeschränkt Recht geben: Dieser Aspekt wird aufwändig eingeführt, um dann für die eigentliche Handlung völlig ohne Belang zu bleiben bzw. zu einer weiteren Seifenopernblase zu degenerieren.

Also versucht es Johansen mit exakt demselben Ansatz eben noch einmal: Eve Duncan kehrt zurück in einem weiteren Thriller um eine Frau, die von einem schmerzlichen persönlichen Verlust aus der Bahn geworfen wurde und nun versucht, das Leben neu zu finden …(»The Killing Game«, 1999; dt. »Im Profil des Todes«, geb. 1999, kart. 2002, wieder bei Ullstein) Soviel Dreistigkeit verdient beinahe Bewunderung – aber eben nur beinahe!

Was bleibt, ist ein höchst mittelmäßiger, breit ausgewalzter, »Frau-in-Gefahr«-Thriller, bei dem der Leser oder offensichtlich eher die Leserin so richtig schön mitleiden kann. Ist dies der Knackpunkt, der Ihrem Rezensenten zu schaffen macht – seine Unfähigkeit, sich mental in dieses Genre einzufinden, seine Intoleranz dem Gedanken gegenüber, dass hier die Emotion und weniger Spannung oder Logik im Vordergrund stehen? Aber muss denn nicht auch Schmalz sorgfältig zubereitet werden, damit es nicht ranzig schmeckt? Die weiter oben aufgelisteten Mängel stellen – obwohl in sarkastische Worte gekleidet – objektiv konstatierbare Schwachpunkte dar, die sich nicht einfach mit dem Etikett »Frauen-Thriller« übertünchen lassen. Dies ist die Überzeugung Ihres Rezensenten, die er an dieser Stelle aber gern zur Diskussion stellt.

Ihre Meinung zu »Iris Johansen: Das verlorene Gesicht«

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Darix zu »Iris Johansen: Das verlorene Gesicht« 18.07.2013
Das verlorene Gesicht, ist ein us-amerikanischer, plakativer auf Effekt Hascherei ausgerichtete Kriminalroman. Es fehlen jegliche Spannungselemente, keine guten Persönlichkeitsbeschreibungen. Die Story wirkt handwerklich schnell heruntergeschrieben, konstruiert, lieblos.
Sehr leichte Kost. Ein Roman von Iris Johansen zu lesen ist völlig ausreichend.
Kasia zu »Iris Johansen: Das verlorene Gesicht« 09.06.2011
Es war vermutlich nicht der beste Krimi, welchen ich im Leben gelesen habe, aber 5° finde ich ein wenig zu wenig.
Ich habe im Moment 4 eigene und ausgeliehene Eve Duncan-Romane hier liegen und werde sie schön der Reihe nach lesen.
"Das verlorene Gesicht" ist der Start der Reihe und auch das Buch, welches am Längsten im Bücherregal -ungelesen- verweilen musste.
Nun habe ich das aber in den letzten Tagen gelesen und konnte es wirklich genießen.
Die Geschichte ist spannend und die Charaktere interessant.
Der Schreibstil der Autorin ist fließend und leicht und ich hatte an keiner Stelle das Gefühl, dass es im Buch Längen oder Ungereimheiten gibt.
Ich konnte mich sehr gut in die Hauptfigur Eve hineinversetzen, ihr Leid nachempfinden und sie bei ihrer Arbeit beobachten.
Das Einzige, was ich bemängeln muss, ist das Ende. Die Geschichte läuft weiterhin ziemlich interessant und actionreich von Statten, aber die Charaktere verändern sich. Teilweise hatte ich zum Ende hin das Gefühl, einen Liebesroman zu lesen.
Die Figuren wurden weicher, es entstand Liebe und Eifersucht, die in einem Krimi nicht in dieser Art und Weise beschrieben werden muß, damit der Leser weiß, dass sie grad entsteht.
Na ja, ich will nicht meckern. Ich wurde ein paar Abende lang ganz gut unterhalten und die Qualität dieses Buches reichte ja aus, um mich an für die weiteren 3 Romane zu interessieren.
65° von mir.
tini167 zu »Iris Johansen: Das verlorene Gesicht« 01.07.2009
Für Freunde von Thrillern, die einen ausgiebigen Verfolgungsplot beinhalten. Ich fand den Inhalt des Buches gar nicht mal so schlecht. Die Story ist recht spannend aufgebaut und es sind viele überraschende Wendungen eingearbeitet. Die Heldin Eve Duncan hat schreckliches in der Vergangeheit erlebt und es beeinflusst sie immer noch in der Gegenwart. Ich finde die Art und Weise wie sie mit ihrer Tochter kommuniziert sehr schön geschrieben.
Allerdings reicht der übrige Schreibstil nicht an andere Größen dieses Genres heran. Trotzdem ein Buch, was man lesen kann, ohne es zu bereuen oder als Zeitverschwendung abzutun.
Choice zu »Iris Johansen: Das verlorene Gesicht« 03.01.2009
Eve Duncan ist spezialisiert auf Gesichtsrekonstruktionen. Im ersten Buch zieht sich das noch mehr oder weniger durch das ganze Buch, im zweiten Buch aber, das in meiner Ausgabe immerhin etwa 450 Seiten hat, wird das eher nur am Rande und ganz am Anfang erwähnt. Schade eigentlich. Der Rest hat eher was von einer Schnitzeljagd. Ein Hinweis hier, einer dort, aber zu langatmig.
Ich habe schon einige Bücher gelesen und muß sagen dass ich noch gegen keinen "Helden" so eine Abneigung entwickelt habe wie gegen Joe Quinn. Wer von einem Macho-Rambo Typen lesen möchte, bitte, hier ein perfekter Roman. Iris Johansen sollte sich vielleicht eher Liebesromanen widmen als Thrillern.
Blair zu »Iris Johansen: Das verlorene Gesicht« 02.01.2009
Ich war neugierig auf Eve Duncan... und wurde bitter enttäuscht. Ich habe mir "Das verlorene Gesicht" und "Im Profil des Todes" zusammen gekauft. Das erste Buch, naja, mit etwas Fantasie noch halbwegs lesbar, aber das zweite langeweile pur. Von Spannung weit und breit nichts zu sehen. Ist meiner Meinung nach ein eher seichterer Roman, ziehe Tess Gerritsen oder das Autoren Duo Preston/Child vor.
Artaud zu »Iris Johansen: Das verlorene Gesicht« 01.09.2008
Purer Kitsch. Kein Wunder bei einer Schriftstellerin, die eine der erfolgreichsten Liebesromanauthorinnen der USA ist. Ein Herz für Kinder: "Bobby sah auf dem Foto so lebhaft und lieb aus, dass es einem das Herz brechen konnte."

Reine Zeitverschwendung. Ein wenig Anspruch sollte ein Buch haben. Und der Einwand einer Leserin, Frauen könnten sich besser in das Buch reinversetzen als manche Männer, zeugt davon, dass die Autorin des Kriminalromans ihr Zielpublikum hat und um dieses mit Platituden (s.o.) umgarnt. Ein gebrochenes Herz und die strahlenden Augen von Kindern machen noch keinen guten Krimi und noch weniger gute Literatur aus.

Zeitverschwendung
Nadine zu »Iris Johansen: Das verlorene Gesicht« 31.08.2008
Also ich Finde dieses Buch ist wirklich gut und beider mitte ist die spannung auch nicht raus ok manche sachen sind zwar an den haaren herbei geszogen na und? Was stört denn ein daran wenn ich fragen darf? Ich finde das Buch einfach klasse!!
Und ich find sowieso Frauen können sich besser in diesem buch reinverstzten als manche Männer!!
Finduline zu »Iris Johansen: Das verlorene Gesicht« 19.07.2008
Bisher hatte ich noch kein einziges Buch von Iris Johansen gelesen, bzw. noch nichts von der Autorin gehört.
Ich finde es zwar bei weitem nicht so schlecht, wie Michael Drewniok es beschreibt, aber als Highlight des Jahres kann ich es auch nicht beschreiben. Zum Teil nervt die Art von Eve Duncan und es wirkt an manchen Stellen, wie schon meine Vorrednerin angemerkt hat, doch sehr an den Haaren herbeigezogen. Andererseits habe ich die Hoffnung, dass sich die nächsten Bücher von ihr noch steigern, deshalb lese ich im Anschluß jetzt den zweiten Band " Im Profil des Todes ".
hyperbrain zu »Iris Johansen: Das verlorene Gesicht« 04.07.2008
Wie oben dargelegt, ist das Buch ganz offensichtlicher Mist! Rührselig, leicht dümmlich und irgendwie an den Haaren herbei gezogen. Zugegebenermaßen sind einige Szenen recht spannend und einige Wendungen tatsächlich überraschend. Aber um welchen Preis!
Heaven23 zu »Iris Johansen: Das verlorene Gesicht« 05.03.2008
Trotz der 5 % von Michael Drewniok hat mich auch dieser Roman voll überzeugt. Ich lese sehr gerne und sehr viel und habe sicher recht viele Bücher in meinem Rega und etwa nochmal 300 mehr gelesen. Und Iris Johansen ist mir im Gedächtnis geblieben. Mag sein, dass es hier durchaus der Fall ist, dass die Verfolgungsjagd sich in die Länge zieht, trotzdem war es spannend und nicht zu durchschauen ! 90 % dafür von mir !

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