Interview mit Colin Cotterill

Ich würde gerne mal Geister treffen.

Colin Cotterill hat mit Briefe an einen Blinden den nunmehr vierten Band rund um den sympatischen Pathologen Dr. Siri vorgestellt. Er sprach mit unserem Redakteur Lutz Vogelsang über seine neue Heimat Thailand, seine Probleme mit den Koventionen des Krimigenres und zeigt sich enttäuscht darüber, dass ihm bis jetzt noch kein Geist begegnet ist.

Krimi-Couch: Mr. Cotterill, ganz herzlich willkommen auf der Krimi-Couch. Sie waren gerade auf Lesereise durch Deutschland, um Ihr neustes Buch Dr. Siri und die Briefe an einen Blinden vorzustellen. Zumindest das neuste, das auf Deutsch erschienen ist. Wie war die Reaktion des Publikums?

Colin Cotterill: Es war alles ein wenig überwältigend. Bei meinen Lesereisen durch Amerika bestand mein durchschnittliches Publikum aus dreieinhalb alter, kleiner Frauen und einem Hund. Von denen hatten zwei Frauen und der Hund das Buch nicht gelesen, sondern waren mit dem Buchhändler befreundet. Dementsprechend haben die dreistelligen Zuschauerzahlen hier meinem Ego gewaltigen Auftrieb verschafft.

Ursprünglich hatte man mir einen Übersetzer zur Seite gestellt. Aber ich habe in meinem Leben so lange Englisch als Fremdsprache unterrichtet, dass ich mittlerweile den Dreh raus habe, wie man Zuhörern das Gefühl vermittelt, sie könnten Englisch sprechen. Nach zehn Minuten ist der Dolmetscher nachhause gegangen.

»Ich wurde dazu überredet, mich für Fotos auf den Seziertisch zu legen, als sie mich dann auch noch ausziehen wollten, habe ich mich aber doch gesträubt.«

Krimi-Couch: Ich stelle mir eine Lesung mit Ihnen sehr unterhaltsam vor. Was war die seltsamste Frage, die Ihnen jemals gestellt wurde? Gab es vielleicht eine kuriose Situation, die Ihnen im Gedächtnis bleiben wird?

Colin Cotterill: Die Rotweininfusionen vor den Auftritten waren auf jeden Fall hilfreich. Es hat sich herausgestellt, dass auch das Publikum in den meisten Fällen sternhagelvoll war. Überraschenderweise waren alle Fragen anregend und intelligent. (Das sollte die Buchverkäufe ankurbeln.) Eine meiner Lieblingsfragen des letzten Jahres war »Was tragen Sie, während Sie schreiben?«. Ich habe damals gelogen und behauptet, ich trüge nichts außer eines Nylon-Negligés. Seitdem bekomme ich einen Haufen seltsamer Post zum Thema »Travestie«.

Mein Lieblingsauftritt und gleichzeitig der wohl skurrilste Auftritt meiner Deutschlandtour war der Leseabend in der Münchener Gerichtsmedizin. 500 Zuhörer gepackt in einen kleinen Hörsaal, in dem schon tausende Pathologen gelernt haben, Leichen aufzuschneiden! Der Leiter der Gerichtsmedizin, komplett mit weißem Kittel, hat mich vorgestellt, und ich las neben einer lebensechten Leichenpuppe, verdreckt mit falschen Blut- und Mageninhalt-Flecken. Ich wurde dazu überredet, mich für Fotos auf den Seziertisch zu legen, als sie mich dann auch noch ausziehen wollten, habe ich mich aber doch gesträubt. Ich schätze, sie sind meckernde Kundschaft nicht gewöhnt.

»Ich bin jemand, der die stillen Momente genau so sehr genießt wie das eigentliche Gespräch, vielleicht sogar mehr.«

Colin Cotterill

Colin Cotterill wurde 1952 in London geboren und trat irgendwann eine Weltreise an, die nie zu Ende ging. Er hat zwanzig Jahre lang in verschiedenen Ländern Asiens, vor allem in Laos und Thailand, unterrichtet und Lehrer ausgebildet. Außerdem engagiert er sich seit vielen Jahren im Kampf gegen Kinderprostitution. Seine beiden Lieblingsbeschäftigungen sind das Zeichnen von Comics und das Schreiben. Colin Cotterill ist mittlerweile hauptberuflich Schriftsteller und lebt in Chiang Mai, Thailand.

Krimi-Couch: Sie leben seit Jahren in Thailand und haben in einem früheren Interview erwähnt, Sie würden sich in Ihrer ursprünglichen Heimat, England, mittlerweile richtig fremd fühlen. Welche Seiten Ihrer neuen Heimat vermissen Sie denn am meisten, wenn Sie hier in Europa sind? Und was würden Sie gerne mit nach Thailand nehmen?

Colin Cotterill: Was ich definitiv vermisse, ist der entspannte Lebensrhythmus. Zuhause habe ich Zeit nachzudenken. Im Westen finde ich mich auf Cocktailparties, auf denen die Unterhaltungen so hektisch sind, dass ich kaum Schritt halten kann. Wenn mir endlich etwas lustiges eingefallen ist, was ich beisteuern könnte, dreht sich die Unterhaltung schon um etwas anderes. Außerdem gibt es da noch die Vorstellung von stillen Momenten. Immer wenn in westlichen Unterhaltungen mal Stille herrscht, fühlt jemand den Drang, sie zu füllen. Ich bin jemand, der die stillen Momente genau so sehr genießt wie das eigentliche Gespräch, vielleicht sogar mehr.

»Luft« ist eine andere Sache, die ich vermisse. Die meisten meiner Veranstaltungen der letzten Monate fanden in Städten statt. Ich wundere mich über die ganzen Jogger und Radfahrer neben vielbefahrenen Straßen, die auch noch glauben, etwas für Ihre Gesundheit zu tun. Ich wohne in einem kleinen Fischerdorf an der Küste und ich weiß, wie Luft schmeckt. Auf meiner Tour habe ich nicht allzu viel davon gerochen. Es gibt nicht viel, was ich nach Hause mitnehmen würde. Auf meinem Rückweg mache ich einen Zwischenstopp in Bangkok und decke mich mit Müsli, Honig und DVDs ein. Es gibt nichts, was man in Bangkok nicht bekommt.

Krimi-Couch: Sie haben eine Menge geschrieben. In Deutschland wurden bislang aber nur die ersten vier Bände der Dr.-Siri-Reihe veröffentlicht. Wie steht es um Ihre anderen Bücher? Wird zum Beispiel Ihr kürzlich veröffentlichtes Killed at the Whim of a Hat auf Deutsch erscheinen?

Colin Cotterill: Vor Dr. Siri habe ich drei Romane über Kinderfürsorge geschrieben, um das Thema »Kindesmissbrauch« hervorzuheben, das damals hier in Thailand aktuell war. Ich habe in diesem Bereich gearbeitet und wollte auf das Problem aufmerksam machen. Die Bücher haben sich jeweils elf Mal verkauft und wurden schließlich durch einen Wasserschaden zerstört.

Die neue Serie um Jimm Juree, eine thailändische Kriminaljournalistin, spielt direkt bei mir zuhause, ein paar hundert Meter den Strand runter. Das ist reine Faulheit! Während andere Schriftsteller einen Hubschrauber mieten, um im Hinterland von Alaska zu recherchieren, springe ich einfach auf mein Fahrrad und radele zum Markt. Ich brauchte eine Auszeit von Dr. Siri und beschloss, zwischendurch eine andere Serie zu schreiben: mit der Stimme einer weiblichen Hauptfigur und in einem anderen Land. Random House Deutschland hat sich schon die Rechte an der Jimm-Juree-Reihe geschnappt und wird die Bücher wohl so schnell auf den Markt werfen, wie ich sie schreiben kann.

Krimi-Couch: Viele Leser Ihres neuen Buches sind der Meinung, dass Jimm Juree das Potential hat, ähnlich wie Dr. Siri Kultstatus zu erlangen. Haben sie bereits konkrete Pläne für weitere Bände?

Colin Cotterill: Anfangs habe ich befürchtet, jeder würde Jimm mit Dr. Siri vergleichen. Das ist wohl die Angst vieler Autoren, Reaktionen zu erwarten wie »Es ist ok, aber nicht so gut wie Dr. Siri!«. Ich habe den Fehler begangen, mir nach der Veröffentlichung die Lesermeinung auf amazon anzuschauen. (Achtung – Lesen Sie keine Leserkommentare auf amazon. Da wohnen seltsame Typen!) Es hätte mich nicht überraschen sollen, dass die ersten beiden Kommentare kritisch waren. Ich war selbstmordgefährdet, hatte mir sogar schon einen Strick und einen kleinen Hocker gekauft.

Aber seitdem hat Jimm ein Eigenleben entwickelt. Sie hat nie dagewesene Drei-Sterne-Kritiken in amerikanischen Top-3 Magazinen gesammelt, obwohl das Buch zu dem Zeitpunkt nicht einmal veröffentlicht war. In Südafrika wird sie besonders geliebt. Eine sehr populäre Radiomoderatorin dort hat mir erzählt, dass sie Dr. Siri so innig liebte, dass sie sich richtig vorgenommen hat, Jimm zu hassen. Das konnte sie aber nicht und steckt nun in einer leidenschaftlichen Affäre mit ihr.

Krimi-Couch: Die ersten Bücher der Dr.-Siri-Reihe sind vom Grundaufbau klassische Krimis. Es geschehen Verbrechen, die im Laufe der Geschichte gelöst werden wollen. Briefe an einen Blinden kommt eher als Thriller daher. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Verbrechen, das es zu verhindern gilt. Mehr als nur ein gelungenes Experiment?

Colin Cotterill: Jetzt kommen wir zu der Frage: »Was bin ich?«. Ich hatte bereits zwei der Dr. Siri Bücher geschrieben, als ich zum ersten Mal hörte, ich sei nun ein Krimi- / Mystery-Schriftsteller. Mir selbst wäre das nie in den Sinn gekommen. Ich dachte, ich sei ein einfacher Geschichtenerzähler. Aber als ich erst einmal in diese Schublade gesteckt wurde, fühlte ich mich verpflichtet, die Regeln zu beachten. Das hat aber nicht lange angehalten, und bald darauf habe ich mich von den Fesseln befreit und nur noch gemacht, wonach mir verdammt nochmal der Sinn stand. Aber man kann es kein Experiment nennen. In jedem Buch mache ich irgendetwas anders. In den jüngeren Büchern um Dr. Siri habe ich die Perspektive geändert und noch weitere Regeln gebrochen. Ich schätze, die Existenz von Geistern ist ein weiteres Vergehen. Aber wen juckt’s?

Krimi-Couch: Auch wenn Ihre Bücher in einem leichten und humorvollen Ton daherkommen, so haben sie doch eine politische Dimension. Dr. Siri ist nicht der einzige desillusionierte Charakter in Briefe an einen Blinden. In dem Buch gibt es massenhaft Szenen, in denen die Enttäuschung darüber durchscheint, dass laotische Politik überall, nur nicht in Laos gemacht wird. Haben Sie eine bestimmte politische Aussage?

Colin Cotterill: Jetzt kommen wir wieder zu dem Punkt, dass die Dr.-Siri-Reihe nicht politisch ist. Der fünfte Band hat wieder einer sehr übernatürliche Färbung. Manchmal gibt es aber Punkte, an denen ich politische Statements mache, und im Buch übernimmt dann die Politik das Ruder. Ich bin hier in einer wechselhaften Zeit angekommen. Aus den Flüchtlingslagern heraus gab es viel politische Aktivität, und selbst ein Staatsstreich wurde versucht. Es lag auf der Hand, sich die Geschichte der Region und die des vietnamesischen Einflusses genauer anzuschauen. Die vordringlichste Aussage ist, dass Kommunismus auf dem Papier zwar wunderbar funktioniert, aber sobald man es mit der Wirklichkeit, mit richtigen Menschen zu tun hat, bricht er zusammen.

Krimi-Couch: Haben Sie Probleme damit, so locker-leicht über schreckliche Gewalttaten zu schreiben, über Armut und politische Unmündigkeit?

Colin Cotterill: Es wurde schon eine ganze Reihe von deprimierenden Romanen über arme Menschen in sozialistischen Regimen geschrieben. Wir sind schon deprimiert genug. Laoten haben einen ganz wunderbaren Sinn für Humor, den ich in meinen Büchern wiedergeben wollte. Es gibt Situationen, in denen ich Grausames beschreiben muss, zum Beispiel die Gewalttaten der Roten Khmer im siebten Band. Völkermord hat wirklich nichts Amüsantes, aber ich konnte den Tenor meiner Bücher nicht plötzlich ändern. Ich umgehe das Problem, indem ich die lustigen Seiten durch die Augen meiner Hauptfigur sehe. Er weiß, dass die Situation hoffnungslos ist, und alles was ihm übrigbleibt, ist es mit Humor hinzunehmen. Es war schon so etwas, wie ein Taschenspielertrick, mit dem ich selbst niemals durchgekommen wäre, aber Dr. Siri hat es geschafft Er wurde sogar für den »Last Lough Award« des Crimefest nominiert, für den besten humorvollen Kriminalroman des Jahres 2010. Ich hoffe, dass die Leser das Buch genießen und später feststellen, dass ein bisschen was an ihnen hängengeblieben ist.

»Ich übertreibe schon mal für einen lustigen Effekt, aber ich verschweige die dunklen und schäbigen Seiten des Lebens nicht.«

Krimi-Couch: Sie haben in einem Interview erwähnt, dass sie das meiste das Laos der 70er Jahre vor allem aus Schilderungen von Exil-Laoten kennen. Versuchen Sie so genau und historisch korrekt wie möglich zu sein oder benutzen sie Übertreibung und Satire als Stilmittel?

Colin Cotterill: Ich bin ein Erfinder. Ich denke mir Sachen aus. Aber durch den Niedergang des Verlagswesens und die Vielzahl von tollen Schriftstellern, die auf ihre Chance warten, wird mehr auf Genauigkeit geachtet als in der Vergangenheit. Ein falsch verortetes Gebäude oder ein unlogisches Datum können schon eine lausige Kritik bedeuten: »Das Buch ist gut geschrieben, aber weiß der Autor wirklich nicht, dass der Eiffelturm in Paris steht und nicht in Prag? Zwei Sterne.« Also muss man seine Hausaufgaben machen. Meine Bücher halten sich an die Laotische Geschichte und an die gesellschaftlichen Bedingungen, wie sie Mitte der 70er existierten. Ich übertreibe schon mal für einen lustigen Effekt, aber ich verschweige die dunklen und schäbigen Seiten des Lebens nicht.

Krimi-Couch: Ein anderer wichtiger Aspekt Ihrer Bücher ist das Übernatürliche. Sie haben einmal gesagt, man könne ohne diese Ebene gar nicht über Laos schreiben. Wie steht es mit Ihnen – sind Sie abergläubisch?

Colin Cotterill: Ich würde gerne mal Geister treffen. Ich habe an Séancen teilgenommen und mit hunderten von Wahrsagern gesprochen, aber die Tür zum Jenseits hat sich mir noch nicht geöffnet. Ich glaube fest daran, dass Geister existieren. Ich habe intelligente und gebildete Freunde, die welche gesehen und mit ihnen kommuniziert haben. Leider habe ich das noch nicht. Ich habe mal in einem Geisterhaus am Mekhong-Fluss gewohnt und war die einzige Person im ganzen Dorf, die den alten General nicht sehen konnte, der dort hauste. Ich habe sogar Talkum-Puder auf dem Boden verstreut, um seine Fußspuren zu finden, aber …nichts.

»In den kommenden Büchern gibt es Exorzismen, Serienmörder und explodierende Leichen. Es gibt Liebe und Ehe und Babys und Tod. Ganz wie im richtigen Leben.«

Krimi-Couch: Es gibt sieben Bücher über Dr. Siri. In Deutschland wurde gerade das vierte veröffentlicht. Wollen sie ein wenig über das erzählen, was Dr. Siri und seine Freunde in Zukunft erwartet?

Colin Cotterill: Klar. Damit sich keiner mehr die Bücher kaufen muss. Nicht wirklich. Eigentlich gibt es schon acht Bücher. Das achte, Slash and Burn, wird im August in Großbritannien auf den Markt kommen. Endlich kommen die Verhandlungen über amerikanische Kriegsgefangene und die Rolle der »Air America« zur Sprache. Und – Gott bewahre! – Dr. Siri muss mit seinen Leuten ein amerikanisches Team durch das Land begleiten. In den kommenden Büchern gibt es Exorzismen, Serienmörder und explodierende Leichen. Es gibt Liebe und Ehe und Babys und Tod. Ganz wie im richtigen Leben.

Krimi-Couch: Sie sind nicht nur Schriftsteller, sondern auch Grafiker. Die Cover Ihrer Bücher sind einzigartig, wurden aber nicht von Ihnen entworfen. Hat Sie Ihr Verleger denn um Ihre professionelle Meinung gebeten? Was halten Sie von dem Design?

Colin Cotterill: Verleger sind sehr eigen mit ihren Covern. Normalerweise bekommt man sie, nachdem sie die Marketingleitung und der Verlagsleiter schon abgenickt haben. Sie landen in deinem E-Mail-Postfach mit einem Kommentar a là »Wir lieben es. Wir sind so froh, diesem berühmten Illustrator dafür gewonnen zu haben. Wir hoffen wirklich, dass es Dir gefällt.« Übersetzt heißt das ungefähr: »Wenn’s Dir nicht gefällt – Dein Problem!«. Also schreibst du zurück und sagst, wie sehr es dir gefällt. So sind alle zufrieden. Ich kann nicht sagen, dass ich super angetan von ihnen bin. Aber ich habe einen so seltsamen Geschmack, dass sie vielleicht gar nicht mal schlecht sind. Ich denke, Dan Brown hat immer das letzte Wort, was seine Cover betrifft.

Krimi-Couch: Letzte Frage: Sie waren jetzt eine ganze Zeit unterwegs. Wie wird ihr erster Tag in Thailand aussehen?

Colin Cotterill: Sorry, ich muss mogeln. Ich bin bereits zu Hause und muss es mir nicht vorstellen. So lief es ab: Mein Housesitter hat mich mit meinem Auto am Flughafen abgeholt. Ich habe sie zu ihrer Insel gefahren und mich verabschiedet. Ich fuhr nach Hause und wurde von der wild gewordenen Meute meiner Hunde überschwänglich begrüßt. Ich bemerkte, dass sich mein Garten in Papua Neu Ginea verwandelt hatte, während ich weg war und habe überschlagen, wie lange es wohl dauern wird um ihn wieder auf Vordermann zu bringen. (Ungefähr drei Wochen) Danach habe ich mit meinen Hunden einen Strandspaziergang gemacht und das erste Mal seit einem Monat frische Luft geatmet. Anschließend saßen wir alle auf der Veranda und schauten in die Sterne bis ich zu müde war meine Augen offen zu halten. Um neun, wie üblich, im Bett.

Krimi-Couch: Mr. Cotterill, herzlichen Dank für das Interview.

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