Rosenkind von Ingrid Hedström

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

unter dem Titel Bortfall, deutsche Ausgabe erstmals 2015 bei Bloomsbury Berlin.
Folge 1 der Astrid-Sammils-Serie.

  • Stockholm: Alfabeta, ???? unter dem Titel Bortfall. 464 Seiten.
  • Berlin: Bloomsbury Berlin, 2015. Übersetzt von Nina Hoyer . ISBN: 978-3827012913. 464 Seiten.

'Rosenkind' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

Ein vermisstes Kind. Ein schwedisches Dorf mit tief verwurzelten Geheimnissen, die bis in die Zeit des Kalten Krieges zurückreichen. Ein Pharmaskandal mit internationalen Auswirkungen. Im ersten Fall der Diplomatin Astrid Sammil verweben sich politische Machtspiele und persönliche Schicksale zu einem rasanten und fulminanten Spannungsroman. Astrid Sammils steiler Laufbahn droht das Aus: Die Parade-Diplomatin mit engsten Verbindungen zum schwedischen Außenministerium ist jüngst in einen Skandal geraten und hat ihren Boss, die Außenministerin, gleich mit hineingezogen. Ihre Karriere und ihre Ehe liegen in Trümmern, sie kehrt zurück in ihre Heimat im ländlichen Schweden. Doch im Haus ihres Onkels macht Astrid plötzlich einen merkwürdigen Fund: Hat ihre Familie etwas mit dem vermissten Jungen Mikael zu tun, der vor zwanzig Jahren einfach spurlos im Wald verschwand? Ihre Nachforschungen führen sie tief in die Vergangenheit und zu den dunklen Seiten schwedischer Nachkriegsgeschichte, in einen Fall, der Machenschaften in halb Europa aufdecken wird…

Ihre Meinung zu »Ingrid Hedström: Rosenkind«

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Brigitte zu »Ingrid Hedström: Rosenkind« 21.04.2017
Grundsätzlich gefällt mir die Geschichte und sie ist für mich auch weitgehend schlüssig und verständlich trotz der regelmässigen Schausplatzwechsel.
Was mich aber kollossal stört ist die miserable Übersetzung bzw. ständige grammatikalische Fehler. Das verhindert für mich flüssiges Lesen. Schade! Der Verlag hätte sich vor der Herausgabe der deutschen Übersetzung das Ding nochmal kritisch anschauen müssen.
Michael zu »Ingrid Hedström: Rosenkind« 04.09.2016
Ziemlich vorhersehbar und nicht gerade spannend - wenn man den in Rumänien spielenden Teil überspringt ist es einigermaßen erträglich.
Als Bettlektüre geeignet, aber nur zum Einschlafen.
Außerdem bringt es wenig zwei Geschichten ineinander zu schieben, die kaum Spannungsgewinn bringen. Die Eheprobleme der Protagonistin machen das Ganze auch kaum erträglicher, nicht einmal als Frauenroman.
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