Ein Rest von Schuld von Ian Rankin

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel Exit Music, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Manhattan.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 17 der John-Rebus-Serie.

  • London: Orion, 2007 unter dem Titel Exit Music. 544 Seiten.
  • New York: Little, Brown, 2008. 544 Seiten.
  • München: Manhattan, 2008. Übersetzt von Giovanni & Ditte Bandini. ISBN: 978-3-442-54639-8. 544 Seiten.
  • München: Goldmann, 2010. Übersetzt von Giovanni & Ditte Bandini. ISBN: 978-3-442-46940-6. 540 Seiten.

'Ein Rest von Schuld' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch E-Book

In Kürze:

Time to say Goodbye: der letzte Fall für Detective John Rebus Die letzte Arbeitswoche von John Rebus vor seiner Pensionierung ist angebrochen, als ein mysteriöser Todesfall noch einmal seinen ganzen Einsatz fordert: Der russische Lyriker und Dissident Alexander Todorov wird erschlagen in einer dunklen Gasse von Edinburgh aufgefunden, und alles deutet auf einen Raubüberfall mit tödlichem Ausgang hin. Doch als Rebus und seine Kollegin Siobhan Clarke erfahren, dass sich im Moment eine Delegation von Russen in der Stadt aufhält, werden sie hellhörig. Es handelt sich um Investoren, die Kontakt zu schottischen Politikern und Unternehmern suchen. Und allen scheint viel daran gelegen, Todorovs Tod ohne großes Aufheben zu den Akten zu legen. Rebus lässt sich dadurch aber nicht beirren und geht noch der kleinsten Spur nach, um einen Zusammenhang zwischen Todorov und den russischen Geschäftsleuten zu finden. Da geschieht ein zweiter Mord – und Rebus sieht sich in seinen Ahnungen bestätigt …

Das meint Krimi-Couch.de: »Schottische Abschiedsvorstellung mit Klasse« 85°Treffer

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Der gefürchtete Tag naht in Riesenschritten: Detective Inspector John Rebus von der Kriminalpolizei im schottischen Edinburgh geht in Rente! Was er im Ruhestand mit sich anfangen soll, ist dem leidenschaftlichen Polizisten ein Rätsel. Mit Leib und Seele klammert er sich deshalb an seinen letzten Fall: In einem Parkhaus wurde der Dichter Alexander Todorow brutal zu Tode geprügelt. Er galt als Dissident und Kritiker des ´neuen´ kapitalistischen Russland, das er vor vielen Jahren verlassen musste.

Der Mord an Todorow gilt als Raubüberfall. Als solchen würde ihn die Polizei gern zu den Akten legen, doch da ist Rebus vor! Mit seiner widerstrebenden Partnerin Siobhan Clarke ermittelt er eifrig in alle möglichen und auch unmöglichen Richtungen. Dabei stößt er auf Sergei Andropow, einen undurchsichtigen ´Geschäftsmann´, der als Mitglied einer russischen Geschäftsdelegation Edinburgh bereist. Als potenter Investor wird er von der Politik und vom Kapital fürstlich empfangen und gebauchpinselt, weshalb Rebus´ Interesse als störend empfunden wird.

Kein Wunder, denn der Inspector entdeckt, dass Todorow und Andropow sich kannten. Darüber hinaus gibt es Verbindungen zwischen Andropow und Morris Gerald »Big Ger« Cafferty, den Unterweltboss von Edinburgh und Rebus´ Erzfeind. Offenbar plant die schottische Mafia im Bund mit den russischen ´Kollegen´ ein gewaltiges Spekulationsgeschäft, an dem sich einige Politiker und Großbanker beteiligen und bereichern wollen.

Bekam Pechvogel Todorow Wind von der Sache und wurde deshalb ausgeschaltet? Erging es einem allzu neugierigen Tonstudiobetreiber ähnlich, der zur nächsten Leiche wird? Die wahre Dimension der Ereignisse stürzt Rebus in tiefe Verwirrung, denn manchmal steckt weniger dahinter, als es aussieht …

»All good things ...«

Es ist soweit: Der 17. Fall von John Rebus wird sein letzter sein. In Schottland werden Kriminalbeamte mit dem Erreichen des 60. Lebensjahres in den Ruhestand geschickt. Da Ian Rankin Rebus in dessen 40ern erstmals ermitteln und ihn chronologisch korrekt altern ließ, ist diese Altersgrenze erreicht – ein Fehler, wie Rankin kokett zugibt, obschon er vermutlich ganz froh ist der Fron entronnen zu sein, sich auf hohem Niveau neue Kriminalgeschichten um seinen allmählich auserzählten Helden ausdenken zu müssen. Außerdem ist das letzte Wort nicht gesprochen: Das spektakuläre und offene Ende von »Ein Rest von Schuld« verlangt eigentlich eine Fortsetzung.

Doch erst einmal führt uns Rankin in »Ein Rest von Schuld« ein letztes Mal vor, was wir so an Rebus schätzen – sein Talent als Kriminalist ebenso wie seine Respektlosigkeit vor Autoritäten, die sich Anerkennung nicht verdient haben sondern sie wie ein fürstliches Privileg einfordern. Die intensive Fahndung nach dem Mörder eines russischen Dichters, der ebenso unbequem war wie der schottische Polizist, bekommt einen tragischen Unterton durch die Wehmut, die sogar der betont sachliche Rebus nicht unterdrücken kann: »Ein Rest von Schuld« kreist immer wieder um die Frage, was einen Mann ohne echtes Privatleben erwartet, der seinen Job verlieren wird.

»Brave, new, criminal world«

Die Weltuntergangsstimmung spiegelt sich im ´Fall´ und damit in der eigentlichen Handlung wider. Einmal mehr greift Rankin das moderne bzw. ´globalisierte´ Verbrechen auf. Schon vor dem Banken- und Börsencrash von 2008 zeichnete sich eine Verschiebung in den weltwirtschaftlichen Strukturen ab. Während Nordamerika und Europa an Bedeutung verlieren, gewinnen Asien und die ehemals zur Sowjetunion gehörenden Staaten mehr und mehr Einfluss. Sie sind deshalb als Investoren sehr beliebt geworden, wobei die Politiker, Konzerne und Banken des Westens geflissentlich übersehen, aus welchen oft trüben Quellen sich die Vermögen der neuen Herren oft speisen. Der Zweck heiligt angeblich die Mittel, und auch dieses Geld stinkt nicht mehr, wenn es seine in sicherer Entfernung angesiedelten Empfänger erreicht hat.

Gesetze oder gar moralische Grundsätze gelten der Wirtschaftselite als lästige Hindernisse, die im Rahmen der Gewinnmaximierung strategisch eingeplant aber möglichst nicht beachtet werden. Angesichts einer solchen Haltung ist es nur ein Schritt bis zur ´Zusammenarbeit´ zwischen Großkonzernen, Banken und dem organisierten Verbrechen. Rankin verankert diesen Plot an einem realen Vorfall, auf den er im Verlauf der Handlung mehrfach zurückkommt: Im November 2006 wurde Alexander Litwinenko, ein energischer Kritiker der aktuellen russischen Politik und als Ex-Agent intimer Kenner ihrer dubiosen Praktiken, vergiftet. Er starb nach einem dreiwöchigen Todeskampf; Indizien weisen darauf hin, dass sich das Kreml-Regime eines unangenehmen Kritikers entledigt hat. Ob dies zutrifft, bleibt vermutlich ewig ungeklärt, doch Rankin fand hier den Ansatz, den er für seinen Plot benötigte.

Elegant schlägt er den Bogen zum ´heimischen´ Verbrechen. Seit 1999 besitzt Schottland ein eigenes Parlament. Vielen Lokalpatrioten geht dies längst nicht weit genug; sie wollen Schottland von Großbritannien abkoppeln, einen selbstständigen Staat gründen und die Erdöl- und -gasvorkommen in Nordsee und Atlantik allein ausbeuten. In einem unabhängigen Schottland würden die politischen und wirtschaftlichen Karten neu gemischt: Rankin spekuliert, wie das aussehen könnte.

Freilich fährt Rankin seine schweren Geschütze dieses Mal vor allem zur Verwirrung seiner Leser auf. Der Plot ist eine große Täuschung und bietet viel Getöse, das sich im Finale in Nichts auflöst. Das wird entweder als Enttäuschung empfunden oder mit Bewunderung zur Kenntnis genommen, da Rankin ein Schlusstwist gelingt, der das zuvor Geschehene völlig auf den Kopf stellt. Zwar hört man die hoch aufgetürmte Geschichte über ihrem Fundament knirschen, wenn sie abrupt in eine gänzlich neue Richtung gerissen wird. Die Überraschung gelingt immerhin, auch wenn Rankin seinem Publikum gegenüber nicht gerade fair geblieben ist: Mit dieser Auflösung war nicht zu rechnen.

»Keep them doggies rolling ...«

17 Rebus-Romane schrieb Ian Rankin in zwei Jahrzehnten. Sie galten der Kritik bereits in den 1990er Jahren als vorbildliche, d. h. nicht nur eine explizite Sicht auf das Verbrechen in der modernen (urbanen) Gesellschaft vertretende, sondern auch spannend, tragisch und witzig geschriebene (Kriminal-) Romane. Das schürte die Erwartungshaltung, der Rankin spätestens im neuen Jahrtausend nicht mehr mit jedem neuen Band gerecht werden konnte. Die Romane wurden länger, die Plots komplexer und verschlungener, doch die alte Intensität ließen sie vermissen. Rebus wandelte weiter am Rande der Selbstzerstörung, aber wir Leser waren uns zunehmend sicherer, das Rankin ihn nicht fallen lassen würde. Das war in den frühen Bänden erschreckend anders.

Im Vergleich mit (furchtbar) vielen anderen Schriftstellern hielt Rankin als Autor der Rebus-Krimis ein überdurchschnittliches Niveau. Den Abenteuern seiner ebenso realistisch wie liebevoll gezeichneten Figuren folgte man weiterhin gern. So könnte es Rankin noch eine ganze Weile fortsetzen. Er mag nicht mehr und legt zumindest eine Pause ein. Dass er es ernst meint, zeigte er mit »Doors Open« (2008), dem ersten ´Non-Rebus´-Roman seit 1995. Weitere Pläne umfassen einen Kurzroman für die »Quick Read«-Serie sowie Comics oder besser: Graphic Novels.

Schon leiden die Rebus-Fans unter Entzugserscheinungen. In diversen Krimi-Foren wird eifrig über Fortsetzungsszenarien für die Serie diskutiert. Favorisiert wird offenbar eine Variante, die Siobhan Clarke die polizeiliche Hauptrolle übernehmen lässt, während Rebus als nun privater Ratgeber (und Unruhestifter) im Hintergrund wirkt. Dies sind indes reine Wunschvorstellungen, zu denen Rankin sich nur unverbindlich äußert.

Es gilt also tatsächlich Abschied zu nehmen. Nach der Lektüre von »Ein Rest von Schuld« geschieht dies mit der gebührenden Wehmut, in die sich ein wenig Erleichterung mischt: Rebus tritt in Würde ab, bevor er seinen Biss verliert. Das ist so manchem anderen Serienhelden leider nicht gelungen.

Epilog

»Does it really mean we’ve seen the last of Rebus? I’m still not convinced. There’s no way he\'s going gentle into that dark retirement. And I still like to spend time with him. Maybe one day ...« (Ian Rankin in seinem Newsletter, Ausgabe August 2008)

Michael Drewniok, Dezember 2008

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Jossele zu »Ian Rankin: Ein Rest von Schuld« 28.10.2016
Ian Rankin: Ein Rest von Schuld
John Rebus letzter Fall, der nicht sein letzter Fall sein wird, wie man inzwischen weiß, ist ein würdiger Abschied für den Detective Inspector. Es geht um die Morde an einem russischen Dichter und einem Tontechniker, der Aufnahmen von Lesungen des Dichters gemacht hatte. Gekonnt bastelt Rankin eine komplizierte Geschichte zusammen aus Verschwörungstheorien zwischen Politik und russischer Geschäftswelt, in denen auch Rebus alter Erzfeind Cafferty eine Rolle spielt. Die Auflösung am Ende ist dann überraschend, aber sehr gelungen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Detective Inspector a.D. John Rebus. 95°
M.Struppek zu »Ian Rankin: Ein Rest von Schuld« 15.05.2012
Ein völlig überbewertetes Buch, das allerhöchstens als Strassenatlas für Edinburgh taugt. Mit seinem unglaubwürdigen und künstlich in die Länge gezogenen Plot hätte es um mindestens 200 Seiten gekürzt werden sollen, da es ohnehin sowohl Fans der Reihe als auch Nicht-Fans mehr als eine Antwort schuldig bleibt.
heinrich zu »Ian Rankin: Ein Rest von Schuld« 15.04.2009
Olay, DCI Rebus ist jetzt in Rente – aber ohne merklichen Übergang. Das Buch hört auf – aber die eigentliche Geschichte nicht. Herr Rankin ist uns, die wir 18 Bände mit dabei waren, eine Antwort schuldig – in Form von mindestens einem weiteren Roman! Obwohl - 20 wäre eine runde Sache - ohne dass Rebus den Biss verlieren muss.
hei91080 zu »Ian Rankin: Ein Rest von Schuld« 27.12.2008
Rebus in Rente... bei dem doch etwas offenen Ende? Das kann einfach nicht sein!
Entweder säuft sich Rebus jetzt endlich zu Tode, oder er nervt Siobhan weiterhin und mischt sich in deren Arbeit ein. Als Ruheständler kann ich mir Rebus nun wirklich nicht vorstellen.
Rebus ruppig und unangenehm wie immer - ich möchte nicht mit ihm zusammenarbeiten, aber gerade dass machte es die 17 Bücher aus.
Sollte das wirklich das letzte Buch gewesen sein - ich werde ihn vermissen
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Herr Lazaro zu »Ian Rankin: Ein Rest von Schuld« 14.10.2008
Wie schon bei den letzen erschienen deutschen Rebus-Romanen wählte der Verlag einen ziemlich unpassenden Titel. Das scheint bei Goldmann derzeit Mode zu sein. Das englische Original "Exit Music" passt doch viel besser: Exit Music, das ist die Rausschmeißermusik, die gespielt wird, wenn die Party vorbei ist, das Licht im Saal angeschaltet und die Stühle hochgestellt werden.

Rausschmeißermusik auch für John Rebus, dessen letzte Arbeitswoche vor der Pensionierung, die außer ihm selbst und vielleicht noch Siobhan Clarke niemandem schell genug zu kommen scheint, wir in diesem letzen Rebus-Roman miterleben dürfen. Natürlich schafft Rebus es noch einmal, sich bei seine Vorgesetzten derart unbeliebt zu machen, dass er während des Großteils der Dauer des Romans wieder einmal vom Dienst suspendiert ist. In seinen letzten Fall muss er sowieso schon als Zuträger seiner im Dienstgrad untergebenen Kollegin Siobhan Clarke arbeiten.

Natürlich kann Rebus es nicht lassen auch während der Suspendierung seine Ermittlungen eigenmächtig und wie häufig von ihm gewohnt, ohne Rücksicht auf sich selbst und seine Kollegen, fortzusetzen.
Rankin nimmt wieder einmal einen aktuellen Fall, nämlich den Polonium-Mord an A. Litvinenko Ende 2006, zum Anlass, seinen aktuellen Fall zu konstruieren, den Mord an dem russischen Dissidenten Alexander Todorov, der sich natürlich schnell zu einem Politikum entwickelt und erneut Rankins Hauptanligen theamtisiert: Die Kriminalisierung der Gesellschaft durch die gesellschaftlichen Eliten.

Im vorliegenden Roman verwebt Rankin nicht ganz so viele unterschiedliche Handlungslinien wie beim Vorgänger "Im Namen der Toten". Die Handlung bleibt deshalb konzentrierter, bietet aber noch einmal alle Zutaten eines typischen Rebus mit einem überraschenden und beinahe komischen Ende.

Fazit: Erenut ein großartiger Roman.
Ich werde den alten Schweinepriester vermissen!
5 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sheela zu »Ian Rankin: Ein Rest von Schuld« 10.10.2008
Es war mir eine Ehre dieses Buch gelesen zu haben. Ein Ende, das mich so schockiert und gleichzeitig so faziniert hat.

Die gesamten Seiten waren ihre Mühe überaus wert. Man rätselte mit, stellte selbst Überlegungen an und am Ende stellten sich dann doch neue Weichen.

Ein gelungener Abschluss einer mehr als gelungenen Serie. Auch ich hoffe dass das Pensions-Leben von Rebus trotz des angekündigten Endes noch genügend Stoff für einen weiteren Roman bieten wird und kann nur hoffen, dass dies der talentierte Autor ebenso sieht.
Dieter Niehoff zu »Ian Rankin: Ein Rest von Schuld« 10.10.2008
Rebus im Verhör und als Tatverdächtiger. Er wird innerbetrieblich so an den Rand gedrängt wie noch nie. Keiner will mehr was mit ihm zu tun haben, außer (natürlich) Siobhan, die aber wiederum sich weiter von Rebus lösen wird. Allein diese Entwicklung über 500 Seiten zu beobachten, das ist schon allein die Lektüre wert.

Wehmut hat sich auch bei mir eingestellt, als ich den aktuellen "Rebus" zuklappte. Aber auch ich hoffe, dass der neue Pensionär noch so manches literarische Verbrechen in Edinburgh zu lösen hat. Auch im neuen Rankin habe ich wieder mit viel Vergnügen einen Stadtplan von Edinburgh als Lesezeichen dabei gehabt. Es macht wirklich Vergnügen, den Wegen der Proitagonisten zu folgen. Und da ich bereits zweimal in Edinburgh war ist das Vergnügen noch größer. Der anfängliche Tatort ist übrigens wirklich eine ziemlich dustere Gegend.
felinette zu »Ian Rankin: Ein Rest von Schuld« 07.08.2008
So wehmütig habe ich schon lange keinen Krimi mehr aus der Hand gelegt. Nun ist er doch tatsächlich in Pension, unser Anti-Held Rebus , aber ich hoffe trotzdem, es war nicht das Letzte, was wir von ihm gehört haben. Und auch um seine Nemesis Big Ger täte es mir irgendwie Leid. Wie die beiden hier gegeneinander gesetzt und miteinander verbunden werden – das ist einfach richtig gut. Chapeau!
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