Das zweite Zeichen von Ian Rankin

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1991 unter dem Titel Hide & Seek, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 2 der John-Rebus-Serie.

  • London: Barrie & Jenkins, 1991 unter dem Titel Hide & Seek. 210 Seiten.
  • New York: Otto Penzler Books, 1994. 210 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Ellen Schlootz. ISBN: 3-442-44608-2. 318 Seiten.
  • München: Goldmann, 2005. Übersetzt von Ellen Schlootz. ISBN: 3-442-46141-3. 317 Seiten.
  • München: Bertelsmann, 2006. Übersetzt von Ellen Schlootz. Stern Krimi-Bibliothek; Bd. 19. ISBN: 978-3-570-06819-9. 320 Seiten.

'Das zweite Zeichen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

In einem heruntergekommenen Viertel Edinburghs wird ein junger Mann tot aufgefunden. Eines der vielen Drogenopfer, sie sieht es zunächst aus. Doch dann findet man Gift in der Spritze, die den Junkie getötet hat, und aus einem simplen Fall für die Statistik ist eine mysteriöse Mordsache geworden. Inspector John Rebus wundert sich zunächst über die seltsame Haltung, in der man den Toten fand: Er hatte die Hände weit von sich gestreckt, die Beine aber geschlossen. Eine Haltung, wie Jesus am Kreuz. Daneben ein brennender Kerzenstummel, und an der Wand ein mit roter Farbe gemaltes Fünfeck – das Erkennungszeichen eines Hexenkreises.

Das meint Krimi-Couch.de: »Süchtige Satanisten schocken Schotten!« 80°

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Ein ganz normaler Montag im Leben von John Rebus, Detective Inspector bei der Mordkommission der schottischen Metropole Edinburgh. Gerade hat ihn die Freundin verlassen, sein publicitygieriger Chef will ihn für eine Antidrogen-Kampagne zwangsrekrutieren, und selbstverständlich regnet es wieder in Strömen – da passt es gut ins Bild, dass Rebus in die übel beleumundete Siedlung Pilmuir gerufen wird. Dort stehen die meisten Gebäude leer und warten darauf abgerissen zu werden – theoretisch jedenfalls, denn tatsächlich haben sich in den Ruinen Hausbesetzer eingenistet, deren bloße Anwesenheit den Stadtvätern schon lange ein Dorn im Auge ist.

Der junge Herumtreiber Ronnie McGrath ist offensichtlich an einer Überdosis Heroin gestorben – kein ungewöhnliches Ende in Pilmuir. Doch Rankin fällt auf, dass der Körper des Toten mit Blutergüssen übersät ist, und später wird der Polizeiarzt entdecken, dass Ronnies »Stoff« reichlich mit Rattengift versetzt wurde. In einem Nebenraum irritiert den Inspector ein sorgfältig an die Wand gemaltes Pentagramm – wurde Ronnie ein Opfer satanistischer Umtriebe? Seiner Freundin Tracy weiß davon angeblich nichts, aber sie gibt immerhin zu, dass sich Ronnie in den letzten Wochen seines Lebens verfolgt fühlte.

Rebus dreht sich bei seinen Ermittlungen im Kreis. Überrascht muss er erfahren, dass in Edinburgh mindestens sechs okkultistische Gruppen bekannt sind. Doch die Spuren weisen auch in andere Richtungen: Ronnies Bruder ist Polizist und deckte dessen illegale Aktivitäten. Noch beunruhigender sind die Verbindungen, die Rebus zwischen dem Ermordeten und jener Gruppe vermögender und einflussreicher Geschäftsleute entdeckt, von denen die erwähnte Antidrogen-Kampagne finanziert wird. Sie gehören einer neuen Generation an: Junge, skrupellose, erfolgreiche Finanzhaie sind es, die hart arbeiten und sich in ihrer knappen Freizeit amüsieren wollen – und im Beruf wie im Privatleben ist das Gesetz etwas, über das sie sich jederzeit erhaben fühlen!

Das bekommt Rebus zu spüren, als er der Wahrheit zu nahe kommt. Seine unsichtbaren Gegner fädeln ein Komplott ein, um den lästigen und ihnen allmählich gefährlich werdenden Spielverderber auszuschalten. Doch sie haben Rebus unterschätzt – und sie wissen nichts von Ronnies Vermächtnis, das dieser als Lebensversicherung an einem ganz besonderen Ort verborgen hält...


»Das zweite Zeichen« ist – wie der Zufall so spielt – nicht nur der deutsche Titel des im Original viel anschaulicher »Verstecken & Suchen« betitelten Romans, sondern markiert tatsächlich den zweiten Auftritt von John Rebus, Polizist in Edinburgh, der nun definitiv ansetzt, seinen Siegeszug auch durch die hiesige Krimi-Szene anzutreten.

In Großbritannien ist Rebus schon lange Stammgast in den Bestseller-Listen. Zwar geht es gar finster und notorisch depressiv zu in Ian Rankins Edinburgh, aber wenn man schon glaubt, nun geht´s nicht mehr, kommt doch irgendwo ein Lichtlein in Gestalt des berühmten britischen Humors her. Die Welt ist schlecht, das Leben hart, aber das heißt noch lange nicht, dass man Beidem keine komischen Seiten abgewinnen könnte!

Dazu kommen die ungewöhnlichen Fälle, mit denen Rankin seinen Inspektor von der traurigen Gestalt konfrontiert. Sie sind beinahe überkompliziert, »gothic« und ziemlich abgedreht; das wird sich in den weiteren Bänden der Serie sogar noch steigern. Weil Rankin aber den Überblick behält und sein Garn zu spinnen weiß, entsteht stets eine höllisch spannende und rasante Geschichte daraus.

Mit »Das zweite Zeichen«, im Original bereits 1991 erschienen, beweist Rankin ungewöhnlichen Scharfblick: Spätestens als im Kino der »Fight Club« erfolgreich lief, musste sich die Gesellschaft in den sogenannten Industrieländern der unangenehmen Gewissheit stellen, dass unter denen, die nicht unter die Räder der Globalisierung geraten sind, sondern wirtschaftlich definitiv zu den Gewinnern gehören, eine Generation herangewachsen ist, die sich langweilt mit dem, was sich für schnöden Mammon kaufen lässt, und auch in der bizarrsten Extremsportart den ersehnten Kick nicht mehr findet.

Hier setzt Rankin an. Er hatte allerdings zusätzlich eine solide Basis für seine böse Geschichte vom menschlichen Treibgut, das die Satten und Unbarmherzigen im wahrsten Sinn des Wortes befriedigen muss: Großbritannien im Jahre 1991 war ein durch den Steinzeit-Kapitalismus der Ära Margareth Thatcher zerrüttetes Land, in dem die Kluft zwischen Arm und Reich nicht nur immer größer, sondern das Verantwortungsgefühl der Privilegierten für die (unschuldig) weniger Begünstigten praktisch auf den Nullpunkt gefallen war. An dieses Phänomen konnten wir uns weltweit inzwischen gewöhnen; man denke nur an die verelendeten Länder des ehemaligen Ostblocks, deren Jugend – so denkt man manchmal – hauptsächlich deshalb heranwächst, um der Pornoindustrie des Westens den regelmäßigen Nachschub an Darsteller/inne/n zu sichern. Insofern hat »Das zweite Zeichen« nichts von seiner Aktualität verloren.

Rebus selbst hat sich verändert. Fröhlicher ist er nicht geworden. Allerdings verliert Rankin auch kein Wort mehr über die Psychosen seines Helden, die auf eine brutale militärische »Spezialausbildung« bei einer Elite-Fallschirmjäger-Einheit zurückgehen. Bei seinem Debüt drohte Rebus daran noch endgültig zu zerbrechen, aber nachdem die Figur ihre »Serientauglichkeit« unter Beweis gestellt hatte, ließ Rankin Rebus´ geistige Defekte offensichtlich stillschweigend fallen. Er wird aber trotzdem nie auf dem Tisch tanzen, denn dafür präsentiert ihm die Welt – repräsentiert durch seine Heimatstadt Edinburgh – immer wieder neue Beweise dafür, wie schlecht sie (geworden) ist. In dieser Beziehung ist Rebus Deutschlands Lieblings-Kommissar Kurt Wallander durchaus ein Bruder im Geiste (der richtige sitzt ja als verurteilter Drogendealer im Gefängnis – ein weiterer Nagel zu Rebus´ Sarg...) – nur eben mit Humor.

Das meinen andere:

»Einer der zehn besten Krimis des Jahres!« (The Hartfort Courant)

»Ein klassischer Krimi mit klug konstruiertem Plot, vielen Verdächtigen, und einem vielschichtigen, herrlichen Helden. All dies und die ungewöhnlichen Seiten Schottlands, die Touristen – wenn überhaupt – selten sehen.« (St. Louis Post-Dispatch)

»Spannend, rätselhaft, vorbildlich – Rankin schreibt mit Witz, Leidenschaft und überzeugendem Wissen.« (Sunday Times)

Ihre Meinung zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

NeoodoooM zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 14.05.2014
Wie auch im ersten Teil sehr gut geschrieben, flott zu lesen. Leider fehlt dem Buch Spannung und irgendwie konnte man das Ende (welches viel zu schnell vom Tisch war) schon lange zuvor erahnen. Ich bin leider im Vergleich zum ersten Roman enttäuscht worden. Ich hoffe auf einen spannenderen nächsten Teil Wolfsmale.
Torsten zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 15.05.2013
Mit dem zweiten Band der Serie beginnt die Krimilaufbahn - denn hier hat Rebus tatsächlich nicht nur mit sich selbst, sondern mit einem echten Fall zu tun.
Wenn auch nicht ganz so extrem (wie schon in der Rezension beschrieben, werden die Schatten von Rebus' Armeevergangenheit nicht mehr so in den Vordergrund gestellt), so bleibt Rebus doch mürrisch, melancholisch, misanthropisch - und trotzdem irgendwie nicht unsysmpathisch. Der letztlich doch ziemlich düstere Fall samt düsterem Ende passt auch hervorragend zu Rebus.
Insgesamt hat mir das sehr viel besser gefallen als der erste Band.
Kom_Ombo zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 09.06.2011
Dieses Buch hat mir weit besser gefallen als der erste Teil der Rebus-Reihe. Möglich, dass ich, dadurch das ich gleich nach dem ersten Band diesen las, keine Schwierigkeiten mit der düsteren Atmosphäre hatte und gleich reingefunden habe.

Die Story finde ich sehr gut und das Ende überraschte mich! Rebus wird mir immer sympathischer und auch, dass man immer mehr von ihm als Person erfährt, gefällt mir sehr gut.
Chrisu zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 06.02.2011
Inspector John Rebus wurde zu einem Tatort gerufen - man hat die Leiche eines jungen Mannes gefunden und es sieht aus, als ob er Selbstmord mit einer Überdosis verübt hatte. Da die Leiche mit ausgebreiteten Armen und geschlossenen Füßen vorgefunden wurde, li. und re. eine abgebrandte Kerze stand und an der Wand ein Pentagramm gezeichnet war, vermutete Rebus die Mörder in einem okkulten Umfeld. Durch Tracy, die Freundin des Toten, kommt er immer mehr von dieser Vermutung weg und dadurch kommt er einer Runde nahe, die er versucht auffliegen zu lassen.

Eine Krimi-Reihe von John Rebus, die Protagonisten leicht zu durchschauen, der Roman selber leicht zu lesen. Die Handlung ist nicht tiefgreifend, manchmal verwirrend. Auf jeden Fall kein Highlight.
Ailis zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 03.03.2010
Das zweite Zeichen" ist der zweite Band der John-Rebus-Reihe und man tut gut daran, die Serie in der richtigen Reihenfolge zu lesen.
Rebus' Fall scheint auf en ersten Blick recht simpel: es gibt einen Toten, einen jungen Junkie, der scheinbar an einer einfachen Überdosis gestorben ist. Doch die kleinen Ungereimtheiten häufen sich: unter das Heroin war Rattengift gemischt, der Tote wurde in einer seltsamen Pose gefunden und an der Wand des Fundorts prangt ein Pentagram. Rebus glaubt nicht an einen alltäglichen Drogentod, sondern wittert Mord. Er beginnt zu graben und stößt bei seinen Ermittlungen auf eine Spur, die niemand hat ahnen können.

Die Kriminalgeschichte hat ihre Längen und Ungereimtheiten, leider wirkt vieles zu kostruiert und das Ende ist schlicht unbefriedigend. Da findet Rebus in einem besetzten Haus mit ständig wechselnden Bewohnern, die alle ihren Müll da lassen, einzig im Schein seiner Taschenlampe einen winzigen Clip, den er anfangs noch nicht zuordnen kann, den er aber interessant genug findet, um ihn als Beweis einzustecken. Das soll realistisch sein? Da hätte er wahrscheinlich noch eine Menge anderes Zeug in die Tasche stecken können. ;)
Dennoch denke ich, dass dies nicht mein letzter Rebus war. Ich habe Interesse gefunden an diesem Inspector und bin gespannt, was und wer ihm noch alles begegnen wird.
Pazuzu zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 18.11.2009
Im zweiten John-Rebus-Roman führt ein anonymer Anruf den Detective Inspector in das Elendsviertel Pilmuir, wo er die Leiche eines jungen Mannes findet. Die Vielfalt der Zeichen und Spuren am Tatort ist verwirrend: Ist der junge Mann, der später als Stricher und angehender Fotograf Ronnie McGrath identifiziert wird, nur eines von vielen Drogenopfern oder das Opfer eines Hexenrituals? Was sollte sein letztes Wort (hide) an seine Freundin bedeuten: Versteck dich, hüte dich vor einem Mann namens Hyde oder war es ein Hinweis auf ein Versteck? (Jedenfalls sorgt die Übersetzung an dieser Stelle zum Romanauftakt für einige Verwirrung). Und wie kommt der Krawattenklipp eines Polizisten an den Tatort? Der Leser folgt Rebus auf der Suche nach dem Täter durch die düsteren Seiten der Stadt, den alten, wie Okkultismus und Hexenglauben, und den neuen, wie das Milieu der Stricher und Dealer im Viertel Calton Hill. Rebus folgt mehreren falschen Hypothesen, bis die Spur ihn zu einigen Honoratioren führt. Als er am nächsten Tag suspendiert wird, weiß er, dass er auf der richtigen Spur ist.
John Rebus ist als Figur noch wenig charakterlich entfaltet, als Polizist ist er ein Bluthund, der, hat er einmal Witterung aufgenommen, niemals aufgibt. Als Mensch wirkt er noch unfertig. Ian Rankin erzählt einen spannenden, verzwickten Fall, der Rebus mehrmals in eine Sackgasse führt, am Ende aber doch zum Erfolg, einem bitteren allerdings, denn ausgerechnet diejenigen, die sich als Helfer und Retter in der Not ausgeben, sind die Verantwortlichen oder zumindest Komplizen.
Der Originaltitel Hide & Seek spielt auf Stevensons Roman Dr. Jekyll und Mr. Hyde an und liefert wortwörtlich einen Hinweis auf die Lösung des Falls, ist aber auch im übertragenen Sinne bezeichnend.
Bartensen zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 18.09.2008
Ein scheinbare Überdosis oder doch ein satanistischer Ritualmord ? Inspektor Rebus taumelt zwischen Slum-Suburbs und der High Society hin und her auf der Suche nach einem Motiv und einem Mörder, stolpert dabei mehr als einmal in private Krisen.
Der zweite Rebus-Roman ist wesentlich stärker als sein Vorgänger, doch auch hier fehlt mir ein wenig die innerliche Geschlossenheit, die durch ungeschickte Szenenwechsel eine wenig den Lesespaß hemmt. Die Story an sich ist stimmig und dicht und endlich kommt auch ein wenig schottische Atmosphäre auf, die mir beim Erstling noch sehr gefehlt hat. Eine feine Prise Humor rundet den Roman dabei ab.
Eine große Stärke von Das zweite Zeichen sind allerdings die Charaktere, die mit sehr viel Detail beschrieben großen Wiedererkennungswert haben. Das Beziehungsgeflecht, das sich mit zunehmender Lesedauer zwischen ihnen entwickelt hat großen Anteil daran, das der Roman bis zur letzen Sekunde spannend und undurchschaubar bleibt.
Rebus selbst, privat ein sympathischer, hilfloser und scheinbar zielloser Mensch , entpuppt sich beruflich mehr als einmal als unsympathisches aber fähiges A.loch, vor allem seine Untergebenen und Helfer bekommen dieses nicht allzu knapp zu spüren.
Allen Zweifeln zum Trotz, dieser Roman macht Neugier auf mehr "Rebus".
Felix Wolf zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 16.04.2008
Starker Roman. Ein Rebus, der fast bis zum Schluss mit äußerst dürftigen Ermittlungsergebnisse umgeht, um auf den letzten 50 Seiten die Pforten der Hölle zu öffnen.
arisingrealm zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 25.03.2008
Deutliche Steigerung gegenüber dem ersten Rebus-Fall, da Rebus mittlerweile befördert wurde und aktiver in die Polizeiarbeit eingebunden ist. Bis zum Ende ahnt man nur, wer der Mörder sein könnte. Der Ausgang der Geschichte ist dennoch eine Überraschung.
Rolf.P zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 19.01.2008
Fesselnd geschrieben, mit einer guten Portion englischen Humors gewürzt und mit einem interessanten und komplexen Handlungsablauf.
Scharf gezeichnete Charaktere und spannende Handlungen machen die Lektüre seiner Romane zu einem wahren Vergnügen.
Meine Empfehlung - absolut lesenswert.

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 28.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Das zweite Zeichen

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: