Das zweite Zeichen von Ian Rankin

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1991 unter dem Titel Hide & Seek, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / Schottland / Edinburgh, 1990 - heute.
Folge 2 der John-Rebus-Serie.

  • London: Barrie & Jenkins, 1991 unter dem Titel Hide & Seek. 210 Seiten.
  • New York: Otto Penzler Books, 1994. 210 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Ellen Schlootz. ISBN: 3-442-44608-2. 318 Seiten.
  • München: Bertelsmann, 2006. Übersetzt von Ellen Schlootz. Stern Krimi-Bibliothek; Bd. 19. ISBN: 978-3-570-06819-9. 320 Seiten.

'Das zweite Zeichen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

In einem heruntergekommenen Viertel Edinburghs wird ein junger Mann tot aufgefunden. Eines der vielen Drogenopfer, sie sieht es zunächst aus. Doch dann findet man Gift in der Spritze, die den Junkie getötet hat, und aus einem simplen Fall für die Statistik ist eine mysteriöse Mordsache geworden. Inspector John Rebus wundert sich zunächst über die seltsame Haltung, in der man den Toten fand: Er hatte die Hände weit von sich gestreckt, die Beine aber geschlossen. Eine Haltung, wie Jesus am Kreuz. Daneben ein brennender Kerzenstummel, und an der Wand ein mit roter Farbe gemaltes Fünfeck – das Erkennungszeichen eines Hexenkreises.

Das meint Krimi-Couch.de: »Süchtige Satanisten schocken Schotten!« 80°

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Ein ganz normaler Montag im Leben von John Rebus, Detective Inspector bei der Mordkommission der schottischen Metropole Edinburgh. Gerade hat ihn die Freundin verlassen, sein publicitygieriger Chef will ihn für eine Antidrogen-Kampagne zwangsrekrutieren, und selbstverständlich regnet es wieder in Strömen – da passt es gut ins Bild, dass Rebus in die übel beleumundete Siedlung Pilmuir gerufen wird. Dort stehen die meisten Gebäude leer und warten darauf abgerissen zu werden – theoretisch jedenfalls, denn tatsächlich haben sich in den Ruinen Hausbesetzer eingenistet, deren bloße Anwesenheit den Stadtvätern schon lange ein Dorn im Auge ist.

Der junge Herumtreiber Ronnie McGrath ist offensichtlich an einer Überdosis Heroin gestorben – kein ungewöhnliches Ende in Pilmuir. Doch Rankin fällt auf, dass der Körper des Toten mit Blutergüssen übersät ist, und später wird der Polizeiarzt entdecken, dass Ronnies »Stoff« reichlich mit Rattengift versetzt wurde. In einem Nebenraum irritiert den Inspector ein sorgfältig an die Wand gemaltes Pentagramm – wurde Ronnie ein Opfer satanistischer Umtriebe? Seiner Freundin Tracy weiß davon angeblich nichts, aber sie gibt immerhin zu, dass sich Ronnie in den letzten Wochen seines Lebens verfolgt fühlte.

Rebus dreht sich bei seinen Ermittlungen im Kreis. Überrascht muss er erfahren, dass in Edinburgh mindestens sechs okkultistische Gruppen bekannt sind. Doch die Spuren weisen auch in andere Richtungen: Ronnies Bruder ist Polizist und deckte dessen illegale Aktivitäten. Noch beunruhigender sind die Verbindungen, die Rebus zwischen dem Ermordeten und jener Gruppe vermögender und einflussreicher Geschäftsleute entdeckt, von denen die erwähnte Antidrogen-Kampagne finanziert wird. Sie gehören einer neuen Generation an: Junge, skrupellose, erfolgreiche Finanzhaie sind es, die hart arbeiten und sich in ihrer knappen Freizeit amüsieren wollen – und im Beruf wie im Privatleben ist das Gesetz etwas, über das sie sich jederzeit erhaben fühlen!

Das bekommt Rebus zu spüren, als er der Wahrheit zu nahe kommt. Seine unsichtbaren Gegner fädeln ein Komplott ein, um den lästigen und ihnen allmählich gefährlich werdenden Spielverderber auszuschalten. Doch sie haben Rebus unterschätzt – und sie wissen nichts von Ronnies Vermächtnis, das dieser als Lebensversicherung an einem ganz besonderen Ort verborgen hält...


»Das zweite Zeichen« ist – wie der Zufall so spielt – nicht nur der deutsche Titel des im Original viel anschaulicher »Verstecken & Suchen« betitelten Romans, sondern markiert tatsächlich den zweiten Auftritt von John Rebus, Polizist in Edinburgh, der nun definitiv ansetzt, seinen Siegeszug auch durch die hiesige Krimi-Szene anzutreten.

In Großbritannien ist Rebus schon lange Stammgast in den Bestseller-Listen. Zwar geht es gar finster und notorisch depressiv zu in Ian Rankins Edinburgh, aber wenn man schon glaubt, nun geht´s nicht mehr, kommt doch irgendwo ein Lichtlein in Gestalt des berühmten britischen Humors her. Die Welt ist schlecht, das Leben hart, aber das heißt noch lange nicht, dass man Beidem keine komischen Seiten abgewinnen könnte!

Dazu kommen die ungewöhnlichen Fälle, mit denen Rankin seinen Inspektor von der traurigen Gestalt konfrontiert. Sie sind beinahe überkompliziert, »gothic« und ziemlich abgedreht; das wird sich in den weiteren Bänden der Serie sogar noch steigern. Weil Rankin aber den Überblick behält und sein Garn zu spinnen weiß, entsteht stets eine höllisch spannende und rasante Geschichte daraus.

Mit »Das zweite Zeichen«, im Original bereits 1991 erschienen, beweist Rankin ungewöhnlichen Scharfblick: Spätestens als im Kino der »Fight Club« erfolgreich lief, musste sich die Gesellschaft in den sogenannten Industrieländern der unangenehmen Gewissheit stellen, dass unter denen, die nicht unter die Räder der Globalisierung geraten sind, sondern wirtschaftlich definitiv zu den Gewinnern gehören, eine Generation herangewachsen ist, die sich langweilt mit dem, was sich für schnöden Mammon kaufen lässt, und auch in der bizarrsten Extremsportart den ersehnten Kick nicht mehr findet.

Hier setzt Rankin an. Er hatte allerdings zusätzlich eine solide Basis für seine böse Geschichte vom menschlichen Treibgut, das die Satten und Unbarmherzigen im wahrsten Sinn des Wortes befriedigen muss: Großbritannien im Jahre 1991 war ein durch den Steinzeit-Kapitalismus der Ära Margareth Thatcher zerrüttetes Land, in dem die Kluft zwischen Arm und Reich nicht nur immer größer, sondern das Verantwortungsgefühl der Privilegierten für die (unschuldig) weniger Begünstigten praktisch auf den Nullpunkt gefallen war. An dieses Phänomen konnten wir uns weltweit inzwischen gewöhnen; man denke nur an die verelendeten Länder des ehemaligen Ostblocks, deren Jugend – so denkt man manchmal – hauptsächlich deshalb heranwächst, um der Pornoindustrie des Westens den regelmäßigen Nachschub an Darsteller/inne/n zu sichern. Insofern hat »Das zweite Zeichen« nichts von seiner Aktualität verloren.

Rebus selbst hat sich verändert. Fröhlicher ist er nicht geworden. Allerdings verliert Rankin auch kein Wort mehr über die Psychosen seines Helden, die auf eine brutale militärische »Spezialausbildung« bei einer Elite-Fallschirmjäger-Einheit zurückgehen. Bei seinem Debüt drohte Rebus daran noch endgültig zu zerbrechen, aber nachdem die Figur ihre »Serientauglichkeit« unter Beweis gestellt hatte, ließ Rankin Rebus´ geistige Defekte offensichtlich stillschweigend fallen. Er wird aber trotzdem nie auf dem Tisch tanzen, denn dafür präsentiert ihm die Welt – repräsentiert durch seine Heimatstadt Edinburgh – immer wieder neue Beweise dafür, wie schlecht sie (geworden) ist. In dieser Beziehung ist Rebus Deutschlands Lieblings-Kommissar Kurt Wallander durchaus ein Bruder im Geiste (der richtige sitzt ja als verurteilter Drogendealer im Gefängnis – ein weiterer Nagel zu Rebus´ Sarg...) – nur eben mit Humor.

Das meinen andere:

»Einer der zehn besten Krimis des Jahres!« (The Hartfort Courant)

»Ein klassischer Krimi mit klug konstruiertem Plot, vielen Verdächtigen, und einem vielschichtigen, herrlichen Helden. All dies und die ungewöhnlichen Seiten Schottlands, die Touristen – wenn überhaupt – selten sehen.« (St. Louis Post-Dispatch)

»Spannend, rätselhaft, vorbildlich – Rankin schreibt mit Witz, Leidenschaft und überzeugendem Wissen.« (Sunday Times)

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Pazuzu zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 18.11.2009
Im zweiten John-Rebus-Roman führt ein anonymer Anruf den Detective Inspector in das Elendsviertel Pilmuir, wo er die Leiche eines jungen Mannes findet. Die Vielfalt der Zeichen und Spuren am Tatort ist verwirrend: Ist der junge Mann, der später als Stricher und angehender Fotograf Ronnie McGrath identifiziert wird, nur eines von vielen Drogenopfern oder das Opfer eines Hexenrituals? Was sollte sein letztes Wort (hide) an seine Freundin bedeuten: Versteck dich, hüte dich vor einem Mann namens Hyde oder war es ein Hinweis auf ein Versteck? (Jedenfalls sorgt die Übersetzung an dieser Stelle zum Romanauftakt für einige Verwirrung). Und wie kommt der Krawattenklipp eines Polizisten an den Tatort? Der Leser folgt Rebus auf der Suche nach dem Täter durch die düsteren Seiten der Stadt, den alten, wie Okkultismus und Hexenglauben, und den neuen, wie das Milieu der Stricher und Dealer im Viertel Calton Hill. Rebus folgt mehreren falschen Hypothesen, bis die Spur ihn zu einigen Honoratioren führt. Als er am nächsten Tag suspendiert wird, weiß er, dass er auf der richtigen Spur ist.
John Rebus ist als Figur noch wenig charakterlich entfaltet, als Polizist ist er ein Bluthund, der, hat er einmal Witterung aufgenommen, niemals aufgibt. Als Mensch wirkt er noch unfertig. Ian Rankin erzählt einen spannenden, verzwickten Fall, der Rebus mehrmals in eine Sackgasse führt, am Ende aber doch zum Erfolg, einem bitteren allerdings, denn ausgerechnet diejenigen, die sich als Helfer und Retter in der Not ausgeben, sind die Verantwortlichen oder zumindest Komplizen.
Der Originaltitel Hide & Seek spielt auf Stevensons Roman Dr. Jekyll und Mr. Hyde an und liefert wortwörtlich einen Hinweis auf die Lösung des Falls, ist aber auch im übertragenen Sinne bezeichnend.
Bartensen zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 18.09.2008
Ein scheinbare Überdosis oder doch ein satanistischer Ritualmord ? Inspektor Rebus taumelt zwischen Slum-Suburbs und der High Society hin und her auf der Suche nach einem Motiv und einem Mörder, stolpert dabei mehr als einmal in private Krisen.
Der zweite Rebus-Roman ist wesentlich stärker als sein Vorgänger, doch auch hier fehlt mir ein wenig die innerliche Geschlossenheit, die durch ungeschickte Szenenwechsel eine wenig den Lesespaß hemmt. Die Story an sich ist stimmig und dicht und endlich kommt auch ein wenig schottische Atmosphäre auf, die mir beim Erstling noch sehr gefehlt hat. Eine feine Prise Humor rundet den Roman dabei ab.
Eine große Stärke von Das zweite Zeichen sind allerdings die Charaktere, die mit sehr viel Detail beschrieben großen Wiedererkennungswert haben. Das Beziehungsgeflecht, das sich mit zunehmender Lesedauer zwischen ihnen entwickelt hat großen Anteil daran, das der Roman bis zur letzen Sekunde spannend und undurchschaubar bleibt.
Rebus selbst, privat ein sympathischer, hilfloser und scheinbar zielloser Mensch , entpuppt sich beruflich mehr als einmal als unsympathisches aber fähiges A.loch, vor allem seine Untergebenen und Helfer bekommen dieses nicht allzu knapp zu spüren.
Allen Zweifeln zum Trotz, dieser Roman macht Neugier auf mehr "Rebus".
Felix Wolf zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 16.04.2008
Starker Roman. Ein Rebus, der fast bis zum Schluss mit äußerst dürftigen Ermittlungsergebnisse umgeht, um auf den letzten 50 Seiten die Pforten der Hölle zu öffnen.
arisingrealm zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 25.03.2008
Deutliche Steigerung gegenüber dem ersten Rebus-Fall, da Rebus mittlerweile befördert wurde und aktiver in die Polizeiarbeit eingebunden ist. Bis zum Ende ahnt man nur, wer der Mörder sein könnte. Der Ausgang der Geschichte ist dennoch eine Überraschung.
Rolf.P zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 19.01.2008
Fesselnd geschrieben, mit einer guten Portion englischen Humors gewürzt und mit einem interessanten und komplexen Handlungsablauf.
Scharf gezeichnete Charaktere und spannende Handlungen machen die Lektüre seiner Romane zu einem wahren Vergnügen.
Meine Empfehlung - absolut lesenswert.
Volker zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 10.12.2007
Ein früher Meilenstein in der Rebus-Reihe! Düstere Atmosphäre, eine bunte Schar von unterschiedlichen Gestalten und im Zentrum der Eigenbrötler Rebus bieten den gelungenen Rahmen für eine spannende Erzählung. Übermäßig sympathisch wird Rebus in der Tat nicht geschildert, aber die Figur zieht einen in seinen Bann. Fazit: Unbedingt lesenswert!
Stefan83 zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 23.10.2007
Es sind ein paar Monate seit dem letzten, sehr persönlichen Fall vergangen und John Rebus ist mittlerweile zum Inspector befördert worden. Sonst scheint jedoch im regnerischen, finsteren Edinburgh alles beim Alten geblieben zu sein. Von seiner Freundin Gill Templer verlassen, stürzt sich Rebus mit der ihm eigenen Vorgehensweise auf den neuesten Fall: Einen Drogentoten, der augenscheinlich an einer Überdosis gestorben ist. Nichts Ungewöhnliches in dem heruntergekommenen Viertel Pilmuir, wäre da nicht das mit roter Farbe gemalte Pentagramm an der Wand neben der Leiche. In Großbritannien sind Rankins Krimis um den eigenwilligen Ermittler schon lange Stammgast in den Bestsellerlisten und nun scheint er mit „Das zweite Zeichen“ auch endgültig seinen Siegeszug in der deutschen Krimiszene anzutreten. Obwohl Rebus seine, auf die harte SAS-Ausbildung zurückgehenden Psychosen offenkundig abgelegt hat, sind ihm sein kauziger Charme und die schroffe Art erhalten geblieben. In dieser Hinsicht ähnelt er Mankells Wallander sehr, wäre da nicht dieser genial pointierte, meist nachtschwarze britische Humor, der immer wieder im notorisch depressiven Edinburgh für lichte Momente sorgt. Bestes Beispiel dafür ist Rebus’ kühler Umgang mit seinem Gehilfen DS Brian Holmes. Die Frotzeleien zwischen den beiden sowie die jeweils geschilderten Gedankengänge sorgen dafür, dass zwischenzeitlich kein Auge trocken bleibt. Die Spannung pendelt sich auf gleichem Niveau ein. Auf eigene Faust ermittelnd und seiner Intuition folgend gräbt Rebus, und damit gleichzeitig der Leser, jeden Stein um, bis man schließlich vom Autor völlig aufs Glatteis geführt wird. Das Ende fügt alles bestens zusammen, vermag den ein oder anderen zu überraschen und weckt Erinnerungen an einen gewissen Film mit Brad Pitt und Edward Norton. Insgesamt ist „Das zweite Zeichen“ ein höllisch spannender und unterhaltsamer Kriminal-Roman, der jedoch u.a. aufgrund des eher langsamen Beginns nicht die Qualität des Vorgängers erreicht.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
frolleinvomamt zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 16.10.2007
Nach "Verborgene Muster" und "Ehrensache" mein dritter Rankin. "Wolfsmale" liegt noch auf dem SUB.
An den ersten habe ich keine Erinnerung mehr, obwohl es noch nicht lange her ist, dass ich ihn gelesen habe.
An "Ehrensache" kommt "Das zweite Zeichen" nicht ran. (Wie M.D. schreibt, steigern sich die Romane.)
Schlecht fand ich D2Z nicht. Das Puzzle ist ein bisschen willkürlich zusammen gesucht, die Übersetzung stellenweise auch etwas uninspiriert.
Ich werde Rankin weiter lesen (ab jetzt chronologisch) und abwarten, ob er die Brillianz von Colin Dexter noch erreicht.
Kylling zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 24.08.2007
Auch wenn das Buch hier überwiegend gute Kritiken bekommen hat, bei mir ist die Gradzahl nicht einmal zweistellig. Weder mag ich den Rebus (arrogantes A..., gescheitert, überheblich und unsympathisch) noch den Schreibstil. Spannung Fehlanzeige. Zum Glück war das Buch nur geliehen.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sonnschein zu »Ian Rankin: Das zweite Zeichen« 21.08.2007
Ein guter Krimi, der die Machenschaften der großen Geschäftsmänner aufdeckt. Es ist sehr interessant wie Rankin hier die unterschiedlichen Themen wie Satanismus, Drogenhandel, Homosexualität und illegale Kämpfe so verstrickt, dass man sich ständig fragt, was das mit der Stoy zu tun hat...
85° von mir! Werde die Serie um Rebus auf jeden Fall weiterlesen!

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