Das Gesetz des Sterbens von Ian Rankin

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2015 unter dem Titel Even Dogs in the Wild, deutsche Ausgabe erstmals 2016 bei Manhattan.
Folge 20 der John-Rebus-Serie.

  • London: Orion, 2015 unter dem Titel Even Dogs in the Wild. 353 Seiten.
  • München: Manhattan, 2016. Übersetzt von Conny Lösch. ISBN: 978-3-442-54772-2. 464 Seiten.

'Das Gesetz des Sterbens' ist erschienen als Hardcover E-Book

In Kürze:

Detective Inspector Siobhan Clarke untersucht den Tod eines Edinburgher Anwalts, der von einem Einbrecher in seiner Wohnung getötet wurde. Doch der Fall wird rätselhaft, als man eine anonyme Botschaft an den Anwalt findet: »Ich bringe dich um für das, was du getan hast.« Dieselbe Botschaft hat auch Edinburghs Unterweltgröße Big Ger Cafferty erhalten, kurz bevor auf ihn geschossen wird. Cafferty bleibt unverletzt, schweigt aber über mögliche Feinde. Daher bittet Clarke den kürzlich in den Ruhestand versetzten John Rebus um Hilfe. Er ist der Einzige, mit dem Cafferty zu sprechen bereit ist. Steckt hinter den Taten ein Verbrecherclan aus Glasgow? Dem geht DI Malcolm Fox nach, während Rebus eine andere Spur verfolgt. Die führt ihn in Edinburghs Vergangenheit, zu einem Haus, in dem Schreckliches geschehen ist …

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Hulda63 zu »Ian Rankin: Das Gesetz des Sterbens« 07.08.2016
Ich hatte mich sehr auf das neue Buch gefreut und bin einigermaßen ernüchtert.
Langweilig und verwirrend.
Erstmalig wäre eine Namensliste hilfreich.

OK, bin auf Seite 100 und habe noch Zeit.
Allerdings stört mich dieser Malcolm Fox, der bis jetzt die herausragende Rolle spielt, doch sehr.
Dann wieder mal Big GerGafferty.

Die letzten beiden Bände waren so herausragend, dass ich schon überlege, das Lesen abzubrechen und dieses Buch zu verscherbeln.
Die nächsten 50 Seiten gebe ich mir noch, dann wird diese Kritik aktualisiert.
oldman zu »Ian Rankin: Das Gesetz des Sterbens« 14.07.2016
Rankin hat in anderen Büchern versucht, mit Malcolm Fox eine neue Figur aufzubauen, die das krasse Gegenteil des charismatischen Individualisten Rebus ist. Hat nicht geklappt, diese Figur ist viel zu blutarm, und so ist Rebus bereits wieder aufgetaucht, nun ermittelt man gemeinsam. Dabei bleibt Fox nach wie vor farblos, Rebus dagegen ist gut wie immer. Diesen Charakter hat der Autor einfach genial entwickelt, und sie macht Fans wie mir immer noch Freude. Ach ja, die Story ist verzwickt, spannend und wird gut aufgelöst. Rankin kann halt schreiben, deshalb gehört er auch zu meinen Top Five Autoren im Genre Krimi. Der neue Band ist uneingeschränkt empfehlenswert und für Krimifreunde ein " Muß " . Vielleicht gelingt es IR in kommenden Bänden sogar, der Fox-Figur etwas mehr Leben einzuhauchen. Würde mich freuen.
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