Feuerball von Ian Fleming

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1961 unter dem Titel Thunderball , deutsche Ausgabe erstmals 1965 . 191 Seiten. ISBN-10: 3-502-79222-4, ISBN-13: 978-3-502-79222-2. Übersetzt von Willy Thaler.

'Feuerball' ist erschienen als Taschenbuch

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Susannah zu »Ian Fleming: Feuerball« 20.11.2008
London, zur Zeit des Kalten Krieges. James Bond, Geheimagent Ihrer Majestät der Königin, hat nichts zu tun! Büroarbeit und die Langeweile tun dem verdienten Kämpfer nicht gut: sein Gesundheitscheck fällt katastrophal aus, und er wird von seinem Chef in ein Sanatorium geschickt. Was als zutiefst verabscheuter Urlaub beginnt, endet beinahe mit Bonds Tod. Doch damit beginnt die Geschichte erst, denn der hinbterhältige, durchtriebene Emile Largo, will die großen Mächte mit zwei Atombomben erpressen. Der Preis: 100 Millionen Dollar! Und nur 72 Stunden Zeit! Höchste Eisenbahn als für James Bond und seinen Kollegen Felix Leiter. Und wie immer muss James nicht nur die Welt retten, sondern sich auch um die innigst verherte Damenwelt kümmern ...

James Bond wie er leibt und lebt! Auch wenn man ihn zu Beginn nicht wiedererkennt! Ungesund, alles andere als fit - ab ins Sanatorium! Gerade diese erste Episode des Krimis war zum schießen - der Rest war dafür spannend! Wenn mir auch "Liebesgrüße aus Moskau" noch einen Tick besser gefiel (dort waren Atmosphäre und Finale einfach unschlagbar), so ist doch auch "Feuerball" ein herrlicher Genuss. Sehr gefreut habe ich mich über ein Wiedersehen mit Felix Leiter, eine meiner persönlichen Lieblingsfiguren aus dem Bond-Universum. Natürlich darf man bei Fleming keinen hohen Anspruch erwarten - aber man geht ja auch nicht in einen Bond-Film, um nachdenklich und bedächtig nickend das Kino zu verlassen. Und eines wird mir immer wieder, beim lesen der Romane klar: ich habe "meinen" Bond gefunden ...
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