Die weiße Löwin von Henning Mankell

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Den vita lejoninnan, deutsche Ausgabe erstmals 1995 bei Edition q.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 3 der Kurt-Wallander-Serie.

  • Stockholm: Ordfront, 1993 unter dem Titel Den vita lejoninnan. 478 Seiten.
  • Berlin: Edition q, 1995. Übersetzt von Erik Gloßmann. ISBN: 3861242710. 538 Seiten.
  • München: dtv, 1998. Übersetzt von Erik Gloßmann. 538 Seiten.
  • Wien: Zsolnay, 2002. Übersetzt von Erik Gloßmann. 559 Seiten.
  • München: dtv, 2005. Übersetzt von Erik Gloßmann. ISBN: 3423086033. 541 Seiten.
  • München: dtv, 2010. Übersetzt von Erik Gloßmann. ISBN: 978-3423212144. 541 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2007. Gesprochen von Ulrich Pleitgen. gekürzt. ISBN: 3899032926. 6 CDs.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2008. Gesprochen von Ulrich Pleitgen. gekürzt. ISBN: 3899038142. 6 CDs.

'Die weiße Löwin' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Kommissar Wallander steht vor dem kompliziertesten Fall seiner Karriere. Alles beginnt mit dem Verschwinden einer schwedischen Immobilienmaklerin – doch schon bald weisen immer mehr Details auf ein teuflisches Komplott von internationalen Dimensionen hin. Als es Wallander schließlich gelingt, die Details zu einem Bild zusammen zu führen, weiß er, dass es nicht mehr um das Wohl einzelner geht, sondern das Schickschal von Hunderttausenden auf dem Spiel steht …

Das meint Krimi-Couch.de: »Als Wallander einem Nelson M. helfen konnte« 74°

Krimi-Rezension von Thomas Kürten

Der dritte Fall des schwedischen Superstars unter den Romankommissaren verbindet, sicherlich ganz zum Entzücken seines schriftstellerischen Schöpfers Henning Mankell, die Polizeiarbeit in Südschweden mit der politischen und gesellschaftlichen Situation Südafrikas unmittelbar bevor die Apartheid-Politik der burischen Minderheit beendet wurde und Nelson Mandelas ANC die Regierungsmacht im Land übernahm. Sicherlich eine Gratwanderung, zwei schon rein örtlich weit voneinander entfernt liegende Handlungen zu verknüpfen, aber das weiß Mankell in diesem Falle gut zu lösen.

Ein russisches Funkgerät, eine südafrikanische Pistole und ein dunkelhäutiger Finger

Immobilienmaklerin Louise Akerblom will am späten Freitag Nachmittag noch schnell ein Häuschen auf dem Land besichtigen bevor sie nach Hause fährt. Aber sie verfährt sich und will an einem anderen einsamen Hof nach dem Weg fragen. Leider ist sie hier nicht gerade willkommen und wird darum erschossen. Nachdem das Wochenende rum ist, meldet ihr Mann sie als vermisst – ein Fall für Wallander. Bei der Spurensuche fliegt plötzlich ein Haus in die Luft und man findet neben einem russischen Funkgerät auch eine südafrikanische Pistole und den Finger eines dunkelhäutigen Mannes. Schnell kommt es Wallander in den Sinn, dass das was mit dem Verschwinden der jungen Frau zu tun haben kann.

Rückblende und Ortswechsel. In Südafrika sind Teile der weißen Minderheit unzufrieden mit der Anti-Apartheid Politik von Präsident de Klerk. Sie wollen einen Bürgerkrieg herauf beschwören, damit die Buren weiterhin politische Macht und Kontrolle im Land behalten. Am besten scheint es ihnen geeignet, wenn ein Schwarzer den Hoffnungsträger Nelson Mandela ermordet. Also werben sie einen russischen Ex-KGB-Agenten an, um in Schweden, einem Land, das keinerlei diplomatische Beziehungen zu Südafrika unterhält, einen Berufskiller auf Herz und Nieren zu prüfen und mit einem neuen Gewehr zu trainieren. Auf geheimen Wegen wird der Mann nach Schweden eingeschleust. Aber das Versteck droht aufzufliegen, als eines Tages eine Frau auf dem einsamen Hof nach dem Weg fragen will.

Es geht um nichts Großes – nur einen Mord und den Weltfrieden

So verknüpft sich die Nachforschungsarbeit des Kommissars mit dem Weltfrieden. Killer und Ausbilder zerstreiten sich, Killer flüchtet nach Stockholm. Louises Leiche wird gefunden, Ausbilder tötet bei Banküberfall in Stockholm Polizisten. Wallander muss nach Stockholm und kommt so auf die Spur des Russen, zieht gleichzeitig aber auch seine Tochter in den Dunst des Gefahrenkreises. Der Russe will nämlich plötzlich nicht nur den südafrikanischen Killer, sondern auch den Ystader Polizisten eliminieren.

Über knapp 350 Seiten bietet Mankell alles, was es für einen richtig guten Krimi benötigt. Einen rätselhaften, spannenden Fall, dazu sein überragender Erzählstil und die bis ins letzte Detail authentisch wirkenden Charaktere. Er betont Kleinigkeiten, die die Polizeiarbeit beeinflussen, wie beispielsweise die rätselhaften Handschellen aus der Schreibtischschublade der sonst so tugendhaften Ermordeten. Und er bietet den Lesern die gesellschaftlichen Hintergründe Südafrikas, die Einsicht in das Herrschaftsdenken der Südafrikanischen Buren bringt. Und dann wird alles plötzlich ganz sonderbar.

Komplott gegen Mandela

Dem ansonsten so perfekten Russen will plötzlich gar nichts mehr gelingen. All seine Anschläge gegen den Killer und auch gegen Wallander schlagen fehl. Wallander selber macht Alleingänge und verstößt gegen Dienstvorschriften wo er nur kann, so dass er zwar öffentlich als geistig verwirrt hingestellt wird, aber noch immer weit von einer Suspendierung entfernt ist. Und erst etliche Tage nachdem Wallander von dem Mordkomplott gegen Mandela erfährt, hält er es für nötig, die südafrikanische Polizei über Interpol zu informieren. Das dann bei der Übertragung des Faxes auch noch ein Fehler passiert, ist da nur noch die Spitze des Eisbergs.

Über die Qualitäten Mankells als Autor bedarf es keines Streits. Die Gesellschaftskritik (an Schweden und Südafrika) tritt hier sogar deutlicher in den Brennpunkt des Interesses als bei den beiden Vorgängern. Aber aus irgendeinem Grund holpert der Plot plötzlich. Und was fast noch schlimmer ist, das Geschehen wird vorhersehbar. Den Guten spielt das Schicksal in die Hand, den Bösen legt es Steine in den Weg. Wie das nun mal so ist.

Empfehlenswert mit Einschränkungen

Lesenswert ist das Buch allemal. Empfehlenswert aber nur mit Einschränkungen. Größeren Gefallen werden wohl nur die absoluten Fans des schwedischen Kommissars und Leser, die sich für Südafrika allgemein interessieren, an diesem Roman finden. Neutral betrachtet ein zu zwei Dritteln guter und einem Drittel unterdurchschnittlicher Krimi.

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ferd zu »Henning Mankell: Die weiße Löwin« 25.02.2014
Mankells: „Die weiße Löwin“
Dies ist meine erste Rezension, und ich weiß selber nicht genau, warum ich gerade bei diesem Buch das Bedürfnis habe etwas dazu zu schreiben. Irgendwie hat mich dieses Buch ganz eigenartig berührt, so wie kein anderes Buch bisher. Dieses Buch hat einen eigenen Charakter, es versetzt einen in eine ganz spezielle Stimmung di völlig anders ist als bei meinen bisherigen „Wallander“ Romanen. Vielleicht sind es die sehr viel detaillierter als sonst bei Mankell üblich gezeichneten Charaktere wie z.B. die des angedachten Attentäters Victor Mabashas.
Die Passagen, in denen Mankell uns an den Gedanken Mabashas teilhaben lässt sind eines der Highlights in diesem Buch: Detailliert erklärt Mabasha seinen Glauben an die Geister seiner Ahnen und ihren Einfluss auf sein Leben. Man erkennt, dass er sich im Prinzip seinen eigenen Glauben „zurechtgebogen“ hat, damit er ohne schlechtes Gewissen seinem Beruf als Killer ausüben kann, und dass er trotzdem noch eine Art moralischen Kodex hat, den er einhält.
Ich habe in den letzten ca. 10 Jahren 3x begonnen dieses Buch zu lesen, und erst beim dritten Mal ist es mir gelungen es fertig zu lesen. Dies mag durchaus auch meiner Person liegen und in den Veränderungen die ein Mensch in 10 Jahren erlebt. Auch dass ich eher der „Etappenleser“ bin (max. 30 Seiten am Stück) mag dazu beigetragen haben, denn es empfiehlt sich dieses Buch möglichst zügig durchzulesen. Ich kann mich also meinen Vorrednern nur anschließen die gesagt haben, dass „Die weiße Löwin“ kein Buch für (durchschnittliche) Jugendliche ist, sehr wohl aber für interessierte Erwachsene. Für alle anderen vergebe ich eine Empfehlung: 85°
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
vjeverica zu »Henning Mankell: Die weiße Löwin« 04.05.2013
zäh, schwerer lesbar als üblich und mir persönlich einfach zu politisch.
Ich habe viele, wenn nicht alle Wallanders gelesen bzw. angehört - aber diesen sicher kein zweites Mal. Es ist derjenige, der mir am wenigsten gefallen hat - und ich habe daraufhin länger kein Buch mehr von diesem Autor gelesen, ehrlich gesagt.
Psychologische Struktur zu »Henning Mankell: Die weiße Löwin« 04.04.2012
Auch ich finde, daß dies der "beste Wallander" ist. Bis zuletzt spannend und ergreifend. Mankell hat es einmal mehr geschafft ( wie selten ein Thriller-Autor ) daß ich mich nach diesem Buch tatsächlich mit Afrika und der Apartheit intensiver beschäftigt habe. Man weiß zwar von Anfang an, wer die "Bösewichte" sind, aber die Spannung bleibt tastächlich bis zur Lösung auf der allerletzten Seite mit fast den letzten Worten.
Absolut empfehlenswert für Sleser, die gerne ein wenig anspruchsvollere Unterhaltung lesen.
Conan08 zu »Henning Mankell: Die weiße Löwin« 08.01.2011
Die weiße Löwin war mein 4. Wallander Roman von H. Mankell, der mich gefesselt hat. Erzählt für mich eindeutig zu den stärkeren Wallander-Romanen.

Außergewöhnlich an diesem Mankell-Roman ist die permanente Action. Die Brutalität und Kaltblütigkeit der Killermaschine Konovalenko.

Der Roman spielt zum einen in Ystad (Südschweden), bzw. in der Hauptstadt Schwedens Stockholm statt, zum anderen in Südafrika. Die Ortswechsel, bzw. Szenenwechsel machen für mich diesen Wallander-Roman einzigartig. Mankell hat es damit positiv verstanden frischen Wind in die Wallander-Romane zu bringen.

Mankell hat es wieder geschafft die Problematik eines neuen Themas aus Politik und Gesellschaft aufzuzeigen. Der Leser kann sich gut in die Lage der Zeit hineinversetzen. Rassismus gab es schon immer, und gibt es auch heute noch in vielen Teilen der Welt. Machtspiele kennt jeder von uns, ob im Alltag oder in der Politik. Sehr gute Thematik.

Die Charaktere in diesem Roman rund um Wallander bleiben diesmal weitaus weniger blas als in seinen ersten Wallander-Romanen. Mankell lässt uns in diesem Roman das erste Mal so richtig in die Köpfe der Bösewichte schauen, und zwar mit all ihren Plänen und Absichten.

Die Hauptfigur Wallander entwickelt sich im Wesentlichen in keinem der Romane weiter. Wer sich in seinen Büchern weiterentwickelt ist der Schriftsteller Mankell. Ich finde das Klasse so. Es fällt einem so wesentlich leichter sich mit Wallander zu identifizieren, sich in ihn reinzuversetzen. Wallander kommt auf seine Art und Weise authentisch rüber, ob in seinem sich wiederkehrenden nie langweilig werdenden Lebensstil oder in der Art und Weise bei seinen Ermittlungen.

Ich muss zugeben, dass ich über so manche halsbrecherische Kamikaze-Aktion des Hauptdarstellers überrascht war, was der Klasse des Buches allerdings nicht schadete. Es war eben die Erkenntnis, die einem in 95 % aller Filme im Kino/Fernsehen trifft, "typisch Film"; "Es ist halt doch ein Film". Und genau so sieht es in diesem Roman aus. Man könnte auch sagen Mankells Drahtseilakt zwischen einem klassischen "Inspector Columbo" und einem "John Rambo".

Je nach Vorbildung über Afrika, bzw. Südafrika, Politik, Menschen, Kulturen, Rassen usw... lässt uns Mankell, wie kaum in einem zweiten Roman seiner Wallander-Serie tiefe Einblicke rund um die Gesellschaft Südafrikas und seiner Menschen blicken. Das macht diesen Wallander Roman ebenso interessant und außergewöhnlich.

Und ansonsten ist der Roman wirklich gut bürgerliche Unterhaltung. Ein typischer Erwachsenen-Roman. Jugendlichen bzw. Kindern würde ich diese Art von Roman nicht empfehlen.
Kasia zu »Henning Mankell: Die weiße Löwin« 02.08.2010
Als ich das Buch vor 6 Jahren zum ersten Mal las, fand ich es sehr schwer und sehr politisch. Ich weiß noch, dass ich damals nur schwer Zugang zu der Geschichte fand.
Ganz anders heute. Ich habe das Buch in einem Rutsch weggelesen.
Es ist unglaublich spannend.
Durch die vielen Wechsel in verschiedene Länder, durch die Personvielfalt und die verschiedenen Geschichten, die parallel liefen, war das Buch sehr lebendig und unglaublich interessant.
Es ist für mich schockierend zu wissen, dass noch vor fast 10 Jahren die Situation in Südafrika so schlecht für die schwarze Bevölkerung war.
Ich bewundere Henning Mankell immer wieder für sein kritisches Auge und Wort und für seine Fähigkeit dem Leser durch einen Roman Hintergrundwissen zu vermitteln, welches in eine fiktive Handlung eingebunden wird.
Auch für dieses Buch 100°. Und ich werde es mit Sicherheit nochmal lesen und weiterempfehlen.
Leselöwe zu »Henning Mankell: Die weiße Löwin« 03.01.2010
Die Einstellung zu Personen, Organisationen, Taten in jedem Kapitel ändern; Gedanken nachvollziehen, kritisieren, verändern um eine eigene Lösung des "Rätsels" zu finden; für jede Figur Sympathie entwickeln, das alles sind Gründe, die den Krimi "Die weiße Löwin" von Henning Mankell zu einer, meiner Ansicht nach, genialen Story machen. Auch wenn es sich zu Beginn als sehr zäh erweist, an Informationen zu gelangen, kann man an diesen Stellen Zusammenhänge erstellen und Gedanken in Lösungen wandeln, sodass es nie zu Langeweile kommt. Alles in Allem will ich sagen, dass dieses Buch für Viele, egal ob Leseratte oder nicht, ein interessantes Buch ist, das zum rätseln einlädt.
Dr.Dieter Rohnfelder zu »Henning Mankell: Die weiße Löwin« 04.09.2009
Anders als Lisa 87 halte ich "Die weiße Löwin" für den besten Krimi von Henning Mankell. Mir gefällt gerade die komplexe Story mit den Szenenwechseln zwischen Schweden und Südafrika und den vielen handelnden Personen. Der "südafrikanische Teil" ist insgesamt wichtiger; daher handelt es sich nicht um einen typischen Wallander-Krimi. Anders als der Rezensent von Krimi-Couch.de kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen (90 Grad). Man sollte es allerdings schnell lesen (z.B. im Urlaub), damit man wegen der vielen Personen nicht "den Faden verliert".
LotteLiest zu »Henning Mankell: Die weiße Löwin« 04.06.2009
ach ja, das wichtigste habe ich fast vergessen:

ich weiß nicht, ob es überhaupt schon einmal passiert ist - und wenn, dann ist das sehr lange her - aber:

es gab eine Szene, bei der ich tatsächlich Herzklopfen hatte... das Buch schafft es also meiner Meinung nach, Spannung aufzubauen und den Leser mitfiebern zu lassen...
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
LotteLiest zu »Henning Mankell: Die weiße Löwin« 04.06.2009
Das war jetzt der Dritte Streich, d.h. der dritte Mankell, der zweite Wallander.

Schon beim ersten Wallander-Roman, den ich in die Hände bekam (Mittsommermord) fand ich Wallander einfach nur merkwürdig, denn seine gefühlsbetonte, sensible Art fand ich anfangs völlig unpassend.

Fasziniert hat mich an diesem Buch der deutlich erkennbare klassische Szenenaufbau: Auf eine Frage folgt die Suche nach der Lösung, die scheinbar klar vor Augen liegt und dann doch oft völlig anders aussieht und ein neues Problem aufwirft.

Die Verbindung zwischen realen und fiktiven Persönlichkeiten fand ich sehr spannend.

Mankell verwendet hier viel Zeit für die Darstellung seiner handelnden Personen - und das sind in diesem Buch eine ganze Menge.

Gefallen hat mir die logische Denkweise aller Polizisten, die Indizien und Beweise in viele Richtungen interpretierten. Skeptisch war ich, wenn sie aus 3 Hinweisen genau die richtigen Schlüsse zogen und ganze Handlungsstränge erraten konnten. Das erinnerte an Mac Gyver, der aus einem Knopf, einer Hutschachtel und einem Bindfaden ein Flugzeug baut.

Wenn Wallander sich auf seine Intuition verlässt, wirkte es auf mich häufig, als wäre dem Auto einfach keine logische Erklärung eingefallen.

Doch alles in allem hat es mir gefallen.
Berliner zu »Henning Mankell: Die weiße Löwin« 04.12.2008
Also, ich findes "Die weiße Löwin" ist ein herausragend wunderbares Buch, es ist spannend, politisch, sozialkritisch und lehrreich. ich bin begeistert. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Warscheinlich müssen einige der jüngeren Leser, die hier rummaulen noch ein bisschen älter werden, um gute Literatur zu schätzen wissen!!!

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