Zieh dich aus du alte Hippe von Helge Schneider

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1994 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Ruhrgebiet, 1990 - 2009.
Folge 1 der Kommissar-(00)-Schneider-Serie.

  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1994. ISBN: 3-462-02384-5. 107 Seiten.

'Zieh dich aus du alte Hippe' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Hier schreibt Helge Schneider seinen ersten Kriminalroman, er ist teilweise absurd! Weil die Realität anders aussieht, verzichtet der Meister des gesprochenen Wortes auf jegliche Anlehnung an sie. Jedoch, im ganzen gelesen, erzählen uns die Zeilen nicht die Wahrheit über einen sehr komplizierten Fall! Es ist ein Frauenmörder in der Stadt. Keiner weiß, wer er ist, doch überall ist er. Oder sollte gar der Bürgermeister im Täterkreis sein? Fest steht, dass der Verbrecher seine Opfer auf scheuerliche Art und Weise metzelt. Vorher sagt er: ''Zieh dich aus du, du alte Hippe!'' Doch Kommissar Schneider hat ihn schon gesehen, aber er weiß es nicht! (Auf der Autobahn beim Benzinholen kam er ihm entgegen!) Sein Assistent will ihm helfen, doch er ist sogar einmal im Weg! In einem verlassen Park ist viel los, in der aufgeweichten Erde sind Fußabdrücke und Brillenglas. WER IST DER MÖRDER!!

Ihre Meinung zu »Helge Schneider: Zieh dich aus du alte Hippe«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Der Feine zu »Helge Schneider: Zieh dich aus du alte Hippe« 16.06.2015
Von Schneiders Auftritten im Fernsehen oder im Kino habe ich nie sonderlich viel gehalten. Dieses Buch war eher ein Versuch. Zehn € für einen Viererband, was soll da schon schief gehen!
Ich erwartete wenig und bekam sehr viel. Gerade die Absurditäten machen die Buchreihe zu einer meiner liebsten. Ich lag stellenweise am Boden vor Lachen.


Und bitte nicht den Fehler machen, seine Buchlesung auf Youtube zu schauen. Es selbst zu lesen ist 100x besser.
Steffen Fritzke zu »Helge Schneider: Zieh dich aus du alte Hippe« 27.10.2011
Einmaliges Beispiel für surealistische Wortkunst und Phantasie!
Umbedingt zu Empfehlen im Zeitalter der geistigen Verflachung!

Einm Muß gegen den alltäglichen Verduss im Alltag oder in der Gesellschaft.
Ein zeitweiliger Ausstieg,wenn man das Buch aufschlägt, aus der Ödnis die
uns die Medienwelt als Entertainment andreht, zu entfliehen.

Gratulation Helge!
Alte Hippe zu »Helge Schneider: Zieh dich aus du alte Hippe« 29.10.2009
Das ist der grösste kRIMISCHEISS den ich je gelesen habe und lesen werde.
Inhalt: Kommt ja keiner draus der einen vernüftien Krimi erwartet.
Grammatik: Alles in Präsens; geht ja noch, aber in dieser Geschichte ist es eine MÜLLHALDE!!!
Der Autor: Herr Schneider ist ja so selbstverliebt, das er sich als Hauptperson (Dedektiv) darstellen muss, und alle anderen schlecht aussehen lässt; Bürgermeister ist so fett wie ein Walross; Und seine Frau nennt er Schlamepe. Nicht etwas was man von einem halbwegs guten Krimi erwartet.
David zu »Helge Schneider: Zieh dich aus du alte Hippe« 04.08.2005
Helge Schneider ist großartig. Das Buch ist zwar als Kriminalroman getarnt, man sollte sich aber nicht allzu sehr auf Standard-Verbrecherjagden und dergleichen freuen.
Ich weiß, dass es einige Leute gibt, die beim Namen Helge Schneider abschätzig den Mund verziehen und den armen Teufel mitleidig anlächeln, der versucht, ihnen ein Buch von diesem Clown ans Herz zu legen. Jeder der das (oder irgend ein anderes) Buch von Helge gelesen hat, wird zwangsläufig versuchen, die Menschen in seiner Umgebung dazu zu ermutigen, doch auch mal einen Blick reinzuwerfen.
Meist leider vergeblich, da einfach der Name des Autors in vielen eine unüberwindbare Barriere darstellt.
Die Geschichten von Komissar schneider sind so gottverdammt lustig, dass man aus dem Lachen wirklich nicht mehr herauskommt. Oder man kommt gar nicht erst hinein, weil man nach den ersten paar Seiten nichts als Bewunderung für den Verfasser empfindet. Bewunderung, wie er es fertig bringt, so lustige Dinger zu schreiben. Dabei muss Helge keineswegs dumm sein, um dumme Sachen zu schreiben, er hat es echt drauf.
Also, einfach mal lesen die Bücher. Nach 5 Seiten kann man dann sowieso nicht mehr aufhören. Und dann komt das nächste Buch, und danach das nächste.
Für Schneider-Fremde sei empfohlen, einmal live den Ausführungen des Komödianten zu lauschen. Wenn man einen Blick in Helges Welt geworfen hat, ist man dankbar, wenn man durch das Lesen seiner Bücher abermals in seine ganz eigene Welt entführt wird, in der Mörder in Strumpfhosen scheißen und der Komissar keinen Senf essen darf.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Marcus zu »Helge Schneider: Zieh dich aus du alte Hippe« 15.08.2004
Helge wie er leibt und lebt. Wer hier Inhalt erwartet ist schlecht beraten.
Ich kam aus dem Lachen nicht mehr heraus. Und das waehrend der ganzen Zeit. Alles ist witzig. Viel Sozial- und Menschenkritik, ein Prise verrueckte Phantasie, das ist Helge Schneide. Ich denke jedoch, seine Buecher haben auf dieser Internetseite wenig bis gar nichts verloren.
Ihr Kommentar zu Zieh dich aus du alte Hippe

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: