Die Tote im Keller von Helene Tursten

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

. ISBN-10: 3-442-75200-0, ISBN-13: 978-3-442-75200-3.

'Die Tote im Keller' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

In einer eisigen Göteborger Winternacht stoßen Polizisten in einem alten Erdkeller auf die Leiche eines Mädchens. Offensichtlich wurde es über längere Zeit gefangen gehalten, missbraucht und brutal ermordet. Wer war die Tote, die niemand zu vermissen scheint? Die Ermittlungen führen Irene Huss ins Göteborger Rotlichtmilieu. Mit Hilfe ihrer Kollegin vom Dezernat für Menschenhandel kommt sie dem Kopf eines internationalen Mädchenhändlerrings auf die Spur, der sich gerade in der Stadt aufhält. Sie folgt der Fährte bis nach Teneriffa. Nach und nach deckt Irene Huss die Hintergründe dieses schmutzigen Geschäfts auf und bringt sich auf der Suche nach den Hintermännern schließlich selbst in höchste Gefahr. Aber wer hat das Mädchen tatsächlich auf dem Gewissen? Schleuser, Zuhälter, Freier? Noch ahnt niemand, dass der Mörder näher ist als gedacht … 

Ihre Meinung zu »Helene Tursten: Die Tote im Keller«

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CRI zu »Helene Tursten: Die Tote im Keller« 29.10.2009
Ein weiteres Buch aus der Reihe: Mochte man die anderen, wird einem dieses auch gefallen. Ich finde es eigentlich ganz nett, dass diese Ermittlerin nicht total depressiv ist und säuft, sondern eine ganz nette, normale Familie hat, von mir aus auch mit Hund. Eher stört mich ihr frauenfeindlicher Kollege. Bisschen seltsam ist natürlich, dass immer so viele Ermittler sich in waghalsige Abenteuer hineinbegeben, da macht Irene Huss keine Ausnahme. Ein gut zu lesendes Buch, unterhaltsam.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Rinquinquin zu »Helene Tursten: Die Tote im Keller« 13.01.2009
Furioser Beginn, dann zieht es sich doch hin. Die Ermittlungen kommen nicht voran. Die Reise nach Teneriffa erscheint etwas undurchsichtig und meiner Ansicht nach auch noch unglaubwürdig.
Mir gefällt aber die menschliche Seite des Romans, es wird nicht nur kriminalistisch ermittelt, sondern Inspektorin Irene Huss hat auch noch ein Familienleben, das gemeistert werden muss. Das ist sehr lebensnah erzählt.
Der Schluss ist überraschend, kommt aber ein wenig überhastet daher, ist nicht so gut ausgearbeitet.
Trotzdem alles in allem ein unterhaltsames Buch.
wolko zu »Helene Tursten: Die Tote im Keller« 30.06.2008
Wie bei Helene Tursten üblich zieht sich das wieder enorm hin.
Durch die erste Hälfte des Buches muss man sich regelrecht durchkämpfen, dann wird es etwas besser.
Insgesamt: Nicht empfehlenswert als Krimi. Als Familiensaga einschliesslich Hund mag´s durchgehen.
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