Kein Sterbenswort von Harlan Coben

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel Tell No One, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Goldmann.

  • New York: Delacorte Press, 2001 unter dem Titel Tell No One. 339 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Gunnar Kwisinski. ISBN: 3-442-45251-1. 352 Seiten.
  • München: Goldmann, 2005. Übersetzt von Gunnar Kwisinski. ISBN: 3-442-46132-4. 350 Seiten.
  • München: Bertelsmann, 2006. Übersetzt von Gunnar Kwisinski. ISBN: 978-3-570-06827-4. 380 Seiten.

'Kein Sterbenswort' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Acht Jahre ist es her, dass David Becks Frau Elisabeth entführt und von einem Serienkiller ermordet wurde. Seither ist der Kinderarzt ein gebrochener Mann. Doch plötzlich scheint ihm jemand Botschaften von Elizabeth zuzuspielen: Dr. Beck erhält die Nachricht, dass seine Frau noch lebt. Man warnt ihn, kein Sterbenswort davon zu verraten, aber als das FBI auftaucht und David selbst des Mordes an seiner Frau verdächtigt, nimmt er die Suche nach ihr auf ..

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Christian zu »Harlan Coben: Kein Sterbenswort« 06.07.2011
Ich habe den Roman als Hörbuch gehört und fand den unaufgeregten Anfang, bis sich die eigentliche Story losgeht, keineswegs langweilig. Zudem dann ja auch wirklich eine wilde, mitreißende Fahrt beginnt...

Ich könnte mir allerdings durchaus vorstellen, dass in der gekürzten Hörbuchfassung - momentan kostenlos bei Audible: http://goo.gl/kJ1cK - gerade am Anfang stark gekürzt wurde.
Bazoing zu »Harlan Coben: Kein Sterbenswort« 31.03.2011
Der zweite Roman den ich von Harlan Coben gelesen habe. Auch hier dauert es lange bis sich die Story endlich entwickelt. Etwas mehr als bis zur Hälfte des Buches muss man sich vorarbeiten, bis die Story in so etwas ähnliches wie Dr. Kimble auf der Flucht los geht. In diesem Fall ist es natürlich Dr. Becks der sich auf der Flucht vor der Polizei befindet weil er den Kontakt mit seiner für tot gehaltenen Frau sucht. Wobei deutlich wird das sich Harlan Coben bestens mit dem Gangster Milieu auskennt.

Eine abgerundete Story, mit unerwarteter Pointe am Ende. Klasse, auch von mir 90°
Chrisu zu »Harlan Coben: Kein Sterbenswort« 16.12.2010
Dr. David Becks Frau Elisabeth wurde vor 8 Jahren entführt und ermordet, David selber wurde brutal zusammenge-schlagen und zum Sterben in den See geworfen. Aber irgendwie überlebte er diesen Überfall. Und plötzlich bekommt er anonyme Mails mit Hinweisen, die eigentlich nur Elisabeth bekannt sein können. Mit diesen Mails kommt eine Lawine ins Rollen, die nicht mehr aufgehalten werden kann, bevor nicht alles ans Tageslicht kommt.
Ein guter Thriller, der die Methoden der Mafia aufzeigt, die fast jedes Hindernis aus der Welt schaffen kann.
Nur das FBI wurde ein bisschen lahm dargestellt, die sich eine Meinung gebildet hat und sich nicht mehr davon abhalten hat lassen, den "Mörder" zu jagen.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
KrimiMimi zu »Harlan Coben: Kein Sterbenswort« 16.04.2010
Da ich eine zeitlang meine Augen schonen musst eund nicht lesen konnte, habe ich mir bei iTunes die komplette Hörbuch Version des Buches heruntergeladen, immerhin fast 11 Stunden. Und ich war aber der ersten Minute absolut gefesselt. Eine Autofahrt, eine halbe Nacht, ein halber Urlaubstag direkt nach dem Aufwachen, und das Buch war durchgehört. Ich habe selten so ein spannendes Buch gelesen, das eine solch dichte aber nicht im geringsten verwirrende Story hatte. Keine unnötigen Seitenstories, keine überzogenen Charaktere, von allem genug und von nicht zu viel! Ich habe mittlerweile "Sie sehen Dich" gelesen und "Kein böser Traum" gehört und kann es kaum erwarten, den nächsten Coben zu lesen.Lesen, lesen, lesen kann ich nur sagen, von mir mindestens 95°!
mg11 zu »Harlan Coben: Kein Sterbenswort« 10.11.2009
Ein wahrer Pageturner. Schnell und flüssig lesbar begünstigt durch relativ viele und kleine Kapitel.

Story und Protagonisten top.

Harlan Coben verschwendet hier kein einzelnes Wort für Belanglosigkeiten. Jeder Satz treibt die Story voran. Ist man auf Seite Vierzig hat man das Gefühl, man hätte schon einen 600 Seiten Brummer zur Hälfte durch, sprich die Story ist ziemlich komprimiert.

Also besonders für ein kurzes und schnelles Lesevergnügen zu empfehlen.

Von mir gibt es solide 90°
smashingjack zu »Harlan Coben: Kein Sterbenswort« 03.09.2009
Das Buch war von Anfang bis Ende spannend. Man kann einfach nicht aufhören. Werde mir alle anderen Bücher von ihm auch kaufen. Lese zur Zeit von ihm "Kein Lebenszeichen".
Ich sage Euch, wieder spannend und ich lese in jeder freien Minute.
Das ist als wenn man eine Hauben-Mahlzeit bestellt.
Man kostet jedes Wort aus.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
nobi zu »Harlan Coben: Kein Sterbenswort« 04.05.2009
Fand das Buch jetzt nicht so überragend spannend, habe es mir auf eine Empfehlung hin besorgt u. da ich grosser Fan von der Serie "Auf der Flucht" mit Richard Kimble bin, hatte ich grössere Erwartungen, bin etwas entäuscht. Mal sehen, vielleicht ist "Das Grab im Wald" ja spannender. Da hat mir Jack Ketchum´s Evil, was ich davor las, weit besser gefallen.
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
mabu zu »Harlan Coben: Kein Sterbenswort« 26.04.2009
Feine Ironie, schwarzer Humor manchmal auch der eine oder andere echte Gag. Und das bei einem Krimi, der wirklich gut erzählt ist und keine losen Enden verbirgt. Sympathischer Protagonist, nicht perfekt, aber sehr menschlich. Jederzeit fand ich die Story nachvollziehbar. Oft steht im Klappentext, wie fesselnd ein Buch von der ersten bis zur letzten Seite ist, hier stimmt das wirklich. Ich stelle wieder mal fest, dass Humor keinem Krimi wirklich schadet, sofern es so meisterlich verpackt wird.
Wie mein Vorgänger auch schon lobend erwähnte, sind die verschiedenen Perspektiven sehr auflockernd.
Immer, wenn es um vermisste Personen und die daraus resultierenden Geheimnisse geht, steigt die Spannung. Besonders hervorzuheben ist noch, dass im Laufe der Story die eine oder andere Überraschung hervorkommt, ohne dass es sich um echte Wendungen handelt.
Wenn etwas so gut gefällt, wird natürlich gleich der nächste Coben vom SuB geholt!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Rolf.P zu »Harlan Coben: Kein Sterbenswort« 25.02.2009
Wer auf der Suche nach einem guten Thriller ist, wird hier fündig!
Kein Serienmörder, kein Inspector, der unter Vernachlässigung seines Privatlebens und unter Lebensgefahr einem Killer hinterherjagt, keine scharfe Grenze zwischen den Guten und den Bösen sondern ein auf jeder Seite fesselnder, gut aufgebauter, gut geschriebener Thriller mit einem glaubwürdigen Protagonisten, der gelegentlich seinen Lesern einige Lebensweisheiten unterbreitet.
Die Geschichte des Kinderarztes Dr. Beck, der nach acht Jahren von seiner tot geglaubten Frau eine E-Mail erhält und sich dann auf die Suche nach ihr macht, ist wirklich atemberaubend.
Die Erzählperspektiven wechseln und das steigert die Spannung zusätzlich. Der Reihe nach werden immer wieder "Geheimnisse" gelüftet - den kompletten Zusammenhang bekommt der Leser aber wirklich erst zum Schluss. Durch den Wechsel der Erzählperspektive verlagert sich die Spannung an verschiedene Orte und treibt die Handlung in mehreren parallel verlaufenden oder sich überschneidenden Linien weiter. Dies macht der Autor sehr gekonnt, ohne den Leser zu verwirren.
Harlan Coben versteht es, den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken. Kaum hat man den Gedanken "So ist es sicherlich" zu Ende gedacht, überrascht er uns mit einer komplett neuen und anderen Situation. Diesen roten Faden lässt Coben das ganze Buch hindurch nicht abreißen und so gibt die Geschichte voller Wendungen auch am Ende nochmal so richtig Gas.
Alles in allem gefällt mir der packende und spannende Schreibstil von Coben sehr. Er hält sich nicht lange mit Details auf, sondern geht direkt an den Kern der Sache.

Eine gute Story, spannend erzählt. Allerbeste Unterhaltung!!!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Mathias zu »Harlan Coben: Kein Sterbenswort« 10.01.2009
Wie alle Bücher von Harlan Coben ist auch dieses wieder sehr spannend und super geschrieben.

Wie bei allen Krimis von Harlan Coben kann man sich immer in die Hauptperseron hineinversetzen und leidet bis zum Ende mit.

Man will immer weiterlesen und das Buch einfach nicht weglegen. Die Story ist toll und das Finale ist klasse!
2 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

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