Strafe von Håkan Nesser & Paula Polanski

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2014 unter dem Titel Straff, deutsche Ausgabe erstmals 2015 bei btb.

  • Stockholm: Albert Bonniers Förlag, 2014 unter dem Titel Straff. 288 Seiten.
  • München: btb, 2015. Übersetzt von Paul Berf. ISBN: 978-3-442-75606-3. 288 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2015. Gesprochen von Katja Riemann. ungekürzte Lesung. ISBN: 384451810X. 288 CDs.

'Strafe' ist erschienen als Hardcover HörbuchE-Book

In Kürze:

Wenn wir unser Leben Revue passieren lassen, sind wir dann frei von Schuld?

Der Brief kommt überraschend, und er holt den Schriftsteller Max Schmeling aus seiner Komfortzone: einen Gefallen soll er ihm tun, seinem ehemaligen Schulkameraden Tibor Schittkowski, den er seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat und den er aus vielen Gründen auch nicht sonderlich gut leiden konnte. Dass er sich auf ein Spiel mit gefährlichem Einsatz einlässt, ist ihm da noch nicht klar …

Das meint Krimi-Couch.de: »Auf Schreiben und Tod« 97°Treffer

Krimi-Rezension von Almut Oetjen

Der Schriftsteller Max Schmeling – den Namen hat er seinem Vater zu verdanken, einem Fan des berühmten Boxers – erhält überraschend den Brief eines ehemaligen Schulkameraden aus seinem Heimatort Gimsen. Tibor Schittkowski meint, dass Max ihm einen Gefallen schuldet, denn er hat ihm zweimal das Leben gerettet. Oder zumindest anderthalbmal, denn sicher ist nicht, ob der Rowdy von Gimsen wirklich seine Drohung, dem zehnjährigen Max den Kopf abzuschneiden, in die Tat umgesetzt hätte. Vermutlich nicht. Gewiss ist allerdings, dass Max als Sechzehnjähriger jämmerlich im Moerkerzee ertrunken wäre, hätten Tibor und sein Cousin ihn nicht herausgezogen. Obwohl er Tibor seit rund fünfundvierzig Jahren nicht gesehen und ihn damals für einen etwas schrägen Vogel gehalten hat, ruft Max die angegebene Nummer an. Tibor erzählt, dass er an einer tödlichen Krankheit leidet und bald sterben wird. Vorher möchte er noch eine wichtige Angelegenheit regeln, bei der er Hilfe benötigt. Widerwillig fährt Max nach Gimsen zu einem Mann, der ein eigentlich Unbekannter für ihn ist. Es ist eine Reise in die Vergangenheit und der Auftakt zu einem ungewöhnlichen Verbrechen. Tibor gibt ihm ein Manuskript, einen Bericht über sein Leben. Max beginnt widerwillig mit der Lektüre des Berichts, an dessen Glaubwürdigkeit er mitunter zweifelt, bis der Name seiner ersten Freundin und großen Liebe Kristiana Henkel auftaucht.

Mit Frauen hatte Max anscheinend schon immer Probleme, vor allem mit seiner letzten Freundin, der Schriftstellerin Brigitte. Nachdem sie ihn vor einigen Monaten verlassen hatte, musste er sich wegen Depressionen und Selbstmordgedanken in therapeutische Behandlung begeben. Seit kurzem befürchtet er, dement zu werden. Möglicherweise ist seine Vergesslichkeit aber auch pathologischer Ausdruck von Verdrängung.

Über den Umweg zur Wahrheit

Strafe ist ein Roman über die Entstehung eines Romans, mit einem Schriftsteller als Hauptfigur, der zumindest einige Parallelen zu Nesser aufweist. Das Alter stimmt in etwa, beide sind sehr erfolgreich, schreiben fast jedes Jahr ein Buch, ihre Themen sind, kurz gefasst, alternative Lebenswege (die Formulierung wird im Roman für Max verwendet), beide waren zuvor als Lehrer tätig, Max außerdem als Lokomotivführer. Max ist alleinstehend und lebt in Maardam, seine dritte Frau hat ihn vor einem halben Jahr verlassen, er hat zwei Kinder und zwei Enkelkinder – wie Nessers familiären Verhältnisse aussehen, darüber vermag die Rezensentin nun wirklich nichts zu sagen. Jedenfalls lebt er nicht in Maardam, der Stadt, die bei Nesser häufig vorkommt, so in den Van Veeteren-Romanen. Zweifellos verbirgt sich Nesser, wenngleich nicht unverändert, hinter seiner Hauptfigur und auch im Text. So erwähnt Tibor, dass er den Roman Die Perspektive des Gärtners von Erik Steinbeck gelesen hat. Den Roman gibt es wirklich, nur heißt dessen Autor Håkan Nesser und Erik Steinbeck ist die Hauptfigur darin, ist folglich in Strafe ein fiktiver Autor.

Nesser lässt seine Figuren, ob Schriftsteller oder Verbrecher oder beides in Personalunion, Fiktionen erschaffen. In Strafe ist er so konsequent, sich selbst (mehr oder weniger) zu einer Figur in einem Roman zu machen, ein Verwirrspiel treibend mit der Übersetzerfiktion, Herausgeberfunktion und Autorenfiktion. Nesser ist in der fiktionalen Landschaft dieses Romans leichter auszumachen und zuverlässiger zu finden als Nessie in ihrem schottischen Loch. Alle Parameter definieren diese Landschaft eindeutig als Nesserland. Vorangestellt ist dem Roman eine Zeile auf Englisch, die von Archie Moore stammt und übersetzt heißt:

»Es gefällt mir zu glauben, dass ich auf einer wahren Geschichte beruhe.«

Man könnte meinen, dass es sich dabei um einen Autoren handelt. Tatsächlich war Archie Moore der älteste Titelträger in der Geschichte des Boxsports, er hielt den Titel von 1952 bis 1962, als er im Alter von 49 Jahren gegen Cassius Clay (später Muhammad Ali) verlor. Nesser bringt gleich zwei Profiboxer ins Spiel, die er als Autorenfiguren etabliert.

Man mag andere Menschen belügen, mahnt die Therapeutin ihren Klienten Max, aber man sollte nie sich selbst belügen, es könne schlimme Folgen haben – ein Schlüsselsatz. Max schreibt an einem neuen Manuskript, in dem er genau die Städte erwähnt, die auch in Tibors Lebensbericht vorkommen, der älter als das Manuskript ist und erst später von Max gelesen wird. Da aber das Echo nicht vor dem Geräusch, die Kausalkette logischerweise nicht umgekehrt funktioniert, wirft das zwei wichtige Fragen auf: Wer ist der Autor und welches Motiv treibt ihn an?

Der Klappentext der deutschen Übersetzung informiert oder desinformiert darüber, dass Paula Polanski das Pseudonym einer deutschen Publizistin sei, die das Buch gemeinsam mit Nesser verfasst habe und aus Gründen, die sich bei der Lektüre des Romans erschließen, lieber anonym bleiben möchte. Paula Polanski, deren Name an den bekannten polnischstämmigen Regisseur gemahnt, worauf auch im Roman verwiesen wird, sei dem Autor auf einer Lesereise begegnet und habe ihm ihre Geschichte erzählt.

Im Original heißt der Roman »Straff«, das Cover nennt Paula Polanski als Autorin und Håkan Nesser als Übersetzer. Die Angabe der Originalsprache fehlt, was ungewöhnlich ist. Oder auch nicht, wenn es nicht anders geht, weil es sich nicht um eine Übersetzung handelt. Der schwedische Titel wurde jedenfalls ins Deutsche übersetzt von Paul Berf, der bereits Die Lebenden und die Toten von Winsford übertragen hat, auch ein Roman über variable Lebensgeschichten.

Strafe ist ein spannender, raffiniert und stringent erzählter postmoderner Roman über einen Schriftsteller, der für ein Verbrechen bestraft wird – adäquat möchte man meinen – und er erzählt die Entstehungsgeschichte eines Romans, der zu siebenundachtzig Prozent Belletristik und zu dreizehn Prozent Kriminalroman ist.

Almut Oetjen, Juli 2015

Ihre Meinung zu »Håkan Nesser & Paula Polanski: Strafe«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Alice Lorenz zu »Håkan Nesser & Paula Polanski: Strafe« 30.03.2017
Ein wunderbarer, cleverer, in einer eloquenten Sprache geschriebener Roman!
Schreiben um leben zu dürfen weil irgendeine andere schreibende Person entschieden hat, dass man ihr geistiges Eigentum geklaut hat und es selbst verwertet hat. Zu allem Überfluss ist gerade dieses Werk von der Kritik hochgelobt und mit Preisen überschüttet worden! Da muss man ja auf Rache sinnen!

Mein Dank an Paul Berf für die hervorragende Übersetzung!
Bilifix zu »Håkan Nesser & Paula Polanski: Strafe« 31.01.2017
Sorry, wortgewaltig, aber do langweilig! Mein Gott, rette sich wer kann. Aufgrund der guten Kritikrn habe ich gelesen und gelesen aber das wird nicht besser! Ein gebrabbel und einfach eine verquere Lebensgeschichte mehrerer schräger Leute! Schon die Wahl der Namrn Schmeling und Schitkowski weisst auf den nonsens hin!!
Jens zu »Håkan Nesser & Paula Polanski: Strafe« 29.01.2017
Ich bin jetzt etwa bei der Hälfte des Hör-Buchs und ich kann die guten Bewertungen hier nicht nachvollziehen.
Das Werk schleppt sich träge dahin - mit Details, deren Bedeutung sich mir nicht erschließt.
Bisher weißt nichts darauf hin dass es sich um mehr als eine dröge Autobiografie eines Sterbenden handelt, der sich aus unerfindlichen Gründen eines alten Schulkameraden erinnert, dem er einen Teil seines Werkes unter Alkoholeinfluss auf's Auge drückt.
Daher werde ich wohl hier abbrechen und mir lieber ein anderes Hörbuch holen als mich weiter zu langweilen.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Helmut Scheuplein zu »Håkan Nesser & Paula Polanski: Strafe« 13.03.2016
Nach dem und anschließend die Beiträge hier in Krimi-Couch gelesen habe, hat mir der Kommentar von Leselöwin gut gefallen: "Das soll was sein".
Ich bin wohl auch der Raffinesse des Buches nicht gewachsen - ich bin eher enttäuscht über die Entwicklung des Romans und finde ihn arg konstruiert. Selbst die genannte Co-Autorin erschließen sich mir nicht.
Ich bin von Håkan Nesser ansonsten begeistert, vielleicht auch etwas geradliniger verwöhnt.
Lesen allerdings lässt sich der Roman gut, wie eben die meisten seiner Romane.
Peter Faesi zu »Håkan Nesser & Paula Polanski: Strafe« 06.02.2016
Noch einmal zu "Strafe", wo es doch Einiges zu klären gibt. Wieso macht Max bei diesem absurden Projekt überhaupt mit?
Der Hebel/Henkel ist „Kristiana Henkel, sie ist die Schürfwunde, der Juckreiz und der Zahnschmerz.“. „Am Abend tauchte dann Kristiana Henkel auf. Nun ja, sie tauchte natürlich nicht in der Taverne auf, sondern in unserem Gespräch“, denn der erste Liebesakt von Max war eine Blamage. „Warum musstest du sie wieder zum Leben erwecken, du verdammter Scheisshaufen?“ Max soll nun in Gefangenschaft die Wahrheit schreiben, aber er lügt, z.B. in Bezug auf Kristiana, mit der er Sex gehabt haben soll :„Das Glied, das im Anbeginn der Zeit in die jungfräulichen Feuchtgebiete der siebzehnjährigen Kristiana Henkel eindrang. So ist es tatsächlich, genauso schlaff und banal sieht das Leben im Nachhinein aus, und ist nicht in Wahrheit dieser Umstand die Wurzel seines Ärgers.“ Max lügt auch in Bezug auf Brigitte, wo anscheinend keine Konkurrenz und kein Neid gewesen sein soll. Für einen hervorragenden Roman braucht es, was in der Diskussion noch nicht erwähnt wurde, so ein Thema, ein Anliegen, eine Kernaussage, eine Message. Worum geht es letztendlich? Es ist ein Roman über Verlogenheit und Selbsttäuschung, denn selbst unter den erschwerten Umständen des Gefangenseins kann sich Max Schmeling nicht zur Wahrheit bekennen und belügt sich und die andern. Und das in einem Roman, der sowieso immer lügt, und das mit drei Figuren, die sowieso immer etwas vorspielen: Zwei Schriftstellern und einem Schauspieler! Gewaltig!
Andrea schindlbeck zu »Håkan Nesser & Paula Polanski: Strafe« 03.02.2016
Ich habe schon sehr sehr sehr viele Kriminalromane in meinem Leben gelesen. Strafe von Nesser ist meines Erachtens einer der allerbesten davon, spannend, verzwickt, ab circa der Hälfte kann man nicht mehr aufhören, zu lesen. Ich hoffe, von diesem Schriftsteller noch viel lesen zu dürfen. Nesser ist einfach faszinierend. Meine Hochachtung!!
Sagota zu »Håkan Nesser & Paula Polanski: Strafe« 23.10.2015
"Strafe" ist im btb-Verlag (Mai 2015) erschienen und wurde von Paula Polanski (ein Pseudonym einer deutschen Autorin) und dem Erfolgsautor Hakan Nesser gemeinsam geschrieben: Es handelt sich um einen wirklich ungewöhnlichen Roman, der stimmigerweise in Teil I - III unterteilt ist. Klappt man das Buch auf, ist ein Briefumschlag angedeutet (rot/weiß); denn mit einem Schreiben an den Schriftsteller Max Schmeling beginnt die Handlung des Romans... Das Cover hat eher Krimi-Charakter, der Handlungsverlauf mündet auch in einen solchen - nur eben auf sehr subtile und außergewöhnliche Weise.

"Ein Brief aus der Vergangenheit. Der Auftakt für ein ungewöhnliches Verbrechen" (Zitat vom Buchrücken)

Meine Meinung:
Wir lernen Max Schmeling kennen, ein oft einsamer, alternder (Erfolgs)-Schriftsteller, der seinen beruflichen Zenith überschritten hat und (in einer Art inneren Monologe, die sehr authentisch und nachvollziehbar, auch zuweilen emotional sind) mit seinen "Frauen" und dem jeweiligen Grund des Verlassenwerdens "abrechnet". Durch das Schreiben des ehemaligen Schulkameraden Tibor Schittkowski wird er durch dessen Bitte in die gemeinsame, lange zurückliegende Vergangenheit hineingezogen. Dazu hat er zuweilen weder die Lust noch die Zeit, aber der Sog des Manuskripts, das Tibor ihm aushändigt ("Bericht über mein Leben") lässt Max nicht mehr los...Tibor scheint eher auf der "Schattenseite des Lebens" zu stehen und personifiziert den "ewigen Verlierer", schon vom Vater als Hohlkopf deklariert, jedoch mit einer letzten Bitte, die nur Max Schmeling erfüllen kann...
Dieser scheint dann eher die "Sonnenseite" zu vertreten, da Erfolg und Wohlstand durch Schriftstellertum nicht ausblieben.
Im Kapitel II lernen wir Paula, die Tochter Tibor's kennen, die eine schwierige und einsame Kindheit und Jugend hatte , die infolge vieler Umzüge nie in der Lage war, stabile Freundschaften aufzubauen, die Mutter Paula's, Kristina, ist dabei "das Objekt der Begierde" für Max, da er als Jugendlicher die erste sexuelle Begegnung mit ihr hatte, um sie dann aus den Augen zu verlieren. Dieses Kapitel birgt eine gewisse Dramatik, da die Mutter Paula bis ins Erwachsenenalter an sich bindet, ein möglichst sorgenfreies Leben führen möchte und ihre Tochter nicht in ihr eigenes Leben "entlassen" kann - somit wird eine ziemlich missglückte Sozialisation beschrieben, die es allenthalben und allerorten tatsächlich gibt - und zuweilen betroffen macht.
In Kapitel III offenbart sich, wer hinter "Paula" steckt und wer sowie aus welchem Grunde die "Strafe" gemeinsam und mit großem Spaß unter griechischer Kykladensonne "ausgetüftelt" wurde... Und so hat Max Schmeling eine "Chance", um sein Leben zu schreiben, endlich EINMAL ehrlich und authentisch zu sein. So gibt Max "sein Bestes, das spürbar sein soll" (Zitatende).

Fazit:
Eine makabre Geschichte, in der nichts so ist, wie es den Anschein hat. Ein tiefgründiger Roman über die Möglichkeiten von Literatur und Abwegen, zu denen sie führen kann, genial konstruiert und stilistisch sehr gut aufgebaut, mit Krimielementen versehen und menschlicher Beobachtungsgabe, die von einem Seziermesser geführt sein könnte.
Faszinierend und auch spannend zu lesen; ein Roman voller unabsehbarer und sehr überraschender Wendungen, der mich auch an "Das geheime Fenster" mit Johnny Depp erinnerte... Eine klare Leseempfehlung und 4 wohlverdiente Sterne sowie 87° auf der Krimi-Couch von mir!
Leselöwin zu »Håkan Nesser & Paula Polanski: Strafe« 23.10.2015
Dies Buch ist nicht schlecht, aber die begeisterte Bewertung der Rezensentin wundert mich doch sehr. Die Geschichte ist arg konstruiert, und man erwartet nach all den geheimnisvollen Andeutungen einen furiosen Schluss. Stattdessen gibt es ein lauwarmes Ende- eher eine Verlegenheitslösung.
Was will uns der Autor damit sagen, dass er eine fiktive Person aus dem Roman, Paula Polanski, als Mitautorin auf dem Cover des Buches auftreten lässt? Meine Oma hätte gesagt:"Das soll was sein."
Cervecero zu »Håkan Nesser & Paula Polanski: Strafe« 11.10.2015
Strafe ist eher unpassend.Ich habe es als "Höchststrafe" angesehen dieses Buch zu lesen.Man wird zwar nicht gezwungen aber klar ist nunmehr was man von KC Bewertungen und das mit 97° halten soll.
Es ist nicht Fiktion sondern eher ein literarischer Albtraum.
Die einzig offene Frage ist wie kommt dieses Werk überhaupt in die KC ?
Worst book ever aber zumindenst einen Platz in der Hall of Shame
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Marco23 zu »Håkan Nesser & Paula Polanski: Strafe« 08.08.2015
Was für ein Reinfall! Sicher ist die Auflösung eine nette Idee, aber bis man dorthin kommt, muss man sich Stunden voller morbider und abgestandener Erzählungen über Krankheiten, Altherrenphantasien und Körperflüssigkeiten antun. Das Buch ist weder ein Krimi noch gehört es in eine Reihe mit anderen "Volltreffern" auf der KC.
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 21.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Strafe

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: