Die Fliege und die Ewigkeit von Hakan Nesser

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1999 unter dem Titel Flugan och evigheten , deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei btb.

  • Stockholm: Bonnier, 1999 unter dem Titel Flugan och evigheten . 319 Seiten.
  • München: btb, 2006. Übersetzt von Christel Hildebrandt. ISBN: 978-3-442-75053-5. 320 Seiten.
  • München: btb, 2008. Übersetzt von Christel Hildebrandt. ISBN: 978-3-442-73751-2. 320 Seiten.
  • München: btb, 2010. Übersetzt von Christel Hildebrandt. ISBN: 978-3-442-74167-0. 408 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2006. Gesprochen von Dietmar Bär. gekürzt. ISBN: 3866043287. 6 CDs.

'Die Fliege und die Ewigkeit' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Jahrelang saß der Bibliotheksangestellte Maertens wegen Mordes im Gefängnis. Inzwischen wieder in Freiheit, lebt er völlig zurückgezogen. Außer mit seinen Schachfreunden trifft er sich mit kaum einem Menschen, und wann immer er Zeit hat, widmet er sich seinem Hobby, dem Abschreiben von Klassikern. Doch plötzlich gerät sein sorgsam ausgetüfteltes Dasein aus dem Gleichgewicht. Aus der Zeitung muss er erfahren, dass sein einstmals bester Freund und Studienkollege, der bekannte Philosoph Tomas Borgmann, gestorben ist. Bald darauf besucht ihn Tomas’ Witwe Marlene. Auch Maertens war einmal in sie verliebt. Jetzt erklärt sie ihm, dass Tomas in seinem Testament verfügt hat, dass Maertens eine Woche bei Marlene in ihrem abseits gelegenen Haus am Meer verbringen soll. Mit freiem Zugang zur Bibliothek und allen Büchern, die ihn interessieren. Ob er will oder nicht, Maertens muss sich an seine Zeit mit Tomas erinnern, an die Zeit vor dem Mord, an die Zeit, in der er ein anderer war. Und je länger er darüber nachdenkt, desto klarer wird ihm, dass sein einstmals bester Freund ihn vor Jahren schamlos hintergangen hat …

Das meint Krimi-Couch.de: »In der Not liest der Teufel Fliegen« 59°

Krimi-Rezension von Bernd Neumann

Endlich, ein neuer Nesser, oder exakter: ein im deutschen Sprachraum bisher unveröffentlichter Nesser! Ja, es war still geworden um den mittlerweile zum König avancierten Autor auf dem Thron des skandinavischen Kriminalolymps. In der Tat: sein aktuellstes Werk stammt aus dem Jahre 2004 (Der Schatten und der Regen). Bisherige stolze Bilanz: seit 1993 in 12 Autorenjahren summa summarum 17 Romane, davon 14 sehr erfolgreich ins Deutsche übersetzt. Seit 2004 aber Nesser-Sendepause.

»Die Fliege und die Ewigkeit« passt zeitlich in die komplizierte, schwierige Phase seiner Ehescheidung. Da liegt die spekulative Vermutung nahe, dass Hakan Nesser dadurch damals den Kopf mit grüblerischen Gedanken mehr als voll hatte und genug deprimierende Familiendramatik abarbeiten konnte, ja vielleicht sogar wollte. Studienrat Nesser (Schwedisch, Englisch, Geschichte) zieht neben seiner gewohnt guten Schreibe alle intellektuellen Register und präsentiert uns mit »Die Fliege und die Ewigkeit« einen echten Krimi-Brocken.

Die Philosophie – das Maß aller Dinge

Eröffnungssatz:
»Keinen Monat kann sich wie der Januar bis in alle Ewigkeit erstrecken.«
Nicht spektakulär, aber nordisch, d.h. finster und trübe, Kälte vorausahnend.

Im Buch geht es um das leidige Problem einer verkorksten Dreier-Beziehung. Deren passiver Dreh- und Angelpunkt ist Maertens, der eigentlich Leon Delmas heißt, aber seine Vergangenheit so vergessen machen will.

Maertens hat wegen Mordes 14 Jahre im Knast verbracht, wieder in der Freiheit wurde er zum menschenscheuen Einsiedler. Ein bisschen Schach mit seinem Kumpel Bernhard, ein bisschen Liebe mit Birte, ein bisschen Spiegeltrinken mit tatkräftiger Unterstützung seines Flachmanns als ständig begleitendem Freund, so als Alibi-Methode zum Vergessen – mehr ist nicht.
Zu guter letzt verlässt ihn auch Birte, um beim ortsansässigen Pastor Wilmer einzuziehen. Maertens gibt sie resigniert und kampflos ab, das Schicksal hat ihn ohnehin schon hart gebeutelt. Er ist träge, ziel- und willenlos; Maertens wirkt gebrochen. Selbst seine Hautkrebssymptome berühren ihn trotz anschwellender Schmerzen nicht sonderlich.

Was ihn am Leben hält, ist eine Marotte, die er Jemandem im Knast abgeschaut hat: das Lesen von Werken klassischer Literatur und das anschließende Aufschreiben des davon im Gedächtnis verbliebenen. Das lässt ihn eins werden mit den großen Zeit- und Schöngeistern, hebt sein Selbstwertgefühl, macht ihn wieder zu einem Geistesschaffenden.

Denn ebenso intellektuell und mit einer unbändigen Wissensneugier entdeckte er nach anfänglichem Geschichtsstudium seine Leidenschaft für die Philosophie. Das Studium im schönen Grothenburg finanziert der millionenschwere Onkel Avi, den das schlechte Gewissen gegenüber dem Kriegskind Leon Delmas plagt …

Bei seinen Studien und häufigen Besuchen in der Universitätsbibliothek lernt Delmas per Zufall (aber gibt es den überhaupt, so rein philosophisch?!) Thomas Borgmann, Einzelkind des Bischofs zu Würgau, kennen.
Ein Zusammentreffen, das sein Leben verändert. Die geistige Wellenlänge schwingt mit frappierend gleicher Frequenz. Auch Borgmann ist auf dem Weg, sich die Welt mit Hilfe der großen Denker zu erschließen mit der Lebenszielstellung, selbst irgendwann in die Annalen einzugehen.

Beide sind nach den ersten vier Semestern und nächtelangem Schriftstudium der großen Weltphilosophen immer noch nicht satt, wollen als eventuelle Meisterschüler ihres international anerkannten Professors Hockstein für weitere vier Jahre Wissen und Erkenntnisse aufsaugen wie ein unersättlicher Schwamm, um dann selbst Karriere machen.

Und das mit allen ausreizbaren Mitteln.

Thomas Emmanuel Borgmann gelingt dabei der Weg bis hin zur philosophischen Anerkennung, Leon Delmas jedoch landet für 14 lange und einsame Jahre im Knast.

Danach, in der Freiheit, bleibt er ein isolierter Mensch, nicht unglücklich, sondern sich verbunden fühlend mit seinen Klassikern von Shakespeare bis Goethe, aber trostlos einsam.

Der bittere Weg in die Vergangenheit

Dann erfährt er aus der Zeitung, dass sein ehemaliger Studienkollege und unzertrennlicher Freund, der mittlerweile über die Landesgrenzen hinaus bekannte Philosoph Thomas Borgmann, verstorben ist. Ein großer Nachruf würdigt sein Lebenswerk.

Maertens (alias Leon Delmas) apathischer Alltagsrhythmus wird endgültig durchbrochen, als Thomas’ Witwe Marlene sich mit ihm in Verbindung setzt. Auch er hat sie einmal geliebt, aber der lange Gefängnisaufenthalt zerstörte seine Chancen, und Borgmann nahm sich ihrer an.

Der eigentliche Grund der Widerbegegnung ist eine Verfügung im Testament von Thomas Borgmann:
Maertens soll eine Woche bei Marlene in deren abgeschiedenen Haus am offenen Meer zubringen. Dabei soll ihm die sechstausend Bände umfassende philosophische Bibliothek zur freien Verfügung stehen, und für jeden dort erlebten Tag darf er zwei Bände seiner freien Wahl für immer behalten. Dieser intellektuellen Versuchung kann er nicht widerstehen.

In diesen sieben Tagen muss Maertens sich, ob er will oder nicht, wohl oder übel an die längst vergangene Studienzeit erinnern. Zugleich beginnt er Tagebuch zu schreiben, um diesem Druck standzuhalten, um sich überhaupt Jemandem mitteilen zu können. Für ein klärendes Gespräch mit seiner Jugendliebe Marlene ist es noch zu früh.

Aber je intensiver er die vergangene Zeit aufarbeitet, um so schmerzlicher wird ihm bewusst, wie der zu internationalem Ruhm aufgelaufene Thomas Borgmann, der wichtigste Mensch in seiner Studentenzeit, sein Blutsbruder, ihn berechnend aufs Abstellgleis geschoben und letztendlich sein Leben zerstört hat …

Was Hakan Nesser 1999 mit »Die Fliege und die Unendlichkeit« vollendete, löst die Frage aus, wie eine Schlüsselentscheidung das Leben für immer verändern und prägen kann. Sein Buch ist eine Freundschaftssaga. Durch einen Mord, dessen Ursache und Wirkung dem Leser erst relativ spät sichtbar gemacht werden, erhält diese verkorkste Dreiecksbeziehung ein dramatisches Spannungsmoment erhält.
Es ist kein Krimi im Sinne des allseits bekannten Van-Veeteren-Stils. Zwar gibt es ein Opfer, ein Motiv und einen Täter, jedoch keine Ermittlung durch einen Kriminalisten. Die Ermittlung sind die 317 anspruchsvollen Textseiten in einer Mischung aus vergangener Handlungsschilderung und parallelen, aktuellen Tagebuchaufzeichnungen. Das spannende daran ist der literarische Trick des gewieften Nesser, diese zeitlich immer näher aneinanderzuführen, bis zum »großen Finale«. Das ist schon Klasse!

Gespickt ist das Ganze mit vielen philosophischen und literarischen Denkanstößen und Querverbindungen, die aber, weil recht oberflächlich, in positiver Absicht zum neugierigen Weiterstöbern anregen können. Oder aber zum Überblättern. Letzteres ist (leider) nahe liegender …

»Die Fliege und die Ewigkeit« kann man lesen, muss man aber nicht. Selbst bei treuen Anhängern von Hakan Nesser könnte danach dessen über Jahre fleißig aufgebauter Thron ins Wanken geraten...

In mir schwelt der Verdacht, dass »Die Fliege und die Ewigkeit« wohl mehr als ein Lückenbüßer herhalten musste, um die anhaltende Nesser-Abstinenz zu überbrücken. Die angekündigte Veröffentlichung eines weiteren älteren, ebenfalls noch nicht ins Deutsche übersetzten Romans (»In Liebe, Agnes«, Okt. 2006) scheint diesen Eindruck zu bestätigen.

Dann wird’s aber wieder mal Zeit, lieber Hakan Nesser!

Viele Passagen setzen ein grundsolides Philosophiewissen und -verständnis voraus, sind hart an der Grenze zum (noch dazu oberflächlichen) Fachbuch. Aber wie sagt man das dem eingefleischten Nesser-Fan, ohne gleich als beleidigend, böse oder gar überheblich abgeschmettert zu werden?

Mich holten bei mehreren Passagen des Romans immer wieder nachfolgende Liedtextzeilen von Reinhard Mey ein:
» …bei all’ dem Scheiß, wo keiner weiß, was es bedeuten soll, sagen wir vorsichtshalber erst einmal: wie anspruchsvoll!«

Ihre Meinung zu »Hakan Nesser: Die Fliege und die Ewigkeit«

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Wolfgang Cornely zu »Hakan Nesser: Die Fliege und die Ewigkeit« 10.08.2016
Kein normaler Krimi. Letztlich dreht es sich doch um die Frage: Ist das Leben vorherbestimmt oder folgt es dem freien Willen? Das ist natürlich eine philosophische Frage, der hier mit vielen Verweisen auf reale und erdachte Philosophen nachgegangen wird. In der Mitte des Buches steht ein Aufsatz Tomas Borgmanns, in der er die durch Verhaltensprogramme gesteuerte Fliege dem handelnden Menschen gegenüberstellt. Der Protagonist Leon muss letztlich aber erkennen, dass er in seiner Verstrickung nur ein Werkzeug zweier Leute war.
DDR-ler zu »Hakan Nesser: Die Fliege und die Ewigkeit« 19.11.2015
Habe mir jetzt eine Stunde während der Fahrt zum und vom Dienst das Hörbuch angetan. Dem Inhalt zu folgen und den Sinn herauszuschnüffeln überforderte mich. Worum es eigentlich geht, habe ich erst auf diesen Seiten hier erfahren. Langweilige Gedanken eines Mörders muss man nicht wissen wollen. Habe das Hörbuch wieder gelöscht.
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Doris zu »Hakan Nesser: Die Fliege und die Ewigkeit« 21.05.2015
Was für ein banales Geschreibsel.

Was soll der Quatsch?

Oder war das der Versuch, einen Affen mittels Wort- und Satzteilen irgendwas - IRGENDWAS - schreiben zu lassen?

Hab's nur angefangen und dann bleiben lassen.

Bla Bla Bla .
und Bla Bla Bla

Sinnloses Aneinanderreihen von irgendwelchen belanglosen Sätzen.

ÖDE !!!
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Loch Ness zu »Hakan Nesser: Die Fliege und die Ewigkeit« 12.03.2013
20 Seiten und dann war schuss
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Marie-France Girod zu »Hakan Nesser: Die Fliege und die Ewigkeit« 14.12.2012
J'ai lu ce livre en allemand comme la plupart des autres de H. Nesser (je suis française et peu sont traduits en français) Si les autres livres de cet auteur m'ont passionnée , j'ai eu beaucoup de peine à aller jusqu'au bout de ce long bavardage ennuyeux et creux ! J'ai pensé un temps ne pas avoir tout compris en raison de la langue, mais il n'en est rien : je me pose à la fin de ce livre les mêmes questions que certains lecteurs qui se sont exprimés ci-dessus et qui ont éprouvé la même lassitude à lire ce "pavé" !!!
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René zu »Hakan Nesser: Die Fliege und die Ewigkeit« 13.05.2012
Ich habe das Buch ganz gelesen, wenn auch wegen seiner Langweiligkeit gelegentlich etwas nur überflogen. Als Krimi kann man es nicht bezeichnen. Die eigentliche Handlung liesse sich problemlos auf 100 Seiten schreiben, der Rest ist endloses Herumsinnieren. Ich bin sehr enttäuscht über dieses Nesser-Buch dessen Ahuptperson eigentlich bloss nervt. Auch die Schnapsidee vom Abschreiben von Büchern und Dramen bringt überhaupt kein Leseerlebnis.
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skylander zu »Hakan Nesser: Die Fliege und die Ewigkeit« 28.03.2012
Bisher meine erste Lektüre von Hakan Nesser.
Anregend, klug, spannend und dabei noch wert darüber nach zu denken. Viele Analogien zu persönlichen und sozialen Verhältnissen werden erkennbar und viel Freude am Denken. Kein Kriminalroman wie gewöhnlich, nicht reißerisch, keine nur bildhaft simple Narration - lesenswert.
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SigridJVS zu »Hakan Nesser: Die Fliege und die Ewigkeit« 26.05.2011
Langweilig! Seitenlanges scheinbar tiefgründiges, aber tatsächlich nur sinnloses Gelaber, blasse und flache Figuren, deren Handlungsweisen nicht nachvollziehbar sind und letztlich auch nicht weiter interessiert. "Der Sinn des Lebens einer Fliege ist es, eine Fliege zu sein" schreibt die Romanfigur Borgmann. Analog dazu stelle ich fest: "Der Sinn des Lesens eines Buches ist es, ein Buch zu lesen" - aber es muss wirklich nicht dieses sein, wenn es nicht grade das einzig Verfügbare auf einer einsamen Insel ist...
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Galileo12 zu »Hakan Nesser: Die Fliege und die Ewigkeit« 16.04.2011
Nesser war wohl auf Drogen als er das geschrieben hat. Anders kann ich mir nicht erklären, wie man seitenweise absolute Belanglosigkeiten beschreiben kann. Man wartet immer auf irgendwelche Ereignisse die Spannung bringen - vergebens. Ich hab's nach 130 Seiten weggelegt und habe einen Baldacci gelesen um wieder in die echte Krimiwelt zurückzufinden.
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Petra Fink zu »Hakan Nesser: Die Fliege und die Ewigkeit« 08.03.2011
Die Rezension von Bernd neumann gefällt mir. Hab heute nacht wenig Schlaf bekommen, weil ich endlich den Nesser, diesen harten Brocken"die Fliege und die Ewigkeit" zu Ende bringen wollte. Puh. dann war ich wütend. Dann blätterte ich noch mal von vorne die Seiten durch, ich wollte verstehen, wer dieser kleine Italiener am Ende des Buches eigentlich war und ob Märtens alias Leon eigentlich tot ist zum Schluß und hinübersegelte oder ob er ssich zum Ziel gesetzt hat, seine frühere Liebe zu finden. Ja, das nervige eben auch, dass das Philosophische eher oberflächlich ist. Also für mich nervig hab ich auch überlesen. Trotzdem eine schriftstellerische Dichte, aber eben auch düster, trostlos, einsam und so traurig.
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